Admiral Markets verbessert Handelsbedingungen für CFDs auf Bitcoins & Ethereum

Admiral Markets Gebühren Spread
Admral Markets verändert zum 11. Dezember 2017 die Tradingbedingungen für CFDs auf Bitcoins und Etherum. Der Broker bietet unter anderem die Währungspaar Bitcoin / Dollar und Ethereum / Dollar an. Nun wird unter anderem das maximale Handelsvolumen für Bitcoin auf 40.000 Euro und für Etherum aum 20.000 Euro erhöht.
Der sogenannte maximale Exposure von 10.000 Euro wird damit angehoben. Das neue Limit gilt separat und unabhängig für BTC/USD und ETH/USD wird nicht mit anderen CFDs auf Kryptowährungen zusammengerechnet, bei denen das Limit bei 10.000 Euro bestehen bleibt. Damit werden Trader bei ihren Investments erst später limitiert. Dies hatten bereits viele Kunden gefordert.

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Maximaler Hebel wird erhöht

Darüber hinaus wird der maximale Hebel bei CFDs auf BTC/USD von1:5 auf 1:10 erhöht. Des Weiteren wird ein Hebel nach Positionsgröße eingeführt, der bereits von anderen Währungspaaren bekannt ist. Bei BTC/USD gilt bei bis zu 5.000 Euro, Dollar und Franken sowie 4.000 Pfund nun der neue maximale Hebel von 1:10. Zwischen 5.000 und 25.000 Euro, Dollar und Franken bzw. zwischen 4.000 und 20.000 Pfund liegt der Hebel bei 1:5. Bei einem Positionswert von mehr als 25.000 Euro, Dollar oder Franke sowie mehr als 20.000 Pfund gilt ein Hebel von 1:2.

Bei CFDs auf ETH/USD gilt bis zu einer Positionsgröße von 15.000 Euro, Dollar oder Franken bzw. 11.000 Pfund ein Hebel von 1:5. Bei größeren Positionsgrößen liegt der Hebel bei 1:2.

Neuer Liquiditätsprovider

Admiral Markets arbeitet zudem nun mit einem neuen Liquiditätsprovider zusammen. Dieser unterstützt das Trading von Kryptowährungen am Wochenende nicht. Daher sind ETC/USD und BTC/USD nun montags bis freitags von 0:05 Uhr bis 23:59 Uhr handelbar. Nur zwischen 23:59 Uhr und 0:05 gibt es eine kurze Handelspause.

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Änderungen bei täglichen Kosten und Kontraktgrößen

Auch die täglichen Kosten verändern sich. Jeden Tag fallen Zinskosten an. Die jährliche Zinsrate beträgt bei einer Long-Position bei BTC/USD nun -30 Prozent, beim Währungspaar ETH/USD 50 Prozent. Die gleichen jährlichen Zinsraten fallen auch bei Short-Positionen an.

Hinsichtlich der minimalen und maximalen Kontraktgröße kann das Währungspaar BTC/USD nun von einem bis zehn Bitcoins gehandelt werden. Auch bei ETH/USD liegt die Kontraktgröße nun zwischen einem und zehn Etherum.

Umstellung und Wartungsarbeiten

Vor Inkrafttreten der Änderungen werden alle offenen Positionen bei BTC/USD und ETH/USD am Freitag, den 8. Dezember 2017 um 23:59 Uhr zum letzten verfügbaren Kurs geschlossen. Am darauffolgenden Wochenende sind Wartungen geplant. Dann findet auch der Wechsel zum neuen Liquiditätsprovider statt. Aus diesem Grund müssen alle offenen Positionen geschlossen werden. Auch Pending Orders werden dann gelöscht. Am 11. Dezember 2017 wird der Handel mit CFDs auf Etherum und Bitcoin dann zu den neuen Konditionen fortgesetzt.

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Beliebte Kryptowährungen

Bitcoin und Ethereum sind die beiden größten und bekanntesten Kryptowährungen. Vor allem Bitcoin ist derzeit in aller Munde. In dieser Woche stiegt der Wert eines Bitcoins erstmals über die 10.000-Dollar-Marke. Damit hat sich der Wert eines Bitcoins in diesem Jahr verzehnfacht. Immer mehr Anleger und Trader werden auf die Kryptowährung aufmerksam und wollen an Wertsteigerungen und Volatilität von Bitcoins teilhaben.

Etherum ist die Nummer 2 unter den Kryptowährungen und kann ebenfalls über große Wertsteigerungen freuen. Die Marktkapitalisierung liegt derzeit bei rund 29 Milliarden Euro. Es sind zurzeit rund 96 Millionen Ether im Umlauf.

40 Tage ohne Spreads

Nicht nur aufgrund der neuen Handelsbedingungen bei Bitcoins und Etherum kann sich derzeit ein Wechsel zu Admiral Markets lohnen, sondern auch aufgrund einer aktuellen Aktion, bei der die Spreads entfallen. Für eine „Kennenlern-Zeit“ von 40 Tagen entfallen für neue Kunden die Spreads auf bis zu drei Handelsinstrumente. Dieses Angebot gilt auch für Bestandskunden. Wer bis zum 16. Dezember 2017 ein neues Konto bei Admiral Markets eröffnet oder sein bestehendes Konto kapitalisiert, kann an der Aktion teilnehmen.

Mindesteinzahlung von 1.000 Euro

Die Mindesteinzahlung beträgt dabei 1.000 Euro. Bestandskunden, die an der Aktion teilnehmen möchten, müssen sich dafür für die aktuelle Aktion registrieren und eine entsprechende Einzahlung tätigen. Wie viele Tage ohne Spreads möglich sind, hängt von der Höhe der Einzahlung ab. Je mehr Geld der Kunde einzahlt, umso länger kann er drei Handelsinstrumente seiner Wahl ohne Spreads handeln. Bei einer Einzahlung von 1.000 Euro entfällt der Spread zehn Tage, bei 6.000 Euro Einzahlung 40 Tage. Die Aktion gilt für Kunden mit dem Konto Admiral.Markets und gilt unter anderem für CFDs auf den DAX 30 oder das Währungspaar EUR/USD.

Forex & CFD Handelssoftware bei Admiral Markets

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Bekannter Broker für Privatkunden

Admiral Markets ist für Privatkunden einer der etabliertesten Anbieter im Forex-Handel. Das Unternehmen ist seit 2011 in Deutschland tätig. Das Neugeschäft für die deutschsprachigen Länder wird seit 2014 von der Admiral Markets UK Ltd. organisiert, die in Großbritannien reguliert wird. Wichtig ist den Broker, sein Angebot immer auf die Kunden vor Ort zuzuschneiden. Für die deutschsprachigen Länder übernimmt die Niederlassung in Berlin diese Aufgabe. Dort ist auch der Kundenservice erreichbar. Zudem arbeitet man dort Schulungen, Webinare und Seminare aus.

Broker mit vielen Neuerungen

Admiral Markets steht für Innovationen und interessante Neuerungen. Unter anderem wurden der Meta Trader 4 und 5 mit der „Supreme Edition“ erweitert. Seitdem stehen auf der Handelsplattform viele zusätzliche Features zur Verfügung. Damit können Einsteiger, aber auch Profis und Daytrader CFDs und Forex optimal handeln. Die Handelsplattform ist auch für Mac-PCs verfügbar.

Angebote für Forex und CFDs

Im Forex-Bereich sind mehr als 35 Währungspaare sowie fünf Kryptowährungen im Angebot. Die Spreads beginnen bei 0,6 Pips. Eine weitere Kommission wird beim Standard-Konto Admiral.Markets nicht fällig. Trader können hier Micro-, Mini- und Standard-Lots handeln. Wer sich für das Admiral.Prime-Konto entscheidet, kann sogar 45 Währungspaare mit Spreads ab 0,0 Pips handeln. Hier wird allerdings eine Kommission von drei Euro pro Lot Half-turn fällig. Micro-Lots sind nicht handelbar. Bei allen Kontomodellen ist die No-Dealing-Desk-Orderausführung ohne Requotes möglich. Bei vielen Währungspaaren ist ein Hebel von bis zu 1:500 wählbar.

Im CFD-Handel stehen fast 100 Basiswerte, darunter Rohstoffe, Indizes und Aktien, zur Auswahl. Wer sich hier für das Admiral.Prime-Konto entscheidet, kann neben den 45 Währungspaaren auch drei Spot-Metall-CFDs handeln.

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Drei Kontomodelle zur Auswahl

Neben den Kontomodellen Admiral.Markets und Admiral.Prime wird auch das Konto Admiral.MT5 angeboten. Die drei Kontomodelle unterscheiden sich durch handelbare Basiswerte, Handelsplattform, Spreads und Kommissionen. Bei den Konten Admiral.Markets und Admiral.MT5 müssen mindesten 200 Euro eingezahlt werden. Der MetaTrader 5 ist nur mit dem entsprechenden Konto nutzbar. Beim Konto Admiral.Prime liegt die Mindesteinzahlung bei 1.000 Euro.

2001 gegründet

Admiral Markets kann bereits auf eine lange Geschichte zurückblicken. Der Broker wurde als Admiral Markets Investments & Securities im Jahr 2001 in Estland gegründet. Nach und nach kamen zahlreiche Länder hinzu, in denen der Broker tätig ist. Vor Ort arbeitet Admiral Markes mit eigenen Büros und Partnern zusammen.

Da sich der Broker auf das Geschäftsmodell „Execution Only“ konzentriert hat, wird keine Anlageberatung angeboten. Dafür stehen jedoch viele Schulungen und ein guter Support zur Verfügung. Der YouTube-Kanal ist ebenfalls sehr bekannt. Dort wurden viele Schulungsvideos online gestellt.

Fazit

Admiral Markets ändert zum 11. Dezember 2017 seine Handelsbedingungen bei den Kryptowährungen Etherum und Bitcoin. Unter anderem verändern sich die Handelszeiten, die Kontraktgrößen und die tägliche Zinsrate. Darüber hinaus bietet der Broker noch bis zum 16. Dezember 2017 eine Aktion für Neu- und Bestandskunden an, bei der bis zu 40 Tage lang die Spreads entfallen.

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