Realistische Ziele und Renditen von Forex Tradern

September 4, 2018 6:45 pm

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Wer mit dem Forex Trading beginnt, interessiert sich in der Regel vor allem auch dafür, wie viel Geld man mit dem Devisenhandel verdienen kann. So spielen finanzielle Gesichtspunkte unseren Erfahrungen nach tatsächlich häufig die entscheidende Rolle, um mit dem FX Trading zu beginnen. Wir werden daher im folgenden Artikel darauf eingehen, welche Renditen man an der Forex realistischerweise erwarten kann. Dabei werden vor allem darauf eingehen, durch welche Aspekte die mögliche Rendite beeinflusst wird. Es ist wenig erstaunlich, dass hierbei vor allem auch das zur Verfügung stehende Kapital eine wichtige Rolle spielt. Daneben kommt es aber zum Beispiel auch darauf an, wie viel Zeit der Trader vor den Trading Bildschirmen verbringen möchte.

  • Wichtige Begriffe an der Forex: Pip und Lot
  • Realistische Ziele und Renditen von Forex Tradern
  • Zur Verfügung stehendes Kapital und 1 % Regel haben großen Einfluss auf die mögliche Rendite
  • FX Tipp: Broker mit möglichst geringen Kosten auswählen und Strategie im Rahmen eines kostenlosen Demokontos testen
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Wichtige Begriffe an der Forex: Pip und Lot

Bevor wir zu den Zielen und Renditen beim FX Trading kommen, werden wir zunächst auf wichtige Begriffe an der Forex eingehen. So bezeichnet man mit der Forex die weltweite Börse, an der Währungsgeschäfte abgewickelt werden. Die Währungen werden an der Forex immer in sogenannten Devisenpaaren gehandelt. Das beliebteste Währungspaar ist dabei der Euro / US Dollar. Beträgt zum Beispiel der aktuelle Kurs des Euro / US Dollar 1,1500 Pips, so bedeutet dies, dass man für einen Euro 1,15 US Dollar bekommt. Im Währungshandel spricht man dabei nicht von Punkten, sondern von Pips. Wie man sieht, handelt man bei Währungen die vierte Nachkommastelle. Um damit trotzdem Geld zu verdienen, tradet man mit sogenannten „Lot“. Ein Lot bedeutet dabei, dass man mit einer Menge von 100.000 US Dollar handelt. Daneben gibt es aber auch noch Mini Lot (10.000 US Dollar) und Micro Lot (1.000 US Dollar). Man muss allerdings als Trader nicht die gesamte Summe auf seinem Konto haben. Meistens reicht es zum Beispiel aus, ein paar tausend Euro auf seinem Konto zu haben, um damit ein Lot zu handeln. Der Rest wird einem von seinem Broker zur Verfügung gestellt. Trotzdem empfehlen wir gerade Anfängern, lieber mit Mini oder Micro Lot zu handeln, da man auf diese Weise weniger Geld riskiert. Überhaupt sollte man zum Beginn seiner „Trading Karriere“ sehr vorsichtig handeln und immer im Hinterkopf behalten, dass man an der Forex nicht nur gewinnen, sondern auch viel verlieren kann.

Realistische Ziele und Renditen von Forex Tradern

Im Folgenden werden wir zu der Frage Stellung nehmen, welche Rendite man beim Handel an der Forex realistischerweise erwarten kann. Generell ist es allerdings schwierig, eine pauschale Antwort auf diese Frage zu geben. Denn zum einen unterscheiden sich die Trader sehr stark in ihren jeweiligen Strategien und auch in der Zeit, welche sie für das Trading aufwenden können bzw. wollen. Zudem spielt selbstverständlich auch das Verfügung stehende Kapital eine wichtige Rolle. Dennoch werden wir versuchen, dem Trading Einsteiger Anhaltspunkte für mögliche Renditen beim FX Trading zu geben.

Das zur Verfügung stehende Kapital für das Forex Trading

Leider setzten sich viele Trading Anfänger unseren Erfahrungen nach zu hohe Ziele beim FX Trading. So ist es zum Beispiel unrealistisch, mit einem Tradingkapital von zum Beispiel 1.000 Euro auch 1.000 Euro im Monat verdienen zu wollen. Denn man müsste in diesem Fall eine monatliche Rendite von 100 % erzielen. Eine solche Rendite ist leider unrealistisch und wird nur dazu führen, dass sich der Trader enorm unter Stress setzt. Dagegen schaffen es professionelle Trader durchaus, mit einer Summe von beispielsweise 10.000 Euro einen Betrag von 1.000 Euro pro Monat an der Forex zu erwirtschaften. Jedoch muss man sich vergegenwärtigen, dass es sich auch beim Trading um einen normalen Beruf handelt, welchen man erlernen muss. Am Anfang wird man daher nicht die Renditen erreichen können, welche ein Trader erzielen kann, der schon seit mehreren Jahren an der Forex aktiv ist. Vielmehr geht es am Beginn der Trading Karriere vor allem darum, die Funktionsweise des Forex Marktes zu erlernen und Erfahrungen zu sammeln. In dieser Phase ist es schon ein Erfolg, wenn man seine Verluste beim Trading möglichst gering halten kann und sich an seine Strategie hält. Erst im nächsten Schritt wird es dann darum gehen, konstant Gewinne beim FX Trading zu generieren. Es ist daher auch wichtig, am Anfang nur wenig Kapital zu riskieren. Wenn man dann sieht, dass man mit seiner Strategie über einen längeren Zeitraum erfolgreich ist, kann man dann auch seine Renditeerwartungen beim Forex Trading anpassen.

Durch die von XTB zur Verfügung gestellten Live Webinare, können Trader ihre Handelsstrategie verbessern

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Die zur Verfügung stehende Zeit für das FX Trading

Zudem hat es eine große Auswirkung auf die mögliche Rendite, wie viel Zeit man mit dem Handel an der Forex verbringen kann bzw. möchte. Wie gesagt, könnte man theoretisch an fünf Tagen der Woche ununterbrochen am Forex Markt aktiv sein. Und tatsächlich gibt es viele Trader, die pro Tag 10, 12 oder sogar noch mehr Stunden vor den Trading Monitoren verbringen. Allerdings ist es unseren Erfahrungen nach gar nicht erforderlich, dass man so viel Zeit mit dem Trading verbringt. Denn es gibt auch viele profitable FX Strategien, die weniger Zeit in Anspruch nehmen. Generell kann man aber sagen, dass es weniger gut ist, wenn man zum Beispiel tagsüber einem „normalen“ Beruf nachgeht und sich dann erst am Feierabend dem FX Trading widmen kann. Denn diese Konstellation führt zu einer starken Doppelbelastung und in diesem Fall muss man dann fast schon zwangsläufig Abstriche bei der möglichen Rendite machen. Es gibt aber auch Trader, die sich ganz bewusst für den Beruf des Forex Traders entscheiden, um damit mehr Freizeit zu haben. Anstelle einer maximal hohen Rendite streben sie eine niedrigere Rendite an, haben dann aber zum Beispiel an ein oder zwei zusätzlichen Tagen der Woche frei. Auch hier sieht man wiederum die Vorteile, welche einem das FX Trading bieten kann: Man kann hier selbst entscheiden, wie viel Zeit man mit der Arbeit verbringen möchte und es gibt niemandem, der einem vorschreibt, wie man arbeiten muss.

Forexhandel Ziele: Beispiel für das Forex Trading

Um sich den Forex Handel besser vorstellen zu können, werden wir im Folgenden ein Beispiel aus dem Alltag eines Forex Traders darstellen. Davor werden wir kurz darauf eingehen, wie ein Trend aufgebaut ist und wie man dies für eine FX Strategie nutzen kann.

Aufbau eines Trends beim FX Trading

Für den Handel an der Forex ist es elementar, darüber Bescheid zu wissen, wie ein Trend aufgebaut ist. So spricht man von einem Aufwärtstrend, wenn der Kurs höhere Hochs und höhere Tiefs ausbildet. Neben Aufwärtstrends gibt es auch noch Abwärts- und Seitwärtstrends. Ein Trend besteht dabei immer aus zwei Phasen, nämlich der (schnellen) Bewegung und der (meist langsameren) Korrektur. Bewegungs- und Korrekturphasen wechseln sich dabei immer wieder gegenseitig ab. Dieses Phänomen kann man für das Forex Trading nutzen: Da ein Trend die Tendenz hat, sich in eine bestimmte Richtung fortzusetzen, sollte man im Chart gezielt nach solchen Trends Ausschau halten. Sobald man daher zum Beispiel einen Aufwärtstrend identifiziert hat, macht es Sinn, „long“ zu gehen, sprich eine Position zu kaufen und auf weiter steigende Kurse zu spekulieren. Allerdings gibt es natürlich keine Garantie, dass sich der Kurs auch wie gewünscht verhalten wird. Daher ist es extrem wichtig, beim Handel sogenannte Stopp Kurse zu verwenden. An diesen Stellen im Chart wird dann die Position geschlossen, was verhindert, dass eine Position immer weiter in den Verlust rutscht. Gerade Anfänger machen leider unseren Erfahrungen nach immer wieder den Fehler, verlustreiche Trades nicht zu schließen, da sie hoffen, dass der Kurs wieder drehen wird. Es ist allerdings viel besser, eine Position mit einem kleinen Verlust zu schlie0en und auf eine neue Trading Gelegenheit zu warten, als an einem Trade festzuhalten, der immer tiefer in die roten Zahlen rutscht. Wenn daher ein Trend gebrochen wurde, sollte man seinen Trade auch schließen.
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Beispiel aus dem Alltag eines Forex Traders

Zur Veranschaulichung des gerade Gesagten werden wir uns ein kleines Beispiel aus dem Alltag eines Forex Traders ansehen: Angenommen, der Kurs des beliebten Währungspaares Euro / US Dollar steht gerade bei 1,1500 Pips. Man beobachtet, wie der Kurs zügig um 30 Pips auf 1,1530 Pips ansteigt (Bewegungsphase, Ausbildung eines neuen Hochs). Danach beginnt der Kurs langsam um 15 Pips auf 1,1515 Pips zu fallen (Korrekturphase, Ausbildung eines neuen höheren Tiefs). Danach beginnt wieder die Bewegungsphase und der Kurs steigt um 40 Pips auf 1,1555 Pips. Mit dem Überschreiten des alten Hochs bei 1,1530 Pips hat der Kurs ein neues höheres Hoch markiert und damit liegt ein neuer Aufwärtstrend vor. Da man davon ausgeht, dass der Kurs weiter steigen wird, entschließt man sich dazu, mit einem Mini Lot „long“ zu gehen. Allerdings wartet man hierfür die Korrekturphase ab. Tatsächlich korrigiert der Kurs und stabilisiert sich schließlich im Bereich von 1,1525 Pips. An diesem Punkt wird nun ein Trade eröffnet. Gleichzeitig wird ein Stopp Kurs an der Marke von 1,1515 Pips gesetzt, da sich hier das alte höhere Tief befindet. Denn sollte der Kurs diesen Punkt unterschreiten, wäre damit der Aufwärtstrend gebrochen. Das Risiko bei diesem Trade beträgt daher 10 Pips bzw. bei einem Mini Lot 10 US Dollar. Demgegenüber erwarten wir, dass der Kurs wieder um 30 oder 40 Pips ansteigen wird, was einen Gewinn von 30 bzw. 40 US Dollar bedeuten würde.

Forexhandel Ziele: 1 % Regel beim Trading beachten

Als Faustregel sollte beim Forex Trading die sogenannte 1 % Regel beachten. Diese besagt, dass man bei einem Trade nie mehr als 1 % seines zur Verfügung stehenden Tradingkapitals riskieren sollte. Wenn man zum Beispiel über ein Kapital von 1.000 Euro verfügt, so bedeutet dies, dass man bei einem Trade maximal 10 Euro riskieren sollte. Wie man sieht, hätte man daher den Trade im vorangegangenen Beispiel ausführen können, denn der Stopp Kurs lag 10 Pips und damit 10 US Dollar entfernt. Dieses Beispiel verdeutlicht auch, dass es beim Trading stark darauf ankommt, über wie viel Kapital man verfügt (siehe oben).

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Forex Trading mit einem kostenlosen Demokonto ausprobieren

Bevor man jedoch den Handel mit echtem Geld an der Forex beginnt, sollte man unseren Erfahrungen nach zunächst ein kostenloses Demokonto bei einem Broker eröffnen. Dort kann man dann mit Spielgeld über einen Zeitraum von mehreren Wochen seine FX Strategie testen. Außerdem bietet diese Testphase die Gelegenheit, den Broker und dessen Trading Software auszuprobieren. Bei der Auswahl eines Brokers sollte man dabei vor allem darauf achten, dass die Kosten möglichst gering sind. Denn gerade, wenn man eine Forex Strategie verfolgt, bei der man viele Trades ausführen muss, können sich die Kosten und Gebühren am Ende des Monats stark summieren. Der Hauptteil der Kosten wird dabei grundsätzlich durch den sogenannten Spread verursacht. Damit ist der Aufschlag gemeint, den die Broker auf den aktuellen Kurs an der Forex erheben. Je größer der Spread ist, desto ungünstiger ist dies für den Trader. Zudem ist es wichtig, dass der Broker seinen Kunden einen guten Support zur Verfügung stellt. Denn unseren Erfahrungen nach handelt man auch ruhiger, wenn man weiß, dass man seinen Broker im Bedarfsfall schnell per Telefon erreichen kann. Einen guten Broker erkennt man auch häufig daran, dass er seinen Kunden kostenlose Schulungsmaterialien und Webinare anbietet, um sich weiterzubilden. Auf diese Weise kann man das Trading verbessern und so seine Rendite an der Forex erhöhen.

Fazit: Realistische Ziele und Renditen von Forex Tradern

In unserem Artikel hat sich gezeigt, dass die mögliche Rendite beim Forex Trading von verschiedenen Faktoren abhängt. So ist beispielsweise jeder Trader verschieden und verfolgt auch eine unterschiedliche Strategie. Entscheidend für die mögliche Rendite ist auch das zur Verfügung stehende Kapital für das Trading. Denn es ist ratsam, beim FX Trading die 1 % Regel zu beachten: Bei einem einzelnen Trade sollte man nicht mehr als 1 % des verfügbaren Tradingkapitals riskieren. Auch ist es wichtig, immer einen Stopp Kurs zu setzen, damit Positionen nicht zu weit in den Verlust laufen können. Das Trading bietet aber neben den finanziellen Vorteilen auch noch weitere interessante Aspekte: So ist man sein eigener Chef und kann zum Beispiel auch frei entscheiden, wann und vor allem wie viel man arbeiten möchte. Es gibt daher nicht wenige Trader, die lieber auf ein paar Prozentpunkte ihrer Rendite verzichten, um dafür mehr Freizeit zu haben. Unser FX Tipp lautet dabei: Bevor man mit dem Handel mit echtem Geld beginnt, sollte man zuvor ein kostenloses Demokonto bei einem Broker eröffnen. Denn auf diese Weise kann man über mehrere Wochen seine FX Strategie ausprobieren. Zudem kann man sich in die Trading Software des Brokers einarbeiten und Erfahrungen am Forex Markt sammeln.

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