GKFX-Webinar zu professionellen und profitablen Handelsstrategien

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Tradingstrategien sind für viele Trader ein wichtiges Thema. Eine profitable Tradingstrategie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für erfolgreiche Trades. Doch es reicht nicht aus, erfolgversprechend Strategien und deren Regelwerk zu kennen, um langfristig am Markt Gewinne zu erzielen. Am 15. März 2018 um 18 Uhr zeigt Christian Maikranz im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Nur profitabel reicht nicht! Chancen & Risiken profitabler Handelsstrategien“ was eine professionelle Handelsstrategie ausmacht.

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Eigene Ziele definieren

Der erste Schritt zu einer profitablen Tradingstrategie ist es, seine eigenen Ziele zu kennen. Trader sollen sich fragen, was sie mit dem Trading erreichen wollen. Im Idealfall gibt man klare und überprüfbare Ziele an und notiert sich diese. So kann man später genau feststellen, ob man seine Ziele erreicht hat oder nicht. Wurden die Ziele nicht erreicht, kann man seine Strategie entsprechend anpassen.

Die festgelegten Ziele eines Traders bestimmen seinen Anlagehorizont. Trader sollten daher zunächst überlegen, ob sie kurz-, mittel- oder langfristige Anlagen eingehen möchten. Hierbei spielt auch eine Rolle, ob man sich beispielsweise für den Handel mit Forex oder CFDs auf Aktien entscheidet. Nicht jeder Trader kommt auf jedem Markt gleich gut zurecht. Daher ist dies oftmals eine sehr persönliche Entscheidung. Oft dauert es seine Zeit, bis man mit Handelsinstrumenten und Märkten gut vertraut ist.

Strategie umfasst alle Maßnahmen zum Erreichen seiner Ziele

Letztendlich legen Trader in einer Strategie alle Maßnahmen fest, mit denen sie ihre Ziele erreichen. Darin wird festgelegt, unter welchen Bedingungen man einen Trade eröffnet und schließt. Auch wie viel Risiko man eingehen möchte, wird in der Strategie festgelegt. So kann man sich jederzeit unter Berücksichtigung seiner Strategie lukrative Handelsentscheidungen treffen. Viele Trader legen hierbei einen besonderen Fokus auf das Finden des besten Einstiegszeitpunkts, aber klare Regeln, wann und wie man einen Trade beendet, sind ebenso wichtig. Bei Verlusten sollten man rechtzeitig aus dem Handel aussteigen, um weitere Verluste zu vermeiden. Aber auch bei Gewinnen sollte man bei einer vorab festgelegten Grenze aussteigen. Ansonsten läuft man Gefahr, dass sich der Kurs verändert und man statt sicher geglaubter Gewinne Verluste erleidet.

Die eigene Risikoneigung kennen

Um eine profitable Anlagestrategie entwickeln zu können, sollte man sich auch über seine eigene Risikoneigung bewusst sein. Trader sollten eine individuelle Risikogröße definieren und wissen, welches Risiko sie maximal eingehen wollen. Während einige Trader sehr risikofreudig sind, scheuen andere eher das Risiko. Wer eher risikofreudig ist, will höchstmögliche Gewinne erzielen, wer das Risiko eher scheut, will möglichst wenig Geld verlieren. Weiß ein Trader, wie seine persönliche Risikoneigung ist, kann er seine Strategie daran ausrichten.

Der MetaTrader 4 - ein neues Tool bei GKFX

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Eine profitable Tradingstrategie sollte daher stets zur eigenen Persönlichkeit passen. Neben einer guten Tradingstrategie ist viel Wissen über Märkte, Handelsinstrumente und Analysemethoden wichtig. Hier unterstützt GKFX seine Trader mit zahlreichen Webinaren und Schulungsmaterialien. Nicht zu jedem Handelsinstrument und jedem Markt bzw. jeder Marktsituation passt auch jede Strategie. Daher sollte man seine Strategie immer auf den Markt, auf dem man aktiv ist und das Handelsinstrument seiner Wahl ausrichten.

Strategie beruht auf Analysen

Eine profitable Trading-Strategie beruht immer auf einer Analyse. Hier haben Trader die Wahl zwischen der Fundamentalanalyse oder der Technischen Analyse. Auch eine Kombination aus beiden Methoden ist möglich und wird von vielen Tradern angewandt. Dabei nutzen sie häufig die Fundamentalanalyse für einen langfristigeren Blick auf die Märkte. Die technische Analyse basiert ausschließlich aus Informationen aus Charts, während die Fundamentalanalyse gesamtwirtschaftliche Daten wie Inflationsraten oder Zinssätze auswertet.

Auf beiden Wegen lassen sich Ein- und Ausstiegspunkte für einen Trade definieren. Während bestimmte Chartmuster Einstiegspunkte vorgeben können, spielen bei der Fundamentalanalyse Ereignisse wie Termine von Zentralbanken eine Rolle. Rund um solche Termine entsteht oft Bewegung am Markt und es eröffnen sich Chancen für erfolgreiche Trades.

Ergebnisse der Analyse

Wer mit Aktien handelt, nutzt bei der Fundamentalanalyse beispielsweise Quartals- und Jahresberichten von Unternehmen. Im Forexhandel spielen unter anderem Nachrichten von Notenbanken eine Rolle. Dies spielt bei der Technischen Analyse keine Rolle. Hier nutzt man lediglich die vergangene Kursentwicklung, um die Entwicklung in der Zukunft zu prognostizieren. Alle Informationen, die einen Einfluss auf den Kurs eines Anlageinstruments haben, sind bereits im Kursverlauf enthalten. Mit etwas Erfahrung erkennen Trader so, wann sie einen Trade eröffnen. Dies sollte jedoch immer im Einklang mit ihrer Strategie stehen.

Zyklisches oder antizyklisches Vorgehen

Eine weitere grundlegende Entscheidung ist, ob Trader mit dem Trend (zyklisch) oder gegen den Trend (antizyklisch) handeln wollen. Bei einem zyklischen Handelsansatz gibt die Trendrichtung vor, ob man auf einen steigenden oder fallenden Kurs setzt und daher mit dem Trend geht. Bei einem antizyklischen Handelsansatz versucht man, eine Trendumkehr in Kursverlauf ausfindig zu machen und an diesem Punkt in den Handel einzusteigen. Diese Ansätze kommen vor allem dann zum Tragen, wenn man mit der Chartanalyse arbeitet.

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Wichtiges Thema für Trader

Für Trader ist es wichtig, sich mit dem Thema Tradingstrategien zu befassen. Bis man die Tradingstrategie, die am besten zur eigenen Persönlichkeit passt, gefunden hat, kann es einige Zeit dauern. Dabei kann dieses Webinar helfen. Eine neue Strategie sollte man am besten über ein Demokonto testen, dass auch GKFX kostenlos anbietet.

Eine Tradingstrategie vermeidet, dass man unüberlegt in den Handel startet und sich bei seinen Entscheidungen zu stark von Emotionen leiten lässt. Wichtig ist es allerdings, sich auch möglichst genau an seine Strategie zu halten. Viele Trader arbeiten hierfür mit einem Trading-Tagebuch, in dem sie Informationen rund um ihre Trades festhalten. So ist eine regelmäßige Analyse der eigenen Trades möglich. Trader erkennen so beispielsweise, wo sie Fehler gemacht haben und warum. Wenn beispielsweise fehlendes Wissen die Ursache war, können sie über die Schulungsmaterialien ihres Brokers hier das notwendige Fachwissen erlernen. Trader erkennen aber auch, ob sie möglicherweise eine Stellschraube an ihrer Herangehensweise anpassen sollten.

Britischer Broker mit deutscher Niederlassung

GKFX wurde 2009 unter dem Namen GKFX Financial Services Ltd. in Großbritannien gegründet. Der Hauptsitz befindet sich in London, der Deutschlandsitz in Frankfurt am Main. Dort hat auch der deutsche Kundendienst seinen Sitz und das Team von GKFX bereitet mit erfahrenen Experte Webinare und Schulungsmaterialien vor.

Heute sind mehrere Hundert Mitarbeiter an 20 Standorten in aller Welt beschäftigt. Die Regulierung erfolgt über die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA sowie die BaFin. Bei britischen Brokern sind Kundengelder in Höhe von bis zu 50.000 Pfund über eine Einlagensicherung geschützt.

Breite Auswahl im Forex- und CFD-Handel

Trader finden bei GKFX zahlreiche Basiswerte im Forex- und CFD-Handel. Unter anderem stehen mehr als 50 Währungspaare und CFDs auf Aktien, Indizes und Rohstoffe zur Auswahl. Der Handel erfolgt über den MetaTrader4. Dazu stellt GKFX jedoch mit MyFX eine Erweiterung zur Verfügung und auch das mobile Traden ist problemlos möglich. Hier finden Trader neben aktuellen Kursen auch Tools für die technische Analyse.

Es lohnt sich, das neue Demokonto bei GKFX zu testen

Es lohnt sich, das neue Demokonto bei GKFX zu testen

GKFX bietet je nach gewähltem Kontomodell Hebel von bis zu 400:1 an und bereits mit kleinen Transaktionsgrößen ab 0,1 Lot kann man mit dem Handel beginnen. Die Spreads variieren ebenfalls je nach gewähltem Handelskonto. Das Konto kann in Euro, Dollar oder Pfund geführt werden und Trader können auf mehreren Wegen wie Banküberweisung, Kreditkarte oder PayPal Einzahlungen vornehmen. Je nach Tradingtyp stehen vier Kontomodelle zur Auswahl, darunter auch eines für institutionelle Trader.

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Fazit: Regelwerk kennen reicht für profitable Tradingstrategie nicht aus

Um langfristig beim GKFX Trading erfolgreich zu sein, reicht es nicht aus, gute Strategien und deren Regeln zu kennen. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, was zu einer professionellen und profitablen Tradingstrategie gehört, ist das GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Nur profitabel reicht nicht! Chancen & Risiken profitabler Handelsstrategien“ am 15. März 2018 um 18 Uhr mit  Christian Maikranz interessant.

Für Trader ist es wichtig, zunächst ihre eigenen Ziele und ihre persönliche Risikoneigung zu kennen. Darauf können sie dann ihre Tradingstrategie anpassen. In einer Tradingstrategie werden alle Maßnahmen zum Erreichen der persönlichen Ziele gebündelt. Dabei sollte man sich nicht nur auf das Finden des besten Einstiegspunktes in einen Trade konzentrieren, sondern auch festlegen, wann und wie man einen Trade beendet.

Dieses Webinar kann Trader dabei helfen, ihre persönliche Strategie zu finden und zu verbessern. Die Arbeit an der eigenen Strategie ist ein wichtiges Thema für Trader, da eine gute Handelsstrategie die Basis für erfolgreiches Trading ist. Viele Trader notieren sich auch Informationen rund um ihrer Trades und bemühen sich um Selbstreflexion, um ihre Strategie stetig weiter zu verbessern. Idealerweise testet man eine neue Strategie zunächst über ein Demokonto, dass von GKFX kostenlos angeboten wird.

GKFX unterstützt seine Trader mit viel Wissen rund ums Trading. Dafür werden unter anderem regelmäßig Webinare zu aktuellen Themen angeboten, die sich an Einsteiger und Fortgeschrittene richten. Darüber hinaus finden Trader viel Schulungsmaterial zu den verschiedensten Themen auf der Webseite des Brokers.

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