GKFX-Webinar für den erfolgreichen Start ins Jahr 2018

Dezember 27, 2017 11:30 pm

Bei GKFX beginnt das neue Jahr am 2. Januar 2018 um 8.45 Uhr mit „Trading am Morgen – Das GKFX Live-Webinar zur aktuellen Marktlage“. Stefan Salomon gibt einen Ausblick auf die Chancen und Risiken des Tages und was am ersten Handelstag des Jahres wichtig wird. Dazu gehört ein Blick auf Indizes, Forex, Aktien-CFDs und Rohstoffe. Auch wirtschaftspolitische Entscheidungen des Tages werden beleuchtet. „Trading am Morgen – Das GKFX Live-Webinar zur aktuellen Marktlage“ ist das erste GKFX-Webinar des neuen Jahres. Am Nachmittag startet auch Kornelius Barczynski mit seinem Live-Trading der US-Märkte ins neue Jahr. „US SESSION – Live Trading“ beginnt um 15.30 Uhr zur Eröffnung der US-Märkte im neuen Jahr.
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Januar-Effekt an der Börse

Der 2. Januar ist für viele der erste Arbeits- und Handelstag des neuen Jahres und schon dann werden die Weichen für das neue Jahr gestellt. Häufig fällt in diesem Zusammenhang der Begriff „Januar-Effekt“. Dieses Börsenphänomen beschreibt ähnlich wie der Spruch „Sell in May and go away“ einen saisonalen Effekt. An der Wall Street spricht man zu Jahresbeginn auch von „As goes January, so goes the year“; also so wie der Januar verläuft, verläuft auch das ganze Jahr. In Deutschland steht der Januar-Effekt jedoch für mehrere Dinge.

Kursgewinne zu Jahresanfang

Der US-Ökonom Donald Kiem von der Universität in Chicago entwickelte 1980 eine These, die davon ausgeht, dass besonders Werte mit geringer Marktkapitalisierung, die im abgelaufenen Jahr stark gefallen sind, zu Beginn eines neuen Jahres signifikante Kursgewinne erzielen können. Diese Ausgangsthese ist jedoch heute nicht mehr so stark im Blick. Viele Investoren gehen heute eher von einer breiten Markterholung zu Beginn eines neuen Jahres aus. Der Januar-Effekt bedeutet in diesem Sinne also, dass im allgemeinen Aktien im Januar überdurchschnittlich hohe Renditen erzielen.

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Anlagen zu Jahresanfang neu sortieren

Viele Anleger nutzen auch den Jahresbeginn, um ihre Anlagen neu zu sortieren oder auf neue Aktien oder Finanzprodukte zu setzen. Oft ist in den ersten Tagen des Jahres eine generelle Aufbruchsstimmung spürbar. Streng genommen zählt sogar noch der zweite Handelstag im Januar zu sogenannten Weihnachtsrally. In den USA stagniert statistisch gesehen der Dow Jones danach zunächst. Oft gehen die amerikanischen Standardwerte erst zum Monatsende wieder nach oben.

Die Weichen für das neue Börsenjahr stellen

Häufig wird auch gesagt, dass im Januar die Weichen für das neue Börsenjahr gestellt werden. Viele Investoren blicken auf den Kursverlauf im Januar und werten diesen als Zeichen, wie es im gesamten Jahr weitergeht. Die Verfechter dieser These verweisen auf statistische Belege. Der Marktexperte Robert Rethfeld von Wellenreiter Invest sagt, dass es eine Wahrscheinlichkeit von 83 Prozent gibt, dass das gesamte Jahr gut verläuft, wenn sich der Dow Jones im Januar positiv entwickelt.
Wenn der Dow-Jones-Index den Januar jedoch mit einem deutlichen Minus von vier oder mehr Prozent abschließt, verläuft auch das ganze Jahr mit 80-prozentiger Wahrscheinlichkeit negativ. Bei einem kleineren Minus liegt die Wahrscheinlichkeit für ein schwaches Jahr nur bei 63 Prozent. Für diese Regel gibt es jedoch auch Ausnahmen. So konnte der Dow Jones beispielsweise im Jahr 2014 um 7,5 Prozent zulegen, obwohl er im Januar 2014 bei einem Minus von 5,3 Prozent lag.

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Aktien verkaufen und Steuern sparen

Experten versuchen dieses Phänomen mit zahlreichen Erklärungen zu belegen. Eine These ist die sogenannte Tax-Loss-Selling-Hypothese. Nach dieser Theorie begründet sich der Januar-Effekt auf steuerbedingte Entscheidungen der Anleger. Außerdem trennen sich viele Investoren zum Jahresende von Aktien, mit deren Entwicklung sie nicht zufrieden waren. So erzielen sie Verluste, die sie jedoch mit ihren Gewinnen verrechnen können und damit die Steuerbelastung mindern können. Das Geld wird dann zu Beginn des Jahres neu angelegt.

Ziele für das Jahr festlegen

Der Jahresanfang kann daher ein guter Zeitpunkt sein, um das eigene Depot aufzuräumen. Trader können zudem ihre Ziele für das neue Jahr festlegen und gegebenenfalls ihre Handelsstrategie daran anpassen. Der Jahreswechsel ist eine sehr gute Gelegenheit, um nochmals zu überdenken, was man mit dem Trading erreichen möchte. Man kann klar definierte und messbare Ziele festlegen und überprüfen, ob man in vergangenen Jahr seine Ziele erreicht hat. Möglicherweise können Trader so ihre Ziele für das neue Jahr anpassen.

Gute Aussichten für 2018

Für das neue Jahr gehen Experte nicht nur von guten Konjunkturaussichten aus, sondern sehen auch einen weiteren Anstieg des DAX voraus. Am 1. November 2017 erreichte der deutsche Leitindex erstmals die 13.400-Punkte-Marke und wird wohl auf diesem hohen Niveau bleiben. Auch der MDAX und der TecDAX erreichen immer wieder Rekordstände. Bislang trotzen die Finanzmärkte den weltweiten politischen Unsicherheiten von Trump bis Brexit sehr gut. Von überraschenden politischen Ereignissen konnten sich die Märkte 2017 immer wieder nach kurzer Zeit erholen.
Viele Experten haben im Dezember ihre Meinung bekannt gegeben, wie aus ihrer Sicht das nächste Jahr verlaufen wird. Beispielsweise geht die US-Investmentbank Goldman Sachs von rasch steigenden Zinsen in den USA aus. Ihrer Ansicht nach könnte die Fed 2018 gleich viermal die Zinsen angeben.
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EZB 2018 im Fokus

Der Euro könnte im kommenden Jahr durchaus zulegen. Die politischen und wirtschaftlichen Risiken in Europa werden wohl nicht mehr als so gravierend eingeschätzt. Wenn die EZB ihre Anleihenkäufe herunterschraubt, könnte dies zu einem weiteren Schub für den Euro führen. Darüber hinaus geht man davon aus, das 2018 das starke Wachstum der Weltwirtschaft fortgesetzt wird. Auch die Schwellenländer könnten davon profitieren. Zudem wird langfristig die Inflationserwartung in der Eurozone anziehen, auch wen die Inflation bislang noch deutlich unter dem Zwei-Prozent-Ziel der EZB bleibt. Auch die Fed wird dieses Ziel im kommenden Jahr wohl nicht erreichen.

Mit GKFX ins neue Jahr starten

Auch 2018 wird GKFX seine Trader mit vielen informativen Webinaren begleiten. So sind die Trader bei diesem Anbieter stets auf dem neuesten Informationsstand. Dazu finden auch immer wieder Live-Trading-Sessions und Seminare vor Ort mit erfahrenen Referenten statt. Ein umfangreiches Schulungsangebot für Anfänger und Fortgeschrittene rundet das Angebot von GKFX ab.

Fazit

GKFX startet am 2. Januar um 8.45 Uhr mit „Trading am Morgen“ ins neue Jahr. Stefan Salomon gibt wie gewohnt einen Ausblick auf die Chancen und Risiken des neuen Handelstages. Der Jahreswechsel könnte für viele Trader der ideale Zeitpunkt sein, um ihre Ziele und Strategien für das neue Jahr festzulegen.