Ripple kaufen in Deutschland – alle aktuellen Informationen 2018

Ripple kaufen in Deutschland
Ripple kaufen in Deutschland – aber wie? Immer mehr Anleger möchten Kapital in die digitale Devise investieren, um von der positiven Stimmung im gesamten Krypto-Markt zu profitieren. Dabei bietet Ripple den großen Vorteil, derzeit noch im Bereich von unter 1 Euro zu notieren. Sollte die Kryptowährung auch nur auf einen Wert von mehreren Euro oder gar über 100 Euro ansteigen, wären die Gewinne für Trader entsprechend groß. Doch ist das überhaupt realistisch? Und wie genau können Trader Ripple kaufen?

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Wie kann man Ripple in Deutschland kaufen?

Trading mit HandelsplattformDigitale Devisen wie Ripple lassen sich grundsätzlich auf zwei verschiedene Arten und Weisen handeln. Viele Anleger setzen derzeit auf das Trading per Finanzderivat, genauer gesagt per CFD. Dabei kaufen Trader die Kryptowährung zwar nicht direkt, profitieren aber umso stärker von der Kursentwicklung. Weil CFDs über einen Hebelfaktor verfügen lassen sich – vereinfacht gesprochen – sowohl Gewinne als auch Verluste des Basiswerts überproportional stark auf das eigene Handelskonto übertragen.

 

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Alternativ hierzu kaufen Trader die Währungseinheiten des Ripple tatsächlich direkt an. Anschließend werden die einzelnen Einheiten in einem Wallet gespeichert, das mit einem Girokonto verglichen werden kann. Hier sind die erworbenen Devisen sicher vor dem Zugriff unbefugter Dritte und können kostenfrei auch über einen längeren Zeitpunkt gehalten werden.

Fazit: Grundsätzlich bieten sich zwei Möglichkeiten, um in Ripple zu investieren. Zum einen können Anleger die digitale Devise per CFD handeln. In diesem Fall profitieren Anleger überproportional stark von der Kursentwicklung der Kryptowährung. Zum anderen ist es möglich, direkt in den Ripple zu investieren. Die erworbenen digitalen Devisen werden in diesem Fall offline in einem sogenannten Wallet gespeichert.

Ripple per CFD handeln

Die Wahl zwischen Direktkauf und CFD-Handel hat einen entscheidenden Einfluss auf das Trading mit Ripple. Vor allem die Rendite aber auch das Risiko unterscheiden sich zwischen den beiden Varianten enorm voneinander. Ein Blick auf wichtige Faktoren:

  1. Rendite
    Handelt der Trader Ripple per CFD, so fallen die Renditechancen vergleichsweise hoch aus. Schuld hieran ist der sogenannte Hebelfaktor, mit dem das Finanzderivat ausgestattet ist. Setzt der Trader beispielsweise einen Hebel von 1:10 ein, so wirken sich Kursänderungen des Ripple um den Faktor 10 erhöht auf die eigenen Gewinne aus. Vor dem Hintergrund, dass sich Kryptowährungen ohnehin sehr volatil entwickeln, können die Renditen so noch höher ausfallen.
  2. Risiko
    Was für die mögliche Rendite gilt, muss so allerdings auch beim Faktor Risiko erwähnt werden. Denn wenn sich der Kurs des Ripple nicht so entwickelt, wie vom Trader vorhergesagt, erhöhen sich auch die Verluste um den Hebelfaktor. So kann der Verlust sogar den Kapitaleinsatz an sich übersteigen und für eine sogenannte Nachschusspflicht sorgen.
  3. Laufzeit
    Grundsätzlich verfügen CFDs über keine feste Laufzeit, sie lassen sich beliebig lange halten. Allerdings entstehen bei Call-Positionen immer sogenannte Haltekosten. Rein praktisch gesehen dürften die meisten Trader die Finanzderivate nur einige Stunden, maximal einige Tage halten. Das CFD-Trading zielt somit auf eine sehr kurze Frist ab, auf langfristige Kursentwicklungen dürfte keiner der Händler setzen.
  4. Erfahrung
    Um erfolgreich mit CFDs handeln zu können, bedarf es einer gewissen Erfahrung. Gerade weil schon kleine Kursänderungen durch den Hebelfaktor zu hohen Gewinnen oder Verlusten führen können, sollten Trader insbesondere wichtige Indikatoren der technischen Analyse anwenden können.
  5. Flexibilität
    CFDs haben einen weiteren, entscheidenden Vorteil gegenüber dem Direktkauf. Denn Anleger können mit dem Derivat auch darauf setzen, dass sich der Kurs des Ripple negativ entwickelt. Ist dies der Fall, macht der Trader mit seiner CFD-Position trotzdem Gewinne.
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CFD-Broker finden

Gehandelt werden CFDs immer über einen Broker, der sich auf das Angebot dieses Finanzinstruments spezialisiert hat. Schon seit rund fünf bis zehn Jahren gibt es sehr viele Anbieter, die neben Kryptowährungen auch Rohstoffe, herkömmliche Devisen, Indizes und Aktien als Basiswerte im Produktangebot haben. Trader können sich bei den meisten CFD-Brokern auf hohe Serviceleistungen verlassen:

  • Handelsplattform: Viele Broker bieten entweder den MetaTrader 4 oder eine selbst entwickelte Handelsplattform für das Trading an. Hier können Anleger zahlreiche Indikatoren und Werkzeuge nutzen, um die Kurse technisch zu analysieren.
  • Sicherheit: Sicherheit ist immer dann gewährleistet, wenn der Broker seinen Sitz innerhalb der EU hat und von einer hier ansässigen Regulierungsbehörde überwacht wird. Vor allem die deutsche BaFin, die zypriotische CySEC und die britische FCA gelten als enorm strikt.
  • Kosten: Die Handelskosten fallen beim CFD-Trading vergleichsweise gering aus. Trader zahlen weder eine Depotgebühr noch pauschale Orderkosten. Abgerechnet wird in aller Regel nur über den sogenannten Spread, die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position. Sie wird wiederum in Pips gemessen.

Beispiel für das CFD-Investment

Um die Auswirkungen des Hebelfaktors zu verdeutlichen, sei ein kurzes Handelsbeispiel für den Ripple per CFD vorgestellt:

  • Art: Call
  • Einsatz: 200 Euro

Der Trader hinterlegt bei seinem Broker eine Sicherheitsleistung von 200 Euro, setzt dabei aber einen Hebelfaktor von 1:10 ein. So kann der Anleger effektiv 2.000 Euro an den Märkten bewegen, ohne selbst so viel Kapital investieren zu müssen. Alle Gewinne und Verluste beziehen sich jetzt entsprechend auf das gehebelte Kapital und nicht nur auf die hinterlegte Margin.

Angenommen, der Kurs des Ripple steigt in den kommenden Stunden um 5 Prozentpunkte an. Hätte der Trader direkt in die digitale Devise investiert, so würde er jetzt einen Gewinn von 200 Euro * 5 Prozent = 10 Euro erwirtschaften. Beim CFD-Trading steht jetzt allerdings eine Rendite von 2.000 Euro * 5 Prozent = 100 Euro zu Buche. Bezogen auf die hinterlegte Margin liegt die prozentuale Rendite damit bei 50 Prozent.

Aber: Die gleichen Ausführungen würden auch gelten, wenn sich der Kurs negativ entwickelt hätte. Dann würde entsprechend ein prozentualer Verlust von 50 Prozent eingefahren werden. Somit sind die Renditechancen beim CFD-Trading zwar hoch, selbiges gilt allerdings auch für die Verlustgefahren.

Fazit: CFD-Broker bieten eine attraktive Möglichkeit, um in den Ripple zu investieren. Trader können ihren Kapitaleinsatz über einen Hebelfaktor um ein Vielfaches erhöhen, was sich sowohl positiv auf Gewinne als auch negativ auf Verluste auswirkt. Weil die Verlustgefahr beim CFD-Trading vergleichsweise hoch ist, sollten nur solche Trader mit dem Derivat handeln, die über vergleichsweise viel Erfahrung im Umgang mit solchen Finanzinstrumenten verfügen.

Ripple in Deutschland kaufen per Direktorder

Alternativ zum CFD-Trading ist es möglich, Kapital direkt in den Ripple zu investieren. Auch hier sind die Renditechancen hoch, weil sich die Kurse von Kryptowährungen im Allgemeinen sehr volatil, derzeit aber klar nach oben gerichtet, entwickeln. Dabei bietet Ripple den Vorteil, dass sich der Kurs dieser digitalen Devise aktuell noch auf einem vergleichsweise geringen Niveau befindet. Sollte der Wert ähnlich stark explodieren wie etwa beim Bitcoin oder dem Litecoin, können Trader davon enorm profitieren.

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Börsen und Marktplätze

Es gibt derzeit zwei verschiedene Anlaufstellen für Direktorders, die kurz miteinander verglichen werden sollen:

  1. Marktplatz
    Sogenannte Marktplätze können in ihren Grundzügen mit eBay verglichen werden. Trader können Kauf- und Verkaufsangebote mit bestimmten Preisvorstellungen auf den Handelsplatz stellen. Anschließend können andere Anleger diese Gebote einsehen und annehmen. Ist das der Fall, sorgt der Marktplatz für die reibungslose Abwicklung der Transaktion. Hierfür verlangt der Betreiber des Handelsplatzes eine kleine Provision.
  2. Börse
    Etwas professioneller läuft das Trading über Börsen ab, die mit herkömmlichen Handelsplätzen für Aktien zu vergleichen sind. Hier erstellen Anleger auch Orders, die dann aber von der Plattform automatisiert bearbeitet werden. Binnen Sekundenbruchteilen wird eine entsprechende Gegenorder gefunden und die Transaktion abgewickelt. Zwar steigen hier die Kosten im Vergleich zu den Marktplätzen etwas, dafür ist der Handel für Trader mit deutlich weniger Aufwand verbunden.
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Unabhängig von der Art des Handelsplatzes erfolgt dann die Speicherung der einzelnen Währungseinheiten. Trader können die Einheiten an ihr persönliches Wallet senden, das wie eine Art Girokonto funktioniert. Hier verwahren Anleger den Ripple offline und damit sicher vor möglichen Hackerangriffen.

Fazit: Wer Ripple direkt ankaufen möchte, der sucht am besten nach geeigneten Börsenplätzen. Hier zahlen Anleger ein moderates Orderentgelt dafür, dass die Plattform alle Gebote automatisiert bearbeitet. Binnen Sekunden erhalten Trader die gewünschte Ripple und speichern diese anschließend in ihrem Wallet.

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Ripple in Deutschland kaufen – eine kurze Anleitung

  1. Anleger entscheiden sich, ob sie direkt in den Ripple investieren möchten oder doch lieber per CFD traden.
  2. Im zweiten Schritt gilt es, eine seriöse und zuverlässige Handelsplattform zu finden. Gerade bei den CFD-Brokern ist die Auswahl enorm groß, so dass unbedingt ein Brokervergleich durchgeführt werden sollte.
  3. Ist das neue Depot eröffnet, kaufen Anleger den Ripple nicht direkt. Vielmehr wird zunächst Kapital auf das Handelskonto einbezahlt, von wo aus es dann wiederum in den Ripple fließen kann. Hierfür bieten die verschiedenen Handelsplattformen und Broker unterschiedlichste Zahlungsmittel an. Sehr gängig sind Kreditkarten und die Banküberweisung, teilweise kann die Transaktion auch per PayPal abgewickelt werden.
  4. Sobald das Geld dem Konto gutgeschrieben ist, lassen sich dann CFD-Positionen eröffnen bzw. einzelne Einheiten des Ripple ankaufen.

Fazit: Um den Ripple zu erwerben, müssen sich Trader zunächst entscheiden, wo sie ihr Handelskonto eröffnen möchten. Anschließend wird dann Kapital auf eben dieses Depot eingezahlt, von wo aus es dann aktiv in den Ripple fließt.

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3 Tipps für das Investment in Ripple

  1. Risikomanagement
    Trader müssen in jedem Fall Risikomanagement betreiben, wenn sie mit dem Ripple handeln. So sollte beispielsweise beim CFD-Trading immer nur ein bestimmter, prozentualer Anteil des gesamten Handelskapitals in einzelne CFD-Positionen investiert werden. Andernfalls können unerwartete Trendwenden zu hohen Kapitalverlusten führen.
  2. Demokonto
    Beim CFD-Trading haben Trader einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem direkten Ankauf von einzelnen Währungseinheiten: Sie können ein Demokonto nutzen. In dieser Testversion haben Trader zwar vollen Zugriff auf alle Funktionen der Handelsplattform, sie traden aber nur mit virtueller Währung. Sollte diese verloren werden, wirkt sich das nicht auf das reale Vermögen des Anlegers aus.
  3. Analyse
    Trader sollten nicht einfach „blind“ in den Ripple investieren, sondern sich genau mit den derzeitigen Chancen und Risiken befassen. Nur weil die Kurse der meisten Kryptowährungen derzeit steigen, muss das nicht auch für die Zukunft bzw. für spezifische digitale Devisen gelten. Ohne die Analyse laufen Trader Gefahr, mögliche Trendwenden nicht zu erkennen und so hohe Verluste zu erwirtschaften.

Fazit: Wer mit Ripple – oder anderen Kryptowährungen – handelt, sollte in jedem Fall effizientes Risikomanagement betreiben. Andernfalls können kurzfristige Trendwenden dafür sorgen, dass Trader hohe Verluste hinnehmen müssen. Zudem empfiehlt es sich, zu Beginn zunächst im Demokonto und damit ohne Risiko zu handeln.

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Fazit: Ripple kaufen in Deutschland – das Investment kann sich lohnen

Noch befinden sich die Kurse des Ripple auf einem vergleichsweise geringen Niveau. Trader können einzelne Währungseinheiten für unter einen Euro ankaufen, das Kurspotenzial scheint trotzdem relativ hoch zu sein. Wer allerdings nicht langfristig, sondern auf kurze Sicht von den Kursverläufen profitieren möchte, handelt die digitale Devise am besten per CFD. Weil das Finanzderivat mit einem Hebelfaktor ausgestattet ist, lassen sich sowohl Gewinne als auch Verluste der Kryptowährung überproportional stark auf das eigene Handelskonto übertragen. Dabei ist es allerdings wichtig, effizientes Risikomanagement zu betreiben und nur mit solchem Kapital zu handeln, das nicht für das alltägliche Leben benötigt wird.

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