Kryptowährungen bei IQ Option – Broker erweitert sein Angebot

Klassische Optionen bei IQ Option handeln

IQ Option nimmt die Digitalwährungen IOTA, Ripple und Litecoin neu in sein Sortiment auf. Diese sind ab sofort über die Tradingplattform von IQ Option handelbar. Derzeit können auch die kleineren Kryptowährungen von dem Bitcoin-Hoch profitieren. Diese werden bei Anlegern immer beliebter und versprechen ebenfalls große Gewinnchancen. Bei IQ Option können Trader nun mit zwölf Kryptowährungen handeln.b

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Innovative Kryptowährung IOTA

Die große Innovation von IOTA ist Tangle, die Technik, auf der die Kryptowährung basiert. Diese kann als Netzwerk aus Transaktionen bezeichnet werden. Eine neue, noch unbestätigte Transaktion wird bei IOTA Tip genannt. Ein Tip bezieht sich immer auf zwei zuvor getätigte Transaktionen. Über Tangle können mehrere Transaktionen gleichzeitig erfolgen. Um eine Transaktion zu tätigen, muss man zuvor zwei andere Tips bestätigen. Erst dann kann ein Nutzer seine eigene Transaktion durchführen. Tangle ist die dritte Generation der von Bitcoin bekannten Blockchain. Das System basiert auf einem sogenannten Directed Acylic Graph (DAG). Hierbei handelt es sich um eine neuartige IT-Anwendung.

Interessante Features

Die Eigenschaften von IOTA sind sehr interessant. Beim Handel mit IOTA wird keine Kommission fällig. Um in den Handel einsteigen zu können, reicht es aus, zwei vorangegangene Transaktionen zu bestätigen. Auch das von Bitcoin bekannte Mining entfällt. Neue Einheiten der Währung müssen also nicht geschürft werden. Darüber hinaus ist IOTA komplett dezentral organisiert. Jeder Nutzer, der eine Transaktion tätigen möchte, wird Teil des Netzwerks, indem er eine frühere Transaktion direkt oder indirekt bestätigt.

Transaktionen auch offline tätigen

Eine weitere Besonderheit bei IOTA ist, dass Transaktionen auch offline möglich sind. Der Hintergrund der Digitalwährung ist, das Internet der Dinge, dass immer wichtiger wird. Tangle stellt ein Netzwerk aus physischen Objekt dar, die mit interagierenden Technologien ausgestattet sind. So können Gegenstände untereinander oder mit externen Objekten interagieren. IOTA will so eine Verbindung mit dem Internet der Dinge schaffen.

Kryptowährung mit großem Potenzial

IOTA ist derzeit eine der interessantesten Kryptowährungen und hat das Potenzial, aufgrund ihrer innovativen Technologie stetig an Wert zu gewinnen. IOTA sieht sich als flexible Währung für Maschinen und wird auch als Altcoin bezeichnet. Unter dem Begriff Altcoin werden Bitcoin-Alternativen wie Etherum, IOTA oder Peer-to-Peer-Währungen wie Litecoin zusammengefasst. Ihnen wird ein noch größeres Potenzial als Bitcoin zugetraut. Der Wert und die Bedeutung dieser Währungen könnte sich noch besser entwickeln als bei Bitcoin.

Tradern steht bei IQ Option ein umfangreicher Lernbereich zur Verfügung

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Neue Blockchain

Tangle, die Blockchain hinter IOTA, kommt im Gegensatz zu Bitcoin komplett ohne Blöcke und Miner aus. So wird die Kryptowährung sehr schnell und flexibel skalierbar. Es werden nur noch die sogenannten Tips, also Transaktionen, benötigt. Mit einer Transaktion nimmt jeder User an einem Konsens teil, indem er zwei frühere Transaktionen bestätigt. Auf diesem Weg können bestätige Transaktionen unendlich weitergeführt werden und sind endlos skalierbar.

Wirtschaft von Maschinen

Hinter IOTA stehen Dominik Schiener, Sergej Popov und David Sønstebø, die die Währung 2014 erfanden. IOTA will eine Wirtschaft von Maschinen aufbauen, in der Maschinen gegenseitig für Dienstleistungen bezahlen können. IOTA will ein unabhängiges Zahlungssystem und -mittel für das Internet der Dinge werden und die sogenannten Machine-to-Machine-Beziehungen (M2M) weiter ausbauen.

Ein Meilenstein in der IOTA-Geschichte war ein spezieller Token-Verkauf, bei dem sich die Gründer durch den Verkauf von Tokes an Investoren rund 500.000 Dollar sichern konnten. Zur Freude der Investoren lag der Wert der gekauften Währungseinheiten schon sechs Monate später bei mehr als 15 Millionen Dollar.

Ripple: Zahlungsnetzwerk und Kryptowährung

Ripple ist ein dezentrales Zahlungssystem, dass zunächst als Onlinemarktplatz gedacht war. Innerhalb dieses Marktplatzes entstand 2012 mit XRP eine eigene Währung als Zahlungsmittel. Die Kryptowährung gilt als sicher, schnell und beinahe kostenlos. Überall auf der Welt können so Transaktionen jeder Größe durchgeführt werden.

Die Idee zum Ripple-Netzwerk stammt von Ryan Fugger. Daraus entwickelten die Ripple Labs mit Sitz in San Francisco zunächst das Netzwerk und 2012 die interne Währung. Im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen verfügt die Blockchain von Ripple über Regeln und Standards, die für den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr gelten. Ripple versteht sich selbst als währungsneutrales Netzwerk, da neben der eigenen Währung auch andere Kryptowährungen und traditionelle Währungen getauscht werden können.

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Schnelle Überweisungen im Netzwerk

Ripple basiert im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen auf einem „Vertrauensprinzip“, ist intern austauschbar und einheitlich. Ripple verfügt ähnlich wie Bitcoin über viele Nachkommastellen. Die Währung wird ebenfalls komplett elektronisch übertragen. Daher ist die kryptografische Stabilität sehr hoch. Ein großer Vorteil im Vergleich zu Bitcoin ist die Schnelligkeit von Überweisungen im Netzwerk. Eine Überweisung soll, wenn möglich, in Echtzeit erfolgen und möglichst günstig sein. Mittlerweile arbeiten auch einige bekannte Banken wie UBS mit Ripple. Laut Ripple Labs können Banken 33 Prozent ihrer operativen Kosten sparen, wenn sie mit Ripple arbeiten.

Private Kooperation

Da es sich bei Ripple um eine private Kooperation mit selbst gehaltenem Eigen- und Aktienkapital handelt, verfügt Ripple über einen intrinsischen Wert, der nicht in den Tokens der Währung liegt. Die Coins sind deflationär, da sie sich nach einer erfolgreichen Transaktion selbst zerstören. Auf diesem Weg sinkt die Anzahl der XRPs im Laufe der Zeit. Ripple ist derzeit bei der Marktkapitalisierung die viertgrößte Kryptowährung und stellt damit eine interessante Alternative zu Bitcoin und Etherum dar.

Ripple Labs stellte zu Beginn 100 Milliarden Einheiten der Währung her. Die Hälfte davon soll frei im Umlauf sein. Aktuell sind 80 Milliarden Ripple im Besitz von Ripple Labs. Bis Ende des Jahres sollen 55 Milliarden davon in den freien Umlauf kommen, die übrigen 25 Milliarden sollen in den weiteren Ausbau des Netzwerks investiert werden.

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Litecoin: günstige Transaktionen in alle Welt

Litecoin ist eine Peer-to-Peer-Währung, mit der fast kostenlos Transaktionen in alle Welt getätigt werden können. Litecoin entstand 2011 nach einem Hard Fork bei Bitcoin und gehört damit zu den ältesten Digitalwährungen. Ähnlich wie bei Bitcoin ist auch die Gesamtzahl an Litecoin beschränkt. Diese Zahl liegt mit 84 Millionen allerdings viermal so hoch wie bei Bitcoin. In drei Jahren sollen etwa Dreiviertel aller verfügbaren Litecoins hergestellt worden sein.

Zudem ist Litecoin deutlich schneller als Bitcoin. Ein Block entsteht viermal so schnell. Für einen Block ist eine Gegenleistung von ursprünglich 50 Litecoin geplant. Es wird allerdings erwartet, dass sich Emissionen und Gegenleistungen beider Kryptowährungen im Laufe der Zeit angleichen werden.

Litecoin-Kurs steigt

Seine bisher beste Zeit erlebte Litecoin 2013 infolge einer Bitcoin-Blase. Damals stieg der Kurs auf 50 Dollar. Danach ging es jedoch steil bergab. Noch im März dieses Jahres war ein Litcoin nur etwa drei bis vier Dollar wert. Da in den vergangenen Monaten auch Litecoin stark an Wert gewann, ist ein Litecoin heute wieder rund 50 Dollar wert – und damit deutlich günstiger, als ein Bitcoin. Die Marktkapitalisierung ist ebenfalls deutlich geringer. Allerdings gilt die Litecoin-Technik gilt als sehr stabil. Auch mit einer steigenden Zahl an Überweisungen kann die Technik gut umgehen. Im Mai wurde zudem das Segregated Witness-Update eingespielt, dass ursprünglich für Bitcoin gedacht war. Hierbei wurde ein neuartiger Algorithmus eingesetzt.

IQ Option baut Angebot aus

Lange war IQ Option vor allem für den Handel mit Optionen bekannt, doch in diesem Jahr erweiterte der Anbieter sein Sortiment um Kryptowährungen, CFDs und Forex. Bald sollen Aktien und ETFs hinzukommen. Derzeit kann neben zwölf Kryptowährungen mit 188 Devisenpaaren und zahlreichen Optionen mit verschiedenen Laufzeiten auf Aktien, Rohstoffe, Indexe und Währungen gehandelt werden. Der Handel erfolgt über die hauseigene Tradingplattform, auf der auch technische Analysen oder Kurshistorien zu finden sind. IQ Option stellt zahlreiches Schulungsmaterial, unter anderem eine Einführung in den Handel und die Handelsplattform, zur Verfügung.

Bei IQ Option können Trader ein Demokonto nutzen

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Internationaler Broker

IQ Option hat seinen Sitz auf Zypern, ist aber in zahlreichen Ländern tätig. Zu den großen Vorteilen des Anbieters gehört sein innovatives Angebot, das unbegrenzt nutzbare Übungskonto sowie die geringe Mindesteinzahlung. Neben dem Übungskonto und dem Realkonto bietet IQ Option auch ein VIP-Konto für eine größere Einzahlungssumme an. Die Registrierung für ein Konto erfolgt direkt auf der Webseite. Der Wechsel vom Übungs- zu Realkonto erfolgt mit der ersten Einzahlung. Dafür bietet IQ Option mehrere Zahlungsmöglichkeiten von Überweisung über Kreditkarte bis zu Dienstleistern wie Skrill an.

IQ Option unterliegt den strengen Vorgaben der CySec. Unter anderem müssen die Broker ihr Firmenkapital getrennt von den Kundengeldern aufbewahren. Auch ein Neukunden-Bonus wird nicht mehr angebotenen, nachdem dies von der CySec verboten wurde.

Fazit

IQ Option baut sein Angebot weiter aus und bietet nun auch den Handel mit den Kryptowährungen IOTA, Ripple und Litecoin an. Damit wächst das Angebot an Kryptowährungen bei IQ Option auf zwölf an. Diese sind direkt über die Handelsplattform des Anbieters handelbar. Neben den bekannten und etablierten Kryptowährungen Bitcoin und Etherum nimmt auch das Interesse an den sogenannten Altcoins immer mehr zu, denn auch diese versprechen hohe Gewinne.

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Risikohinweis

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