GKFX-Webinar am 5. April 2018: Wie tradet man DAX, Dow Jones & Co?

Am 5. April 2018 um 18 Uhr geht es bei GKFX in „The Trading Sessions“ bei Harald Weygand um das Thema „So trade ich DAX, Dow Jones, Nasdaq, Gold und Öl.“. Der DAX, der Dow Jones und der Nasdaq gehören zu den wichtigsten Indizes der Welt, Gold und Öl sind beliebte Rohstoffe. In diesem Webinar geht es auch darum, konkrete Chartsignale zu kennen und auf diesem Weg Einstiegspunkte zu finden. Trader erfahren, worauf sie im Chart und beim Risiko- und Moneymanagement achten müssen.

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Der Leitindex DAX

In Deutschland ist der DAX der wichtigste Aktienindex. Er berechnet die Wertentwicklung der 30 größten und hinsichtlich der Marktkapitalisierung liquidesten Unternehmen auf dem deutschen Aktienmarkt. Diese bilden 80 Prozent der Marktkapitalisierung der börsennotierten Aktiengesellschaften in Deutschland ab.

Der DAX wurde 1988 eingeführt und wurde von der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Wertpapierbörse, der Frankfurter Wertpapierbörse und der Börsen-Zeitung entwickelt. Zuvor gab es den Index der Börsen-Zeitung, der bis ins Jahr 1959 zurückgeht. Ursprünglich sollte der DAX eine lediglich Ergänzung zu den bereits bekannten deutschen Aktienindexes sein, wurde jedoch immer bekannter. So entwickelte er sich als Leitindex für den deutschen Aktienmarkt.

Die Gewichtung der Unternehmen, die im DAX vertreten sind, erfolgt nach ihrer Streubesitz-Marktkapitalisierung. Damit ist nicht der gesamte Börsenwert wichtig, sondern lediglich der Wert der frei handelbaren Aktien.

Kurs- und Performanceindex

Der DAX wird als Performance- und Kursindex veröffentlicht. Ein Performanceindex wird so berechnet, als würden die Dividenden aller darin enthaltenen Unternehmen vollständig reinvestiert. Beim Kursindex spielen dagegen die Dividenden keine Rolle. In der Öffentlichkeit meint man meist den DAX als Performanceindex.

Im Herbst 2017 betrug die Marktkapitalisierung des DAX über 1.033 Milliarden Euro. Um in den DAX aufgenommen zu werden, muss ein Unternehmen im Prime Standard gelistet sein, durchgehend in Xetra gehandelt werden und weitere Kriterien erfüllen. So muss das Unternehmen unter anderem seinen Sitz in Deutschland haben oder den Schwerpunkt seines Handelsumsatzes an Aktien in Frankfurt haben. Die Zusammensetzung wird zum sogenannten ordentlichen Anpassungstermin im September jedes Jahr überprüft. Dazu kommen drei außerordentliche Anpassungsterminen. So können immer wieder neue Unternehmen in den DAX aufgenommen werden, wenn andere ausscheiden.

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Wichtiger US-Index Dow Jones

Der Dow Jones Industrial Average, kurz Dow Jones, wurde 1884 von Charles Dow und Edward Jones erschaffen. Beide waren auch die Gründer des Wall Street Journals und des Unternehmens Dow Jones. Charles Dow stellte den Index ursprünglich zusammen, um die Entwickelung des amerikanischen Aktienmarktes zu messen.

Der Dow Jones ist einer der ältesten Aktienindexe der USA und besteht aus den 30 größte Unternehmen des Landes. Der klassische Dow-Jones-Index wird als Kursindex berechnet, es gibt jedoch auch andere Versionen. Beim Kursindex berechnet sich der Indexstand somit ausschließlich auf der Basis der Aktienkurse und wurde um Erträge aus Bezugsrechten und Sonderzahlungen bereinigt.

Herausgeber des Wall Street Journal stellt Index zusammen

Um in den Dow Jones aufgenommen zu werden, gibt es keine festen Regeln. Der Herausgeber des Wall Street Journals entscheidet darüber. Dieser Aspekt führt immer wieder zu Kritik. Während der Handelszeit an der New York Stock Exchange wird der Dow Jones jede Sekunde neu berechnet. Aktien mit einem hohen Kurs wirken sich stärker auf den Index aus als Aktien mit einem niedrigen Kurs.

Nasdaq Composite für Technik-Aktien

Ein weiterer wichtiger Index in den USA ist der Nasdaq Composite, der größte Aktienindex an der NASDAQ, der größten elektronischen Börse in den USA. Im Nasdaq Composite sind mehr als 3.000 Unternehmen aus dem Technologiesektor gelistet. Im NASDAQ-100 werden dagegen nur die 100 Technologieaktien mit der höchsten Marktkapitalisierung gelistet.

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Auch der Nasdaq Composite wird als Kursindex berechnet. Die Gewichtung erfolgt anhand der Marktkapitalisierung der im Index enthaltenen Unternehmen. Sekündlich wird der Index neu berechnet und gibt so die Wertentwicklung aller an der NASDAQ gehandelten Unterbrechung wieder.

Mit Dow Jones Utility Average Frühindikator

Oft gilt der Nasdaq Composite in Verbindung mit dem Dow Jones Utility Average als guter Frühindikator. Liegen beide auf einem Tief, ist auf der ganzen Welt mit fallenden Kurse zu rechnen. Sind beide auf einem Hoch, kann man weltweit einen Aufwärtstrend erwarten. Im Dow Jones Utility Average sind Versorger-Aktien gelistet, die kaum schwanken. Technologieunternehmen sind dagegen oft sehr dynamisch. Daher lassen sich aus der Verbindung beider Indizes Signale für den gesamten Aktienmarkt ableiten.

Indizes fassen Branche oder Region zusammen

Indizes fassen mehrere Aktien aus einer Branche oder einem Land zusammen. Man muss also nicht jede Aktie einzeln kaufen, sondern kann über CFDs auf einen gesamten Index setzen, der die Wertentwicklung mehrere Aktien abbildet. Indizes sind zudem ein guter Indikator, wie es gerade um den ganzen Aktienmarkt bestellt ist. Sie geben die aktuelle wirtschaftliche Situationen einer Branche oder einer ganzen Volkswirtschaft wider.

Weniger volatil als Aktienkurse

Wenn nun beispielsweise der Aktienkurs der Aktien eines besonders umsatzstarken Unternehmens nach unten geht, ist die Auswirkung auf den Index größer als bei kleineren Unternehmen. Ein Index ist dennoch weniger volatil als einzelne Aktienkurse. Allerdings kann es teilweise zu großen und sehr kurzfristigen Schwankungen kommen. Für Anleger ist es sehr wichtig, dass sie wissen, welche Aktien im Index vertreten sind. So können sie gezielt beobachten, wie sich die Kursentwicklung der einzelnen Unternehmen entwickeln könnte. Damit kann man dann versuchen, zu prognostizierten, wie sich der ganze Index entwickeln könnte. Vor allem bei Indizes, die auf einzelne Länder ausgerichtet sind, kann auch die wirtschaftliche Lage des Landes den Index beeinflussen.

Öl und Gold wichtige Rohstoffe

Neben Indizes wird es im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: So trade ich DAX, Dow Jones, Nasdaq, Gold und Öl.“ auch um Rohstoffe gehen. Gold und Öl sind im Handel mit Rohstoffen sehr beliebt. Vor allem Öl ist einer der wichtigsten Rohstoffe und auch für die Weltwirtschaft von großer Bedeutung. In Öl investieren Anleger meist über Terminkontrakte oder Zertifikate, aber auch über CFDs. Besonders wichtige Ölsorten sind die Nordseesorte Brent und die amerikanische Ölsorte West Texas Intermediate (WTI). Anleger haben in der Regel nicht das Ziel, Öl direkt zu kaufen, sondern wollen an der Wertentwicklung teilhaben.

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Handel unterscheidet sich von anderen Anlageinstrumenten

Der Handel mit Rohstoffen unterscheidet sich sehr von anderen Anlegeklassen. Die Schwankungen können hier sehr groß sein. Zudem stehen die Rohstoff-Preise in enger Verbindung zur gesamten Wirtschaftssituation und den Verbraucherpreisen. Wenn der Ölpreis steigt, merkt dies jeder spätestens an der Tankstelle. Neben Öl sind bei Anlegern vor allem Edelmetalle, also beispielsweise Gold oder Silber, sehr gefragt. Vor allem der Goldpreis wird immer wieder diskutiert. Häufig wird Gold in Krisenzeiten sehr attraktiv. Wenn der Dollarkurs sinkt, ist es nicht unüblich, dass der Goldpreis im Gegenzug steigt.

Wer mit Rohstoffen handelt, für den könnten auch Rohstoffindizes interessant sein. Die Indizes der J.P. Morgan Commoditiy Curve Index-Familie (JPMCCI) bildet die Entwicklung mehrerer Rohstoffbereiche ab. Auch der CRB-Index von Thomson Reuters  und der Bloomberg Commodity Index geben die Wertentwicklung von Rohstoffen wider. Rohstoffe werden in der Regel an speziellen Börsen gehandelt.

Den DAX bei GKFX handeln

Bei GKFX können Anleger den DAX ab zehn Eurocent pro Punkt handeln. Dafür muss eine Margin von einem Prozent hinterlegt werden und der Spread beträgt einen Punkt. Schon ab einer Handelsgröße von 0,1 Lot können Trader bei GKFX den DAX handeln und über Index-CFDs an steigenden und fallenden Kursen teilhaben.

Öl bei GKFX handeln

Für Rohöl bietet GKFX zwei Futures-Kontrakte an, die den Intercontinental Exchange-Kursen (ICE) unterliegen und in USD pro Barrel quotiert werden. In Europa ist Brent wohl die wichtigste Ölsorte, die auch als Benchmark für die nordatlantische Crude-Produktion, also die Ölförderung im Nordatlantik, steht. Brent wird vor allem auf dem Meeresboden gefördert, während die in den USA wichtig Ölsorte WTI auf dme Land gefördert und dann mit Pipelines durch Nordamerika transportiert wird. Wer bei GKFX mit Rohöl handeln will, zahlt dafür einen Spread von fünf Punkten, aber keine Kommission. Mit dem Handel könnten Trader schon ab 0,1 Lot beginnen. Letztendlich handeln Trader bei GKFX den Öl-Kurs.

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Gold bei GKFX handeln

Gold können Trader bei GKFX mit CFDs handeln. Technisch gesehen ist Gold übrigens eine Währung, da der Goldpreis gegen den Dollar quotiert wird. Gold wird oft bei unsicheren Situationen am Markt gehandelt und kann dabei helfen, sein Portfolio zu diversifizieren oder sein Risiko zu hegen. CFDs machen es möglich, auf Preisveränderungen beim Goldpreis zu spekulieren. Dafür muss bei GKFX eine Margin hinterlegt werden. Der Handel beginnt bereits bei 0,1 Lot.

Fazit: Wie tradet man Indizes und Rohstoffe?

Wer sich für den Handel mit Indizes und Rohstoffen interessiert, für den ist das GKFX-Webinar „The Trading Sessions: So trade ich DAX, Dow Jones, Nasdaq, Gold und Öl.“ am 5. April 2018 um 18 Uhr mit Harald Weygand interessant. Anleger erfahren hier mehr über diese Indizes und Rohstoffe, sowie welche Chartsignale hilfreich sein können und was sie beim Risiko- und Moneymanagement beachten sollten.

Der deutsche Leitindex DAX ist der wichtigst Aktienindex in Deutschland, während der Dow Jones und der Nasdaq Composite in den USA eine große Rolle spielen. Mit CFDs auf Aktienindex braucht man nicht jede einzelne Aktie im Index zu handeln. Indizes decken ein ganzes Marktsegment ab. Zudem sind sie generell weniger volatil als Aktien, es kann aber zu großen und teilweise kurzfristigen Marktveränderungen kommen.

Öl und Gold gehören wohl zu den beliebtesten Basiswerten im Handel mit Rohstoffen. Da Anleger in der Regel weder Gold noch Öl direkt kaufen wollen, setzen sie mit Futures oder CFDs auf deren Wertveränderung.

 

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