Dash kaufen Anleitung – das müssen Anleger 2018 beachten

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In den vergangenen Wochen und Monaten ist kaum ein Finanzinstrument so thematisiert worden wie Kryptowährungen. Das gilt auch für den Dash, der vor allem seit Anfang 2017 für teilweise enorm hohe Renditen in den Portfolios von Anlegern sorgen konnte. Allerdings verlief die Entwicklung alles andere als glatt, wie ein Blick auf den Chart des Dashs zeigt. Doch wie können Anleger überhaupt in den Markt investieren? Und lohnt sich ein solches Investment vor dem Hintergrund der stark gestiegenen Kurse noch? Unser Ratgeber zum Thema „Dash kaufen Anleitung“ klärt auf.

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Dash kaufen Anleitung – das Wichtigste im Überblick

  • Dash kaufen Anleitung: Anleger können über Börsen oder CFD-Broker handeln
  • Dabei ist der CFD-Handel vergleichsweise risikoreich, bringt aber auch enorme Renditechancen mit sich
  • Vor dem Kauf des Dashs zahlen Anleger in der Regel Kapital auf ein Konto ein
  • Als Zahlungsmittel können etwa die Banküberweisung oder auch Online-Bezahldienste genutzt werden
  • Vor Investitionen ist es aber wichtig, sich intensiv mit dem Dash und den Marktchancen zu befassen
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So kaufen Anleger den Dash

Unabhängig davon, wie viel Geld Anleger in die Kryptowährung investieren möchten und wo genau sie handeln, das Trading an sich läuft nach einem einheitlichen Grundprinzip ab. Wichtig ist im ersten Schritt vor allem, ein Konto bei einem CFD-Broker oder ein Depot bei einer Börse zu eröffnen. Für letzteres ist es wiederum notwendig, sich den Dash-Client zu downloaden, um so überhaupt am Dash-Netzwerk teilzunehmen. Der Ablauf:

  1. Anleger wählen eine Investitionssumme und sollten hierbei immer das nicht unerhebliche Verlustrisiko beachten, mit dem der Dash behaftet ist.
  2. Anschließend loggen sich Trader in ihren Account bei der Börse oder dem Broker ein, um von hier aus wiederum die eigentliche Kapitalisierung des Kontos einzuleiten.
  3. Je nach gewähltem Zahlungsmittel leitet der Broker jetzt direkt zum gewählten Zahlungsdienstleister weiter. Hier loggen sich Trader dann beispielsweise ins Bankkonto ein, um die Zahlung final zu legitimieren.
  4. Binnen weniger Sekunden befindet sich das Geld in der Regel auf dem Depot oder dem Konto. Von hier aus kann es dann wiederum direkt in den Dash fließen.

Fazit: Wie die „Dash kaufen Anleitung“ zeigt, laufen Transaktionen nach einem recht einheitlichen Muster ab. Wer den Dash allerdings direkt ins eigene Portfolio aufnehmen möchte, benötigt hierfür den sogenannten Dash-Client und ein entsprechendes Wallet. Danach loggen sich Trader in ihr Depot ein, starten die Transaktion und legitimieren diese beim jeweiligen Anbieter des Zahlungsmittels. Nachdem sich das Geld dann wirklich auf dem Konto befindet, können es Trader aktiv in den Dash investieren.

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CFD-Broker und Börsen als Anlaufstellen
Stopp Loss Trading

„Wo kann man den Dash kaufen?“ Diese Frage stellen sich viele Anleger, die bisher noch keine Erfahrungen mit Kryptowährungen gemacht haben. Unabhängig vom genauen Anbieter gibt es insgesamt zwei verschiedene Möglichkeiten, um die Digitalwährung zu handeln. Dabei unterscheiden sich diese Varianten allerdings so stark voneinander, dass sich an dieser Stelle ein detaillierter Blick auf die Handelsarten lohnt:

Börsen & Marktplätze

Wer den Dash wirklich aktiv in sein Portfolio aufnehmen möchte, der handelt über Börsen oder Marktplätze. Weil der Aufwand für Trader an den Marktplätzen enorm hoch ist, lohnt sich nur eine genauere Betrachtung der Börsen. Der Ablauf einer Investition:

  1. Anleger loggen sich in ihr Depot bei der Börse bzw. den Dash-Client ein.
  2. Anschließend wird an der Börse eine Order erstellt, bei der meist auch das eigene Wallet angegeben werden muss.
  3. Automatisiert bearbeiten die Börsen eben diese Orders, so dass die Einheiten des Dash praktisch binnen Sekunden ins eigene Wallet übertragen werden.

Diese Form des Handels bietet insofern Vorteile, als dass Anleger mit dem Direktkauf auch auf eine mittel- bis langfristige Zeitspanne hin spekulieren können. Sie können die Währungseinheiten über Monate halten, ohne hierfür hohe Depotkosten zahlen zu müssen. Zudem sind Kapitalverluste beim Direktkauf immer auf die Höhe des Kapitaleinsatzes beschränkt. Wer beispielsweise Dash für 1.000 Euro kauft, kann maximal 1.000 Euro verlieren.

Fazit: Trader können den Dash direkt an bestimmten Börsen oder Marktplätzen ankaufen. Dabei wandern die einzelnen Währungseinheiten auf diesem Wege in das sogenannte Wallet des Anlegers, wo sie über Wochen, Monate oder gar Jahre hinweg gehalten werden können. Das bietet den Vorteil, auch auf langfristige Entwicklungen des Dashs spekulieren zu können. Zudem sind die Kapitalverluste immer auf die Investitionssumme an sich beschränkt.

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CFD-Trading

Als grundlegende Alternative zum direkten Ankauf der Währungseinheiten bietet sich das CFD-Trading an. Hierbei ist es wiederum wichtig zu verstehen, wie das Finanzderivat selbst funktioniert. Denn weil CFDs mit einem sogenannten Hebelfaktor ausgestattet sind, wirken sich sowohl Verluste als auch Gewinne überproportional stark auf das eigene Vermögen aus. Ein Beispiel:

  • Investitionssumme: 500 Euro
  • Hebelfaktor: 20

Der Trader selbst investiert hier lediglich 200 Euro in seine CFD-Position. Bezeichnet wird diese Investitionssumme auch als Sicherheitsleistung oder Margin. Der eigene Broker erhöht das Kapital jetzt um den Faktor 20, so dass an den Märkten effektiv nicht nur 200, sondern 4.000 Euro bewegt werden.

Angenommen, der Kurs des Dashs entwickelt sich in den kommenden Stunden positiv und steigt um insgesamt 3 Prozent an. Hätte der Anleger die Währungseinheiten direkt angekauft, dann würde jetzt ein Gewinn von 200 Euro * 0,03 = 6 Euro zu Buche stehen. Allerdings handelt der Trader mit CFDs, so dass der Gewinn dank des Hebels um den Faktor 20 erhöht wird. Es steht also letztlich eine Rendite von 180 Euro zu Buche.

Allerdings gilt das auch für den Fall möglicher Kapitalverluste, die ebenfalls überproportional stark auf den Dash übertragen werden. Insofern kann das Verlustrisiko sogar die eigentliche Investition des Traders übersteigen. Grundsätzlich wird daher nur erfahrenen Anlegern empfohlen, mit einem solch risikoreichen Finanzinstrument zu handeln. Zumal das Trading mit CFDs grundsätzlich immer auf eine enorm kurze Zeitspanne hin abzielt. Anleger schließen gehaltene Positionen meistens binnen weniger Minuten oder Stunden nachdem diese erstellt worden sind.

Positiv fällt hingegen auf, dass mit CFDs auch auf fallende Kurse des Dashs gesetzt werden kann. Mit sogenannten Put-Positionen profitieren Trader von dem Fall, dass der Dash an Wert verliert. Mit Direktinvestitionen ist das freilich nicht möglich, hier machen Trader nur dann einen Gewinn, wenn sich der Kurs der Kryptowährung auch wirklich positiv entwickelt.

Fazit: CFDs bieten Anlegern einige Vorteile, wobei auch ein enorm hohes Risiko bei Investitionen besteht. Denn weil CFDs mit einem Hebelfaktor ausgestattet sind, vervielfachen Anleger ihre Investitionssumme. Das wirkt sich sowohl auf Gewinne als auch auf Verluste aus, die sogar die eigentliche Investitionssumme übersteigen können.

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Dash kaufen – Zahlungsmittel beachten

Sofern Anleger Kapital in den Dash investieren, laden sie meist erst ein Depot oder ein Konto mit dem entsprechenden Betrag in Euro auf. Anschließend wird das Geld von hier aus wirklich aktiv in die Kryptowährung investiert. Wichtig ist dabei, welches Zahlungsmittel Anleger für eben diese Transaktion verwenden:

  • Banküberweisung: Nutzen Anleger die klassische Banküberweisung, so zahlen sie in der Regel keinerlei Gebühren für die Transaktion. Allerdings benötigen die Banken recht lange, um die Überweisungen zu bearbeiten. Zwischen zwei und drei Werktagen kann es dauern, bis sich das Kapital wirklich aktiv auf dem Konto befindet. Innerhalb dieser Zeitspanne können sich die Kurse des Dashs allerdings so stark verändern, dass die komplette Investitionsentscheidung überdacht werden muss.
  • Kreditkarte: Deutlich schneller ist der Zahlungsverkehr mit einer Kreditkarte. Allerdings entstehen dann möglicherweise recht hohe Gebühren, die bei Werten zwischen 0,5 und 2 Prozent der Investitionssumme liegen können.
  • Online-Bezahldienste: Vorteile können in aller Regel die Online-Bezahldienste aufbieten. Sie sind kostenfrei nutzbar, schaffen es dabei aber, eine enorm hohe Geschwindigkeit bei der Abwicklung von Transaktionen an den Tag zu legen. Innerhalb von wenigen Sekunden ist das Kapital auf dem Handelskonto und kann direkt investiert werden. Einziger Nachteil: Anleger brauchen bei den Bezahldiensten ein Konto, um sie nutzen zu können. Zudem akzeptiert nicht jeder Broker wirklich auch alle Finanzdienstleister, unter Umständen kann es so zu Komplikationen kommen.

Fazit: Dash können Trader mit Hilfe verschiedener Zahlungsmittel kaufen. Dabei bietet die Banküberweisung den Vorteil, immer von allen Kosten befreit zu sein. Hingegen ist die Nutzung der Kreditkarte deutlich unkomplizierter, hier steht das Kapital Sekunden nach der Transaktion schon auf dem Konto zur Verfügung. Online-Bezahldienste sind nicht immer verfügbar, dafür aber meistens komplett kostenfrei nutzbar und enorm schnell bei der Abwicklung der Transaktionen.

Fazit: Dash kaufen Anleitung zeigt, wie es geht

Grundsätzlich dürfte es Anleger vor keine größeren Probleme zu stellen, den Dash zu kaufen. Wer dabei wirklich aktiv in die Kryptowährung investieren möchte, der muss allerdings zunächst den Dash-Client herunterladen. Nur so nehmen Anleger wirklich am Netzwerk der Kryptowährung teil und können dann entsprechend auch mit den Währungseinheiten handeln. Solche Direktinvestitionen beschränken das mögliche Verlustrisiko immer auf den eigentlichen Investitionsbetrag. Das sieht beim Handel mit CFDs deutlich anders aus, hier können Trader mehr Geld verlieren, als sie ursprünglich eingesetzt haben. Dafür steigen allerdings auch die Renditechancen enorm stark an.

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