Krypto-News Bitcoin 2019: Bitcoin nahe an 9.000 US-Dollar während des aktuellen Aufwärtstrends

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Am vergangenen Sonntag erholte sich der Krypto-Markt stark. Bitcoin erreichte ein neues Hoch im Jahr 2019 und einige Altcoins folgten diesem Beispiel. Die gesamte Marktkapitalisierung stieg um mehrere Prozent. Der durchschnittliche Preis von Bitcoin beträgt aktuell rund 8.690 USD. Auch andere wichtige Coins aus den Top 10 nach Marktkapitalisierung stiegen in den letzten Tagen zwischen einem und elf Prozent. Für den derzeitigen Aufwärtstrend gibt es mehrere Gründe, wie Sie nachfolgend erfahren werden. Einer der wichtigsten Gründe dürfte die zunehmende Akzeptanz von Kryptowährungen als Zahlungsmittel sein.

  • Bitcoin kurz vor der 9.000-Dollar-Marke.
  • Weitere Altcoins legen um mehrere Prozent zu.
  • Zunehmende Akzeptanz von Kryptowährungen als Zahlungsmittel.
  • Mit Krypto-CFDs auf Kursentwicklung der Digitalwährungen spekulieren.
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Die Altcoins Rallye

Kosten des TradingsWährend Bitcoin in der letzten Woche um etwa acht Prozent zulegte, stiegen auch die Preise anderer Coins aus den Top 10 der besten Kryptowährungen um ein bis elf Prozent. Zu den besten Performern unter den Hauptcoins zählt Litecoin. Die Binance-Coin verzeichnete insgesamt die geringsten Gewinne.

Die zehn besten Krypto-Coins nach Marktkapitalisierung sind:

  • Bitcoin (BTC)
  • Ethereum (ETH)
  • Ripple (XRP)
  • Bitcoin Cash (BCH)
  • EOS (EOS)
  • Litecoin (LTC)
  • Binance Coin (BNB)
  • Tether (USDT)
  • Stellar (XLM)
  • Cardano (ADA)

Einige kleinere Small-Cap-Altcoins zeigten in den letzten Tagen noch größere Gewinne, das Maximum lag bei fast 39 Prozent. Insgesamt erreichte die gesamte Marktkapitalisierung beinahe 270 Milliarden US-Dollar. Dies entspricht einem Niveau, das zuletzt im August 2018 erreicht werden konnte. Experten sagen zur aktuellen Entwicklung, dass es sich noch immer um ein Auftauen aus dem Krypto-Winter handele.

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Die Bedeutung der Krypto-Adoption

Der sich abzeichnende Erfolg ist auf die zunehmende Krypto-Adoption zurückzuführen. Denn grundsätzlich gilt: Je mehr Händler Kryptowährungen akzeptieren, desto mehr Menschen werden animiert, diese anzunehmen und einzusetzen. Ein aktuelles Beispiel für die zunehmende Akzeptanz ist der US-amerikanische Telco-Riese AT&T, der damit begonnen hat, Kryptozahlungen zu akzeptieren.

Vorsicht dürfte dennoch geboten sein. Denn während viele Branchen-Insider glauben, dass sich die derzeitige Krypto-Markt-Rallye von der vorigen unterscheiden wird, müssen sich Investoren, vor allem Neueinsteiger, darüber im Klaren sein, dass es sich bei Kryptowährungen noch immer um eine sehr volatile Anlageklasse handelt. Diese wird in den nächsten Jahren wahrscheinlich den nächsten Boom-and-Bust-Zyklus durchlaufen.

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Geht der Aufwärtstrend für Bitcoin weiter?

Trading mit HandelsplattformDie Digitalwährung Bitcoin ist kurz davor, wieder über 9.000 US-Dollar zu kosten. Die Kryptowährung profitiert weiterhin von Spekulationen auf ein stärkeres Engagement institutioneller Investoren am Markt für digitale Währungen. So hatte kürzlich der große US-Vermögensverwalter Fidelity angekündigt, künftig den Handel von Bitcoin und anderen Kryptowährungen anzubieten. Das Unternehmen hat eine entsprechende Verwahrlösung bereits seit Herbst letzten Jahres im Angebot.

Größere Akzeptanz auch im Einzelhandel

Auch im Einzelhandel erfährt Bitcoin in den USA eine immer größere Akzeptanz. So waren etwa Berichte aus den USA, dass Facebook eine eigene Kryptowährung plane, Triebfeder für die jüngste Hausse. Mit dieser Währung wäre es dem weltweit größten sozialen Netzwerk möglich, schnell in die Liga der Zahlungsdienstleister vorzudringen. Indes wappnen sich die klassischen Banken schon für die neue Konkurrenz. Die US-Großbank JP Morgan arbeitet bereits an einem eigenen JPM-Coin. Die Deutsche Bank sowie weitere Institute, darunter auch Barclays, Santander und UBS, arbeiten offensichtlich an einem Konkurrenz-Netzwerk, das den Projektnamen Fnality trägt. Dabei soll eine neu konzipierte Utility Settlement Coin (USC) zum Einsatz kommen.

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Was ist Bitcoin?
Bitcoin ist ein konsensorientiertes Netzwerk. Es ermöglicht ein neuartiges Zahlungssystem und vollständig digitales Geld. Es handelt sich um das erste dezentralisierte P-to-P-Zahlungsnetzwerk, das ausschließlich von den Netzwerk-Nutzern sowie ohne Vermittler oder zentrale Autorität betrieben wird. Bitcoin ist aus Sicht der Nutzer im engeren Sinne Bargeld für das Internet. Nicht zuletzt kann man Bitcoin als das bekannteste Beispiel für ein bereits existierendes dreifaches Buchführungssystem ansehen.

Schürfrechte für Bitcoin werden bald wieder halbiert

Für die derzeitige Hausse haben Beobachter aber noch eine weitere Triebfeder ausgemacht. Die Rede ist vom sogenannten Halving im nächsten Jahr. Die Zahl der Bitcoins, die Schürfer innerhalb einer gewissen Zeitspanne gewinnen können, halbiert sich alle vier Jahre. Damit will der Erfinder der Kryptowährung eine Inflation verhindert. Insgesamt können 21 Millionen Coins der Währung in Umlauf gebracht werden. Derzeit befinden sich zirka 17,7 Millionen Bitcoins im Umlauf.

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Größere Kursrallys immer kurz vor den Halving Terminen

Auch in den letzten Jahren gab es etwa immer ein Jahr vor den Halving Terminen größere Kursrallys. Damit verbunden sind den Preisfantasien kaum Grenzen gesetzt. Sollte der Aufwärtstrend von Bitcoin anhalten, könnte die Kryptowährung sogar wieder die 10.000-Dollar-Marke erreichen. Allerdings darf niemals die Gefahr von größeren Rücksetzern außer Acht gelassen werden. Weil die Cyber-Devise dazu neigt, heiß zu laufen, sind Gewinnmitnahmen dann nicht selten.

Was ist Bitcoin Mining?
Die sogenannten Miner (Bitcoin-Schürfer) stellen Rechenpower zur Verfügung, mit der die Transaktionen der digitalen Währung verschlüsselt und verifiziert werden. Sie erhalten hierfür Bitcoins als Belohnung. Aufgrund der steigenden Anforderungen wird das Schürfen von Bitcoins allerdings immer schwieriger. Alternativen zum selbsttätigen Minen sind Mining-Pools, die nach der Idee des kollektiven Minings arbeiten. Die benötigte Rechenkapazität aller Nutzer wird hier gebündelt, um schneller neue Blöcke zu finden. Die Entlohnung in Bitcoin wird anschließend entsprechend der zur Verfügung gestellten Rechenkapazität auf die Nutzer aufgeteilt.

Kryptowährungen als CFDs handeln

Neben dem „Schürfen“ von Bitcoins oder dem direkten Kauf der Kryptowährung haben Trader außerdem die Möglichkeit, Krypto-CFDs zu handeln, zum Beispiel bei dem Broker eToro. Die Auswahl beschränkt sich hier natürlich nicht nur auf Bitcoin. Auch weitere bekannte Währungen wie Ethereum, Ripple, Bitcoin Cash, Litecoin oder Dash sind bei eToro handelbar. Der Broker ist in diesem Bereich somit gut aufgestellt und die wichtigsten Kryptowährungen sind auf jeden Fall abgedeckt. Zwar gibt es durchaus Währungen, die sich im Angebot von eToro nicht finden. Allerdings sind einige Digitalwährungen wegen ihrer geringen Liquidität auch nur bedingt zum Trading geeignet.

Wenn Sie bei eToro Kryptowährungen kaufen, investieren Sie in den Basiswert und eToro kauft und hält die Währung in Ihrem Auftrag. Die Trades sind nicht gehebelt. Beachten Sie auch, dass das Kaufen und Verkaufen der Basiswerte nicht reguliert ist und somit kein Investorenschutz vorhanden ist. Der Broker bietet aber auch Kryptowährungs-CFDs an, mit denen die Trader Short-Positionen (Verkaufen) eröffnen können. Hier liegt eine entsprechende Regulierung vor.

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Wichtiger Hinweis:
 Bei CFDs handelt es sich um komplexe Instrumente, die ein hohes Risiko bergen, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. Jeder Anleger sollte überlegen, ob er versteht, wie CFDs (Differenzkontrakte) funktionieren, und ob er dazu in der Lage ist, das hohe Risiko einzugehen, sein Geld zu verlieren.
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Fazit: Die Bitcoin Rallye geht weiter

Wie schon in der letzten Woche scheint sich der Aufwärtstrend um Bitcoin & Co. fortzusetzen. Die wichtigste und älteste Kryptowährung, Bitcoin, verteuerte sich am Montag um rund zehn Prozent. In der Spitze wies sie einen Wert von 8.957 US-Dollar auf und war damit so teuer wie zuletzt vor einem Jahr. Andere große Digitalwährungen folgten dem Trend. So ging es zum Beispiel für Ripple und Ethereum jeweils um etwa sieben Prozent nach oben und für Bitcoin Cash sogar um rund acht Prozent.

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