Trade.com
Werte
  • Regulierung durch die CySEC
  • Handel mit dem MT4
  • Umfangreiches Bildungsangebot
  • Jetzt zu Trade.com und Konto eröffnen! CFD Service – 73,84% verlieren Geld

    Trade.com Erfahrungen 2020 » Diese Fakten sollten Händler kennen!

    Die Basics zum Broker aus Zypern & zur Regulierung
    Der Broker Trade.com ist in der Metropole Nikosia auf Zypern beheimatet und spricht mit seinen Plattformen für den CFD- und Forex-Handel Kunden weltweit an. Am Markt trat der Broker des bekannten zypriotischen Unternehmens Trade Capital Markets Ltd. erstmals im Jahr 2009 auf. Ausländische Niederlassungen im eigentlichen Sinne kann der Dienstleister im Trade.com Testbericht nicht vorweisen, steht der internationalen Kundschaft jedoch mit fast 30 verschiedenen Hotlines in den verschiedenen Muttersprachen zur Verfügung. Positiv ist auch die Anzahl von mehr als 55 Devisenpaaren, die der Broker für den Handel bereithält.
    Für die Regulierung und Lizenzierung ist Zyperns CySEC verantwortlich. Zulassungen durch andere europäische Finanzaufsichten wie die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) oder die britische Financial Conduct Authority (FCA) sprechen ebenfalls für den Broker. Eine strikt getrennte Aufbewahrung von Kundenkapital und Unternehmensvermögen der Leadcapital Markets Ltd. ist gemäß den rechtlichen europäischen Bestimmungen obligatorisch. Diese Sachverhalte deuten nicht darauf hin, dass Kunden von Trade.com Betrug befürchten müssen.

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    Vor- & Nachteile in der Trade.com Bewertung:

    Pro

    • durch zypriotische CySEC reguliert & lizenziert (zudem Zulassungen durch BaFin, FCA & AMF)
    • verschiedene Handelsplattformen können genutzt werden
    • 4 Kontomodelle für verschiedene Zielgruppen
    • gutes Angebot zur Trader-Ausbildung & Support

    Contra

    • Ersteinzahlungssumme von 100 US-Dollar (Micro-Konto)

    Die wichtigsten Fakten im Überblick:

    EU-Sitz und RegulierungHauptsitz in Nikosia auf Zypern samt CySEC-Regulierung, zudem Zulassungen durch britische FCA, Frankreichs AMF und deutsche BaFin
    Mindesteinlage abAb 100 US-Dollar beim Micro-Konto
    Deutscher SupportJa
    Webinare, EinführungVideo-Tutorials, Webinare & Seminare sowie diverse Extras
    DemokontoJa, ohne Verpflichtung zur Livekonto-Eröffnung mit Ersteinlage
    Anzahl der BasiswerteMehr als 300 Underlyings (über 2.100 Finanzinstrumente beim „WebTrader“-Einsatz)
    1-Klick-HandelJa
    EinzahlungsbonusAktuell kein Bonus wegen CySEC-Auflagen
    Kommission
    Plattform / Mobile TradingWebTrader, MetaTrader 4 (alles inkl. kostenlosem Mobile Trading)
    SpreadsAb 1 Pips beim FX-Trading, Index-CFDs ab 1,4 Pips
    Maximaler Hebel1:300 (abhängig von Assetklassen & Underlyings)
    Hedging
    Sonstiges

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    1.) Die Mindesteinlage & Trading-Konditionen: Fakten für den Einstieg bei Trade.com im Test

    Kosten des Tradings
    Um beurteilen zu können, ob sich ein Broker für die eigenen Handelsziele eignet, braucht es in erster Linie den Blick auf die Mindesteinlagensumme und die Kosten für den aktiven Handel. Denn die Gebühren entscheiden nun einmal darüber, welche Gewinne dem Handelskonto gutgeschrieben werden. Da der Trade.com Testbericht aufs Trading von CFDs und den Forex-Handel verweist, müssen die Anforderungen in beiden Bereichen berücksichtigt werden. Der maximale Hebel für den Handel bei Trade.com liegt im Forexbereich bei 1:300, jedoch setzt der Broker in den verschiedenen Assetklassen unterschiedliche Höchstwerte an. CFDs auf Aktienwerte können mit einem Hebel von 1:5 bis 1:10 gehandelt werden.

    Unterschiedliche Hebelwirkungen in den Assetklassen

    Für Differenzkontrakte auf Anleihen und börsennotierte Fonds (ETFs) sieht der zypriotische Anbieter einen maximalen Hebel von 1:100 vor. Die Spreads bei Index-CFDs beginnen aktuell bei 1,4 Pips, FX-Orders mit dem meist gehandelten Devisenpaaren schlagen mit Spreads zwischen 2 und 4 Pips zu Buche. Das Mindesthandelsvolumen beginnt abhängig vom Underlying zumeist bei 0,1 Lots. Grundsätzlich sollten sich Neukunden des Brokers vor der ersten Order die Frage nach der Art und Weise der Spread-Berechnung stellen. Denn unsere Trade.com Erfahrungen zeigen, dass die Spreads teilweise variabel und teilweise fix angegeben werden. Hier gilt es, genau hinzuschauen, um zu erkennen, welche Gebühren erhoben werden. Interessant ist: Brokerkunden können Orders mittels 1-Click-Trading besonders schnell ausführen, mit großem Zeitaufwand planen zu müssen. Jedoch birgt dies natürlich auch das Risiko, im Eifer des Gefechts falsche bzw. unüberlegte Entscheidungen zu treffen.
    4 unterschiedliche Livekonto-Modelle können eröffnet werden:

    1. das Micro-Konto mit einer Mindestkontogröße von 100 US-Dollar
    2. für das Silber-Konto eine Einlagensumme von 1.500 US-Dollar
    3. das Gold-Konto ab einer Ersteinzahlungssumme von 10.000 US-Dollar
    4. Platin-Konto mit einer Mindesteinlage in Höhe von 50.000 US-Dollar

    Unser Fazit: Die Handelsgebühren betreffend sind Kunden insofern auf der sicheren Seite, da der Broker auf Transparenz setzt. Trader entscheiden letztlich durch die Auswahl ihrer Underlyings beim Handel selbst, welche Kosten entstehen. Je nach Budget stehen gleich 4 Kontomodelle zur Verfügung, wobei Trader beim Gold- und Platin-Konto als Gegenleistung zum höheren Mindesteinlagenbetrag gewisse Sonderleistungen erhalten. Zumindest die Analyse-Tools sowie die persönliche Kundenbetreuung stellt Trade.com im Test seinem gesamten Kundenkreis zur Verfügung. Tägliche Premiumanalysen, einen Premium-Kundendienst sowie die sogenannte „Trading Central“ sind Gold- und Platin-Kunden vorbehalten. Webinare, Video-Tutorials und die persönliche Kundenbetreuung gibt es ebenso beim Micro-Konto, für welches der Broker eine Mindesteinlage in Höhe von 100 US-Dollar vorsieht.

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    2.) Handelsangebot im Trade.com Erfahrungsbericht

    Mit diesen Produkten können Trade.com Händler spekulieren:

    • Forex
    • CFDs


    Dass der Begriff „Forex“ im Englischen für „Foreign Exchange“ steht, wissen Leser des Trade.com Testberichts vermutlich bereits. Eben dieser Sektor ist eines von zwei Standbeinen des Anbieters, der ergänzend den Handel mit Differenzkontrakten ermöglicht. Beim Devisenhandel geht es um das Spekulieren auf die Kurse zweier unterschiedlicher Währungen gegeneinander. Beim CFD-Trading wetten Anleger auf die Kursentwicklung eines Underlyings. Es geht hier also darum, die Richtung korrekt vorherzusagen und diese durch Käufe und Verkäufe für sich auszunutzen. Forex-Händler können laut aktuellem Trade.com Test mit mehr als 55 Devisenpaaren traden.

    Für den CFD Handel stehen folgende Underlying-Kategorien zur Verfügung:

    • mehr als 250 nationale und internationale Aktien
    • etwa 26 internationale wichtige Indizes (z.B. DAX30, Nikkei, etc.)
    • Rohstoffe wie Gold und Öl, aber auch Soja, Zucker, Weizen u.a.
    • Anleihen (weitgehend auf Devisen)
    • ETFs (börsengehandelte Fonds)
    • die erwähnten mehr als 55 Währungspaaren

    Fazit: Der Broker bietet Kunden beim Trading reichlich Flexibilität. Sowohl beim FX- als auch beim CFD-Trading haben Händler in diesem Fall Zugriff auf eine größere Anzahl Underlyings, als es bei vielen Konkurrenten am Markt der Fall ist.

    3.) Demokonto: Für jeden Interessenten der beste Einstieg


    Ein Demokonto können Trader mittlerweile bei vielen Brokern im CFD- und Forex-Segment eröffnen, denn die Dienstleister haben erkannt, dass dies einer der schnellsten Wege ist, um unentschlossene Kunden für sich zu gewinnen. Auch im Hause Trade.com kann ein solches Testkonto beantragt werden. Im Unterschied zu manch anderem Anbieter erspart der Broker aus Zypern Interessenten aber das direkte Eröffnen eines Echtgeldkontos sowie eine sonst häufig obligatorische Ersteinzahlung. Nach aktuellen Trade.com Erfahrungen kann das Demokonto ohne großen Aufwand unverbindlich und kostenlos beantragt werden. Erhältlich ist der Account unbegrenzt und mit einem virtuellen Guthaben in Höhe von 10.000 US-Dollar.

    Handel ohne Risiko erlaubt entspannten Einstieg ins Thema

    Durch den simulierten Handel unter realen Bedingungen können sich (potentielle) Neukunden besonders komfortabel in den Handel über die verschiedenen Plattformen einarbeiten, um so zügig und ohne Risiko alle Funktionen und Leistungen kennenzulernen. Frühzeitige Verluste aus reiner Unwissenheit sind so während des ersten Monats im Testmodus gänzlich ausgeschlossen. Alle Transaktionen werden selbstverständlich in Echtzeit ausgeführt, sodass der spätere Umstieg aufs Handelskonto mit echtem Einsatz fließend gelingen kann. An Daten verlangt der Broker für die Eröffnung des Demokontos nicht viel mehr als die Eingabe des vollständigen Namens sowie der aktuellen Telefonnummer und einer gültigen E-Mail-Adresse.
    Fazit: Die Eröffnung eines Demokontos ist zügig möglich, da der Broker Trade.com im Test nur einige wenige persönliche Informationen abfragt. Mit größerem Aufwand sollten Interessenten indes bei der Eröffnung eines Echtgeldkontos rechnen. 

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    4.) Handelsplattformen: verschiedene Modelle stehen zur Wahl

    Stopp Loss TradingDie Trade.com Erfahrungen lassen erkennen, dass Händler zwischen verschiedenen Handelsplattformen die für sie richtige auswählen können. Dabei ist ein Wechsel zwischen den Angeboten möglich, wenn Trader zeitweise mobil, webbasiert oder über eine installierte Software handeln möchten.
    Die aktuellen Plattformen auf einen Blick

    • WebTrader
    • MetaTrader 4

    Hauseigene Plattformen punktet mit Instrumenten-Vielfalt

    Der webbasierte „WebTrader“ ist eine Eigenentwicklung des Brokers Trade.com. Die Plattform, so verspricht der Anbieter, bietet Zugang zu mehr als 2.100 internationalen Finanzinstrumenten, was im Direktvergleich mit einigen anderen CFD- und FX-Brokern ein beachtlicher Wert ist. Der Großteil der Werte stammt aus dem Aktienbereich, darüber hinaus spielen Devisenpaare (mehr als 55) eine zentrale Rolle, die sich auch im Bereich des CFD-Handels bemerkbar macht. Aussagen zur wahrscheinlichen Rendite kann der Trade.com Erfahrungsbericht natürlich nicht treffen, denn Kunden definieren diesen selbst durch verschiedene Kriterien wie den Einsatz, das gehandelte Underlying und den maximalen Hebel, sofern Trader diesen in Anspruch nehmen. Marktnachrichten und -prognosen sind fester Bestandteil aller Plattformen.

    MetaTrader 4 erlaubt Kunden individuelle Software-Gestaltung

    Trader, die stattdessen lieber eine Software installieren und auf diesem Wege aufs Konto zugreifen möchten, können sich für die Handelssoftware MetaTrader 4 entscheiden. Hierbei handelt es sich um eine der weltweit meistgenutzten Anwendungen für den CFD- und Forex-Handel. Aus gutem Grund, wie der Trade.com Test offenbart. So ist das Programm zwar generell bereits mit guten Handelsindikatoren, Analyse-Tools und vielen Extras ausgestattet, darüber hinaus haben Nutzer die Chance, extern Indikatoren, Skripte und weitere Inhalte für die Software über die MT4-Community abzurufen, um ihren Handelsspielraum zu erweitern. Die Extras gibt es teils kostenfrei und teils gegen eine Gebühr.

    Handel von unterwegs dank Mobile Apps

    Freunde des Mobile Trading können den kostenlosen WebTrader über die Broker-Webseite beziehen, um so dieselben Leistungen in Anspruch zu nehmen, die laut unseren Trade.com Erfahrungen auch beim webbasierten Handel zur Verfügung stehen. Die Links fürs Mobile Banking über die Betriebssysteme Google Android und Apple iOS finden Interessenten direkt auf der Broker-Webseite. Kosten entstehen durch Download und Installation der Software generell nicht.
    Gehandelt wird über eines von 4 Kontomodellen. Die Konten tragen die Namen „Micro“, „Silber“, „Gold“ und „Platin“. Alle Konten sehen eine persönliche Betreuung durch einen Kundenberater vor, Gold- und Platinkunden aber erhalten einige Extras, wie den Zugang zum Premium-Kundendienst und bessere Analyseinstrumente. Kundendaten werden vom Broker optimal durch den Einsatz moderner Technologie und Sicherheitsprogramme gegen den Zugriff durch Dritte abgesichert.
    Unser Fazit: Kunden des Brokers Trade.com können mit verschiedene Plattformen handeln, die allesamt mit guten Instrumenten zur Analyse und interessanten Funktionen zu überzeugen wissen. Gerade der MT4 erlaubt nach unseren Trade.com Erfahrungen eine sehr individuelle Vorgehensweise am Markt für den Forex- und CFD-Handel.

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    5.) Mit schnellen Schritten zum Handelskonto: So klappt es laut Trade.com Testbericht

    Im ersten Schritt werden die E-Mail-Adresse sowie ein Passwort abgefragt, das Trader selbst festlegen. Zudem legt jeder Trader die Währung für die Kontoführung schon jetzt fest. Neben dem Euro stehen noch neun andere Währungen wie der US-Dollar oder das Britische Pfund zur Auswahl. Direkt nach erfolgreicher Angabe wird die Handelsplattform mit der Auswahl aller Vermögenswerte und den Kurscharts sowie allen Analyse-Instrumenten bereitgestellt. Der Aufwand bei der Eröffnung eines Echtgeldkontos ist gering. 10.000 Euro Testguthaben sichern sich Kunden, wenn sie sich für die Nutzung des Demokontos entscheiden.
    Wie der Trade.com Testbericht verdeutlicht, werden beim Echtgeldkonto etliche persönliche Infos wie Vor- und Zuname, Geburtsdatum, Telefonnummer und die vollständige Anschrift verlangt. Auch nach der Staatsangehörigkeit fragt der Broker. Anschließend geht es um die sogenannten „Investorendaten“. Dazu gehören der Beschäftigungsstatus, die Branche, das geschäftliche Bruttoeinkommen sowie das Nettovermögen. Zudem interessiert sich der zypriotische Dienstleister für das Bildungsniveau seiner Neukunden. In den genannten Sparten werden jeweils einige Optionen vorgegeben, sodass keine exakten Angaben erforderlich sind. Schritt 3 sind die „Finanzinformationen“. Hier geht es um den voraussichtlichen Kontoumsatz, das Ziel der Kontoeröffnung (z. B. spekulativer Handel), die Zahlungsmethode (hier: „Art der Transaktionen“), zudem kommt das Thema Steuer zur Sprache.

    Nun möchte der Broker laut Trade.com Erfahrungsbericht noch etwas zu den Handelserfahrungen seiner Kunden im Forex/CFD-Bereich erfahren. Trader müssen angeben, ob sie bereits über Finanzdienstleistungserfahrungen verfügen und in welchem Umfang. Anschließend folgt die Zustimmung zu den Datenschutzrichtlinien, den Risikohinweisen und den AGB, um handeln zu können. Der Registrierungsaufwand fällt also branchenüblich aus, auch wenn mancher Mitbewerber auf genaue Einkommensangaben am Ende verzichtet. Nun müssen sich Kunden noch für eines der 4 Kontomodelle entscheiden und die Anforderungen zur Mindesteinzahlung erfüllen. Um später Geld abheben zu können, ist ein Identitätsnachweis erforderlich, was durch Vorlage eines gültigen Personalausweises oder Reisepasses gelingt. Kopien dieser Dokumente können auf dem Postweg, per Fax oder E-Mail an den Broker übermittelt werden.
    Fazit: Die mit der Eröffnung eines Live-Kontos verbundenen Mühen sind erfahrenen Tradern schon von anderen Brokern bekannt. So stellt Trade.com im Test in diesem Bereich keine Ausnahme dar. Die Möglichkeit, zwischen 4 verschiedenen Kontoformaten wählen zu können, ist dabei ein eindeutiger Vorteil. Der Anbieter kann auf diese Weise Kunden vom Anfänger bis zum Profi mit passenden Leistungen versorgen.

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    6.) Support & Ausbildung: So gut beriet der Broker im Trade.com Testbericht


    Die Heimat des Brokers Trade.com ist Nikosia auf Zypern, dies ist derzeit auch der einzige Standort des Dienstleisters. Der Kundendienst erweist sich in den Trade.com Erfahrungen als zuverlässig und kundennah. Der Anbieter ist bei Facebook und Twitter aktiv, sodass sich Kunden auf diesem Wege miteinander austauschen oder den Broker kontaktieren können. In der Zeit von sonntags, 22.00 Uhr bis freitags, 22.00 Uhr stehen die Hotline-Mitarbeiter Tradern mit Rat und Tat zur Seite, und auch der Live-Chat ist nahezu rund um die Uhr erreichbar. Des Weiteren setzt der Broker auf ein Kontaktformular sowie einen klassischen E-Mail-Support. Die wichtigsten Fragen zu den Kontomodellen, Handelsplattformen und Underlyings werden ohnehin bereits auf der Internetpräsenz beantwortet.

    Gute Ausbildung ist Grundlage des Handelserfolgs

    Auch zeigt unser Trade.com Erfahrungsbericht, wie sehr dem Anbieter das Ausbildungsthema am Herzen liegt. Video-Tutorials, Webinare und Seminare helfen unerfahrenen Kunden beim Einstieg in die Materie. Der Besuch des „Ausbildungszentrums“ verlangt nicht nach einer vorherigen Registrierung oder Einzahlung aufs Handelskonto. Trade.com stellt seine Handelsmodelle fürs CFD- und FX-Trading ausführlich vor und informiert offen über die Risiken des hochspekulativen Handels. Ganz gleich, ob Händler ein Micro-, Silber-, Gold- oder Platin-Konto nutzen: In allen 4 Fällen können Neukunden für die ersten Trade.com Erfahrungen auf einen persönlichen Kundenbetreuer zurückgreifen, um sich durch den Handel begleiten zu lassen.
    Fazit: Der Kundendienst und die Angebote zur Aus- und Weiterbildung sind im Trade.com Test gewissermaßen zwei der auffälligsten Aushängeschilder des Brokers. Probleme können in Zusammenarbeit mit dem Support (vor allem dem Chat) rasch behoben werden, für Fragen hat der Kundendienst jederzeit ein offenes Ohr. Zudem findet jeder interessierte Kunde Ausbildungsangebote, die den eigenen Bedürfnissen am ehesten entsprechen. Auch fortgeschrittene und professionelle Trader haben die Chance, ihr Wissen weiter auszubauen.

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    7.) 3 Tipps zur Einzahlung: So gehen Sie richtig vor!

    1. Tipp

    Wichtige Trading-Tipps
    Natürlich spielt die Frage nach der richtigen Handelsstrategie eine Rolle. Sie entscheidet darüber, wie viel Guthaben aufs Handelskonto überwiesen werden sollte. Vor allem aber sollten Kunden gezielt abwägen, welches Kontomodell zu ihnen passt, da die Mindesteinzahlungssummen je nach Konto bei 100, 1.500, 10.000 oder sogar 50.000 US-Dollar liegen. Laut Trade.com Erfahrungsbericht erhebt der Broker selbst keine Ein- und Auszahlungsentgelte, Gelder können somit flexibel und kostenfrei transferiert werden.

    2. Tipp

    Für die Auswahl der richtigen Zahlungsmethode sollten sich Händler trotz des Gebührenverzichts vonseiten des Brokers Zeit nehmen. Denn die beteiligten Dienstleister wie Kreditkartengesellschaften oder die E-Wallet-Anbieter berechnen ihrerseits mitunter durchaus gewisse Gebühren für Ein- und Auszahlungen.
    Trade.com setzt auf diese Zahlungsmethoden:

    • Kreditkarten (u. a. American Express, Visa & MasterCard)
    • Skrill
    • Neteller

    Gerade bei den Online-Diensten sollten Trader auf Kosten für den Zahlungsverkehr vorbereitet sein, wobei auch Kreditkartenüberweisungen nicht bei allen Anbietern entgeltfrei abgewickelt werden.

    3. Tipp

    Händler sollten bezüglich ihrer geplanten Transaktionen bedenken, dass die Dauer für Überweisungen von der Zahlungsmethode abhängig ist. Bei einigen Methoden kann es ein paar Tage dauern, bis das Guthaben auf dem Handelskonto ist. Bis dahin bleibt möglicherweise nicht ausreichend Kapital für neue Orders übrig. Meist erfolgt die Abwicklung des Zahlungsauftrags bei Ein- und Auszahlungen binnen 48 Stunden, wie der Trade.com Testbericht beweist. Bei den genannten Online-Dienstleistern liegen zwischen einem Zahlungsauftrag und der Ausführung nur wenige Minuten, sodass sehr schnell neues Kapital verfügbar ist.
    Fazit: Bevor Trader in den Handel starten, sollten sie die für sie ideale Zahlungsmethode auswählen und sich vor allem mit möglichen externen Kosten auseinandersetzen, die mitunter von Zahlungsdienstleistern erhoben werden!

    8.) Trade.com Erfahrungen von Experten: bisher keine Auszeichnungen erkennbar

    Anders als manch anderer Broker verzichtet Trade.com darauf, mit dem eigenen Abschneiden in Tests zu werben und auf mögliche Auszeichnungen hinzuweisen. Stattdessen verlässt sich der Anbieter auf die Qualitäten seiner Handelsplattformen und der Leistungen, die Händlern beispielsweise bei der Marktanalyse helfen können. Unser Trade.com Erfahrungsbericht zeigt, dass dieses Vorgehen durchaus berechtigt ist.

    Fazit: Der Broker Trade.com muss sich angesichts seiner vielfältigen Qualitäten vermutlich keine Sorgen machen, dass ihm die Kunden ausgehen. Zu positiv fallen die Erfahrungen vieler Trader sowie die professionellen Testberichte unabhängiger Branchenkenner aus.

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    9.) Unsere Erfahrungen im Schlussfazit

    Eine einzelne Zielgruppe des Brokers Trade.com im Test ausfindig machen zu wollen, ist kaum möglich. Denn im Grunde wird jeder Kunde mit einem der 4 Kontomodelle zufrieden sein. Die Ersteinlage von 100 US-Dollar für das Mirco-Konto ist auch aus Einsteigersicht positiv. Meist ist eine solche Mindesteinzahlungssumme im Brokervergleich aber nicht üblich. Mit dem Gold- und Platinkonto richtet sich der Anbieter an Fortgeschrittene und Profis, die bereit sind, größere Summen auf ihre Handelskonten einzuzahlen. Gerade Anfänger können sich den Einstieg durch den kombinierten Einsatz des reichhaltigen Ausbildungsangebots und des Demokontos leicht machen. Letzten Endes wissen viele überzeugte Kunden zu schätzen, dass sie hier über ein einziges Konto im CFD- und Forex-Umfeld spekulieren können, ohne bei zwei Brokern und damit über unterschiedliche Konten traden zu müssen.

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