ThinkMarkets Erfahrungsbericht: internationaler Anbieter mit Stil

Inhaltsverzeichnis

  • Regulierung und Unternehmen – Informationen im Überblick
  • Vorteile und Nachteile in unserem ThinkMarkets Test
  • 1.) Überblick über Konditionen und Mindesteinlage bei ThinkMarkets
  • 2.) Der Blick auf das Handelsangebot
  • 3.) Die Weiterbildungsplattform bei ThinkMarkets
  • 4.) Zusammenfassung der Handelsplattformen
  • 5.) Aktiv werden mit dem Demokonto
  • 6.) Support auf verschiedenen Wegen – das ist möglich
  • 7.) Einzahlungsmöglichkeiten bei ThinkMarkets
  • 8.) Bestehende Auszeichnungen und Erfahrungen
  • 9.) Sicherheit bei ThinkMarkets
  • 10.) Unser Fazit zu ThinkMarkets

Regulierung und Unternehmen – Informationen im Überblick

ThinkMarkets Erfahrungsbericht: internationaler Anbieter mit Stil Testergebnis

Die Gründung von ThinkMarkets erfolgte im Jahr 2010 in Neuseeland. Zur damaligen Zeit hatte der Broker noch einen anderen Namen, unter dem er teilweise heute noch bekannt ist: ThinkForex. Inzwischen ist die Umbenennung zu ThinkMarkets erfolgt. Schon bei der Gründung war es den Initiatoren wichtig, dass die Trader eine gute technische Basis für den Handel erhalten und von innovativen Neuerungen profitieren können. Ein Zeichen dafür, wie wichtig ThinkMarkets die technische Funktionalität ist, ist die brokereigene Plattform, auf die die Trader zurückgreifen können. Auch darüber hinaus bietet der Broker einige Vorteile für den Forex-Handel.

Die Website des Brokers ist besonders übersichtlich gehalten. Das ist einer der Pluspunkte in unserem ThinkMarkets Test. Zudem erfährt der Trader auf den ersten Blick, dass ThinkMarkets von zwei Finanzaufsichtsbehörden reguliert wird: der britischen FCA und der australischen ASIC. Um seine Transparenz zu beweisen, weist der Broker darauf hin, dass die Kundengelder direkt auf Konten bei großen Banken aufbewahrt werden. Eine Trennung von Kundengeldern und Betriebsvermögen ist gegeben.

Vorteile und Nachteile in unserem ThinkMarkets Test

Pro

  • Doppelte Regulierung durch die ASIC und die FCA
  • Live-Chat für schnellen Support
  • Zwei verschiedene Plattformen für den Handel
  • Forex-Handel mit rund 40 Währungspaaren
  • CFD-Handel möglich
  • Investitionen in Rohstoffe möglich
  • Enge Spreads schon ab 0,1 Pips
  • Demokonto steht zur Verfügung

Contra

  • 250 Euro Mindesteinzahlung
  • Market Maker
  • Keine Aktien-CFDs

Die wichtigsten Informationen zum Broker ThinkMarkets:

EU-Sitz und RegulierungSitz in Australien, Niederlassung in London, Regulierung durch ASIC und FCA
Mindesteinlage ab250 Euro
Deutscher Supportteilweise
Webinare, EinführungWebinare und Unterstützung für Trader
Demokontoja, vorhanden
Anzahl der Basiswerte40 Währungspaare, rund 160 Assets
1-Klick-Handel
Einzahlungsbonus
Kommission
Plattform / Mobile TradingMT 4, Trade Interceptor
Spread EUR / USDab 0,01 Pips
Maximaler Hebel400:1
Hedging
Sonstiges
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1.) Überblick über Konditionen und Mindesteinlage bei ThinkMarkets

Kosten des TradingsDurchstarten bei ThinkMarkets ist möglich, sobald auf dem Konto die Mindesteinlage eingegangen ist. Diese liegt derzeit bei 250 Euro. Mindesteinzahlungen nach der Kontoeröffnung sind gängig und werden von vielen Brokern eingesetzt, um zu verhindern, dass Kunden sich nur zum Spaß anmelden und gar nicht handeln möchten. Die Höhe von 250 Euro ist fair gehalten. Selbst wer noch nie gehandelt hat, wird normalerweise bereit sein, dieses Guthaben aufzubringen.

Bei den Handelskonditionen hält sich der Broker auf der Website relativ bedeckt, auch wenn er mit engen Spreads wirbt. Ab 0,01 Pips soll der Handel bereits möglich sein. Das funktioniert auch dann, wenn man sich für die Majors entscheidet. Wer allerdings in die exotische Richtung gehen möchte, zahlt ein wenig mehr. Unseren Erfahrungen nach bleibt das Angebot von ThinkMarkets hier sehr fair. Niemand braucht sich darüber Gedanken machen, mit zu hohen Spreads konfrontiert zu werden. Im Vergleich mit der Konkurrenz schneidet der Broker gut ab.

ThinkMarkets Erfahrungen von Brokervergleich.net

Die Homepage des Broker ThinkMarkets

Nicht nur im Forex-Bereich ist der Broker aktiv. Indizes sind schon ab 0,25 Pips handelbar, und wer sein Glück gerne bei den Rohstoffen probieren möchte, kann ab 0,03 Punkten mit dem Handel beginnen.

Die Kontoeröffnung bei ThinkMarkets ist kostenfrei. Wer jedoch mit dem Handel beginnen möchte, muss einen Mindestbetrag in Höhe von 250 Euro einzahlen. Bei den engen Spreads, die durch den Broker geboten werden, ist das eine solide Basis, um mit dem Handel zu starten. Generell gelten die Konditionen von ThinkMarkets als sehr fair.

2.) Der Blick auf das Handelsangebot

ThinkMarkets bietet die Handelsbereiche:

  • Forex
  • CFDs

Das Forex-Angebot bei ThinkMarkets beinhaltet rund 40 Währungen, auf die gesetzt werden kann. Das ist ein relativ gutes Angebot, andere Broker bieten aber weitere Währungen an. Zumindest die Majors sowie einige exotische Währungen sind vorhanden.

Wer gerne CFDs bei ThinkMarkets handeln möchte, wird möglicherweise enttäuscht darüber sein, dass es keine Aktien-CFDs gibt. Dafür bietet der Broker aber einige Alternativen. Sehr beliebt bei den Tradern ist beispielsweise die Möglichkeit, Rohstoffe zu handeln.

Das Handelsangebot bei ThinkMarkets ist übersichtlich gestaltet, bietet jedoch alles, was ein Trader für den Einstieg und für den fortgeschrittenen Handel benötigt. Lediglich die fehlenden Aktien-CFDs sind ein negativer Aspekt in unserem Test.

3.) Die Weiterbildungsplattform bei ThinkMarkets

Wichtige Trading-TippsBeim Trading ist es besonders wichtig, eine gute Wissensgrundlage zu haben, um optimal agieren zu können. Schnelle Reaktionen sind, durch ständige Wandlungen am Markt, unbedingt notwendig. Dafür ist es wichtig, Situationen richtig einschätzen zu können. Damit dies funktioniert, sollten Trader von Beginn an eine fundierte Bildung genießen. Besonders komfortabel ist es, wenn die Aus- und Weiterbildung durch den Broker zur Verfügung gestellt wird. Bei ThinkMarkets ist der Bildungsbereich hervorragend aufgestellt.

Die Weiterbildungsplattform ist sehr strukturiert aufgebaut. Die Trader müssen nicht lange suchen, um passende Angebote zu finden. Tabellarisch angeordnet gibt es für Anfänger, fortgeschrittene Einsteiger sowie erfahrene Trader alle wichtigen Informationen auf einen Blick. Neben Zusammenfassungen rund um die Plattformen, Strategien und Risikomanagement finden sich zudem Webinare und Handelsanleitungen. Das Glossar hilft dabei, unbekannte Begriffe schnell zu verstehen.

Weiterbildung hat bei ThinkMarkets einen hohen Stellenwert. Dies stellen die Trader schnell fest, wenn sie in den Ausbildungsbereich des Brokers klicken. Hier gibt es eine Vielzahl an praktischen Zusammenfassungen rund um die Aus- und Weiterbildung. Es finden sich Webinare sowie ein Glossar. Auch Einsteiger können sich damit auf einfache Weise weiterbilden.
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4.) Zusammenfassung der Handelsplattformen

Trading mit HandelsplattformHinsichtlich der Handelsplattform ist es wichtig, dass Trader nicht lange suchen müssen. Die Devise lautet: keine Kompromisse eingehen. Das wird bei ThinkMarkets durchaus ernstgenommen. Der Broker bietet zwei verschiedene Handelsplattformen an, zwischen denen Trader wählen können. Es gibt zum einen den MetaTrader 4. Diese Handelsplattform wurde für den Einsatz im Online-Brokerage entwickelt und lässt keine Wünsche offen. Sie hat eine besonders einfache Oberfläche, die sich intuitiv bedienen lässt und angepasst werden kann. Bei der Plattform gibt es die Funktion Autochartist. Damit werden Mustererkennungen noch leichter gemacht. Wer immer informiert sein möchte, stellt sich einen Alarm ein. Expert Advisor erleichtert den automatisierten Handel. Natürlich kann der MetaTrader 4 auch über die mobile Anwendung genutzt werden, sodass die Trader auch unterwegs handeln können.

ThinkMarkets Handelsplattform

Der Broker bietet eine eigene Handelsplattform an – den Trade Interceptor

Wer nicht vom MetaTrader 4 überzeugt ist oder einfach etwas Neues probieren möchte, ist mit dem Trade Interceptor gut bedient. Die brokereigene Handelsplattform greift die Idee einer einfachen Oberfläche auf. Die Trader sollten sich jedoch nicht täuschen lassen: Die Plattform enthält viele praktische Features. So haben Trader 14 verschiedene Chart-Varianten zur Auswahl, aus denen sie die für sich beste Lösung auswählen können. Mit 50 Zeichenwerkzeugen und rund 80 Indikatoren lässt sich zudem eine Strategie gut aufbauen. Kostenfrei angeboten werden bei Trade Interceptor bis zu 200 Notifizierungen. Um den Überblick über die Handelsmöglichkeiten und ihre Trends nicht zu verlieren, wird das Angebot durch den TrendRisk Scanner erweitert.

Zwei Handelsplattformen, bei denen jede für sich zahlreiche Vorteile vereint, werden durch ThinkMarkets zur Verfügung gestellt. Trader können den beliebten MT 4 nutzen oder sich für die brokereigene Plattform, den Trade Interceptor, entscheiden.

5.) Aktiv werden mit dem Demokonto

Unsicherheit ist beim Forex-Handel ein schlechter Begleiter. Experten empfehlen daher, ein Demokonto zu nutzen und so einen sanften Einstieg in den Handel zu bekommen. Ein Demokonto hat viele Vorteile, auch wenn sich erst einmal kein Geld verdienen lässt. So finden Einsteiger über das Demokonto in die Welt des Forex-Handels hinein, können sich Risiken bewusst machen und die Handelsfunktionen testen. Erfahrene Trader wissen das Demokonto ebenfalls zu schätzen, weil sie damit die Möglichkeit haben, sich Strategien risikolos zu erarbeiten. Gerade in den Anfängen einer neuen Strategie kommt es vor, dass falsch kalkuliert wird. Bei einem Test über das Demokonto profitieren Trader von der Erkenntnis ihrer Fehler – ganz ohne finanziellen Verlust.

ThinkMarkets Demokonto

ThinkMarkets bietet ein Demokonto an um den Handel zu üben

ThinkMarkets stellt daher seinen Tradern ein Demokonto zur Verfügung. Der Vorteil bei diesem Angebot liegt darin, dass es keine zeitliche Begrenzung für die Verwendung gibt. Es steht nicht nur Einsteigern nach der Anmeldung zur Verfügung, sondern kann über einen längeren Zeitraum genutzt werden. Das Demokonto erhalten Trader unabhängig davon, welche der Plattformen sie testen möchten. Allerdings ist die Version für den MetaTrader 4 so ausgelegt, dass nach 30 Tagen Inaktivität die Löschung stattfindet.

Die Demokonten erlauben einen Zugriff auf die verschiedenen Funktionen der Handelsplattform, um den Handel detailliert nachstellen zu können.

Das Demokonto kann bei ThinkMarkets vor dem Echtgeldkonto eröffnet werden. Damit ermöglicht es der Broker den Tradern, sich einen Überblick ohne Ersteinzahlung zu verschaffen.

6.) Support auf verschiedenen Wegen – das ist möglich

Eine gut aufgebaute Website ist für einen Broker eine Entlastung beim Support. Trader, die hier Antworten auf ihre Fragen finden, benötigen keinen Kontakt zum Kundendienst. Bei ThinkMarkets ist die Website so aufgebaut, dass sich alle Informationen schnell finden lassen. Im Support-Bereich ist ein großer FAQ-Baum zu finden, der Fragen zu den verschiedenen Bereichen auflistet und beantwortet. Findet sich die Lösung eines Problems nicht, kann der Support telefonisch, schriftlich oder per Chat in Anspruch genommen werden. Bei der telefonischen Nachfrage spart es Zeit, wenn man sich für einen Rückruf eintragen lässt. Sobald ein Mitarbeiter Zeit hat, wird er mit den Kunden Kontakt aufnehmen.

Der Live-Chat ist gut erreichbar. Von Montag bis Donnerstag ist er immer besetzt. Freitag und Sonntag gibt es spezielle Service-Zeiten, am Samstag wird kein Live-Chat angeboten.

Der Support erfolgt bei ThinkMarkets meist auf Englisch. Das kann für einige Trader zum Problem werden. Vereinzelt gibt es auch Mitarbeiter, die Deutsch sprechen.

Für jedes Problem eine Lösung – im Test schneidet der Support von ThinkMarkets hervorragend ab. Neben einer guten Erreichbarkeit zeigen sich die Mitarbeiter kompetent. Auch der FAQ-Bereich überzeugt durch sein durchdachtes Design.
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7.) Einzahlungsmöglichkeiten bei ThinkMarkets

Um den Handel starten zu können, füllen die Trader zunächst ihr Handelskonto auf. 250 Euro muss die erste Einzahlung mindestens betragen. Wie dieses Geld eingezahlt wird, entscheidet der Trader. ThinkMarkets lässt seinen Kunden die Wahl und stellt einige Möglichkeiten zur Verfügung. Die Banküberweisung sowie die Einzahlung per Kredite sind die Klassiker und besonders beliebt. MasterCard oder VISA werden durch den Broker ebenfalls akzeptiert. Bei der Einzahlung über Kreditkarte geht der Geldeingang auf dem Handelskonto besonders schnell, bei der Banküberweisung dauert es dagegen ein paar Tage.

Als Alternative stehen die Online-Bezahldienste Skrill und Neteller zur Verfügung. Die schnelle und sichere Übertragung von Geld über die Plattformen rückt immer mehr in den Vordergrund und wird nicht nur für Einzahlungen beim Broker verwendet.

Durch seine internationale Ausrichtung möchte der Broker flexibel sein, was die Einzahlungen angeht. Daher wurde das Angebot von ThinkMarkets um WebMoney sowie Payment Asia und FasaPay erweitert. Dies Zahlungsmethoden werden in Deutschland bisher kaum genutzt.

ThinkMarkets Kontoeröffnung

In nur wenigen Schritten ein Handelskonto bei ThinkMarkets eröffnen

Ein wenig kompliziert ist der Vorgang für die Auszahlung. Hier kann nicht einfach Geld vom Konto transferiert werden. Die Auszahlung ist über ein Formular zu beantragen. Das Formular wird an den Support gesendet und dieser weist das Geld dann an. Durch den Vorgang selbst nimmt die Auszahlung etwas mehr Zeit in Anspruch, was einige Trader bemängeln.

Während die Einzahlung bei ThinkMarkets auf verschieden Wegen schnell und einfach durchgeführt werden kann, nimmt die Auszahlung mehr Zeit in Anspruch. Der Broker ist jedoch grundsätzlich gut aufgestellt und punktet mit einem recht übersichtlichen System und kostenfreien Ein- und Auszahlungen.

8.) Bestehende Auszeichnungen und Erfahrungen

Optionsscheine handelnUm möglichst viele Informationen über einen Broker zu erhalten, nutzen Trader gerne Erfahrungsberichte anderer Händler im Internet. Über einige Broker gibt es inzwischen zahlreiche Berichte, die von subjektiven Erfahrungen erzählen. Wer so etwas über ThinkMarkets lesen möchte, muss sich etwas länger auf die Suche machen. Die Erfahrungsberichte sind recht überschaubar gehalten.

Dafür ist auf der Website des Brokers einsehbar, welche Auszeichnungen er seit dem Start der Plattform erhalten hat. So gab es beispielsweise im Jahr 2012 Awards für den hervorragenden Kundenservice und 2013 eine Auszeichnung als Best New Broker. Auch als bester Broker von Australien konnte sich die Plattform schon durchsetzen.

Der Support wird bei den Auszeichnungen immer wieder hervorgehoben, und auch wir konnten feststellen, dass ThinkMarkets auf diesen Bereich besonders viel Wert legt.

ThinkMarkets hat einige Auszeichnungen erhalten, seit die Plattform online gegangen ist. Diese beziehen sich auf die Leistung des Brokers im Ganzen, aber auch auf Details wie den Support. Auf Erfahrungsberichte von deutschen Tradern im Internet kann man bislang aber nur in geringem Umfang zurückgreifen. Vielleicht wird sich hier in den nächsten Jahren noch etwas tun.
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9.) Sicherheit bei ThinkMarkets

Wie wird durch den Broker die Sicherheit für die Trader gewährleistet? Online-Broker haben mehrere Möglichkeiten, ihre Seriosität unter Beweis zu stellen. Die wichtigste ist die Regulierung durch eine angesehene Finanzaufsichtsbehörde. ThinkMarkets gehört zu den Brokern, die diese Regulierungen als relevant erachten, und wird sogar durch zwei Finanzaufsichtsbehörden betreut. Hier steht einmal die Australian Securities and Investments Commission an der Seite der Trader. Hinzu kommt die Regulierung durch die britische Financial Conduct Authority. Die britische Behörde hat einen hervorragenden Ruf und wird als strenge Kontrolleurin angesehen.

ThinkMarkets Kundensupport

Bei Fragen hilft der Kundensupport von ThinkMarkets gerne weiter

Da der Broker eine Niederlassung in London hat, unterliegt sein Handeln der Einlagensicherung, die bei Kunden mit einem Betrag von bis zu 50.000 GBP greift. Eine Absicherung der Kundengelder erfolgt zudem durch die Trennung vom Firmenvermögen. Im Falle einer Insolvenz des Broker sollen Trader somit nichts zu befürchten haben.

Sicherheit ist ein wichtiger Faktor bei diesem Broker. Durch die Regulierung bei mehreren Behörden und die Eintragung bei der BaFin als international agierender Broker verweist der Anbieter auf sein seriöses Auftreten und stellt eine empfehlenswerte Anlaufstelle dar.

10.) Unser Fazit zu ThinkMarkets

Der Forex-Handel über die Plattform von ThinkMarkets ist grundsätzlich empfehlenswert. Das Handelsangebot des Brokers ist ausbaufähig, hier sehen wir weiteres Potenzial. Dafür überzeugt der Anbieter durch einen sehr guten Kundenservice und eine übersichtlich gestaltete Plattform. Alle Indizien weisen darauf hin, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt. In Australien und Großbritannien hat ThinkMarkets einen sehr guten Ruf. Die Regulierung durch die FCA unterstützt den seriösen Auftritt. Als besonderer Vorteil kann das Demokonto gesehen werden. Durch dieses finden Trader einen einfachen Einstieg. Ergänzt wird das Angebot durch einen gut aufgestellten Aus- und Weiterbildungsbereich. Nach unserem Test können wir ThinkMarkets als Partner für den Forex-Handel empfehlen.

ThinkMarkets Erfahrungsbericht: internationaler Anbieter mit Stil Testergebnis

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