Dash Erklärung – die wichtigsten Informationen 2018

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Der Dash ist eine Kryptowährung, die insbesondere seit Mitte 2017 starke Kursgewinne verzeichnen kann. Einher mit dieser positiven Entwicklung ging dabei auch ein immer größer werdendes Interesse von Anlegern. Sie suchen neben dem Bitcoin nach weiteren Alternativen, um mit Kryptowährungen Geld verdienen zu können. Wichtig ist dabei allerdings, nicht nur die Charts der digitalen Devise zu analysieren, sondern sich auch mit den technischen Feinheiten zu befassen. Was Trader zum Dash wissen müssen, zeigt der folgende Ratgeber zum Thema „Dash Erklärung“.

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Dash Erklärung – das Wichtigste in der Übersicht

  • Dash ist eine Kryptowährung
  • Dabei wurde das System deutlich sicherer und robuster gestaltet als etwa der Bitcoin
  • Das Mining läuft aber ebenfalls auf Basis der Blockchaintechnologie ab
  • Trader können per CFD oder Direktkauf Gewinne mit der Kryptowährung erwirtschaften
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10 Fakten zum Dash

  1. Der Dash wurde bereits im Jahr 2014 entwickelt und geht auf Evan Duffield zurück. Er war auch an der Entwicklung des Bitcoins beteiligt, doch seine Bedenken bezüglich des Datenschutzes wurden von den anderen Entwicklern nicht aufgenommen. Daher entschied sich Duffield, eine eigene Kryptowährung zu schaffen.
  2. Dash basiert allerdings vollständig auf dem Bitcoincode. Dadurch ist die digitale Devise vollständig mit allen bestehenden Händlern, Börsen und Walletsoftware-Lösungen kompatibel.
  3. Seit der Gründung bzw. des Launchs des Dashs hat sich einiges getan. So wurde die Funktion InstantSend in die Digitalwährung integriert. Konkret sorgt diese dafür, dass eine Bestätigung einer Transaktion bereits binnen 1,3 Sekunden generiert wird.
  4. Die Miniggeschwnindigkeit lässt sich bei jedem Block tatsächlich individuell einstellen. Dabei beträgt die Blockzeit des Netzwerks 2,5 Minuten, was viermal so schnell ist wie beim Bitcoin.
  5. Der konkrete Algorithmus, über den gemint wird, heißt X11.
  6. Sofern Anleger den Dash minen, erhalten sie hierfür eine Entlohnung. Dabei liegt der Entlohnungssatz bei ungefähr 3 Dash, verringert sich aber jedes Jahr. Insgesamt werden rund 22 Millionen Coins produziert werden können, bevor die Entlohnung tatsächlich gegen null konvergiert.
  7. Die Infrastruktur des Dashs ist deutlich besser als etwa bei Bitcoin oder Ethereum, was ist Knotenzahl der Marktkapitalisierung anbelangt.
  8. Beim Mining kommt ein relativ einzigartiges, individuelles Entlohnungssystem zum Einsatz. Dabei erhalten die Miner selbst 45 Prozent, weitere 45 Prozent fließen an die Masterknoten für die InstandSend und PrivateSend Funktionen. Die restlichen 10 Prozent gegen an alle Personen, die aktiv an der Entwicklung des Dashs arbeiten – also Vermarkter, Entwickler, Wirtschaftsprüfer und Co.
  9. Ende 2017 soll die nächste, große Weiterentwicklung des Dashs veröffentlicht werden. Dabei firmiert dieses Projekt unter dem Namen „Evolution“. So sollen deutliche Erleichterungen bei der Bedienung der digitalen Devise entstehen.
  10. Masterknoten weisen eine 1000 Dash Sicherheit nach, damit für Richtlinien gesorgt wird. Sie entscheiden darüber, wer eine Finanzierung aus den 10 Prozent bekommt und wie die eigentliche Entwicklung des Dashs überhaupt weitergehen soll.
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Dash Erklärung: Die Entwicklungsgeschichte und wichtige Features

Seit 2014 wird der Dash bereits entwickelt. Dabei hat ein freiwilliges Entwicklerteam großen Einfluss darauf, dass der Dash aktuell sehr fortschrittlich wirkt. In den vergangenen Jahren konnten große Probleme etwa bei der Geschwindigkeit von Transaktionen gelöst werden. Heute ist die Community rund um den Dash fast noch aktiver als die reine Bitcoin-Community.

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Begründet ist dies auch darin, dass die Kryptowährung einige Funktionen aufweist, die bei anderen Devisen nicht vorhanden sind:

  • Masternodes: Die sogenannten Masternodes bilden den eigentlichen Kern des Dashs. Dabei kann jeder Miner bzw. Teilnehmer des Dash-Netzwerks seinen Node zum Masternode machen, indem er nachweist, über mindestens 1.000 Dash zu verfügen. Doch warum macht das Sinn? Masternodes übernehmen spezielle Aufgaben, die insbesondere der Sicherheit dienen. Aus diesem Grund erhalten sie als Belohnung 45 Prozent des Mining-Ertrags. Dadurch erhoffen sich die Entwickler des Dashs, ein breites Netzwerk an Masternodes zu schaffen. So werden wichtige Aufgaben nicht zentral, sondern von einer großen Masse an Personen abgewickelt.
  • PrivateSent: Die Einführung der Masternodes ist eigentlich über deshalb geschehen, weil es die Idee von PrivateSent gab. Dabei sammeln die Masternodes Transaktionen von andere Knoten und verschmelzen sie praktisch. Durch ein spezielles Protokoll sprechen sich alle Knotenpunkte ab, so dass es nicht zu Unstimmigkeiten oder Dopplungen kommen kann.
  • InstantSend: Die Entwickler haben – mit der Neuerfindung des Dashs – damit begonnen, das Maternode-System konsequent auszubauen. So können diese mittlerweile einen internen Konsens darüber bilde, welche Inputs für welche Outputs reservier sind. Was auf den ersten Blick sehr technisch klingt, heißt in der Praxis, dass sich Transaktionen deutlich schneller abwickeln lassen.
  • Dezentral: Auch in diesem Punkt kommen wieder die Masternodes zum Tragen. Sie stimmen über Vorschläge ab, was die Entwickler als nächstes programmieren sollen. Beschlossene Projekte werden dann über eine Abgabe von 10 Prozent der Mining-Erträge finanziert. Kein anderes System von Kryptowährungen ist derartig aufgebaut.

Fazit: Die Dash Erklärung der wichtigsten Eigenschaften und Funktionen der digitalen Devise macht deutlich, wie technisch ausgreift die Kryptowährung eigentlich ist. Anleger können sich dank der Masternodes absolut auf die Sicherheit des Systems verlassen. Auch die weitere Entwicklung wird vollständig über die Nodes abgewickelt, was enorme Vorteile in Bezug auf die Unabhängigkeit mit sich bringt.

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Dash Funktionsweise: So minen Trader die Kryptowährung
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Selbstverständlich sind die meisten Anleger daran interessiert, wirklich aktiv Kapital in den Dash zu investieren. Gewinne erwirtschaften können sie aber auch, indem der Dash gemint wird. Praktisch jeder Nutzer kann sich hieran beteiligen, denn auch der Dash basiert auf der Blockchaintechnologie und einem sogenannten Proof of Work Algorithmus.

Während des Minings werden dann auf Basis dieses Algorithmus hochkomplexe, mathematische Probleme gelöst. Diese lassen sich wiederum alle aus eben dieser Dash-Funktion ableiten. Vereinfacht gesprochen: Rechnerleistung erzeugt Dash. Hat ein Computer eine mögliche Lösung für die Funktion gefunden, was in etwa 2,5 Minuten in Anspruch nimmt, wird diese Lösung der Blockchain hinzugefügt. Das Dash-Netzwerk verifiziert automatisiert, dass die Lösung auch wirklich korrekt ist und der Miner erhält auf diesem Wege Währungseinheiten.

Derzeit bieten sich generell zwei verschiedene Möglichkeiten, um den Dash zu minen. Spezialisierte Computer, die „Application Specific Integrates Circuits (ASICs) genannt werden, weisen dabei die höchste Effizienz auf. Allerdings sind sie in der Anschaffung vergleichsweise teuer, die Investition rentiert sich aber nach einigen Monaten. Alternativ dazu kann auch mit einer normalen CPU gemint werden. Allerdings zeigt sich derzeit, dass dieses Prinzip nicht mehr wirklich kosteneffizient ist. Zu komplex sind die Lösungen, die aktuell für die Dash-Funktion gefunden werden müssen.

Fazit: Die Dash Erklärung des Minings zeigt, wie die Währungseinheiten der digitalen Devise überhaupt hergestellt werden können. Konkret wird Rechnerleistung benötigt, um hochkomplexe mathematische Probleme zu lösen. Diese basieren wiederum alle auf ein- und derselben Funktion. Sofern ein Computer eine Lösung für die Funktion gefunden hat, kann er einen Block zur Blockchain hinzufügen. Daraufhin überprüft das Dash-Netzwerk nochmal, inwiefern die Lösung wirklich korrekt ist. Anschließend erhält der Miner eine Belohnung für die Erweiterung der Blockchain.

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Wie können Anleger mit dem Dash handeln?

Bereits angeklungen ist, dass mit dem Dash natürlich auch gehandelt werden kann. Dabei bestehen aus Sicht des Anlegers derzeit zwei verschiedene Möglichkeiten, um Kapital in die Kryptowährung zu investieren:

  • CFD-Trading: Beim Handel mit CFDs gelangen Trader nicht wirklich direkt in den Besitz des Dashs. Vielmehr eröffnen sie Handelspositionen, die ihren Wert an die Wertentwicklung des Dashs binden. Dabei haben CFDs den großen Vorteil, dass mit dem Derivat auch explizit auf fallende Kurse der Kryptowährung gesetzt werden kann. So können Trader auch dann noch Gewinne erwirtschaften, wenn der Kurs der digitalen Devise eigentlich fällt.
  • Direktkauf: Der „richtige“ Handel mit den einzelnen Währungseinheiten wird dann allerdings über Börsen abgewickelt. Hier haben sich bereits große Unternehmen am Markt etablieren können, die entsprechende Leistungen anbieten. Wie bei herkömmlichen Börsen auch, erstellen Anleger hier eine Order, die dann automatisiert bearbeitet wird.

CFDs weisen eine weitere Besonderheit auf: den Hebelfaktor. Denn das Finanzderivat ist hochspekulativ und mit einem solchen Hebelfaktor ausgestattet. Vereinfacht gesprochen vervielfachen Anleger mit dem Faktor sowohl Gewinne als auch Verluste um einen bestimmten Wert. Somit können Kapitalverluste den ursprünglichen Einsatz um ein Vielfaches übersteigen. Insbesondere Einsteiger laufen aufgrund mangelnder Erfahrung Gefahr, hohe Verluste hinnehmen zu müssen.

Der Direktkauf ist deutlich weniger risikoanfällig, hier ist der Verlust immer auf den eigentlichen Kapitaleinsatz begrenzt. Doch auch der Totalverlust scheint beim Handel mit Dash oder anderen digitalen Devisen zumindest nicht ausgeschlossen zu sein. In jedem Fall sollten Trader die Kurse umfassend analysieren und nur mit solchem Geld handeln, das sie im Notfall entbehren können.

Fazit: Trader können auf zwei verschiedenen Wegen mit dem Dash handeln. Dabei bietet der Direktkauf den Vorteil, deutlich weniger riskant zu sein. Denn CFD-Trader nutzen immer einen Hebelfaktor, durch den die Kapitalverluste den Kapitaleinsatz übersteigen können.

Fazit: Dash Erklärung – Kryptowährung mit Kurspotenzialen

Die Dash Erklärung könnte über Stunden vollzogen werden, ohne dass Wiederholungen auftauchen würden. Denn aus rein technischer Sicht sind alle digitalen Devisen enorm komplex. Vereinfacht gesprochen ist der Dash allerdings eine vergleichsweise sichere Kryptowährung, die komplett auf Basis der Bitcoin-Technologie konzipiert wurde. Auch dem Dash unterliegen eine spezielle, mathematische Funktion und die Blockchain. Wer mit der digitalen Devise handeln möchte, der kann hierzu entweder CFDs verwenden oder die einzelnen Währungseinheiten direkt ankaufen.
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