Krypto-News der Woche: Bitcoin gehört zu den knappsten Gütern der Menschheit

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Derzeit beschäftigt sich die Wirtschaftswissenschaft mit der Frage, wie es möglich ist, knappe Güter effizient zu verteilen. Die Güter erhalten durch Angebot und Nachfrage in der Regel einen Marktpreis, der Auskunft über ihre Knappheit gibt. Bitcoin gilt als das seltenste Gut der Menschheit. Gleichermaßen ist die Knappheit der Bitcoins ein klares Wertversprechen. Warum das so ist, erfahren Sie nachfolgend. Derzeit notiert der Bitcoin-Kurs bei rund 6.000 US-Dollar. Kryptowährungen wie Bitcoin sind auf zwei Wegen handelbar: Anleger können sie kaufen, um sie zu einem späteren Zeitpunkt gewinnbringend wieder zu verkaufen, oder sie spekulieren über CFDs auf ihre Wertveränderung.

  • Bitcoin gilt als das seltenste Gut.
  • Der Bitcoin-Kurs nähert sich neuem Allzeithoch 2019.
  • Anleger können Kryptowährungen kaufen oder über CFDs auf ihre Wertveränderung spekulieren.
  • Kryptowährungen gelten als digitales Gold.

Auch Geld ist ein Gut

Kosten des TradingsEs sind seine besonderen Eigenschaften, die dem Geld seinen Wert verleihen. So ist gutes Geld haltbar, teilbar, kaum zu fälschen, transportierbar, und vor allem eines: knapp. Aus diesem Grund wurden über viele tausend Jahre hinweg Gold und Silber als Geld eingesetzt. Anders verhält es sich bei Eisen. Es kommt in der Natur zu häufig vor, kann rosten, und eignet sich deshalb nicht als Geld. Aber auch die kostbaren und seltenen Diamanten eignen sich nicht als Tauschmittel, weil sie nicht ohne Wertverlust teilbar sind.

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Warum brauchen die Menschen digitales Geld?

Im heutigen digitalen Zeitalter sind viele Menschen weltweit miteinander vernetzt. Die Verwendung von Edelmetallen als Geld ist somit wenig vorteilhaft. Die Menschen brauchen digitales Geld, das sie innerhalb kurzer Zeit um die Welt schicken können. Das heutige Geldsystem erfüllt offenbar diese Funktion. Allerdings birgt es Schwächen. Das sogenannte „Fiatgeld“ (wie Euro oder Dollar) ist kein knappes Gut und erfüllt somit nicht die Anforderungen an gutes Geld. Jederzeit können die Zentralbanken praktisch aus dem Nichts Milliarden neuer Geldeinheiten herstellen. Auch die Banken haben von staatlicher Seite die Erlaubnis, mit jedem Kredit neues Geld zu schöpfen. Damit wird die Geldmenge willkürlich aufgebläht (Inflation), der Wert der Ersparnisse der Menschen wird verwässert, und letztlich steigen die Preise.

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Bitcoin als Hartgeld-Alternative

Wenn es den staatlichen Zwang nicht gäbe, das vom Staat hergestellte Geld als gesetzliches Zahlungsmittel zu nutzen, würde es kaum jemand für andere Güter eintauschen oder dafür arbeiten. Die Abkürzung „Fiat“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „Es werde“. Wenn der Staat also sagt „Es werde Geld“ (Fiat-Geld), müssen die Bürger gezwungenermaßen sein Geld nutzen. Bei Kryptowährungen handelt es sich nicht um Fiat-Geld. Niemand ist gezwungen, die Digitalwährungen als Zahlungsmittel einzusetzen. Die Verwendung der Digitalwährungen ist freiwillig. Dies sind die Qualitäten, die dafür sorgen, dass immer mehr Menschen ihr Vermögen in die digitalen Währungen anlegen und mit ihnen bezahlen.

Kryptowährungen sind das digitale Gold

Wichtige Trading-TippsKryptowährungen werden auch als das digitale Gold bezeichnet. Sie haben physischen Edelmetallen gegenüber den Vorteil, dass man sie in kurzer Zeit zu niedrigen Kosten um die Welt schicken kann. Im Unterschied zu Gold können digitale Währungen nicht beschlagnahmt werden. Goldbarren lassen sich kaum unentdeckt über eine Landesgrenze bringen. Die Krypto-Coins werden hingegen digital in einer Wallet gespeichert. Zugriff darauf erhält derjenige, der über die entsprechenden Schlüssel verfügt.

Bitcoins auf 21 Millionen Geldeinheiten begrenzt

In der Bitcoin-Software ist festgelegt, dass es nicht mehr als 21 Millionen Bitcoins geben wird. Niemand kann also willkürlich neue Bitcoins erschaffen. In einem transparenten und klar definierten Rechenprozess wird eine festgelegte Menge an Geldeinheiten „geschürft“, die damit öffentlich verfügbar ist. Satoshi Nakamoto, der Erfinder von Bitcoin, hat die Geldmenge also streng limitiert. Somit steigt der Preis jeder Geldeinheit natürlicherweise bei steigender Nachfrage.

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So handeln Sie CFDs auf Kryptowährungen

Grundsätzlich haben Sie zwei Möglichkeiten, Kryptowährungen wie Bitcoin zu handeln: Sie können sie kaufen, um sie später mit Gewinn zu verkaufen. Sie können aber auch mit Hilfe von CFDs auf die Wertveränderung spekulieren, ohne dass sie sie physisch besitzen.

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Und so gehen Sie vor:

1. Ein Handelskonto eröffnen: Ein CFD-Trader benötigt weder ein Konto bei einer Börse, noch eine digitale Geldbörse (Wallet), in der er erworbene Tokens aufbewahrt. Er muss sich lediglich für einen Anbieter für das Hebel-Trading entscheiden.

2. Recherchieren und lernen: Es ist grundsätzlich wichtig, sich vor dem Trading mit den damit verbundenen Chancen und Risiken vertraut zu machen. Insbesondere Einsteiger sollten zu Übungszwecken zunächst ein Demokonto eröffnen.

3. Strategien testen und umsetzen: In der Demoversion können Sie auch neue Strategien ausprobieren. Die passende Strategie zu finden, hängt von den eigenen Vorlieben und Zielen ab.

4. Trades absetzen: Um einen Trade zu platzieren, geben Sie die Positionsgröße sowie die Bedingungen zur Positionsschließung ein. Wenn Sie denken, die Digitalwährung wird steigen, klicken Sie auf Kauf, oder aber auf Verkauf, wenn Sie glauben, dass sie fallen wird.

5. Positionen schließen: Wenn der Zielkurs erreicht wurde, können Sie Ihre Position schließen.

Trader sollten stets beachten, dass es sich bei Differenzkontrakten (CFDs) um Hebelprodukte handelt. Sie müssen hierbei lediglich einen Bruchteil des Positionswertes aufbringen. Dadurch können sich die Erträge vervielfachen. Es besteht aber auch ein erhöhtes Risiko, dass Sie Ihr investiertes Kapital verlieren.

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Fazit: Digitales Gold ist ein knappes Gut

Bitcoin sowie viele weitere Kryptowährungen verfügen über die gleichen Qualitäten, die das Edelmetall Gold seit Jahrtausenden zum bevorzugten Tauschmittel der Menschen machen. Sie sind haltbar, teilbar, fälschungssicher und knapp. Mit Bitcoin haben die Menschen zum ersten Mal in der Geschichte die Möglichkeit, ein Gut in einem Asset zu speichern, das nachweislich endlich ist. Je mehr Menschen sich für die Kryptowährung interessieren, desto mehr wächst das Vertrauen in dessen Wertspeicherfunktion und desto höher klettert der Kurs. Nicht grundlos werden Kryptowährungen als digitales Gold bezeichnet. Die sogenannte Stock-to-Flow-Rate ist bei Bitcoin sehr gering. Sie beträgt derzeit 25 (17,5 Millionen Bitcoins, 0,7 Millionen kommen jährlich hinzu = Stock-to-Flow-Rate: 25). Hinsichtlich der Knappheit ist Bitcoin damit mit Silber vergleichbar. Nach dem nächsten Reward Halving beträgt die Rate dann 50, womit sie fast so hoch ist wie die von Gold. Je höher die SF-Rate ist, desto schwieriger kann die bestehende Geldmenge verwässert werden.

Aktuell notiert der Bitcoin bei rund 6.000 US-Dollar. Nach Ansicht vieler Marktexperten steht die Kryptowährung damit erneut in den Startlöchern.

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