Traden Sie nur mit den besten Brokern. Machen Sie den Broker Vergleich!

Aktien, Forex, Binäre Optionen & CFDs

BrokerVergleich.net informiert detailliert und objektiv über Broker aus den Bereichen Aktien, Forex sowie Binäre Optionen und hilft Ihnen somit bei der Entscheidung für den richtigen Anbieter!

Top-Broker Aktien: degiro Logo
Top-Broker Forex/CFD: gkfx Logo

broker
Pfeil links untenFinden Sie den besten Broker in jeder Kategorie!Pfeil rechts unten
FXchart

Forex Broker Vergleich >>

Wählen Sie Ihren Forex Broker in unserem umfangreichen Vergleich

BOchart

Binäre Optionen Vergleich >>

Vergleichen Sie die besten Binäre Optionen Broker

Achart

Aktien Broker Vergleich >>

Alle Aktien- und Depotbroker auf einen Blick

CFDchart

CFD Broker Vergleich >>

Finden Sie den besten CFD Broker in unserer Auswahl

Unsere EmpfehlungPfeil rechts unten
Broker Auszeichnung
  • ab 2 € online Aktien handeln
  • mehr als 700 ETFs kostenlos handeln
  • Konto in nur 10 min online eröffnen
Zum Broker »

Broker Vergleich – Finde jetzt den besten Online-Broker 2017!

Die „Ich würde gerne, weiß aber nicht wie“ – Zeiten sind mit Brokervergleich.net endgültig vorbei. Das Portal sorgt mit dem Slogan „vergleichen & handeln“ für Tatkraft. Es bietet interessierten und ambitionierten bis hin zu erfahrenen Anlegern und Tradern einen Informations-Pool, bestehend aus seriösem Broker Vergleich, Broker Test und Strategie Ratgeber. Im Fokus stehen dabei die Unabhängigkeit, Aktualität der Daten und die individuelle Schwerpunktlegung auf die jeweiligen Finanzprodukte, ob Aktien, CFDs oder Forex. Lesen Sie, welche Anbieter die Auszeichnung „Beste Online Broker" wirklich verdient haben.

Bester Broker 2017: Vergleich, Test und Ratgeber nutzen

© bloomua - Fotolia.com

© bloomua – Fotolia.com

Brokervergleich.net steht dafür, den unübersichtlich gewordenen Markt der Onlinebroker fassbar zu machen, Trading Einsteigern den besten Broker zu empfehlen und erfahrene Trader, die online traden, für den Handel an den Börsen und den Zugang zu weiteren, meist noch jungen Märkten zu inspirieren und sie vor den typischen Trader-Fallstricken zu warnen. Logik, Markterfahrung und die Orientierung an den Bedürfnissen eines Traders sind wichtige Faktoren dabei. Doch auch die Wahl des richtigen Brokers hat einen entscheidenden Einfluss auf das Trading. Schließlich nutzen Anleger die Handelsplattform des Anbieters, zahlen Gebühren und kontaktieren bei Fragen den Support. Doch welcher Broker passt zu mir? Bei der Beantwortung dieser Frage hilft brokervergleich.net, indem unsere Redaktion objektiv und sachlich Informationen über die einzelnen Unternehmen zusammenträgt. Zudem haben wir einen Leitfaden erstellt, der den Weg zum passenden Broker ebnet.

Hier werden auf einer Plattform alle gängigen Handelsformen gleichermaßen fundiert betrachtet, bewertet und mit hochwertigen Tipps (hier z.B. für Aktiendepot Interessierte), Ratschlägen und um zum jeweiligen Finanzprodukt relevanten Informationen erweitert. Jede Analyse wird so fundiert und neutral wie möglich durchgeführt. Die bereitgestellten Informationen helfen Einsteigern den optimalen, für sie besten Broker mit dem idealen Depot Konto im Onlinebroker Vergleich zu finden. Die Stärken und Schwächen der Broker werden kritisch angesprochen, so dass jeder Einsteiger und fortgeschrittene Trader ein transparentes Bild des jeweiligen Brokers bekommen kann.

Verschiedene Informationsmöglichkeiten

Wichtige Trading-TippsUm den perfekten Broker zu finden, sollten sich Trader umfangreich über einzelne Anbieter informieren und diese miteinander vergleichen. Das Problem: Am Markt sind so viele Unternehmen aktiv, dass ein manuelles Zusammenstellen der Informationen kaum möglich ist.

Aus diesem Grund hat unsere Redaktion zahlreiche Zahlen, Daten und Fakten zu den Brokern und dem Handel im Allgemeinen zusammengetragen:

  • Testberichte / Reviews: Umfangreich beleuchtet die Redaktion alle Facetten eines Brokers. Wo hat er seinen Sitz? Wie erfolgt die Regulierung? Welche Kosten fallen beim Handel an? Mit welcher Handelsplattform agieren Trader an den Märkten? Dabei gehen wir so objektiv wie möglich vor und fußen unsere Erkenntnisse rein auf den Daten, die von den Brokern selbst publiziert werden.
  • Ratgeber: Darüber hinaus gibt es bei brokervergleich.net eine große Ratgebersektion. Diese widmet sich spezifischen Fragestellungen wie etwa Ein- und Auszahlungen bei bestimmten Brokern. Sollten Trader Probleme oder Fragen haben, so lösen die Ratgeber diese.

Aktiendepots im Vergleich – unser Testsieger 2017

Der nachfolgenden Tabelle können Sie entnehmen, welcher Broker in den Augen unserer Redaktion der aktuell Beste ist. Beachten Sie dabei aber, dass Ihre persönliche Meinung hiervon abweichen kann und die komplette „Top 10“ der Aktienbroker höchsten Ansprüchen an Sicherheit, Produktangebot und Kosten genügt:

RangAnbieterOrder Inter­nationalEinlagen­sicherungDepot­gebührOrder­gebühr InlandTestberichtZum Anbieter
0,50 €20.000 €0,00 €2,08 €Degiro
Erfahrungen
Zum Anbieter
9,90 €100.000 €0,00 €5,90 €flatex
Erfahrungen
Zum Anbieter
12,50 €4,1 Mio. €0,00 €6,50 €OnVista Bank
Erfahrungen
Zum Anbieter
424,95 €120 Mio. €0,00 €3,95 €Consorsbank
Erfahrungen
Zum Anbieter
55 USD30 Mio. USD0,00 €5,80 €Lynx Broker
Erfahrungen
Zum Anbieter
624,47 €unbegrenzt0,00 €9,97 €SBroker
Erfahrungen
Zum Anbieter
72 USD30 Mio. USD0,00 €4,00 €CapTrader
Erfahrungen
Zum Anbieter
89,99 €100.000 €0,00 €6,49 €Brokerport
Erfahrungen
Zum Anbieter
915,00 €12 Mrd. €0,00 €8,90 €DB maxblue
Erfahrungen
Zum Anbieter

Was muss ein guter Broker mitbringen?

Stopp Loss TradingBereits angeklungen ist, dass jeder Trader den für sich perfekten Broker finden muss. Zwar gilt grundsätzlich, dass alle Unternehmen innerhalb der EU reguliert werden sollten, in Bezug auf das eigentliche Produktangebot kommen jedoch individuelle Präferenzen zum Tragen. Ein Beispiel:

  • Broker A bietet enorm günstige Handelskonditionen und ein breites Produktangebot.
  • Der Trader möchte aber bevorzugt mit asiatischen Wertpapieren handeln, die jedoch nicht über Broker A handelbar sind.
  • Broker B bietet den Zugang zu diesen Märkten an, auch wenn die Handelskosten etwas höher ausfallen als bei Broker A.
  • Für den Trader ist es dennoch sinnvoller, sich bei Broker B zu registrieren.

Vor der Wahl des Brokers bzw. einem Brokervergleich sollten sich Anleger daher genau klarmachen, was sie persönlich von einem Anbieter erwarten. Wer beispielsweise ohnehin komplett eigenständige Anlageentscheidungen trifft, benötigt kein Schulungs- oder Beratungsangebot, sondern kann voll auf günstige Gebühren achten.

Sicherheit & Regulierung: der wichtigste Faktor bei Brokern

Unabhängig von den persönlichen Präferenzen sind jedoch die Faktoren Sicherheit und Regulierung. Hier müssen alle Broker strikte Anforderungen erfüllen, um überhaupt in die Liste der Top 10 Broker bei brokervergleich.net aufgenommen werden zu können.

Anhand der folgenden Übersicht können Sie sich einen guten Eindruck davon verschaffen, welche Aspekte Sie in puncto Seriosität berücksichtigen sollten. Neben der Regulierung durch eine Aufsichtsbehörde spielen auch die Einlagensicherung und weitere Kritikern eine bedeutende Rolle.

QualitätsmerkmalBeschreibung
RegulierungNur wenn der Broker seinen Sitz oder zumindest eine Niederlassung innerhalb der EU hat, ist wirklich für Sicherheit gesorgt. Weniger relevant ist dabei, in welchem Mitgliedsstaat sich der Anbieter befindet. Denn spätestens seit der Finanzkrise 2008 sind die Gesetze für Finanzdienstleister überwiegend vereinheitlicht worden.
EinlagensicherungEbenfalls wichtig ist der Umgang der Aktiendepotanbieter mit den Geldern der Kunden. Im Idealfall ist der Broker Mitglied in einem sogenannten Einlagensicherungsfonds, der im Zweifelsfall für die Einlagen der Kunden haften würde.
SegregationEntscheidend ist auch, wo das Kundengeld aus rein technischer Sicht verwaltet wird. Gibt der Broker an, hierfür gesonderte und segregierte Einzelkonten bei großen Banken zu verwenden, spricht das zweifelsfrei für die Kontoeröffnung. Denn durch die segregierte Verwahrung würde das Kapital der Anleger im Insolvenzfall nicht in die Insolvenzmasse einfließen. Somit ist das Handelskapital – sofern es nicht zu Unstimmigkeiten kommt, die aber auch die EU-Regulierung fast ausgeschlossen sind – praktisch zu 100 Prozent abgesichert.
PresseEin etwas weicherer Faktor, der für die Sicherheit spricht, sind Presseberichte. Auszeichnungen, positive Meldungen und gute Wertungen auf Verbraucherportalen sprechen definitiv für den Broker. Aus diesem Grund beleuchten wir in unseren Testberichten bei brokervergleich.net auch immer, wie andere Portale den jeweiligen Anbieter einstufen.

Die Kosten als wichtiges Vergleichskriterium bei Aktienbrokern

Kosten des TradingsViele Anleger, die eigenständige Anlageentscheidungen treffen wollen, fühlen sich bei klassischen Banken nicht mehr gut aufgehoben. Zu teuer sind sowohl die Finanzprodukte als auch oftmals gar nicht gewollte Beratungsleistungen. Aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Investoren dazu, zu einem Online-Broker zu wechseln, denn diese Anbieter gehören grundsätzlich zu den günstigsten überhaupt.

Beim Brokervergleich sollte der Trader immer auf verschiedene Kostenpunkte achten, die theoretisch anfallen können:

  • Depotgebühr: Fast alle Online-Broker verzichten schon seit Jahren auf eine fixe Depotgebühr. Abgerechnet wird immer nur dann, wenn Trader wirklich aktiv Geld an den Kapitalmärkten investieren.
  • Ordergebühr: Den Hauptkostenpunkt stellt folglich die Ordergebühr dar. In der Regel weichen die Entgelte für Inlands- und Auslandstransaktionen dabei stark voneinander ab. Wer beispielsweise ausschließlich über das deutsche System Xetra mit Aktien handelt, achtet auf die Inlandsgebühren. Sollen auch Transaktionen mit etwas exotischeren Wertpapieren etwa aus Asien durchgeführt werden, muss entsprechend auf die am dortigen Handelsplatz anfallenden Kosten geachtet werden.
  • Weitere Kosten: Zusätzliche Gebühren werden Tradern nur in Ausnahmefällen in Rechnung gestellt. Der Fall ist das etwa, wenn Depotauszüge nicht nur online, sondern auch per Post verschickt werden sollen.

Zur Ordergebühr ist noch hinzuzufügen, dass die Broker teilweise über unterschiedliche Kostenmodelle abrechnen. So setzen einige Depotanbieter auf fixe Provisionen, die vollkommen unabhängig vom eigentlichen Handelsvolumen ausfallen. Dann zahlt der Trader beispielsweise immer 10 Euro für eine Transaktion.

Ebenfalls gängig sind aber auch Provisionen, die sich prozentual am Volumen der Transaktion bemessen. Liegt diese Provision bei 0,25% und der Trader kauft für 10.000 Euro Aktien, zahlt er 25 Euro an Gebühren. Läge die Ordergröße nur bei 1.000 Euro, würde der Broker entsprechend einen Betrag von 2,50 Euro in Rechnung stellen. Meistens gibt es bei diesem Abrechnungsmodell aber zusätzlich eine Ober- und Untergrenze, die höchstens bzw. mindestens bezahlt werden muss.

Mehr als nur Aktien traden? Das ist möglich!

Trading mit HandelsplattformIm vorherigen Abschnitt wurden vor allem solche Anleger angesprochen, die bevorzugt mit Aktien handeln und den Fokus entsprechend auf Aktienstrategien legen. Wer sich für die Kontoeröffnung bei einem solchen Anbieter entscheidet, hat meist Zugriff auf eine recht große Palette an Finanzinstrumenten:

  • Aktien
  • Fonds
  • ETFs
  • Zertifikate
  • Optionen
  • Anleihen

Diese klassischen Produkte sind aber längst nicht alle, die über Broker gehandelt werden können. Seit 2008 haben sich an den Märkten auch CFD- und Forex-Broker sowie binäre Optionen Broker und Social Trading Anbieter etablieren können. Wer Interesse an Letzterem hat, findet bei uns auch Social Trading Ratgeber. Broker aus allen genannten Bereichen bieten spezielle Finanzderivate an, die bei den meisten klassischen Online-Brokern nicht handelbar sind. Ein Überblick:

CFD-Broker

CFDs sind sogenannte Finanzderivate, die keinen eigenen Wert haben, sondern den Kurs eines Basiswerts abbilden. Beispielsweise kann ein Trader mit einer CFD-Position davon profitieren, dass der DAX an Wert gewinnt. „Aber das kann er mit einem DAX-ETF doch auch?“ Das ist korrekt, allerdings weisen CFDs einige Besonderheiten auf:

  1. Hebelfaktor: Beim CFD-Trading kommt immer ein sogenannter Hebel zum Einsatz. Vereinfacht gesprochen wird hierüber das vom Trader investierte Kapital um einen bestimmten Faktor erhöht. Somit erhöhen sich auch die Gewinne, was jedoch ebenfalls für Verluste gilt.
  2. Put: Wer CFDs kauft, profitiert nicht nur von steigenden Kursen. Entschließt sich der Trader zur Eröffnung einer sogenannten Put-Position, erhöht sich der Wert seines CFDs, wenn der des Basiswerts fällt. Das ermöglicht deutlich mehr Flexibilität und bietet auch in Bären-Märkten die Möglichkeit, attraktive Gewinne zu erwirtschaften.
  3. Frist: Zwar verfügen CFDs nicht über ein Ablaufdatum oder eine festgelegte Laufzeit, sie dienen aber grundsätzlich nur kurzfristigen Spekulationen. Trader versuchen, binnen weniger Stunden attraktive Renditen zu erwirtschaften.
  4. Basiswerte: Anleger haben eine recht große Auswahl an Basiswerten, auf die sie CFD-Positionen eröffnen können. Neben Aktien und Indizes ist meist auch der Handel mit Rohstoffen möglich, der bei herkömmlichen Brokern viel Geld kostet.

Auch die Handelskosten setzen sich bei CFDs grundsätzlich anders zusammen, als wenn Anleger mit klassischen Produkten traden. So rechnen die CFD Broker keine pauschalen oder prozentualen Ordergebühren ab, sondern den sogenannten Spread. Hierbei handelt es sich um die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position, die wiederum in sogenannten Pips gemessen wird.



Unser CFD Testsieger GKFX im praktischen Test-Video (© forexhandel.org)

Forex-Broker

Mit einem täglichen (!) Volumen von rund 5 Billionen US-Dollar sind die Währungsmärkte die am stärksten frequentierten Finanzmärkte überhaupt. Jeden Tag werden hier Gelder bewegt, die das BIP Deutschlands klar übersteigen. Seit einigen Jahren können auch private Kleinanleger von diesen Entwicklungen profitieren, indem sie sich bei speziellen Forex-Brokern registrieren, vielleicht sogar einen Forex Bonus erhalten und anschließend entsprechende Handelspositionen eröffnen und Forex-Signalen folgen.

Genau wie beim CFD-Handel auch, läuft das Devisentrading über Finanzderivate ab, die die exakt gleichen Eigenschaften wie CFDs aufweisen – hiervon können Sie sich bei Interesse auch überzeugen, wenn Sie zunächst ein Forex Demokonto nutzen. Oftmals agieren CFD-Broker daher auch gleichzeitig als Forex-Broker. Zwischen den einzelnen Anbietern gibt es vor allem in Bezug auf das Produktangebot sehr große Unterschiede, die kurz vorgestellt werden sollen:

  • Major: Unter den Major-Währungspaaren sind solche Devisen zu verstehen, die weltweit am stärksten nachgefragt werden. Konkret sind dies Kombinationen aus US-Dollar, Euro, Japanischem Yen und Britischem Pfund. Sie werden von fast allen Forex-Brokern in großer Zahl angeboten.
  • Minor: Die Spreu trennt sich dann bei den Minors vom Weizen. Hierunter sind Währungspaare zusammengefasst, die international ebenfalls noch einen hohen Stellewert haben, aber in der 2. Liga spielen. Beispielsweise sind die Dollarwährungen aus Australien und Kanada durchaus gefragt, weil die Nationen über hohe Rohstoffvorkommen verfügen.
  • Exoten / Emerging Markets: Nur sehr renommierte und spezialisierte Forex-Broker haben auch eine hohe Anzahl an Exoten im Produktangebot. Zu nennen sind hier Devisen wie der Mexikanische Peso oder der Südafrikanische Rand. Sie unterliegen durchaus hohen Kursschwankungen, was für Spekulanten interessant sein kann – aber auch das Risiko hoher Verluste birgt.


FXPro, unser Sieger in der Kategorie Forex im YouTube Videobericht (© brokervergleich.net)

Binäre Optionen

Auch binäre Optionen sind ein sogenanntes Finanzderivat, können jedoch in gewissen Teilen dem Glücksspiel zugeordnet werden. Deshalb ist auch immer noch nicht klar, ob die Finanzinstrumente wirklich versteuert werden müssen. Im Gegensatz zu CFDs verfügen die Produkte nicht über einen Hebelfaktor und sind immer mit einer fixen Laufzeit ausgestattet. Sie funktionieren prinzipiell wie herkömmliche Optionen, zielen aber ebenfalls auf sehr kurze Zeitspannen ab:

  • Wenn der Trader eine binäre Option erwirbt, ist die Rendite, die er hiermit erzielen kann im Vorhinein festgelegt.
  • Vereinfacht gesprochen entscheidet sich der Trader dafür, ob der Kurs des Basiswerts am Ende der Laufzeit höher oder tiefer liegt als zum aktuellen Zeitpunkt.
  • Tritt der Gewinnfall ein, erhält der Trader die vorher festgelegte Rendite.
  • Ist dies nicht der Fall, verliert er sein Geld.

Binäre Optionen sind in aller Regel nicht bei CFD- oder Forex-Brokern verfügbar, sondern nur bei hierauf spezialisierten Anbietern. Wer seine binäre Optionen Strategie – beispielsweise die Trendstrategie oder die Volatilitätsstrategie – ausprobieren oder Signalen folgen möchte, hat bei einigen Brokern ebenfalls die Möglichkeit, ein Demokonto zu nutzen. Hierfür können Sie einen Blick auf die Anbieter werfen, die als beste binäre Optionen Broker gelten.

Binäre Optionen Broker BDSwiss im Videobericht (© brokervergleich.net)

Handelsplattform bei Brokern testen

Wer ein Depot bei einem Broker – egal welcher Kategorie – eröffnet, führt Investitionen anschließend über dessen Handelsplattform durch. Entsprechend ausgereift sollte das Tool sein, schließlich hat das einen großen Einfluss auf den Ablauf des Tradings. Vielen Anlegern ist wichtig, dass die Softwarelösung umfangreiche Analysetools bietet, mit denen beispielsweise Charts technisch analysiert werden können. Daher ist auch ein Online Broker Plattform Vergleich nicht zu unterschätzen.

Auch eine individuelle Anpassbarkeit des Interface der Plattform wird als positiv empfunden. So kann der Trader alle Funktionen genau so anordnen, wie es für ihn am sinnvollsten ist. Charts können ebenfalls in den Formen und Farben dargestellt werden, die der Trader übersichtlich findet.

Darüber hinaus kommt es bei der Plattform aber auch darauf an, wie technisch stabil die Software arbeitet. Kommt es zu Verzögerungen oder gar Abstürzen, führt das im schlimmsten Fall zu einem drastischen Verlust von Rendite. Zudem sollten gut Softwarelösungen alle Kurse stets in Echtzeit publizieren. Lediglich beim langfristig ausgelegten Handel mit Aktien oder Fonds genügt es, wenn der Broker die Kurse innerhalb von 15 bis 30 Minuten aktualisiert.

Demokonten bei Anbietern nutzen

Egal ob Forex-Handel, CFD oder klassische Aktien: Viele Broker bieten ihren Kunden mittlerweile Demokonten für CFD & Co an, die komplett unverbindlich und kostenfrei genutzt werden können. Mit virtuellem Startkapital haben Trader Zugriff auf die Märkt und alle Funktionen der Handelsplattform, die auch beim Trading mit realem Kapital genutzt werden.

Tipps für Anleger & Trader in Bezug auf Broker

1. Vergleich durchführen

Bei Brokervergleich.net findet sich immer ein aktueller, unabhängiger Online Aktien Broker Vergleich, Robo Advisor VergleichOnline Geldanlage Vergleich, Binäre Optionen Vergleich, Social Trading VergleichOnline Forex Broker Vergleich, Krypto Broker Vergleich und Online CFD Broker Vergleich. Je nach Interesse wählt man die jeweilige Depot Vergleichskategorie. Zwischen den einzelnen Brokern gibt es große Unterschiede in Bezug auf Produktangebot, Handelskosten und Serviceleistungen. Wer wirklich den besten Anbieter finden möchte, muss daher einen recht umfangreichen Vergleich durchführen. Wichtig ist es dabei, sich zunächst die eigenen Präferenzen und Vorstellungen zu verdeutlichen.

Anschließend können Trader Vergleichstabellen nutzen, um sich einen Überblick über den Markt zu verschaffen. Zu den besonders positiv auffallenden Anbietern werden dann weitere, tiefergehende Testberichte studiert. Diese enthalten alle Informationen, die bei der Eröffnung von Depots wichtig sind. Letztlich kann sich der Trader dann für einen Anbieter entscheiden und sein Handelskonto eröffnen.

2. Wechselbereitschaft zeigen

Nur weil ein Broker heute der beste Anbieter ist, muss er das aber nicht auch noch morgen sein. Denn sowohl der eigene Depotanbieter als auch Konkurrenten verändern ihr Produktangebot stetig. So können die Finanzdienstleister beispielsweise neue Märkte in die Handelsplattform aufnehmen oder Kosten verändern.

Für den Trader bedeutet das, dass er den angesprochenen Brokervergleich nach Möglichkeit regelmäßig durchführen sollte. Im Abstand von drei bis sechs Monaten gilt es, den Markt erneut zu überprüfen. Ergeben sich bei einem anderen Anbieter deutlich bessere Serviceleistungen, sollte der Wechsel dann auch wirklich vollzogen werden.

3. Lern- und Schulungsangebot in vollem Umfang nutzen

Zwar bieten Online-Broker meist keine aktive Beratung von Anlegern, dafür haben sie aber Schulungsangebote entwickelt. Meist gehen diese weit über einfache Ratgeber oder Einführungstexte hinaus und befassen sich auch in Form von Videos mit den Märkten. Besonders hilfreich sind dabei Webinare, an denen Anleger kostenlos teilnehmen können. Im Rahmen rund einstündiger Vorträge befassen sich die erfahrenen Mitarbeiter von Brokern intensiv mit spezifischen Fragestellungen oder geben Ausblicke auf die kommende Handelswoche.

4. Im Zweifelsfall den Support kontaktieren

Obwohl Online-Broker kein Filialnetz besitzen, sind Support und Service doch meist besser, als viele Trader annehmen. Denn viele der Unternehmen sind per Livechat oder Telefon sogar rund um die Uhr für Kunden da. Doch viele Anleger nutzen diese Kontaktmöglichkeiten nicht, obwohl sie vollkommen kostenfrei sind.

Doch gerade technische Probleme oder Fragen zum Produktangebot lassen sich binnen Sekunden klären, wenn Trader auf diesem Weg Kontakt aufnehmen.

5. Bonus und Wechselprämien

Lange Zeit war es bei CFD- und Forex-Brokern üblich, hohe Boni für Kontoeröffnungen auszuloben. Dann haben Trader beispielsweise 100 Prozent auf die erste Einzahlung erhalten oder einen pauschalen Betrag gutgeschrieben bekommen. Weil diese Prämien aber an strikte Bedingungen gebunden waren, hat zumindest die zypriotische Regulierungsbehörde CySEC derlei Prämien verboten.

Sehr wohl können hingegen Aktien-Trader solche Bonuszahlungen in Anspruch nehmen. Fast jede Bank und jeder Broker bieten Prämien an, wenn Anleger mit einem bestehenden Depot zu einem neuen Anbieter wechseln. Zwischen 50 und 500 Euro gibt es für die Transaktion. Aber: Die Wechselprämie allein sollte nicht den Ausschlag für den Depotwechsel geben, sondern harte Fakten wie beispielsweise die generellen Handelskosten oder das Produktangebot.

Fazit

Es gibt zahlreiche Broker und Banken, bei denen Trader ein Depot eröffnen können. Zunächst ist dabei zwischen klassischen Aktien-Depotanbietern, Forex– und CFDBrokern sowie binäre Optionen Brokern zu unterscheiden. Wir bieten Ihnen umfassende Informationen aus den verschiedenen Bereichen und zu den einzelnen Brokern. So haben Sie die Möglichkeit, sich binnen kürzester Zeit einen guten Überblick Über die zahlreichen Angebote zu verschaffen. Auf brokervergleich.net finden Sie unter anderem:

  • Onlinebroker Vergleich Social Trading – welche Anbieter überzeugen als beste Broker Social Trading?
  • Bester Broker für Forex – wer sichert sich Platz 1 im Devisenhandel?
  • Aktiendepot Vergleich – wer gilt aktuell als bester Broker für Aktien?
  • Beste Online Broker binäre Optionen – welche Anbieter heben sich von der Konkurrenz ab?
  • Bester Broker für CFD – welche Anbieter kann unsere Redaktion empfehlen?
  • u. v. m.

Unabhängig von der Wahl des Finanzinstruments sollten Trader aber immer darauf achten, dass ihr Anbieter auf Basis aktueller EU-Richtlinien reguliert wird und Maßnahmen trifft, um Kundeneinlagen abzusichern. Darüber hinaus sollten Anleger für sich entscheiden, was ihnen bei einem Broker wichtig ist. Im Vordergrund stehen dabei häufig die Handelskosten, die Größe de Produktangebots und sonstige Serviceleistungen. Sind diese Kriterien definiert, kann der Brokervergleich auf einer fundierten Basis erfolgen.

© 2015 - brokervergleich.net | auch auf Google+