Chancen auf Weihnachtsrally?

Das GKFX-Webinar „Die GKFX Trading Sessions: Weihnachtsrallye – Ja oder nein?“ am 22. November 2018 um 18 Uhr widmet sich der Frage nach saisonalen Effekten am Aktienmarkt. Wird es in diesem Jahr zu einer Weihnachtsrally kommen? Saisonale Effekte sind Anlegern schon seit Jahrzehnten bekannt und können attraktive Renditen mit sich bringen. Sobald die ersten Weihnachtsleckereien im Supermarkt zu finden sind, kommt auch die Frage nach einer Weihnachtsrally auf. Der Referent David Pieper erläutert, welche saisonalen Effekte realistisch sind und bei welchen es sich eher um einen Mythos handelt.

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Schlussquartal eines Jahres oft sehr erfolgreich

Das letzte Quartal des Jahres ist an der Börse oft besonders erfolgreich. Die Sommermonate August und September verlaufen dagegen meist eher ruhig. Ab Oktober sind die Aussichten auf hohe Renditen dann häufig wieder sehr gut. Der sogenannte Dekadenzyklus besagt, dass neben den Monaten von April bis August vor allem die Zeit von September bis zum Ende des Jahres an den Börsen sehr stark ist.

Die Jahresendrally nimmt häufig schon Anfang November an Fahrt auf. Rund um Halloween beginnt der sogenannte Halloween-Effekt, der bis Januar, angelegentlich sogar bis April, anhalten kann. Ein Einstieg in dieser Zeit gilt als besonders lukrativ. Vor allem die Zeit von November bis Januar gilt als die stärkste im ganzen Börsenjahr. Der DAX kann sich von Anfang November bis zum Jahresende häufig sogar um durchschnittlich fünf Prozent verbessern.

Chance auf steigende Kurse zum Jahresende

Befindet sich der DAX sogar schon zu Halloween in einem Aufwärtstrend, kann der Anstieg bis zum Jahresende sogar bis zu acht Prozent betragen. Die eigentliche Weihnachtsrally startet allerdings erst im Dezember. Wer also im November noch keinen Einstieg gewagt hat, erhält zum Jahresende nochmals eine neue Gelegenheit. Die Weihnachtsrally (auch Santa Claus Rally genannt) ist auch bei professionellen Investoren ein bekanntes statistisches Phänomen.

Die Weihnachtsrally umfasst strenggenommen lediglich die letzten fünf Handelstage im Dezember und die ersten beiden Handelstage im neuen Jahr. Anfang Dezember kann es sogar vorkommen, dass die Indizes nochmals durch eine Schwächephase gehen. Der Kauf von Aktien oder ein interessanter Trader kann sich jedoch im Schlussquartal ganz besonders lohnen.

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Starke Börsenphase zum Jahresende

Der Begriff der Jahresendrally umfasst in der Regel die Monate November und Dezember. Ab Mitte Dezember gehen häufig die Aktienkurse an den Börsen nochmals kräftig nach oben. Als typischer Zeitraum für die Weihnachtsrally beim DAX wird häufig die Zeit vom 13. Dezember bis zum 2. Januar angegeben.

In diesen 19 Kalendertagen stieg der DAX in den letzten 20 Jahren im Schnitt um 3,7 Prozent an. Hochgerechnet auf das ganze Jahr käme man so auf eine Rendite von 99,6 Prozent. Diese auf das Jahr hochgerechnete Rendite würde für das übrige Jahr nur bei 1,9 Prozent liegen. In den letzten 20 Jahren fiel die Weihnachtsrally übrigens nur zweimal aus. Die Trefferquote ist also statistisch gesehen sehr hoch. Darüber hinaus sind diese saisonaler Effekte beim DAX oftmals ausgeprägter als beispielsweise beim Dow Jones.

Erholung an den Märkten nach Kursverlusten im Oktober

Kommt es in diesem Jahr ebenfalls zu einer Weihnachtsrally? Die Statistik sagt, dass die Aktienkurse zum Jahresende hin oft stabiler werden. Daher ist aus statistischer Sicht auch in diesem Jahr eine Weihnachtsrally noch sehr gut möglich. Allerdings haben wir gerade erst einen sehr turbulenten Oktober mit sinkenden Kursen an vielen wichtigen Börsen in aller Welt hinter uns. Seit einigen Wochen erholen sich die Kurse jedoch wieder.

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Entspannung bei einigen politischen Themen

Wichtig für die letzten Wochen des Jahres werden wohl erneut zahlreiche politische Themen vom Brexit über den Haushaltsstreit mit Italien bis hin zum internationalen Handelsstreit. Bei einigen Themen gab es in den letzten Tagen und Wochen etwas Entspannung. Unter anderen konnten sich London und Brüssel auf einen ersten Entwurf über ein Abkommen zum Austritt aus der EU einigen.

Für Optimismus sorgt zudem die Meldung, dass sich US-Präsident Trump Ende November beim G20-Gipel in Buenos Aires mit seinem chinesischen Kollegen Xi Jinping über den andauernden Handelsstreit ihrer Länder unterhalten will. Ein persönliches Gespräch könnte Bewegung in den Handelskonflikt bringen. Das Jahr könnte somit versöhnlicher enden und die Entspannung in einigen politischen Fragen könnte positiven Einfluss auf die Aktienmärkte haben.

Häufig Kursanstieg nach Midterm Elections

In den USA spricht zudem die Tatsache, dass 2018 ein Zwischenwahljahr ist, dafür, dass die Kurse zum Jahresende nochmals anziehen könnten. Seit 1950 entwickelten sich in Zwischenwahljahren die Aktienkurse in den zwölf Monaten nach der Wahl besonders gut und gingen durchschnittlich um 15 Prozent und damit doppelt so viel wie in Vergleichszeiträumen nach oben. Die könnte ein weiterer statistischer Fingerzeig dafür sein, dass in den USA auch in diesem Jahr eine Jahresendrally ansteht. Der Sieg der Demokraten im Repräsentantenhaus fällt hier wohl kaum ins Gewicht, da es nicht ungewöhnlich ist, dass die Oppositionspartei in den USA bei den Midterm Elections gut abschneidet.

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Übergang in Vorwahlrally möglich

Möglicherweise geht die Jahresendrally den USA sogar in eine Vorwahlrally über. Ab dem kommenden Jahr beginnt dort die Vorbereitung auf die Präsidentschaftswahl 2020. Schon Anfang 2020 stehen die ersten Vorwahlen an. Während die Demokraten wohl bald die Suche nach einem geeigneten Kandidaten oder einer geeigneten Kandidatin intensivieren werden, könnten die Republikaner und Amtsinhaber Donald Trump „Wahlgeschenke“ an die amerikanischen Bürger verteilen, um ihre Beliebtheit zu steigern. Dies wäre in Vorwahljahren nicht unüblich. Vorwahljahre sind an den amerikanischen Börsen häufig sehr erfolgversprechend.

Jahresendrally statistisch gesehen möglich

Viele Unternehmen haben bereits ihre Zahlen für das Schlussquartal 2018 bekanntgegeben. Zudem nahmen einige Unternehmen wieder ein Aktienrückkaufprogramm auf, was die Nachfrage nach Aktien erhöhen könnte. Anfang November ging zudem der Wert des als „Angstbarometer“ bekannten VDAX von 25 auf 18,9 zurück. Auch dies zeigt, dass an der Börse wieder mehr Ruhe einkehren könnte. Geht die Volatilität zurück, sinkt auch das Risiko für Anleger. Auch dieser Aspekt könnte steigende Kurse zum Ende des Jahres möglich machen. Bisher lässt die Jahresendrally noch auf sich warten. Dennoch ist mit Blick auf die Statistik auch in diesem Jahr die Chance sehr gut, dass zum Jahresende die Kurse nochmals ansteigen. Allerdings müssen Trader derzeit noch abwarten, wie sich der Markt tatsächlich entwickelt.

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CFDs bei GKFX handeln

GKFX bietet Tradern unter anderem CFDs auf Aktien und Indizes an. Bei CFDs auf Aktien müssen Trader eine Margin von 20 Prozent des Aktienwerts hinterlegen. Unter anderem sind englische, deutsche und amerikanische Aktien im Angebot. CFDs auf Indizes wie den DAX sind eine Alternative, um nicht in jede Aktie einzeln investieren zu müssen. Der DAX kann bei GKFX schon ab zehn Cent pro Punkt gehandelt werden. Die Margin beträgt dabei zwei Prozent und der Spread einen Punkt. Bei einer Transaktionsgröße von 0,1 Lot fallen somit lediglich Spreadkosten in Höhe von zehn Cent an.

Großes Schulungsangebot

Der Broker ist vor allem für seine viele Schulungsmöglichkeiten bekannt. Die Aus- und Weiterbildung der Trader ist GKFX ein besonderes Anliegen. Regelmäßig finden Webinare zu den unterschiedlichsten Themen statt. Einige davon richten sich insbesondere an Trading-Neulinge. In Online-Kursen werden die Grundlagen des Tradings vermittelt und in Videos informiert der Broker über seine Produkte und Services. Zudem finden immer wieder Kunden-Events und Seminare vor Ort statt, die ebenso wie die Webinare von erfahrenen Referenten geleitet werden.

Mehrfach ausgezeichnet und mit einem sehr guten Ruf versehen - der Online-Broker GKFX

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Viele Analysen und Tools

GKFX bietet zudem zahlreiche Analysen und Tools an. So können sich Trader täglich im MarktBlog und bei MarketInsight über die aktuellsten Entwicklungen an den Märkten informieren. Im Wirtschaftskalender sind die wichtigsten Termine der Handelswoche vermerkt und ein Rechner erlaubt unter anderem das Umrechnen einer Währung in eine andere zum aktuellen Wechselkurs.

Seit kurzem hat GKFX auch den airtrader im Angebot, über den Trader implizierte Wahrscheinlichkeiten berechnen können. Auf diesem Weg erhalten Trader eine aktuelle Momentaufnahme des Marktes und erfahren, wie sich die Kurse entwickeln werden. Darüber hinaus stehen weitere Tools und Erweiterungen für den MetaTrader 4 sowie Angebote von Trading Central zur Verfügung.

Fazit: Gibt es 2018 eine Weihnachtsrally?

Eine Antwort auf dieser Frage bekommen Trader am 22. November 2018 um 18 Uhr im GKFX-Webinar „Die GKFX Trading Sessions: Weihnachtsrallye – Ja oder nein?“. Der Referent David Pieper beschäftigt sich im Rahmen des Webinars mit saisonale Effekte. Welche sind in der Tat realistisch und welche lediglich ein Mythos?

Das Schlussquartal gilt an der Börse als besonders vielversprechend. Die Jahresendrally umfasst die Monate November und Dezember, in denen sich die Aktienkurse oftmals noch einmal besonders stark präsentieren. Von der Weihnachtsrally spricht man jedoch streng genommen nur an den letzten fünf Handelstagen im Dezember und den ersten beiden Handelstagen im neuen Jahr. Dennoch ist häufig schon Mitte Dezember ein Kursanstieg zu beobachten.

Laut der Statistik stehen die Chancen auf eine Jahresendrally gut. In den letzten 20 Jahren stieg der DAX zum Ende des Jahres im Durchschnitt um 3,7 Prozent und die Jahresendrally fiel nur zweimal ganz aus. In diesem Jahr erholen sich die wichtigsten Indizes der Welt gerade von den Verlusten aus dem Oktober. Dennoch besteht weiter die Chance, dass die Kurse im Dezember nochmal kräftig steigen.

Möglicherweise kehrt in den nächsten Wochen auch wieder etwas Ruhe am Markt ein, denn bei einigen wichtigen politischen und wirtschaftlichen Themen, die uns seit Monaten begleiten, könnte Entspannung in Sicht sein. Optimismus verbreitete beispielsweise die Meldung, dass Donald Trump und der chinesische Präsident Xi Jinpin Ende des Monats beim G20-Gipfel in Buenos Aires persönlich über den Handelskonflikt zwischen ihren Ländern sprechen wollen.

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