Bitcoin weiter vor allem Spekulationsobjekt

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Wichtige Trading-TippsWie der Nachrichtendienst Bloomberg berichtet, kam kürzlich eine Studie der Analysefirma Chainalysis zu dem Ergebnis, dass Bitcoins oft an Börsen gehandelt, aber kaum für Zahlungen eingesetzt werden. Ein großer Teil aller Aktivitäten rund um Bitcoins ist damit auf Börsenaktivitäten zurückzuführen. Zahlungen an Händler, beispielsweise im Onlinehandel, sind weiterhin vergleichsweise gering. Auch Peer-to-Peer-Zahlungen mit Bitcoins werden noch eher selten durchgeführt.

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Aktuelle Transaktionszahlen

Chainalysis bezieht sich in seiner Studie auf Zahlen bis zum April 2019. Bei lediglich 1,3 Prozent aller Transaktionen mit Bitcoins handelte es sich um Zahlungen von Kunden an Händler. Knapp vier Prozent aller Transaktionen erfolgten zwischen zwei Nutzern. Fast 90 Prozent aller Bitcoin-Bewegungen erfolgten aber an Kryptobörsen. In den letzten beiden Jahren ging diese Zahl jedoch leicht zurück. 2017 und 2018 wurden noch etwas mehr als 91 Prozent aller Transaktionen mit Bitcoins über Börsen abgewickelt. Zahlungen zwischen Nutzern stiegen zuletzt leicht an.

Bei Zahlungen an Händler schwankten die Zahlen in den letzten Jahren leicht. 2017 betrugen sie noch 1,5 Prozent aller Transaktionen, ein Jahr später nur noch 0,9 Prozent. Damit wurde jetzt ein leichter Anstieg erreicht. Die Zahlen zeigen, dass Bitcoins weiterhin zum Großteil für den Handel genutzt werden, aber als alltägliches Zahlungsmittel noch nicht funktionieren. Chainalysis bezieht sich unter anderem auf Daten den Dienstleisters Bitpay. Das Unternehmen wickelt für Unternehmen Zahlungen in Kryptowährungen ab. In den letzten beiden Jahren wurden laut Bitpay jeweils Transaktionen im Wert von einer Milliarde Dollar verarbeitet.

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Bitcoin eher als Spekulationsobjekt verbreitet

Ursprünglich wollte Bitcoins sich jedoch zu einer alternativen Währung entwickeln, mit der auch alltägliche Zahlungen abgewickelt werden können. Dieses Konzept konnte sich bislang nicht durchsetzen. Viele Menschen, die Bitcoins besitzen, wollen diese wohl nicht ausgeben, sondern hoffen weiter auf Wertsteigerungen. Derzeit scheint dies nicht undenkbar, denn seit Anfang April befindet sich der Kryptomarkt wieder im Aufwind, auch wenn die Rekordstände von Ende 2017 aktuelle nicht in Sicht sind.

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Interesse institutioneller Investoren

Die beste Trading-StrategieDazu kommt, dass immer mehr institutionelle Investoren ihr Interesse an Kryptowährungen zeigen. Dies könnte ebenfalls zu weiteren Kurssteigerungen beitragen. Darüber hinaus steigt die Anzahl der Finanzinstrumente, mit denen Anleger auf Bitcoins setzen können. Neben Bitcoin-Futures gibt es mittlerweile erste Pensionsfonds, die Kryptowährungen zur Beimischung ihres Portfolios nutzen. Derzeit sind einige Beobachter der Auffassung, dass Bitcoins sich zu einer Art sicheren Hafen für Anleger entwickeln kann, beispielsweise aufgrund der Unsicherheiten an den traditionellen Börsen mit Blick auf den Handelsstreit zwischen China und den USA.

Auch immer mehr Weltunternehmen arbeiten an einem Einstieg in den Kryptomarkt. Beispielsweise mehren sich die Anzeichen, dass Facebook mit einer eigenen Kryptowährung auf den Markt kommen könnte. Der Coin könnte bei Facebook-Nutzern untereinander, aber auch für Zahlungen im Internet verwendet werden. Wäre dies der Fall, könnte die Akzeptanz von Kryptowährungen weiter steigen.

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Aktivitäten rund um Bitcoin nehmen zu

Darüber hinaus deuten einige Kennzahlen und Indikatoren wie die Marktkapitalisierung und das Difficulty Level beim Bitcoin-Mining derzeit auf eine ansteigende Aktivität und damit auch auf eine weitere Verbreitung von Bitcoins hin. Die Bitcoin Mining Difficulty liegt derzeit auf einem Allzeithoch. Damit ist das Bitcoin-Netzwerk trotz eines deutlich geringeren Bitcoin-Kurses als Ende 2017 besonders sicher.

Zwar kostet ein Bitcoin derzeit nur etwa 7.500 Dollar und damit über 70 Prozent weniger als zu Rekordzeiten am Kryptomarkt, dennoch ist die Minig Difficulty derzeit so hoch wie nie. Die Mining Difficulty bezeichnet die relative Schwierigkeit, die notwendig ist, um einen gültigen Hash für einen neuen Block innerhalb der Blockchain zu berechnen. Laut blockchain.info beträgt die Mining Difficult derzeit rund 7.459.680.720.543 und ist damit etwas höher als im Oktober 2018.

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Interesse an Bitcoins hoch

Trading mit HandelsplattformDieser hohe Wert zeigt auch an, dass die Mining-Aktivität in der letzten Zeit leicht zugenommen hat. Aus diesem Grund lässt sich auch an diesem Wert ablesen, dass das Interesse an Bitcoins derzeit hoch ist. Darüber hinaus scheinen auch wieder vermehrt Großinvestoren am Markt aktiv zu sein. Diese werden wohl auch von den Kursschwankungen bei Bitcoins nicht abgeschreckt. In den letzten Tagen zeigte sich der Markt wieder durchaus volatil. War vor einigen Tagen noch die 9.000-Dollar-Marke in greifbarer Nähe, so fiel der Kurs jüngst wieder. Doch derzeit scheint auch ein zwischenzeitlicher Kursrückgang den Aufwärtstrend bei Bitcoins nicht zu stoppen. Auch für andere Kryptowährungen sieht es derzeit durchaus positiv aus.

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Akzeptanzstellen für Bitcoin-Zahlungen vorhanden

Darüber hinaus gibt es bereits zahlreiche Akzeptanzstellen für Bitcoin. Wer also mit der digitalen Währung bezahlen möchte, kann dies auch. Beispielsweise kann in den USA beim amazon-Konkurrenten overstock.com mit Kryptowährungen bezahlt werden. In Kanada können sogar Kunden der Fastfood-Kette KFC mit Bitcoins zahlen.

Dennoch sehen viele Nutzer in Bitcoins wohl eher einen besonders lukrativen Wertspeicher, den sie nur ungern aus der Hand geben wollen. Dazu kommt, dass aufgrund von Kursschwankungen das Vertrauen in Bitcoins weiterhin nicht ausreichend vorhanden ist. Einige Händler, die Zahlungen über Bitcoins angeboten haben, haben diese Projekte zwischenzeitlich aufgrund der hohen Volatilität wieder aufgegeben. Neben Kryptobörsen bieten auch immer mehr Onlinebroker den Handel mit Kryptowährungen, beispielsweise über CFDs, an.

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Fazit: Weiter hohes Interesse an Bitcoins

Auch wenn Bitcoins weiterhin eher als Handelsinstrument und Wertspeicher interessant sind, steigt das Interesse an Kryptowährungen. Eine aktuelle Studie von Chainalysis, die unter anderem auf Daten des Zahlungsdienstleisters Bitpay bis April 2019 beruht, stammen noch immer fast 90 Prozent aller Bitcoin-Transaktionen von Kryptobörsen. Lediglich 1,3 Prozent der Transaktionen sind für Zahlungen an Händler bestimmt und knapp vier Prozent der Transaktionen gehen an andere Bitcoin-Nutzer.

Die Zahlen zeigen, dass Bitcoins nur vergleichsweise selten als Zahlungsmittel zur Anwendung kommen. Wer Bitcoins besitzt, möchte diese nur ungern ausgeben, sondern hofft wohl auf weitere Wertsteigerungen. Seit Anfang April scheint der Kryptomarkt wieder im Aufwind und nicht nur das Interesse von Medien, sondern auch von institutionellen Investoren nimmt weiter zu.

Einige Kennzahlen wie das Wachsen der Marktkapitalisierung und der Anstieg der Bitcoin Mining Difficulty auf einen neuen Rekordwert zeigen, dass die Aktivität rund um Bitcoin derzeit sehr hoch ist. Auch ein zwischenzeitlicher Kursrückgang und die Volatilität am Bitcoin-Markt scheinen derzeit den Aufwärtstrend und das Interesse an Bitcoins nicht zu stoppen. Immer wieder ist in den letzten Wochen auch vom Interesse großes Unternehmen am Kryptomarkt zu hören. So scheint beispielsweise Facebook seine Pläne für eine eigene Kryptowährung voranzutreiben.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com

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