Swiss Markets Erfahrungsbericht: Guter Broker vor allem für Forex-Trader

Swiss Markets Erfahrungsbericht: Guter Broker vor allem für Forex-Trader Testergebnis

Der Broker Swiss Markets wurde erst im Jahr 2016 gegründet, erfreut sich aber unter Tradern schon jetzt hoher Beliebtheit. Als Grund für das rasante Wachstum des Unternehmens wird auch die hinter Swiss Markets stehende BDSwiss Holding PLC group gesehen. Schließlich betreibt das Unternehmen mit BDSwiss auch einen der bekanntesten Broker für binäre Optionen, der schon einige Jahre am Markt aktiv ist.

Laut Swiss Markets liegt der Fokus des Brokerage-Angebots klar darin, sich an den besonderen Wünschen der Kunden zu orientieren. Stetig wird das umfangreiche CFD- und Forex-Angebot weiter ausgebaut, um die Anforderungen der Trader stets erfüllen zu können. Inwiefern das tatsächlich gelingt und ob der Broker noch Verbesserungspotenzial hat, soll der folgende Swiss Markets Test zeigen.

Inhaltsverzeichnis

  • Vor- und Nachteile von Swiss Markets
  • 1.) Handelskonditionen & Mindesteinlage: Kontoeröffnung ab 200 Euro
  • 2.) Handelsangebot: Trading mit Forex, CFDs und Rohstoffen
  • 3.) Demokonto: Eröffnung jederzeit möglich
  • 4.) Swiss Markets Bonus: Keine Bonuskationen
  • 5.) Handelsplattform: Über den MetaTrader 4
  • 6.) Step by Step zum Konto bei Swiss Markets: Drei einfache Schritte
  • 7.) Support & Bildung: Gute Kontaktmöglichkeiten, kein Schulungsangebot
  • 8.) 3 Tipps zur richtigen Einzahlung bei Swiss Markets: Was muss beachtet werden?
  • 9.) Swiss Markets Erfahrungen in der Fachpresse: Kaum Rezensionen
  • 10.) Unsere Swiss Markets Erfahrungen: Das Fazit zum Erfahrungsbericht

Vor- und Nachteile von Swiss Markets

Pro

  • Großes Angebot an handelbaren Devisen
  • Deutschsprachiger Support
  • Regulierung durch die CySEC
  • Verschiedene Kontomodelle
  • Geringe Spreads ab 0,1 Pips für beispielsweise EUR/USD

Contra

  • Keine Aktien als Basiswerte
  • Kein Bildungsangebot

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

EU-Sitz und RegulierungSitz in Zypern; Regulierung somit durch die CySEC
Mindesteinlage abKontoeröffnung ab 200 Euro
Deutscher SupportJa, sowohl per Telefon als auch über einen Livechat und via E-Mail
Webinare, EinführungNein
DemokontoJa, kostenlose Testphase möglich
Anzahl der BasiswerteÜber 100; Rohstoffe, Währungen und Indizes
1-Klick-HandelJa
EinzahlungsbonusNein
KommissionJe nach Kontomodell möglich
Plattform / Mobile TradingMetaTrader 4, sowohl mobil als auch stationäre
Spread EUR / USDJe nach Kontomodell ab 0,1 Pips
Maximaler Hebel1:50; nach erfolgreichem Abschluss eines Tests 1:200
HedgingJa
Sonstiges
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1.) Handelskonditionen & Mindesteinlage: Kontoeröffnung ab 200 Euro

Kosten des TradingsBefassen sich Trader mit einem CFD- oder Forex-Broker, müssen sie in erster Linie das Produktangebot bzw. die Handelskonditionen des Unternehmens analysieren. Schließlich bestehen hierbei die größten Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern. Zudem haben gerade die Handelskosten in Form der Spreads einen nachhaltigen Einfluss auf die Rendite, die letztlich beim Broker netto erwirtschaftet werden kann.

In Bezug auf Swiss Markets ist zunächst festzuhalten, dass der Finanzdienstleister keine pauschale Grundgebühr für das Konto erhebt. Allerdings muss eine Mindesteinzahlung von 200 US-Dollar bzw. Euro vorgenommen werden, damit überhaupt mit dem Trading begonnen werden kann. Beim Handel selbst rechnet Swiss Markets dann sowohl über den Spread als auch eine Kommission ab. Ein Beispiel:

  • Der Trader möchte das Währungspaar EUR/USD handeln.
  • Im Durchschnitt verlangt der Broker hierfür einen Spread von 0,2 Pips.
  • Zusätzlich wird eine Kommission von 11 US-Dollar pro Lot fällig.

In Bezug auf den reinen Spread gehört siwssmarkets.com sicherlich zu den günstigsten Anbietern überhaupt. Bei vielen Major-Währungspaaren liegen die durchschnittlichen (!) Spreads bei unter 1 Pip. Transparent weist der Broker die Kosten auch für nicht registrierte Nutzer in einem gesonderten Menü auf der Website aus, so dass sich alle Kunden schon vor der Kontoeröffnung ein genaues Bild über die möglichen Kosten machen können.

Swiss Markets Erfahrungen von Brokervergleich.net

Die Swiss Markets Homepage

Zu beachten gilt es dabei, dass der Broker insgesamt vier verschiedene Kontomodelle anbietet, die teilweise mit ganz verschiedenen Kostenmodellen arbeiten. Wer sich etwa für die STP-Variante bei Swiss Markets entscheidet, zahlt generell nur den Spread und eben keine Kommission. Bei allen anderen drei Version ist hingegen immer eine zusätzliche Provision zu bezahlen, dafür ist es aber teilweise möglich, fast ohne Margin zu handeln. Hier gilt es für den Trader genau abzuwägen, welche Variante für ihn persönlich am sinnvollsten ist und das beste Preis-Leistungsverhältnis verspricht.

Der Hebel bei Swiss Markets ist – wie von der CySEC vorgeschrieben – zunächst auf einen Wert von 1:50 begrenzt. So möchte der Broker verhindern, dass allzu unerfahrene Trader mit hohen Hebelfaktoren traden und dabei viel Kapital verlieren. Sofern der Anleger einen speziellen Test besteht, kann der Hebel auch auf einen Wert von maximal 1:200 erhöht werden – das aber nur unter Vorbehalt.

Wie bei fast allen anderen Brokern auch, zahlen Trader für eine Kontoeröffnung bei Swiss Markets keine Eröffnungsgebühr. Abgerechnet wird sowohl über den Spread als auch eine gesonderte Kommission, die allerdings nur bei drei der vier Kontotypen in Rechnung gestellt wird. Weil die unterschiedlichen Konten durchaus unterschiedliche Kostenmodelle aufweisen, sollten sich Trader vor der Kontoeröffnung intensiver mit den Varianten befassen.

2.) Handelsangebot: Trading mit Forex, CFDs und Rohstoffen

Anders als BDSwiss sieht sich Swiss Markets als reiner Broker für CFDs und Forex. Gehandelt werden kann mit Basiswerten aus folgenden Kategorien:

  • Währungen
  • Rohstoffe
  • Indizes

Auf Aktien verzichtet das Unternehmen bisher vollständig, was von einigen, stark spezialisierten Tradern durchaus negativ beurteilt werden dürfte. Dafür ist das Produktangebot gerade bei den Währungen äußerst ausgeprägt. Mit insgesamt rund 80 verschiedenen Währungspaaren können Trader handeln und ihr Kapital somit äußerst breit auf die Märkte streuen. Insgesamt unterteilt der Broker das Angebot in dieser Kategorie in drei Teilgruppen:

  1. Majors: Es handelt sich um die bekanntesten und am stärksten frequentierten Devisen der Welt. Folglich sind hier Kombinationen aus US-Dollar, Euro, Japanischem Yen, Schweizer Franken oder Britischem Pfund zu finden.
  2. Minors: Auch einige andere Devisen wie beispielsweise der Kanadische oder der Australische Dollar sind noch stark nachgefragt.
  3. Exoten: Wer etwas riskantere Positionen eröffnen möchte, kann sich in der Kategorie der Exoten bzw. Emerging Markets bedienen. Hier bietet der Broker unter anderem den Mexikanischen Peso, den Polnischen Zloty oder den Russischen Rubel an.

Fast ebenso groß ist das Angebot in der Assetklasse der Rohstoffe, es ist aber aufgrund der natürlichen Gegebenheiten etwas begrenzt. Im Mittelpunkt des Interesses stehen meistens Gold, Silber und Öl, die täglich in Milliardenhöhe getradet werden. Mit den „weichen Rohstoffen“ hat Swiss Markets eine Kategorie in das Produktangebot aufgenommen, die noch nicht bei jedem CFD-Broker handelbar ist. Doch auch Weizen, Kaffee oder Kakao versprechen hohe Renditen. Insgesamt zählen so mehr als 15 Basiswerte zum Sortiment in der Kategorie der Rohstoffe.

Swiss Markets Vorteile

Der Broker Swiss Markets bietet einige Vorteile

Abgerundet wird das Produktangebot durch Indizes, von denen mehr als 25 bei Swiss Markets zu finden sind. Dabei zeigen die Swiss Markets Erfahrungen, dass sich der Broker vor allem auf die europäischen und nordamerikanischen Märkte fokussiert hat. Handelbar sind unter anderem:

  • DAX
  • FTSE
  • Dow Jones
  • S&P 500

Aber auch wichtige, asiatische Indizes wie etwa der Nikkei oder der Hong Seng Index haben es in das Produktangebot des Brokers geschafft. Mit dem südafrikanischen und dem indischen Aktienindex sind sogar zwei Emerging Markets handelbar.

Wer ein Konto bei Swiss Markets eröffnet, der profitiert vom recht großen Produktangebot des Brokers – allerdings nur in den Kategorien Indizes, Rohstoffe und Währungen, denn bisher finden sich keine einzelnen Aktien beim Finanzdienstleister. Dafür haben Trader vor allem bei den Währungen eine große Auswahl, die rund 80 verschiedene Basiswerte umfasst.
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3.) Demokonto: Eröffnung jederzeit möglich

Wer bisher noch keine eigenen Erfahrungen beim Handel mit Forex oder CFDs gemacht hat, tut gut daran, das Trading zunächst im Demokonto zu testen. Unverbindlich und vor allem ohne Verlustrisiko ist es möglich, erste Positionen zu eröffnen und die Finanzderivate so praktisch „spielend“ kennenzulernen. Aus diesem Grund bietet auch Swiss Markets eine solche Testversion an, die vollkommen unabhängig von der Liveversion ist.

Auf der Website des Brokers sind die Informationen zum Demokonto allerdings recht spärlich gehalten. So findet sich zwar ein Button zur Eröffnung der Testversion, dafür aber keine Angaben zur Laufzeit oder dem verfügbaren Handelskapital. Fakt ist lediglich, dass sich Live- und Demoversion nicht voneinander unterscheiden. Trader können unter absolut realen Bedingungen mit dem MetaTrader 4 handeln, ohne dabei auf irgendwelche Features verzichten zu müssen – ein großer Vorteil. Schließlich kann der Service des Unternehmens so praxisnah getestet werden, was die anschließende Entscheidung für oder gegen die Eröffnung eines Livekontos deutlich einfacher macht.

Auch Swiss Markets ist ein Broker, der seinen Kunden ein kostenfreies Demokonto anbietet. Wie der Swiss Markets Testbericht zeigt, können Anleger die Version einfach und kostenlos auf der Homepage des Unternehmens eröffnen.

4.) Swiss Markets Bonus: Keine Bonuskationen

Weil es sich bei Swiss Markets um einen Broker mit Sitz in Zypern handelt, ist es dem Unternehmen nicht erlaubt, einen Bonus anzubieten. Die Regulierungsbehörde CySEC hat diese Praxis flächendeckend verboten, weil die Lockangebote oft an recht strikte Bedingungen gebunden waren. Vor dem Hintergrund des mehr als soliden Gesamtangebots ist es aber auch nicht notwendig, dass Swiss Markets überhaupt solche Prämien offeriert

Der Swiss Markets Erfahrungsbericht zeigt, dass das Unternehmen keinen Bonus im Programm hat.
Swiss Markets Handelsplattform

Der MT4 wird für verschiedene Endgeräte angeboten

5.) Handelsplattform: Über den MetaTrader 4

Trading mit HandelsplattformGenau wie viele andere Broker auch, setzt Swiss Markets bei der Handelsplattform voll auf den MetaTrader 4. In der Finanzwelt gilt die Software als absoluter Standard und wird von hunderttausenden Tradern auf der ganzen Welt verwendet. Einige der Vorteile:
 
 
 

  • Bedienkomfort: Dank jahrelanger Weiterentwicklung ist die Plattform stark an die Bedürfnisse moderner Trader angeglichen worden. Binnen Sekunden lassen sich alle gewünschten Funktionen und Features bedienen, so dass auch in turbulenten Marktphasen stets der Überblick gewahrt wird.
  • Interaktive Charts: Alle Charts lassen sich speziell nach den eigenen Bedürfnissen anpassen. Übersichtlich und in Echtzeit stellt das Tool die Kursentwicklung grafisch dar.
  • Technische Analyse: Dabei bietet der MetaTrader 4 auch Möglichkeiten, eben diese Charts zu analysieren. Mehr als 30 technische Indikatoren können vom Trader genutzt werden, um bestimmte Muster oder Trends kenntlich zu machen. Auf dieser Informationsbasis lassen sich dann absolut fundierte Handelsentscheidungen treffen.
  • Automatisiertes Trading: Die Software gilt als eine der führenden Plattformen beim automatisierten Trading mittels Expert Advisors (EAs). Der Code lässt sich dabei entweder selbst programmieren oder über externe Schnittstellen unkompliziert einbinden.

Mit kaum einer anderen Software-Lösung werden Trader so effizient traden können, wie mit dem MetaTrader 4. Zumal die Handelsplattformen nicht nur für den Computer, sondern auch mobile Endgeräte entwickelt worden ist. Wer ein Gerät mit Android- oder iOS-Betriebssystem verwendet, kann die App ganz einfach im eigenen App Store downloaden und installieren – ohne Kostenaufwand. So behalten Trader auch von unterwegs aus stets die Kontrolle über ihr Depot.

Swiss Markets bietet mit dem MetaTrader 4 ein Handelstool an, das sich schon seit Jahren an den Märkten bewährt hat. Sowohl Einsteiger als auch professionelle Trader profitieren von dem hohen Bedienkomfort und der äußerst intuitiven Bedienung. Selbst in hektischen Marktphasen lassen sich schnell technische Analysen vollziehen, um anschließend fundierte Handelsentscheidungen treffen zu können.
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6.) Step by Step zum Konto bei Swiss Markets: Drei einfache Schritte

Wer die Vorteile des Brokers nutzen möchte, muss ein Konto eröffnen. Wie die Swiss Markets Erfahrungen zeigen, läuft das Prozedere schon in drei einfachen Schritten ab:

  1. Trader müssen die Website des Brokers aufrufen, auf der sie sich entweder für das Demokonto oder die Liveversion entscheiden.
  2. Im zweiten Schritt ist ein Anmeldeformular auszufüllen, in dem der Broker unter anderem den Namen und die Anschrift des Traders abfragt.
  3. Abschließend müssen die Daten legitimiert werden. Hierzu reicht es allerdings aus, die Kopie eines gültigen Ausweisdokuments sowie den Nachweis des aktuellen Wohnsitzes in Form von Kontoauszügen hochzuladen.

Darüber hinaus müssen Trader natürlich Kapital auf das Konto transferieren, um auch tatsächlich mit dem Trading beginnen zu können. Je nach gewählter Zahlungsmethode dauert es nur wenige Sekunden, bis das Geld dem Konto gutgeschrieben wird.

Die Kontoeröffnung bei Swiss Markets ist binnen weniger Minuten vollständig abgeschlossen. Trader müssen lediglich ein standardisiertes Formular ausfüllen, ihre Identität verifizieren und Geld auf das Konto transferieren. Schon kann der erste Trade abgeschlossen werden.
Swiss Markets Kontoeröffnung

Die Kontoeröffnung ist schnell und unkompliziert

7.) Support & Bildung: Gute Kontaktmöglichkeiten, kein Schulungsangebot

Wer mit Forex und CFDs tradet, der führt Positionseröffnungen eigenständig aus. Insofern bietet Swiss Markets – wie in der Branche üblich – keine klassische Anlageberatung. Sehr wohl möglich ist es aber, den Support an sich zu kontaktieren, wobei der Broker folgende Wege nutzt:
 

  • Telefon
  • Livechat
  • E-Mail / Kontaktformular

Keine Angaben macht das Unternehmen hingegen über die Geschäftszeiten an sich, zu denen die Mitarbeiter kontaktiert werden können. Dafür können sich Trader bei der Bearbeitung ihrer Anfragen darauf verlassen, dass sich ein deutschsprachiger Mitarbeiter mit den Anliegen befasst. Das erleichtert die Lösung der Probleme insbesondere, wenn diese technischer Art sind.

Weniger positiv fällt der Swiss Markets Test hingegen beim Schulungsangebot aus. Zwar können Trader durchaus einige Einstiegshilfen wie beispielsweise einen Guide der Handelsplattform nutzen, darüber hinaus finden sich aber auf der Website keine weiteren Informationen. Weder Seminare noch Webinare oder Schulungsvideos scheint es bei Swiss Markets zu geben.

Swiss Markets bietet einen Kunden einen deutschsprachigen Support an, der gut zu erreichen ist. Per Telefon, E-Mail oder Livechat kann fast rund um die Uhr mit den geschulten Mitarbeitern gesprochen werden, wodurch sich Probleme schnell lösen lassen. Allerdings muss der Broker sein Schulungsangebot noch ausbauen, um in der Kategorie Service wirkliche Bestnoten zu erhalten.
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8.) 3 Tipps zur richtigen Einzahlung bei Swiss Markets: Was muss beachtet werden?

Tipp 1

Wichtige Trading-TippsZunächst sollten sich Trader natürlich überlegen, wie viel Kapital sie für ihre persönliche Anlagestrategie benötigten. Gerade Einsteiger sollten zu Beginn nur recht geringe Beträge verwenden, um das mögliche Verlustrisiko zu minimieren. Mindestens 200 Euro müssen aber immer eingezahlt werden, andernfalls kann der Handel nicht stattfinden.

Tipp 2

Lohnenswert ist es auch, sich intensiver mit den Einzahlungsmöglichkeiten an sich zu befassen. Grundsätzlich bietet der Broker eine ganze Reihe verschiedener Varianten an:

  • Kreditkarte
  • Giropay
  • Sofortüberweisung
  • Neteller
  • Skrill

Bei all diesen Varianten entstehen dem Trader selbst keine Kosten. Sollte die eigene Bank solche in Rechnung stellen, kommt Swiss Markets für die Gebühren auf. Somit wird auch tatsächlich der Betrag dem eigenen Handelskonto gutgeschrieben, den Trader in der Einzahlung angeben.

Tipp 3

Unterschiedlich fällt hingegen die Bearbeitungsdauer bei den einzelnen Zahlungsmitteln aus. Entscheidet sich der Trader für die klassische Banküberweisung, dauert es 1 bis 4 Werktage, bis das Kapital auf dem Konto angelangt ist. Deutlich schneller geht es mit allen anderen Varianten. Hier nimmt Swiss Markets sofort eine entsprechende Gutschrift vor, so dass Trader direkt mit dem Handel beginnen können.

Bevor Trader mit dem Handel bei Swiss Markets beginnen, müssen sie Kapital auf ihr Handelskonto einzahlen. Wichtig ist dabei, sich kurz mit den Zahlungsmodalitäten zu befassen. So fallen beim Broker generell keine Gebühren an, es muss aber ein Mindestbetrag von 200 Euro auf das neue Depot überwiesen werden. Zudem dauert die Zahlung per Banküberweisung rund 1 bis 4 Werktage länger, als dies bei den anderen Varianten der Fall ist.
Swiss Markets Zahlungsmethoden

Die akzeptierten Zahlungsmethoden im Überblick

9.) Swiss Markets Erfahrungen in der Fachpresse: Kaum Rezensionen

Unser Swiss Markets Erfahrungsbericht zeigt, dass die Marke des Brokers noch vergleichsweise jung ist. Aus diesem Grund finden sich kaum aussagekräftige Berichte in der Fachpresse, auch Auszeichnungen an sich gab es keine. Allerdings steht mit der BDSwiss Group ein äußerst renommierter Finanzdienstleister, der auch den gleichnamigen binäre Optionen Broker BDSwiss betreibt, hinter dem Angebot. Zu diesem Angebot finden sich wiederum zahlreiche, in aller Regel positive Berichte auf bekannten Portalen. Selbst das Forbes Magazine berichtet bereits über den zypriotischen Broker.

Weil das Angebot von Swiss Markets noch vergleichsweise jung ist, finden sich in der Fachpresse kaum aussagekräftige Berichte oder gar Auszeichnungen. Deutlich renommierter ist die BDSwiss Group, die hinter swissmakets.com steht und den gleichnamigen binäre Optionen Broker betreibt.

10.) Unsere Swiss Markets Erfahrungen: Das Fazit zum Erfahrungsbericht

Auch wenn das Angebot von Swiss Markets noch vergleichsweise jung ist, so kann der Broker doch in vielen Kategorien überzeugen. Insbesondere Forex-Händler werden bei Swiss Markets fündig, sind doch rund 80 verschiedene Währungspaare handelbar. Ergänzt wird dieses Produktangebot durch mehr als 40 Indizes und Rohstoffen, wobei klassische Aktien-Trader hingegen keine Möglichkeiten haben, entsprechende Positionen zu eröffnen – hier besteht Nachholbedarf.

Deutlich positiver fällt das Fazit zu den Kosten des Brokers aus. Weil das Unternehmen insgesamt vier verschiedene Kontomodelle anbietet, können Trader sowohl mit als auch ohne Kommission traden. Auch die durchschnittlich zu zahlenden Spreads werden nicht nur transparent beim Broker ausgewiesen, sie sind auch noch als günstig zu bezeichnen. Abgerundet wird dieser positive Gesamteindruck durch die zypriotische Regulierung und den deutschen Support, den Trader jederzeit kontaktieren können.

Swiss Markets Erfahrungsbericht: Guter Broker vor allem für Forex-Trader Testergebnis

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