CFD-Strategien für Anfänger: So starten Sie risikofrei in den CFD-Handel

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CFD Strategien für Anfänger sind wesentlich dafür, dass ein CFD Einsteiger von Beginn an erfolgreich handeln kann. Viele Interessenten für den Handel mit CFDs unterschätzen die Wichtigkeit einer Strategie und sind deswegen auch nicht in der Lage, ihr Einstiegskapital gewinnbringen einzusetzen und langfristig erfolgreich zu handeln. Eine gute CFD Handelsstrategie legt hierfür den Grundstein.

Wir informieren deswegen über die wichtigsten Grundlagen von CFD Strategien, von denen vor allem CFD Anfänger profitieren können. Außerdem ist uns daran gelegen, dass der Trader nicht nur andere Strategien kopieren kann, sondern diese auch hinterfragen und gegebenenfalls verbessern kann.

  • Strategien verringern menschliche Fehler
  • Trading wird transparent
  • Erfolg ist nachvollziehbarer
  • Setzen sich zusammen aus Risikomanagement und Indikatoren
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Was ist eine CFD Strategie überhaupt?

Eine CFD Handelsstrategie unterstützt den Trader letztlich bei der Entscheidung, ob und wann er eine Position eröffnen oder schließen soll. Dafür nutzen Strategien verschiedene Parameter:

  • Indikatoren
  • Ereignisse
  • Positionsgrößen
  • Absicherung durch Orderarten
  • Minimaler Gewinn
  • Maximaler Verlust

Bei Trading Strategien für CFDs ist es nicht zwangsweise notwendig, sich nur auf die technische Analyse zu verlassen. Die meisten nutzen jedoch vor allem Indikatoren und verzichten auf Newstrading.

Die Grundlage bilden also zumeist Indikatoren der unterschiedlichsten Arten. Sie alle sollen letztlich in der Lage sein, gute Zeitpunkte zum Öffnen oder Schließen der Position zu ermitteln. Gerade bei der Kombination mehrere Indikatoren könnten sich so interessante Möglichkeiten herausfiltern lassen, die gewinnbringend genutzt werden könnten.

Das Ermitteln von guten Einstiegszeitpunkten wird bei einer CFD-Strategie zudem in der Regel mit den Vorteilen des Moneymanagements kombiniert. Für erfolgreiches Trading gibt es kaum einen wichtigeren Faktor. Die Gewinnhöhe maximal auszureizen und zugleich die Verluste zu begrenzen ist dabei das Ziel. Zudem verhindert ein gutes Moneymanagement auch, dass das Einstiegskapital schon zu Beginn dezimiert wird. Gerade auch emotionale Reaktionen auf hohe Gewinne oder Verluste werden durch eine Handelsstrategie für CFDs verhindert.

Eine Strategie besteht also aus verschiedenen Parametern, die es ermöglichen sollen, gute Einstiegszeitpunkte zu finden und letztlich vor allem das Ziel haben, Gewinne zu maximieren und Verluste zu minimieren.

Webinare wie die von XTB können helfen, eine gute Strategie zu entwickeln

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Warum sind Strategien so wichtig?

Egal ob CFD Strategien für Anfänger oder für Fortgeschrittene: In der Regel ist es nicht langfristig erfolgreich, nach Gefühl zu handeln. Wer vergleichsweise wahllos Positionen eröffnet und wieder schließt, macht sich von seinem Glück abhängig. Natürlich gibt es Trader, die vor allem mit ihrem „richtigen Riecher“ erfolgreich traden können, in den meisten Fällen beschränkt sich der Einsatz von Intuition jedoch auf eine relativ engen Spielraum, der die Freiheiten nutzt, die sich durch eine Strategie ergeben können – jedoch nicht zwangsweise müssen.

Der größte Vorteil einer Strategie ist allerdings ohne Zweifel die jederzeitige Nachvollziehbarkeit. Dadurch, dass bei der Strategie immer die gleichen Parameter zum Einsatz kommen, ist es möglich, den Erfolg zu kontrollieren und bestimmte Eigenschaften der Trades zu verändern. Auf diese Weise ist es ersichtlich, ob Änderungen zu einer Erhöhung der Erfolgsquote führen oder das Gegenteil zur Folge haben. Zudem lassen sich in Zusammenhang mit einem Trading-Tagebuch und der Analyse der CFD Strategie im Nachhinein deutlich leichter Ereignisse oder Bedingungen herausfiltern, die einen erfolgreichen Trader erschwert oder sogar verhindert haben.

Eine Strategie ermöglicht also letztlich, Trading systematisch, transparent und über einen längeren Zeitraum hinweg nachvollziehbar zu machen. Zudem schützt sie gerade CFD Anfänger vor unnötigen Fehlern. Wer sich ein relativ starres Handelskorsett zurechtlegt, handelt weniger aus Emotionen wie Angst oder Gier. Darüber hinaus muss sie nicht angewendet werden, ohne dass der CFD-Trader sie zuvor testen kann. Der mögliche Erfolg kann über historische Kursverläufe ermittelt werden.

Welche Rolle spielt die technische Analyse bei den Strategien?

Die meisten Trader fokussieren sich bei der Entwicklung von Handelsstrategien vor allem auf die Nutzung von Indikatoren und auch dieser Artikel behandelt das Thema noch ausführlicher. Allerdings sollte jedem Trader klar sein, dass die technische Analyse zwar sehr weit verbreitet und für einige Trader sogar eine Art heiliger Gral ist, sie letztlich jedoch umstritten ist. Bislang fehlen jedenfalls belastbare Daten darüber, dass es tatsächlich möglich ist, mit ihr gute Einstiegspunkte zu finden.

Grund dafür ist letztlich auch die Willkür bei der Analyse. Schon die Änderungen des Betrachtungszeitraums kann dazu führen, dass sich das zuvor eindeutige Kaufsignal in einen unauffälligen Kursverlauf ändert. Selbst Jörg Scherer, der die Abteilung Technische Analyse bei HSBC leitet, ist der Meinung, dass es sich nicht um eine exakte Wissenschaft handle, sondern eher um „eine Kunst und ganz viel Erfahrung“.  Fondsmanager Christoph Bruns bezeichnet die technische Analyse hingegen sogar als „nutzlose Wissenschaft“.

Trader, die versuchen, per Chartanalyse Kursverläufe vorherzusehen, arbeiten also systematisch, dass das ganze Erfolg haben könnte, ist jedoch alles andere als wissenschaftlich gestützt. Alleine der Herdentrieb, der durch den Glauben an die Chartanalyse entsteht, soll dazu führen, dass die Chartanalyse sich letztlich selbst beweist. Dadurch, dass viele Nutzer zugleich denken, dass ein gutes Kaufsignal existiert, könnte sich dieses also auch in einer Art selbsterfüllenden Prophezeiung tatsächlich bilden. Allerdings besteht hier durch die Vielzahl an Indikatoren und betrachtbaren Zeiträumen, sowie der geringen Bedeutung von Privatanlegern an den großen Märkten natürlich nur begrenzter Einfluss.

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Risikomanagement wird unterschätzt

Wenn es letztlich jedoch selbst mit dem besten Set aus technischen Indikatoren möglicherweise gar nicht möglich ist, Kaufsignale zu identifizieren, ist das Eröffnen von Positionen ehr eine Art Glücksspiel. Es gibt grundsätzlich ja zwei mögliche Veränderungen nach Eröffnen einer Position:

  • Der Kurs steigt
  • Der Kurs sinkt

Selbst bei einem Markt in Seitwärtsbewegung existieren diese Bewegungen ja in einem kleinen Rahmen, derartige Kurse sind jedoch in der Regel ohnehin ungeeignet für den Handel mit CFDs und spielen hierbei keine Betrachtung. Wenn der Trader die Erfolgsquote bei seiner Vorhersage nicht erhöhen kann, liegt die Wahrscheinlichkeit dafür, dass er richtig liegt, bei 50 %.

Die Kunst besteht demnach möglicherweise nicht darin, das richtige Set an Indikatoren zu finden, sondern vielmehr darin, Gewinn so lange wie möglich steigen zu lassen und Verluste zu minimieren.

Dementsprechend ist es letztlich das Risikomanagement, das der Faktor sein könnte, der darüber entscheidet, ob ein Trader dauerhaft Gewinne erzielen kann, oder immer wieder Verluste hinnehmen muss.

Nun gibt es leider keine allgemeingültigen Regeln, durch die Risikomanagement in jedem Fall Erfolge verschafft. Wann eine Position sinnvollerweise geschlossen wird, hängt dabei auch von Faktoren wie beispielsweise der Volatilität eines Basiswertes ab, die auch tagesspezifische Besonderheiten aufweisen kann. Hier spielt auch Erfahrung eine wichtige Rolle.

Eine weitere Herausforderung entsteht zudem durch die Tradinggebühren. Die Kosten für jeden Trade verringern natürlich den Gewinn, sodass es sinnvoll sein kann, in einem Broker Vergleich den günstigsten Broker herauszufiltern und so die Erfolgschancen zu steigern.

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Einfachheit ist vorteilhaft

Egal ob ein CFD Anfänger sein eigene Strategie erstellen möchte oder die eines anderen übernimmt: Immer gilt der Grundsatz, dass Einfachheit Komplexität vorzuziehen ist. Dies hat verschiedene Gründe. Zum einen ist es natürlich gerade Einfachheit, die eine Strategie erst wirklich nachvollziehbar macht. Zum anderen dürfen Trader nicht vergessen, dass erstaunlich viele andere Trader sehr einfache Strategien nutzen. Oftmals kann es ausreichend sein, Unterstützungslinien und Widerstände zu identifizieren und deren Überschreiten zu nutzen.

Erfolgsversprechend ist diese Strategie vor allem deswegen, weil sich hier durch die ähnliche Handlung ein weitreichender Effekt ergeben kann. Dadurch, dass viele Einsteiger in den CFD-Handel auch Widerstandslinien identifizieren können, ist die Chance für deutliche Kursänderungen in der vorhergesehenen Richtung durchaus nicht unwahrscheinlich. Zugleich ist das Risiko natürlich auch dadurch erhöht, dass starke Kursbewegungen angestrebt werden.

Dementsprechend können Nutzer auf unterschiedliche Arten davon profitieren, ihre Strategie simple zu halten und möglicherweise gerade auf die Indikatoren zurückzugreifen, die weitverbreitet sind. Darunter zählen beispielsweise:

  • Relative Strength Index (RSI)
  • Moving Average Convergence Divergence (MACD)
  • Bollinger Bänder
  • Gleitende Durchschnitte
  • Average True Range (ATR)

Dabei gilt jedoch immer, dass das Risikomanagement dennoch nicht vernachlässigt werden darf. Wichtige Faktoren wie Stop-Orders oder Take Limits sind wesentlich, um menschlichen Fehler auszuschließen und Strategien zu perfektionieren. Natürlich sollten diese jeweils an den jeweiligen Basiswert angepasst werden, um auf die jeweiligen Begebenheiten einzugehen.

Kombination von Indikatoren für eine erfolgreiche Trading-Strategie von CFDs

Grundsätzlich müssen sich Entwickler einer CFD Handelsstrategie darüber im Klaren sein, dass unterschiedliche Indikatoren Auskünfte über verschiedene Entwicklungen geben können und dieser auf unterschiedliche Arten darstellen. So ist es Tradern grundsätzlich überlassen, ob sie eher auf optische Indikatoren wie Bollinger Bänder setzen wollen oder lieber Indikatoren nutzen möchten, die das Verhältnis in Zahlen darstellen.

Fast immer sind Trader der Meinung, dass es sinnvoll ist, verschiedene Indikatoren miteinander zu kombinieren. Dabei ist es je nach Strategie besonders sinnvoll, unterschiedliche Arten von Indikatoren zu nutzen. So können Indikatoren beispielsweise die folgenden Arten der Indikatoren unterschieden werden:

  • Trendindikatoren
  • Oszillatoren
  • Momentumindikatoren

Es gibt innerhalb dieser Kategorien Indikatoren, die beiden Arten zugerechnet werden können. Dementsprechend ist die Einteilung nicht immer trennscharf. In vielen Fällen hat es sich bewährt, bei der Auswahl von Indikatoren durchaus die Kategorie zu beachten, denen ein Indikator zugeteilt werden kann. Auf diese Weise könne unterschiedliche Entwicklungen zugleich beobachtet werden und so im Optimalfall ein guter Einstiegszeitpunkt gefunden werden.

Dabei lohnt es sich jedoch oft nicht, besonders exotische Indikatoren zu nutzen. Wichtig ist vor allem, dass der Trader die Indikatoren kennt und weiß, in welchem Rahmen das Ergebnis liegen kann oder sollte, wenn er daraus eine bestimmte Konsequenz ziehen möchte. Hier ist etwas Übung und Erfahrung Gold wert. In Demokonten lassen sich derartige Erfahrungen erst einmal ohne finanzielles Risiko machen. Wer mit dem CFD-Trading beginnen möchte, sollte das Angebot der meisten Broker also annehmen, ein kostenfreies CFD Demokonto zu nutzen.

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Worauf sollten Trader bei ihrer Strategie achten?

Wer zum ersten Mal eine Strategie entwickelt, benötigt natürlich viel Hintergrundwissen. Trader sollten sich jedoch nicht scheuen, sich dieses auch anzulesen, um ihre Möglichkeiten kennenzulernen und das Wissen dann auch gewinnbringend nutzen zu können. Darüber hinaus sollten sie jedoch natürlich auch einige weitere Tipps beachten.

So ist es immer sinnvoll, unterschiedliche Zeiteinheiten zu betrachten. Vor allem die nächst größere Zeiteinheit kann wichtige Aufschlüsse über den Basiswerte bieten und sollte deswegen immer auch beobachtet werden. Den übergeordneten Trend zu kennen, ist wichtig und kann in vielen Fällen vor Fehlentscheidungen bewahren.

Zudem sollten Trader nicht davon ausgehen, dass eine Strategie in allen Marktphasen oder sogar verschiedenen Basiswerten gleichermaßen gut funktionieren kann. Wer beispielsweise darauf abzielt, kleine Kursbewegungen mitzunehmen, kann dies nicht mit Basiswerten durchführen, bei denen Slippage und Spread hoch sind, weil beispielsweise die Volatilität sehr groß ist. Umgekehrt sind Strategien, die auf viel Volatilität setzen in Seitwärtsmärkten natürlich ebenfalls unangebracht. Natürlich kann auch einzelner Markt sich an nur einem Tag so entwickeln, dass unterschiedliche Strategien sinnvoll sein können.

Es ist zudem in vielen Fällen sinnvoll, die Strategie erst einmal auf Herz und Nieren zu prüfen. Kann die Strategie vollständig automatisiert werden, kann ein Auto-Trader natürlich auch genutzt werden, um alte Daten zu analysieren. Auf diese Weise lässt sich auch das Verhalten in unterschiedlichen Märkten simulieren. Viele Handelsplattformen bieten diese Möglichkeit inzwischen standardmäßig an.

Nutzer sollten zudem immer das Risiko beachten. Es entscheidet letztlich darüber, ob ein Trader dauerhaft erfolgreich ist oder nicht.

Fazit: Einsteiger sollten ihre eigene CFD Handelsstrategie entwickeln

Eine Handelsstrategie gilt als die Grundlage für das CFD Trading. Sie erlauben es, den Erfolg messbar zu machen und einzelne Parameter zu ändern, um so Schwachstellen in der Strategie zu beseitigen. Auf diese Weise ist es erst möglich, das Trading zu verbessern und immer weiter zu perfektionieren. Einer der größten Vorteile liegt zudem ohne Zweifel in dem Ausschalten von emotionalen Entscheidungen. Wer sich an seine Strategie hält und entsprechende Maßnahmen über das Risikomanagement trifft, muss deswegen nicht fürchten, dass er sich zu sehr von Emotionen leiten lässt.

CFD Strategien für Anfänger sind deswegen der Grundstein zum Erfolg für viele erfahrene Trader. Viele Einsteiger sind auf der Suche nach der richtigen Strategie und orientieren sich dabei vor allem an „erfolgreiche“ Handelsstrategien, für die oftmals geworben wird oder die Nutzer in einem Forum als eine Art „Heiligen Gral“ anpreisen. Die Wahrheit liegt allerdings oftmals woanders. Trader müssen in vielen Fällen ihre eigene Strategie entwickeln, die ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten entspricht.

Wenn über Handelsstrategien gesprochen wird, legen zudem viele einen Fokus auf die Indikatoren, die den bestmöglichen Erfolg sicherstellen sollen. Noch wichtiger ist es jedoch in vielen Fällen, vor allem Money- und Risikomanagement zu beachten. An dieser Stelle wird deutlich häufiger entscheiden, ob ein Trade einen ausreichenden Gewinn erzielen kann oder ein herber Verlust hingenommen werden muss. Auf diese Weise tragen sie erheblich dazu bei, dass ein Trader auch langfristig Erfolg mit seiner Strategie haben kann.

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