Mit aktuellem GKFX-Webinar in die neue Handelswoche starten

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In der kommenden Handelswoche stehen in den USA ebenso wie in Europa zahlreiche Veröffentlichungstermine zu Unternehmens- und Wirtschaftszahlen an. Nicht nur in dieser Woche kann der Wirtschaftskalender dabei helfen, interessante Anlagechancen zu erkennen. In „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ erläutert GKFX-Experte Mario Kofler am 22. April 2018 um 19 Uhr, welche Termine in der nächsten Woche anstehen und möglicherweise interessante Trading-Optionen eröffnen.

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In der kommenden Handelswoche stehen in den USA ebenso wie in Europa zahlreiche Veröffentlichungstermine zu Unternehmens- und Wirtschaftszahlen an. Nicht nur in dieser Woche kann der Wirtschaftskalender dabei helfen, interessante Anlagechancen zu erkennen. In „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ erläutert GKFX-Experte Mario Kofler am 22. April 2018 um 19 Uhr, welche Termine in der nächsten Woche anstehen und möglicherweise interessante Trading-Optionen eröffnen.

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Webinar zu Beginn der Handelswoche

Das Webinar findet jeden Sonntagabend statt und gehört damit fest zum Angebot von GKFX. Das Webinar kann dabei helfen, einen persönlichen Tradingplan für die anstehende Woche aufzustellen. Naben den wichtigsten Wirtschaftsterminen geht es in „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ auch um die wichtigsten Währungen, Indizes und Rohstoffe.

Mario Kofler analysiert zudem die aktuelle fundamentale Situation und fasst die letzte Handelswoche nochmals zusammen. Außerdem gehören ein Blick auf den Interbankenhandel und mögliche Gaps in der kommenden Woche zum Webinar. Für Fragen der Teilnehmer bleibt ebenfalls ausreichend Zeit.

Politische Themen bewegten die Märkte

In den letzten Wochen bewegten vor allem politische Themen wie der Syrien-Konflikt, der Handelsstreit zwischen den USA und China sowie Statements des amerikanischen Präsidenten Donald Trump Anleger und Märkte. Besonders an der Wall Street herrschte viel Unruhe. Positive Nachrichten bezüglich des Wirtschaftswachstums in China konnte die Anleger zuletzt etwas beruhigen und Befürchtungen zu einem Abschwung der Weltwirtschaft senken.

Die Anleger an der Wall Street hoffen, dass durch die laufende Berichtssaison die geopolitischen Krisen etwas aus dem Blickfeld geraten. In dieser Woche gaben unter anderem die großen US-Banken ihre Zahlen aus dem ersten Quartal des Jahres bekannt. Auch zahlreiche Unternehmen legten ihre Daten vor. In Deutschland beginnt nun auch die Berichtssaison. In der kommenden Woche werden unter anderem Daten zu Konjunkturerwartungen und zum Arbeitsmarkt erwartet.

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Termine der neuen Woche

Das sonntägliche Webinar „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ hilft Tradern dabei, sich auf die neue Handelswoche vorzubereiten. Der Wirtschaftskalender ist dabei ein sinnvolles Instrument. Beispielsweise kann man sich im Anschluss an das Webinar die wichtigsten Termine der neuen Wochen notieren.

In der nächsten Woche erwartet man in Deutschland unter anderem Zahlen aus dem Einkaufsmanagerindex, dem ifo-Geschäftsindex und zur Arbeitslosenquote. Diese sind wichtige Kennzahlen, mit denen man die derzeitige Wirtschaftslage im Land gut einschätzen kann. Für Europa insgesamt wird sicher die anstehende Pressekonferenz der EZB wichtig sein. Zinserhöhungen werden hier jedoch nicht erwartet.

Wirtschaftskalender online verfügbar

Einige Broker, darunter auch GKFX, veröffentlichen einen Wirtschaftskalender direkt auf ihrer Internetseite. Neben dem Datum lassen sich oft weitere Filter einstellen. In einer übersichtlichen Darstellung erfahren Trader, welche Termine wann in welchem Land geplant sind. Wenn wie in dieser Woche viele wichtige Termine anstehen, gibt der Wirtschaftskalender hier einen guten Überblick. Es wird geraten, sich neben dem Gesamtüberblick zu Beginn der Handelswoche jeden morgen vor Tradingbeginn den Kalender nochmals anzuschauen, da es möglicherweise Terminänderungen gab.

Interessante Termine für Trades finden

Der Wirtschaftskalender hilft dabei, interessante Daten ausfindig zu machen, zu denen sich die Eröffnung eines Trades lohnen könnte. Wirtschaftliche Termine mit großer Bedeutung können Kursbewegungen nach sich ziehen, doch nicht jeder Termin hat das Potenzial dafür. Die Märkte reagieren auf positive und negative Botschaften, wobei eine gute Nachricht nicht immer zwangsläufig zu steigenden Kursen führen muss. Es kommt normalerweise nur dann Bewegung am Markt auf, wenn eine Meldung die Erwartungen der Märkte nicht erfüllt.

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Beispielsweise soll in der nächsten Woche verkündet werden, wie sich das Bruttoinlandsprodukt in Großbritannien in den ersten Monaten des Jahres entwickelt hat. Erwartet wird eine Erhöhung um 0,4 Prozent. Weicht die Zahl, die letztendlich bekannt gegeben wird, massiv davon ab, kann dies zu Veränderungen der Kurse an den Märkten führen. Wie die Märkte eine Entwicklung einschätzen, lässt sich oftmals an Aussagen von Experten und an Umfragen ablesen.

Volatilität rund um Termine

Bei einigen Wirtschaftskalendern erkennen Trader auch, welche Volatilität rund um einen Termin erwartet wird. Einige Kalender geben auch den derzeitigen Wert, beispielsweise des BIPs, an und nennen eine Prognose. Interessant ist auch die Einschätzung, welche Relevanz ein anstehender Termin hat. Für die kommende Woche ist die Bekanntgabe des Bruttoinlandsprodukts in Großbritannien neben der Veröffentlichung der Arbeitsmarktzahlen in Deutschland wohl von großer Bedeutung. Top-Priörität hat aber dennoch die Pressekonferenz der EZB. Dagegen wird die Veröffentlichung der Einzelhandelsumsätze aus Spanien hierzulande wohl als weniger wichtig eingestuft.

Aktuelle fundamentale Situation

In enger Verbindung zum Wirtschaftskalender steht die fundamentale wirtschaftliche Situation eines Landes oder Währungsraums. Die Fundamentalanalyse hilft dabei, die gesamtwirtschaftliche Situation genauer zu bewerten. Aus diesem Grund erläuter Mario Kofler in „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ auch die derzeitige fundamentale Situation. Abgerundet wird der Blick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage mit einem Rückblick auf die abgeschlossene Handelswoche. Die fundamentale Situation lässt sich unter anderem mit Indikatoren wie der Inflationsrate, dem Bruttoinlandsprodukt oder der Arbeitslosenquote bewerten.

Meldungen von Notenbanken vor allem in Forex-Handel wichtig

Forex-Trader interessieren sich besonders für Meldungen von Notenbanken wie Zinsentscheidungen. Diese geben oft gute Hinweise auf die Entwicklung einer Währung. Ist die Währung stark, hebt die zuständige EZB oft die Zinsen an. Eine Leitzinserhöhung der EZB ist in dieser Woche allerdings sehr unwahrscheinlich. Interessanter dürfte die anschließende Pressekonferenz werden.

Indizes als wirtschaftlicher Indikator

Eine große Rolle spielen für Tradern auch wichtige Indizes wie der DAX oder der Dow Jones. Diese sind oftmals ein guter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes. Neben Indizes kann auch der Interbankenhandel für Trader interessant sein. Daher geht es um beide Themen ebenfalls bei „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“.

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Interbankenhandel sorgt für Liquidität am Markt

Obwohl im Interbankenhandel Banken untereinander mit Finanzinstrumenten handeln oder sich gegenseitig Kredite gewähren, spielt er hinsichtlich der Liquidität an den Märkten eine große Rolle. Banken gehören zu den wichtigsten Akteuren an den Finanzmärkten. Sie sind in der Regel nur an Arbeitstagen am Markt aktiv. Daher ist die Liquidität am Markt, auch wenn der Handel theoretisch möglich wäre, am Wochenende nicht besonders hoch.

Gaps für Trader interessant

Gaps, also Kurslücken, können für Trader ebenfalls interessant sein. Oftmals entstehen zu Beginn eines Handelstages Kurssprünge. Der Hintergrund ist, dass nach Börsenschluss an den europäischen Börsen der Handel in Übersee weiterläuft. Kommt es hier zu Veränderungen, erreichen diese Europa erst am kommenden Morgen. Die Folge ist ein Kurssprung zu Handelsbeginn. Auch unerwartete Nachrichten können der Auslöser für eine Kurslücke sein. Ob es in der nächsten Woche zu Gaps kommen kann, wird Mario Kofler in diesem Webinar genauer beleuchten.

Etablierter CFD- und Forexbroker

Der britische Broker GKFX ist schon lange als CFD- und Forexbroker am Markt etabliert. Der Anbieter ermöglicht den Handel mit mehr als 50 Währungspaaren sowie zahlreichen CFDs auf unterschiedliche Basiswerte wie Aktien und Indizes. Der Handel erfolgt über den MetaTrader 4. Trader können unter drei Kontomodellen wählen, die sich bei Spreads und Hebeln unterscheiden. Diese sind an die Bedürfnisse unterschiedlicher Trading-Typen angepasst. Ein Vorteil sind die kleinen Mindesttransaktionsgrößen ab 0,01 Lot, die den Handel auch für Anfänger attraktiv machen.

Breite Auswahl an Basiswerten

Beim CFD-Handel mit Aktien als Basiswert müssen Trader fünf Prozent des Aktienwerts als Sicherheitsleistung hinterlegen. Angeboten werden unter anderem Wertpapiere bekannte europäischer und amerikanischer Unternehmen. Der DAX kann über CFDs bereits ab zehn Cent pro Punkt gehandelt werden. Darüber hinaus können Trader unter vielen Basiswerten bei Rohstoff-CFDs wählen.

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GKFX ist auch für seine vielen interessanten Webinare bekannt. Diese richten sich an Fortgeschrittene und Einsteiger und werden von erfahrenen Referenten geleitet. Darüber hinaus bietet der Broker zahlreiche Schulungsmaterialien und Live-Trading-Sessions.

Fazit: Mit GKFX in ereignisreiche Handelswoche starten

Möchten Sie wissen, welche Termine in der nächsten Woche anstehen und möglicherweise lukrative Handelsmöglichkeiten bieten? Antworten darauf gibt Mario Kofler am 22. April 2018 im 19 Uhr im Webinar „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ bei GKFX.

Die wichtigsten Termine der Woche finden Trader im Wirtschaftskalender. Viele Broker veröffentlichen diese Übersicht auf ihrer Webseite. In der nächsten Woche findet nicht nur eine Pressekonferenz der EZB statt, es werden auch überall in Europa Konjunkturdaten veröffentlicht. In Deutschland erwartet man unter anderem Arbeitsmarktdaten und den neuesten Stand des ifo-Geschäftsklimaindex.

Der erfahrene GKFX-Experte Mario Kofler analysiert zudem die wichtigsten Werte bei Währungen, Rohstoffen und Indizes sowie die aktuelle fundamentale Situation. Außerdem wirft er einen Blick auf den Interbankenhandel, die vergangene Handelswoche sowie mögliche Gaps in der neuen Woche. Die Teilnehmer haben außerdem die Gelegenheit, Fragen rund ums Trading zu stellen.

„Trading am Sonntag“ gehört fest zum Webinar-Plan von GKFX. Das Webinar ist auch eine Hilfe bei der Erstellung eines persönlichen Tradingplans für die neue Woche. Trader können sich interessante Termine direkt notieren und möglicherweise dazu passende Trades platzieren. Hilfreich ist hier der Wirtschaftskalender, den Trader dennoch täglich auf seine Aktualität hin überprüfen sollten, denn immer wieder kann es Veränderungen geben.

 

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