CFD Trading Tipps für Anfänger und ambitionierte Anleger

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CFD Trading Tipps können beim Handel helfen, sind aber keine Garantie für Gewinne. Der Erfolg beim CFD-Handel beruht nicht etwa auf einer Zauberformel. Vielmehr sollten CFD-Trader ihre individuelle Handelsstrategie verfolgen und das Risiko mit einkalkulieren. Nur wer beim Handel über ausreichend Hintergrundinformationen und Ausdauer verfügt, kann seine Erfolge mit beeinflussen. Selbst die ambitioniertesten Anleger haben einmal klein angefangen. Kontinuität und Weiterbildung bei den Fähigkeiten der Chartanalyse oder der Strategieanwendung zahlen sich aus. Wir haben kostenlos CFD Trading Tipps zusammengefasst.

  • Demokonto zählt zu CFD Trading Tipps
  • Individuelle Handelsstrategie beim CFD-Handel anwenden
  • Risiko- und Money-Management konsequent durchführen
  • Auf möglichst günstige Handelskonditionen beim Broker achten
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CFD Trading Tipps: Handel mit Demokonto lernen

Es ist kein Geheimnis: Übung macht den Meister. Das ist einer unserer wesentlichen CFD Trading Tipps. Doch wo können Trader ohne Risiko üben? Möglich machen es die CFD Broker selbst: Die meisten stellen kostenlose Demokonten zur Verfügung, auf denen ein virtuelles Guthaben für den Handel genutzt werden kann. Da Demokonten in der Regel keine zeitliche Befristung haben und sogar parallel zum Live Handelskonto geführt werden können, sind sie im doppelten Sinne Gold wert. Trader können damit den CFD-Handel üben und zudem Strategien ausprobieren und selbst entwickeln.

Nur erfahrenen Tradern folgen

Zu den CFD Trading Tipps gehört es auch, dass unerfahrene Anleger erfahrenen Investoren folgen sollten. Es gibt viele erfolgreiche – und scheinbar erfolgreiche – Trader, die in Foren oder in Seminaren ihre Hilfe anbieten. Hier ist jedoch Vorsicht geboten, denn schnell trennt sich die Spreu vom Weizen. Nicht jeder dieser Trader ist tatsächlich erfolgreich. Wer sich in einem Forex Broker Vergleich oder CFD Brokervergleich die angebotenen Seminare anschaut, findet ausgewiesene Handelsexperten, die ihre Erfahrungen an den Märkten mit den Tradern teilen.

Broker statt Market Maker

Ein wichtiger Tipp für den CFD-Handel ist die Auswahl des geeigneten Anbieters. Hierbei sollten Trader Broker den Market Makern den Vorzug geben. Um die Orders möglichst schnell ausführen zu können, sind vor allem Broker mit direktem Marktzugang empfehlenswert. Bei ihnen können höhere Kosten anfallen, es gibt aber erfahrungsgemäß bessere Kurse.

Auf Strategie setzen

Zu den wesentlichen CFD Trading Tipps gehört es, eine Strategie anzuwenden. Diese gibt einen passenden Zeitpunkt für den Einstieg und einen geeigneten Ausstiegszeitpunkt bekannt. Damit fällt der CFD Handel deutlich leichter. Grundsätzlich sollte eine Strategie immer vom Anfang bis zum Ende durchgeführt werden. Nur so lässt sich im Nachgang bewerten, ob die strategischen Ansätze erfolgversprechend waren oder wo es Verbesserungspotenzial gibt. Die Erfahrungen zeigen, dass vor allem unerfahrene Trader oftmals ohne strategisches Geschick handeln. Dabei laufen sie Gefahr, mit zu vielen Emotionen zu investieren und unüberlegt zu handeln. Emotionen sind keine guten Berater, das gilt bei CFDs ebenso wie bei anderen Märkten.

Bei Live Webinaren werden Tipps und Tricks vermittelt

Bei Live Webinaren werden Tipps und Tricks vermittelt

The Trend is your friend – eine Strategie für alle Fälle?

Die Trendfolge ist eine häufig angewandte Strategie. Der Markt folgt immer einem bestimmten Trend. Wer ihn richtig ausmacht und interpretiert, kann davon profitieren. Steigen heute beispielsweise die Kurse von Aktien, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie es auch morgen tun. Diese Regel macht sich die Trendfolgestrategie zunutze. Natürlich kann solch ein Trend durch verschiedene Ereignisse unterbrochen werden. Aber meist stellt diese Unterbrechung keine Trendumkehr dar. Wer die Trendfolgestrategie anwenden möchte, sollte auf jedem Fall mit der Chartanalyse vertraut sein. Oftmals lassen sich die Trendumkehr oder Trends nicht richtig erkennen. Vor allem unerfahrene Trader verwechseln einen kurzen Kursrückgang häufig mit der Trendumkehr und investieren falsch.

Märkte im Blick behalten und Verluste kalkulieren

Viele Anleger wagen den Einstieg in den CFD-Handel durch Investments am Devisenmarkt. Grundsätzlich weisen Forex und CFDs wesentliche Unterschiede auf. Dennoch haben Entwicklungen auf dem Forexmarkt Auswirkungen auf den CFD-Handel. Deshalb ist es empfehlenswert, die Märkte im Blick zu behalten und aktuelle Nachrichten zu verfolgen. Wer mit dem CFD-Handel beginnen möchte, sollte außerdem die Spezifikationen der einzelnen Anlageklassen kennen.

Verluste möglichst begrenzen

Um langfristig CFDs handeln zu können, ist ein ausgeprägtes Risikomanagement nötig. Dabei steht die Begrenzung von Verlusten im Fokus. Dazu gehören angemessene Positionsgrößen und Stop-Loss.

Risikomanagement anwenden

Ein konsequentes Risikomanagement ist das A und O beim Handeln. Es kann passieren, dass es zu mehrtägigen Handelsunterbrechungen aufgrund zu starker Kursbewegungen kommt (beispielsweise bei Agrarrohstoffen). Viele Broker bieten hier garantierte Stop-Loss-Orders; diese sollten jedoch aufgrund der zusätzlichen Gebühren genau geprüft werden. Im CFD und Forex Broker Vergleich gibt es eine Übersicht vieler Anbieter mit attraktiven Konditionen.

Auf Basiswerte fokussieren

Unerfahrene Anleger sollten sich zu Beginn des CFD-Handels auf ausgewählte Basiswerte fokussieren. So können sie sich ganz in Ruhe passende Informationsquellen heraussuchen und ihr Wissen rund um den CFD-Handel vertiefen. Die technische Analyse fällt ebenfalls deutlich einfacher, wenn sich Trader nur auf wenige Basiswerte konzentrieren. Für den Einstieg geeignet sind beispielsweise:

  • Gold
  • DAX
  • Dow Jones

Zu diesen Basiswerten gibt es vergleichsweise viele Informationen, sodass die Beschaffung wichtiger Daten viel einfacher fällt. Zudem ist die Volatilität wesentlich geringer als bei anderen Anlageklassen (zum Beispiel Öl).

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Bestmöglichen Broker auswählen

Ein Geheimtipp ist es nicht, aber dennoch kenne ihn viele Trader noch nicht: den passenden Broker auswählen. Es ist wichtig, den Broker mit den besten Konditionen zu finden. Doch wegen der Vielzahl der CFD Broker ist das nicht immer ganz einfach. Daher empfiehlt sich ein CFD oder Forex Broker Vergleich. Wie die Erfahrungen zeigen, variieren die Konditionen und angebotenen Finanzinstrumente bei den Anbietern stark. Welche Unterscheidungskriterien es noch gibt, zeigen wir nachfolgend.

Geeignete Handelsplattform finden

Bei den Handelsplattformen und ihrer Funktionalität gibt es ebenfalls Unterschiede. Oftmals zeigt sich bei der Nutzung der Handelsplattform die (fehlende) Benutzerfreundlichkeit nicht auf den ersten Blick. Gerade unerfahrene Trader sollten aber darauf achten. Lässt sich die Handelsplattform intuitiv bedienen oder muss ich länger suchen? Da der Handel auf Differenzkontrakte vergleichsweise schnell durchgeführt wird, ist eine benutzerfreundliche Handelsplattform von Vorteil. Wer mit nur wenigen Klicks Positionen eröffnen kann, kann schneller investieren.

Weiterbildung vorantreiben und Broker-Angebote nutzen

Ein Weiterbildungsangebot sollte bei einem CFD Broker ebenfalls vorhanden sein. Viele, aber nicht alle Broker stellen kostenlose Seminare oder CFD Trading Tipps zur Verfügung. In Kombination mit einem Demokonto macht ein gutes Weiterbildungsangebot noch mehr Sinn. Damit können die Trader sich nicht nur theoretisch weiterbilden, sondern das erlernte Wissen gleich praktisch anwenden. Der Vorteil beim Demokonto: Eigenes Kapital ist nicht notwendig und Verluste sind nicht real.

Fehler realistisch analysieren

Wir haben noch einen CFD Trading Tipp, den vielleicht der ein oder andere Anleger nicht gern hört. Dennoch ist er empfehlenswert: Das eigene Handeln realistisch analysieren. Nur wer seine Transaktionen immer wieder realistisch analysiert, kann daran wachsen. Aus Fehlern lässt sich bekanntermaßen lernen. Trader sollten nicht emotional sein, wenn sie verlieren, sondern sich danach an eine Analyse machen:

  • Warum ist der Trade gegen mich verlaufen?
  • Habe ich eine passende Strategie angewandt?
  • Wo hatte meine Strategie Schwachstellen?

Scheitern ist nicht schlimm, eine fehlende selbstkritische Analyse aber schon.

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Oftmals wird Strategie nicht bis zu Ende ausgeführt

Eine häufige Ursache für Verluste sind Strategien, die halbherzig oder nicht vollständig ausgeführt werden. Viele Trader beginnen mit ihrer Strategie, verfolgen sie aber nicht bis zum Ende, wenn sie merken, dass der Markt vielleicht anders als erwartet reagiert. Emotionale Trades sind die Folge, die erfahrungsgemäß nicht oft zum Erfolg führen. Nur eine konsequent durchgeführte Strategie ermöglicht es, das eigene Handeln zu analysieren und Schwachstellen aufzuzeigen. Deshalb geben wir jeden Trader den Tipp, sein Handeln auch im Erfolgsfall zu analysieren. War es Zufall oder ist meine Strategie tatsächlich aufgegangen? Aus der Beantwortung dieser Frage lassen sich Rückschlüsse für die nächsten (erfolgreichen) Investments ziehen.

Nur liquide Mittel für das Investment nutzen

Wir haben einen besonderen CFD Trading Tipp, der für alle Anleger gilt: Generell sollte der Handel nur mit liquiden Geldmitteln durchgeführt werden. Trader neigen immer wieder dazu, im Eifer des Gefechts mit geliehenem Geld zu handeln. Mit etwas Glück geht diese Investition gut und die Trader gewinnen. Allerdings kann die Position ebenso gegen die Trader laufen, sodass ein Verlust erzielt wird. Dann haben die Anleger nicht nur ihr Investment verloren, sondern müssen zusätzlich das geliehene Geld zurückzahlen. Um eine Überschuldung zu vermeiden, ist ein Money-Management gefragt.

Nicht gesamtes Guthaben einsetzen

Außerdem sollte nicht das gesamte Guthaben beim CFD Trading eingesetzt werden. Finanzexperten empfehlen immer nur einen geringen Prozentsatz (im einstelligen Bereich) für eine Position. Damit können Trader Verluste leichter ausgleichen. Mit geringen Einsätzen können Trader länger handeln und Verluste aussitzen. Beim CFD Handel kommen immer wieder Verluste vor, sodass sie faktisch einkalkuliert werden müssen. Wer nachhaltig und umsichtig investiert, kann längere Durststrecken am Markt überstehen.

Tipp: Trader sollten maximal zwischen zwei und drei Prozent ihres Guthabens in eine Position investieren. Damit ist ein nachhaltiges Money-Management möglich.

Zahlreiche Finanzinstrumente stehen bei XTB zur Verfügung

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Hebel eingeschränkt: Tipps, um dies zu umgehen

Zum 1. August 2018 gibt es Hebel-Beschränkungen für private Anleger. Diese Einschränkungen sollen Hobby-Trader besser schützen:

  • Maximaler Hebel bei Forex: 1:30
  • Maximaler Hebel bei Indizes: 1:20
  • Maximaler Hebel bei Kryptowährungen: 1:5

Nicht für alle Anleger ist diese Regelung verständlich und von Vorteil. Wer höhere Hebel gewohnt ist, kann damit nur schwer umgehen. Gibt es Möglichkeiten, um diese Limitierung im wahrsten Sinne des Wortes auszuhebeln?

Hebel-Beschränkung umgehen

Die Beschränkung gilt nur für private Trader. Inzwischen haben viele Broker neue Programme ins Leben gerufen, die für Profi-Trader gelten und die Beschränkungen faktisch außer Kraft setzen. Allerdings wird nicht jeder Investor als Profi-Trader zugelassen. Ausschlaggebend dafür sind beispielsweise die Handelserfahrung oder das Gesamtvermögen in liquidierten Werten. Jeder Broker definiert die Anforderungen an Profi-Trader anders. Deshalb können Trader mit einem geeigneten Anbieter unter Umständen als Profi-Trader gelten und die Beschränkungen umgehen.

Größerer Hebel nicht für alle Investoren geeignet

Trotz der Möglichkeit, die Hebel-Beschränkung außer Kraft zu setzen, empfehlen wir dies nicht für alle Trader. Unerfahrene Anleger sollten sich zunächst auf die geringen Hebel konzentrieren. Damit fällt zwar der mögliche Gewinn geringer aus, aber ebenso die möglichen Verluste. Geringere Hebel sind ideal, um den Handel zunächst schrittweise zu erlernen. Hier bietet sich zudem die Nutzung eines Demokontos an.

Fazit: CFD Trading Tipps können Anlegern weiterhelfen, den CFD-Handel zu verbessern

Den pauschalen Tipp für den CFD Handel gibt nicht – dafür zahlreiche Erfahrungswerte und Empfehlungen von erfolgreichen Investoren. Generell sollte jeder Trader seine eigenen CFD Trading Tipps zusammenstellen und auf seine persönliche Situation anwenden. Zu den gängigsten CFD Trading Tipps gehört beispielsweise, immer eine Strategie anzuwenden und diese bis zum Ende zu verfolgen. Außerdem ist es ratsam, ein Demokonto zum Üben des Handels zu nutzen. Weiterbildung und das Interesse an Marktnachrichten sind wichtige Punkte, nicht nur für unerfahrene Trader. Selbst wer die verschiedenen CFD Trading Tipps beherzigt, kann Verluste erzielen. Es gibt nie eine hundertprozentige Gewinngarantie, denn der Markt wird durch verschiedene Faktoren bestimmt. Dennoch können Trader mit etwas Übung den Markt besser verstehen und seine Entwicklung voraussagen. Hierfür eignet sich das Demokonto ebenfalls, denn Chartanalyse ist das A und O beim CFD-Handel. Um zunächst ohne Risiko investieren zu können, eröffnen viele Trader beim Broker ihrer Wahl ein Demokonto. Dieses Konto eignet sich auch, um parallel zu einem Live-Konto eine Strategie auszuprobieren oder zu verbessern. Bei all den CFD Trading Tipps haben wir einen ganz besonderen für Sie: Geben Sie niemals auf und analysieren Sie Ihren Handel. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und selbst erfolgreiche Investoren haben einmal klein angefangen. Nutzen Sie die zahlreichen Weiterbildungsangebote bei den CFD Brokern und bilden Sie sich immer weiter.

XTB Handelszeiten

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    CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.
    Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
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