Litecoin kaufen: Anleitung für Investitionen 2018

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Kryptowährungen wie beispielsweise der Litecoin ziehen derzeit tausende Anleger in den Markt. Kein Wunder, sind die Preise der digitalen Devisen doch in den vergangenen Monaten enorm gestiegen. Auch der Litecoin konnte von Kurshoch zu Kurshoch eilen, auch wenn es natürlich einige Rückschläge gab. Doch wie genau investieren Anleger überhaupt Kapital in die Digitalwährung? Und lohnt sich das noch? Unser Ratgeber zum Thema „Litecoin kaufen Anleitung“ klärt auf.

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Litecoin kaufen – in 4 Schritten Kapital in die Kryptowährung investieren

Grundsätzlich läuft ein Direktkauf des Litecoins immer nach demselben Muster ab – und zwar unabhängig davon, wo genau der Anleger mit der Kryptowährung handelt. Eine kurze Anleitung:

  1. Der Anleger such zunächst nach Börsen und Brokern, die den Litecoin im Angebot haben. Weil es sich hierbei um eine recht große Kryptowährung handelt, haben die meisten Anbieter die Devise wirklich im Sortiment.
  2. Im zweiten Schritt wird ein Konto beim Broker oder der Börse eröffnet. Dazu müssen sich Trader meist kurz verifizieren, indem sie die Kopie von Ausweisdokumenten hochladen.
  3. Ist das Depot eröffnet, loggen sich Trader hierin ein und buchen zunächst Kapital auf eben dieses Konto. Dabei können Trader zwischen verschiedenen Zahlungsmitteln wie etwa der Banküberweisung oder etlichen Online-Bezahldiensten wählen.
  4. Sobald sich das Kapital dann im Depot befindet, kann der Anleger Litecoins aktiv kaufen.

Fazit: „Litecoin kaufen Anleitung“: Trader müssen zunächst ein Konto bei einem Broker oder einer Börse eröffnen, um überhaupt mit der digitalen Devise traden zu können. Anschließend wird auf das neue Depot Geld eingezahlt, wofür wiederum verschiedene Zahlungsdienstleister gewählt werden können. Sobald sich das Kapital auch aktiv auf dem Konto befindet, kann es dann wirklich in den Litecoin bzw. einzelne Litecoins investiert werden.

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Verschiedene Zahlungsmittel verfügbar

Bereits angeklungen ist, dass die „Litecoin kaufen Anleitung“ voraussetzt, dass Trader Kapital auf Depots oder Konten einzahlen. Je nach Broker oder Börsen stehen hierfür wiederum komplett unterschiedliche Zahlungsmittel zur Verfügung:

  • Banküberweisung: Klassischerweise nutzen Anleger die Banküberweisung, um Kapital auf ihr Konto zu transferieren. Allerdings benötigten Überweisungen eine Bearbeitungsdauer von etwa zwei bis drei Werktagen, bis sich das Kapital wirklich aktiv auf dem Konto befindet. Innerhalb dieser Zeitspanne kann sich der Kurs des Litecoins schon wieder so stark ändern, dass die komplette Investitionsentscheidung überdacht werden muss.
  • Kreditkarte: In deutlich geringerer Zeit lassen sich Transaktionen abwickeln, wenn sich Anleger für die Kreditkarte als Zahlungsmittel entscheiden. Dann befindet sich das Kapital meist innerhalb von wenigen Minuten im Depot, so dass es von hier aus direkt in den Litecoin fließen kann. Allerdings ist die Zahlung per Kreditkarte in der Regel mit gewissen Gebühren verbunden. Zwischen 1 und 2 Prozent stellen die meisten Banken für die Verwendung der Karte in Rechnung.
  • Online-Bezahldienste: Vorteile beim Litecoin-Kaufen bieten meist Online-Bezahldienste. Sie wickeln Transaktionen innerhalb weniger Sekunden ab, sind dabei aber – zumindest für den Trader – nicht mit Kosten verbunden. Denn die Dienstleister rechnen direkt mit dem eigenen Broker ab, der die Gebühren aus Kulanz übernimmt.

Fazit: Zur „Litecoin kaufen Anleitung“ gehört auch die Erklärung, mit welchen Zahlungsmitteln Anleger letztlich Kapital auf Konten transferieren können. Hier zeigt sich, dass vor allem Online-Bezahldienste wie beispielsweise PayPal oder Sofortüberweisung absolut sinnvoll sind. Denn diese Dienste sind in aller Regel kostenfrei und wickeln Transaktionen meist binnen weniger Sekunden ab.

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An Börsen oder über CFD-Broker traden?

„Wie kann man Litecoins kaufen?“ Diese Frage wurde im bisherigen Ratgeber bereits in ihren Grundzügen beantwortet. Allerdings wurde dabei bisher nicht erwähnt, dass es zwei verschiedene Möglichkeiten gibt, um Kapital in die digitale Devise fließen zu lassen: CFD-Broker und Direktkauf. Beide Varianten sollen im Folgenden kurz vorgestellt werden, hat die Wahl des Finanzinstruments doch einen entscheiden Einfluss auf das Trading an sich.

Direktkauf

Wie der Name unschwer vermuten lässt, handeln Trader beim Direktkauf auch wirklich mit der Kryptowährung. Das heißt, dass sie über Börsen Orders für den Kauf erstellen. Anschließend wickelt die Börse die Order automatisiert ab und tauscht die Euros des Traders gegen Litecoins.

Derzeit dürften die meisten Anleger die Litecoins nur über einen begrenzten Zeitraum halten und sie anschließend wieder verkaufen wollen. Dennoch wäre es theoretisch möglich, mit den Coins auch andere Transaktionen durchzuführen. Beispielsweise könnten Anleger den Litecoin nutzen, um wirklich in Online-Geschäften zu bezahlen.

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CFD-Handel

Deutlich kurzfristiger orientiert sind hingegen Trader, die per CFD mit dem Litecoin handeln. Konkret gelangen einzelne Litecoins hier nicht wirklich in den Besitz des Traders. Vielmehr partizipiert er lediglich an der Kursentwicklung, das dafür aber in einem überproportional hohen Maße. Denn CFDs weisen einige Besonderheiten auf:

  • Hebel: CFDs sind mit einem sogenannten Hebel ausgestattet. Vereinfacht gesprochen multiplizieren Anleger mit dem Hebel ihr investiertes Kapital, was sich entsprechend auf Gewinne und Verluste auswirkt. Zwar steigen die Renditechancen so enorm an, gleichzeitig besteht aber auch ein hohes Verlustrisiko. Anleger können sogar mehr Kapital verlieren, als sie ursprünglich in die Position investiert haben.
  • Put: Wer Litecoins direkt ankauft, der profitiert ausschließlich von positiven Entwicklungen der Kryptowährung. Beim CFD-Handel haben Anleger hingegen die Möglichkeit, auch sogenannte Put-Positionen zu eröffnen. Fällt der Kurs der digitalen Devise, macht der Anleger dann trotzdem einen persönlichen Gewinn.
  • Laufzeit: Grundsätzlich sind CFDs nicht mit einer fixen Laufzeit ausgestattet, Positionen können auch mehrere Monate oder Jahre gehalten werden. In der Praxis zeigt sich allerdings, dass Trader die Positionen schon wenige Minuten oder Stunden nach deren Erstellung wieder schließen. So können binnen kurzer Zeit enorm hohe Renditen erwirtschaftet werden.

Grundsätzlich sollten nur solche Trader Litecoins per CFD handeln, die schon über eine gewisse Erfahrung im Umgang mit dem Finanzderivat verfügen. Andernfalls drohen hohe Verluste.

Fazit: Trader können Litecoins sowohl direkt ankaufen als auch per CFD handeln. Dabei bietet der Direktkauf den Vorteil, auf mittlere bis lange Sicht ausgerichtet zu sein. Zudem sind Kapitalverluste immer auf den eigentlichen Kapitaleinsatz beschränkt und können diesen nicht übersteigen. Das sieht beim CFD-Handel deutlich anders aus. Hier ist das Verlustrisiko hoch, dafür zeigen sich aber auch entsprechend große Renditepotenziale. Grundsätzlich sollten aber nur recht erfahrene Trader per CFD mit dem Litecoin oder anderen Kryptowährungen handeln.

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Sicherheit: Litecoin kaufen Anleitung
Stopp Loss Trading

Anleger müssen sich beim Kaufen des Litecoins auch mit dem Thema Sicherheit befassen. Das zielt allerdings nicht nur auf mögliche Kursschwankungen oder Kapitalverluste durch Kurssenkungen ab. Vielmehr müssen Trader bei der Suche nach geeigneten Brokern und Börsen einige Kriterien berücksichtigen.

So sollte der eigene Broker seinen Sitz immer innerhalb der EU haben. Weil in der Staatengemeinschaft mittlerweile überwiegend einheitliche Regelungen für Finanzdienstleister gelten, ist so für ein Grundmaß an Sicherheit gesorgt. Zudem sollten die Unternehmen von einer staatlichen Regulierungsbehörde überwacht werden. So kann Unstimmigkeiten oder möglichen Problemen etwa bei Transaktionen bereits im Ansatz vorgebeugt werden.

Zudem sollten zumindest die Broker auch über eine adäquate Einlagensicherung verfügen. Bei Börsen ist das nur bedingt notwendig, denn Anleger speichern die erworbenen Litecoins hier ohnehin in einem Wallet, auf das nur sie Zugriff haben.

Fazit: Litecoin kaufen Anleitung: Trader sollten sich bei Investitionen auch immer auf das Thema Sicherheit fokussieren. Damit ist allerdings nicht nur das eigentliche Anlagerisiko gemeint, sondern auch die Seriosität des eigenen Brokers bzw. der Börsen. Anleger erkennen zuverlässige Plattformen schon daran, dass diese ihren Sitz innerhalb der EU haben und hier entsprechend von einer Aufsichtsbehörde überwacht werden.

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Lohnt es sich überhaupt, Litecoins zu kaufen?

Natürlich gehört zur Frage „Wo kann ich Litecoins kaufen?“ auch eine Thematisierung der generellen Chancen und Risiken eines solchen Investments. So zeigt sich mit Blick auf den Chart des Litecoins, dass sich die Kurse seit Anfang 2017 enorm rasant entwickelt haben. Notierte der Litecoin zu Beginn des Jahres praktisch noch in der Bedeutungslosigkeit, ging es in den Folgemonaten steil bergauf. Binnen weniger Tage konnte der Kurs teilweise um mehr als 100 Prozentpunkte steigen. Wer früh in die Digitalwährung investiert hatte, machte entsprechend hohe Gewinne.

Doch immer wieder kam es zu teilweise enorm starken Konsolidierungen. Dann ging es für den Litecoin teilweise um 30 bis 50 Prozent binnen einer Woche bergab. Selbst während der Finanzkrise 2008 war der DAX nicht so stark gefallen, bei Kryptowährungen ist das aber Normalität. Fakt scheint lediglich, dass sich diese volatile Entwicklung in den kommenden Wochen und Monaten fortsetzen wird. Ob die digitale Devise auch im Jahr 2018 weiter für hohe Renditen sorgen wird oder sogar darüber hinaus konstant an Wert gewinnt, lässt sich derzeit kaum vorhersagen.

Fazit: Die bisherige Kursentwicklung des Litecoins war von enormer Volatilität geprägt. Teilweise ging es binnen weniger Stunden steil bergauf, an andere Tagen brachen die Kurse regelrecht ein. Auch in Zukunft wird sich die Kryptowährung aller Voraussicht nach weiter volatil entwickeln.

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Fazit: Litecoin kaufen Anleitung unkompliziert & einfach

Den Litecoin zu handeln, ist in der Praxis nicht weiter schwierig. Wie der Ratgeber zum Thema „Wo kann man Litecoins kaufen?“ zeigt, müssen sich Trader aber zunächst entscheiden, ob sie die digitale Währung per CFD oder Direktkauf handeln. Ist die Entscheidung für eines der Finanzinstrumente gefallen, müssen Anleger den Kurs der Kryptowährung detailliert analysieren. Nur so lassen sich die künftigen Kurspotenziale wirklich zuverlässig aufdecken. Anschließend zahlen Trader Kapital auf ihr Depot ein und kaufen dann Litecoins oder investieren in CFD-Positionen.

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