Handel mit Kryptowährungen 2018 durch die CySEC geregelt

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Die zypriotische Regulierungsbehörde CySec führt neue Regelungen zum CFD-Handel auf Kryptowährungen wie Bitcoins ein. In einem Rundschreiben begrenzt die Regulierungsbehörde den Hebel für Kryptowährungen auf 1:5. Zudem verbietet sie das Passporting für diese Finanzprodukte. Kürzlich ist die Volatilität von Kryptowährungen, insbesondere von Bitcoin, sehr stark gestiegen. Der Bitcoin-Kurs liegt aktuelle erstmals bei mehr als 6.000 Dollar. Damit hat sich der Wert eines Bitcoins seit Januar um das sechsfache erhöht. Vor allem Bitcoin erhält derzeit erneut auch medial sehr große Aufmerksamkeit. Schon kleine Nachrichten wie kürzlich die Aussage des JP-Morgen-Chefs, der Bitcoins als „Betrug“ bezeichnete, können den Kurs ins Wanken bringen.

 

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Zahlreiche Regeln durch die CySec

Die CySec veröffentlichte zudem zahlreiche Regeln rund um den CFD-Handel mit Bitcoins und anderen Kryptowährungen. Unter anderem sollen Broker, die Kryptowährungen anbieten, ihren vierteljährlichen Umsatz mit Kryptowährungen auf 15 Prozent des Gesamtumsatzes begrenzen. Bislang gibt es keinen einheitlichen rechtlichen Rahmen für den Umgang mit Kryptowährungen in der EU. Dies ist für die CySec jedoch kein Grund, nicht selbst einzugreifen und strengere Regeln für den Handel mit Kryptowährungen einzuführen. Auf Zypern regulierte Broker müssen im CFD-Handel mit Digitalwährungen die gleichen strengen Anforderungen wie bei anderen Finanzprodukten erfüllen.

AvaTrade Erfahrungen von Brokervergleich.net

Die Homepage des Brokers AvaTrade

Regeln für den Handel mit Kryptowährungen

In einer getrennten Mitteilung stellte die CySec zudem die Risiken im Handel mit digitalen Währungen heraus. Zudem listet die Regulierungsbehörde hier Anforderungen an Broker auf, die die den Handel mit Kryptowährungen anbieten. In Zukunft müssen diese ihre Trader transparent über Faktoren informieren, die beim Handel mit Kryptowährungen besonders sind. Außerdem müssen sie ihre Kunden darauf hinweise, dass es bislang keinen einheitlichen regulatorischen Rahmen für den Handel mit Kryptowährungen gibt. Des Weiteren müssen die höheren, spezifischen Risiken beim Handel mit digitalen Währungen explizit genannt werden. Vor allem die erhöhte Volatilität muss hier besonders betont werden, da diese hohe Verluste mit sich bringen kann. Trader können zudem bislang keine Entschädigung für Verluste beim Handel mit Kryptowährungen über einen Entschädigungsfonds geltend machen.

Regulierte Broker müssen Anforderungen erfüllen

Die von der CySec regulierten Broker müssen sich zukünftig an die neuen Regelungen halten. Neben der Überwachung der Risiken im Handel mit Kryptowährungen müssen die Broker auch Vorschriften hinsichtlich der Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen beachten. Sie dürfen nur mit Banken, Finanzdienstleitern oder anderen Unternehmen zusammenarbeiten, die sich an die Rechtsordnung des Landes, in dem sie ihren Sitz haben, halten.

Unternehmen, die mit einem Broker zusammenarbeiten, müssen sich daher an das Due-Diligence-Verfahren halten. Eine Entscheidung für eine Zusammenarbeit muss daher sorgfältig geprüft werden. Broker sollten nur mit Partnern zusammenarbeiten, die sich an geltende Regelungen halten. Makler müssen beispielsweise auf eine transparente und exakte Preisgestaltung des Vermögenswerts achten. Broker müssen zudem transparent darlegen, wie sie ihre Bid- und Ask-Preise berechnen.

AvaTrade Bitcoin

AvaTrade gehörte zu den ersten Broker mit CFDs auf Bitcoin. Mittlerweile gibt es CFDs auf 5 Kryptowährungen.

Einschränkung der Passporting-Rechte

Da es für Kryptowährungen keinen einheitlichen europäischen Rechtsrahmen gibt, fallend diese Finanzprodukte nach Ansicht der CySec nicht unter die MiFID-Richtlinie. Somit entfallen auch Passporting-Rechte zum grenzübergreifenden Handel mit Finanzprodukten. Dies gilt vor allem für Länder außerhalb der EU. Makler sind daher selbst dafür verantwortlich, sich mit den Vorschriften in dem Land, in dem sie ihre Dienstleistungen und Produkte anbieten, auseinanderzusetzen und die Regeln und Gesetze des jeweiligen Landes einzuhalten.

Warnung auch durch die britische Finanzaufsicht

Kürzlich warnte auch die britische Finanzaufsichtsbehörde Privatanleger vor hohen Verlusten durch die hohe Schwankungsanfälligkeit von Kryptowährungen. Die BaFin verzichte bislang auf eine derartige Warnung. Kryptowährungen nehmen nicht nur an Bekanntheit zu, sondern entwickeln sich immer mehr zu einem beliebten Anlageinstrument. Trader hoffen, von der Volatilität der Kurse zu profitieren. Viele Broker bieten daher seit einiger Zeit den CFD-Handel auf Kryptowährungen an. Jeder Trader, der in den Handel mit CFDs einsteigt, sollte sich jedoch über die Risiken dieses Finanzinstrumentes bewusst sein. Die Hebelwirkung ermöglicht es zwar, mit vergleichsweise geringem Einsatz hohe Renditen zu erhalten, birgt aber auch die Gefahr hoher Verluste.

Regulierung von Kryptowährungen

Immer wieder wird Kritik an Kryptowährungen laut und Diskussionen zu einer stärkeren Regulierung kommen auf. Beispielsweise verbot die chinesische Zentralbank vor einiger Zeit sogenannte ICOs. Hierbei handelt es sich um Finanzierungsrunden über Kryptowährungen. ICOs werden auch „Kryptp-Börsengänge“ genannt. Bislang sind Kryptowährungen jedoch weitestgehend unreguliert. Hier bleibt abzuwarten, in welche Richtung die Entwicklung gehen wird.

AvaTrade Pionier bei Kryptowährungen

Bei AvaTrade können Trader schon seit einiger Zeit mit Kryptowährungen handeln. Der Broker war einer der ersten Anbieter, der Privatpersonen den Handel mit Kryptowährungen ermöglichte. Das Angebot umfasst die Kryptowährungen Bitcoin, Bitcoin Cash, Etherum, Ripple und Litecoin. Der Handel ist rund um die Uhr zu attraktiven Spreads möglich. AvaTrade erhebt keine Gebühren auf Transaktionen. Trader müssen bei AvaTrade nicht die Währung selbst kaufen, sondern setzten auf Preisveränderungen. Dabei können Trader long oder short gehen und so von steigenden und fallenden Kursen profitieren.

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Handel ab 100 Dollar

Der Handel kann bereits mit einem Mindesteinsatz von 100 Dollar beginnen. Derzeit liegen die Hebel für den Handel mit Kryptowährungen bei AvaTrade bei bis zu 20:1. Der Handel erfolgt über eine der leistungsstarken Plattformen des Anbieters wie den MetaTrader 4 oder den AvaTrader Pro. Hier stehen auch Live-Kurse und Charts zur Verfügung. Bei Fragen rund um den Handel mit Kryptowährungen können Trader rund um die Uhr den Kundenservice um Rat fragen.

AvaTrade Handelplattform

AvaTrade verfügt über eine eigene Handelsplattform

Innovativer Broker

AvaTrade wurde 2006 gegründet und ist heute als innovativer Broker für Forex und CFDs bekannt, der bereits mehrfach bei Umfragen als Testsieger ausgezeichnet wurde. Das Unternehmen war eines der ersten, dass den CFD-Handel für Rohstoffe, Indizes und Aktien einführte. Heute sind nach Angaben des Brokers 200.000 Trader in aller Welt registriert, die Monat für Monat über zwei Millionen Positionen eröffnen.

Breites Angebot

Das Angebot von AvaTrade umfasst mehr als 200 Handelsinstrumente, darunter neben Währungen auch Aktien, Rohstoffe und Indizes. Der Broker bietet mehrere Kontomodelle mit festen oder variablen Margen an. Das Unternehmen ist in mehreren Ländern reguliert und verwaltet alle Kundengelder auf separaten Konten. Neukunden können das Angebot des Brokers 21 Tage lang über ein Demokonto testen und auch einen Neukundenbonus nutzen. Das Angebot von AvaTrade umfasst neben mehreren Handelsplattformen auch zahlreiche Schulungsangebote wie Videos und Marktanalysen.

Fazit

Die CySec stellt erstmals Regeln für den CFD-Handel mit Kryptowährungen auf. Unter anderem wird der maximale Hebel auf 1:5 begrenzt und Broker sollen die Risiken beim Handel mit Kryptowährungen deutlich angeben. Derzeit sorgt vor allem Bitcoin für Schlagzeilen, dessen Wert sich in den letzten Monaten um das sechsfache gesteigert hat. Viele Broker wie AvaTrade bieten den Handel mit Kryptowährungen an.

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