Ripple kaufen mit Sofortüberweisung – Tipps & Tricks 2018

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Der Ripple ist eine in jeder Hinsicht besondere Kryptowährung. Denn hinter der digitalen Devise steht mit Ripple Labs eine Firma, in die auch andere Unternehmen wie Google Ventures investiert haben. Aus diesem Grund schätzen viele Experten die Erfolgschancen der Kryptowährung als vergleichsweise hoch ein, in Zukunft wirklich als Zahlungsmittel fungieren zu können. Doch lohnt sich ein Einstieg in den Markt auch jetzt schon? Und wie kaufen Anleger die Währungseinheiten eigentlich genau an? Unser Ratgeber zum Thema Ripple kaufen mit Sofortüberweisung“ klärt auf.

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Ripple kaufen mit Sofortüberweisung – ein Überblick

  • Ripple kaufen mit Sofortüberweisung ist möglich
  • Die Kryptowährung basiert auf den gleichen Prinzipien wie moderne Geldsysteme auch
  • Maßgeblich wird sie von Ripple Lab entwickelt
  • Trader können entweder per CFD oder per Direktkauf in den Markt investieren
  • CFD-Trader sollten aber zunächst ein Demokonto verwenden

Ripple – ein Überblick über die Kryptowährung

Ripple ist eine Kryptowährung, die derzeit noch im Bereich von weniger als einem Euro notiert. Weil es aber mehrere Milliarden Einheiten der digitalen Devise gibt, ist das Marktvolumen trotzdem so hoch, dass Ripple zu den größten Kryptowährungen gezählt werden kann. Hinter der Entwicklung der Devise steht Ripple Lab, ein Unternehmen, das unter anderem von Google Ventures und weiteren renommierten Investoren finanziert wird. Ein Überblick:

  • Ripple basiert auf den Grundprinzipien und Annahmen moderner Geldsysteme.
  • Insbesondere den Aspekt des gegenseitigen Vertrauens hat Ripple mit in seine Entwicklung aufgenommen.
  • Ziel von Ripple Lab ist es, den Mehrwert der digitalen Devise in den kommenden Monaten und Jahren stark zu erhöhen.
  • Denn Ripple Lab selbst hält ungefähr die Hälfte der digitalen Währungseinheiten. Steigt ihr Kurs an, macht das Unternehmen Gewinne.

Obwohl Ripple Lab maßgeblich für die Weiterentwicklung von Ripple sorgt, ist das Unternehmen offiziell keine Zentralbank. Das System funktioniert vollständig ohne eine solche zentrale Stelle, denn hierin sehen die Gründer und Entwickler von Ripple eines der größten Fehlerpotenziale moderner Geldsysteme.

Fazit: Ripple ist eine einzigartige Kryptowährung, basiert sie doch komplett auf den Grundannahmen moderner Geldsysteme. Speziell das notwendige Vertrauen, das die Nutzer in eine Währung und Banken haben müssen, wurde mit in die Entwicklung aufgenommen. Diese Entwicklung wird wiederum vollständig vom Unternehmen Ripple Labs durchgeführt, an dem unter anderem Google beteiligt ist.

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Ripple kaufen mit Sofortüberweisung: zwei verschiedene Möglichkeiten

Ripple bietet also durchaus gute Chancen, in den kommenden Monaten und Jahren weiter an Wert zu gewinnen. Streitfälle innerhalb der Community – wie sie beim Bitcoin fast an der Tagesordnung sind – kann es hier nicht geben. Aus diesem Grund möchten immer mehr Trader Kapital in den Ripple investieren, wobei sie grundsätzlich zwei Möglichkeiten haben:

  1. CFD-Trading: Anleger handeln Kryptowährungen derzeit bevorzugt über Finanzderivate, insbesondere CFDs. Sie bieten enorm hohe Renditepotenziale, zielen dabei aber in aller Regel auf sehr kurze Zeitspannen ab.
  2. Direktkauf: Wer die Währungen direkt ankaufen möchte, senkt sein Verlustrisiko im Vergleiche zum CFD-Handel um ein gutes Stück. Zudem können Trader die digitalen Währungseinheiten auf diesem Wege auch über Monate oder Jahre hinweg halten.

Welche der beiden Varianten der Trader letztlich wählt, hat einen enormen Einfluss auf den Handel. Aus diesem Grund sollen beide Wege, den Ripple zu traden, kurz vorgestellt werden.

CFD-Trading

Investiert der Trader in CFD-Positionen, so kauft er die Einheiten des Ripple nicht direkt an, sondern profitiert lediglich von deren Kursentwicklung. Dabei kommt dann wiederum ein sogenannter Hebel zum Einsatz, der die Investitionssumme des Anlegers um einen bestimmten Faktor erhöht. Ein Beispiel:

  • Der Anleger möchte 100 Euro in den Ripple bzw. die CFD-Position investieren.
  • Diese 100 Euro hinterlegt der Trader jetzt als sogenannte Margin (Sicherheitsleistung) bei seinem Broker.
  • Anschließend wählt der Trader einen Hebelfaktor, der beispielsweise bei 1:10 liege.
  • Effektiv bewegt der Anleger jetzt nicht 100, sondern 1.000 Euro an den Märkten.

Sowohl Gewinne als auch Verluste beziehen sich jetzt immer auf das gehebelte Kapital. Dadurch steigt das Verlustrisiko enorm an, kann sogar höher ausfallen als die vom Trader hinterlegte Margin. Gleichzeitig haben Trader die Möglichkeit, deutlich höhere Renditen zu erwirtschaften.

Wer mit CFDs handelt, zielt immer auf eine recht kurze Zeitspanne hin ab. Trader schließen Positionen meist schon wenige Minuten oder Stunden nach deren Öffnung. Zudem bieten CFDs den Vorteil, dass Trader auch sogenannte Put-Positionen eröffnen können. Verliert der Ripple an Wert, erwirtschaftet der Inhaber einer solchen Position einen Gewinn. Das erhöht die Flexibilität gegenüber Direktkäufen enorm.

Fazit: Das CFD-Trading ist besonders deshalb interessant, weil Trader hierbei einen sogenannten Hebelfaktor einsetzen können. Vereinfacht gesprochen ermöglicht es dieser Hebel, Gewinne um einen bestimmten Faktor zu erhöhen. Allerdings gilt das im Umkehrschluss auch für Verluste, die den eigentlichen Kapitaleinsatz übersteigen können.

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Börsen und Marktplätze

Wer weniger risikobewusst ist oder aber an die langfristige Entwicklung des Ripple glaubt, sollte hingegen über Börsen und Marktplätze in die Kryptowährung investieren. Der Ablauf:

  1. Trader erstellen eine Order mit der gewünschten Zahl an Währungseinheiten, die sie kaufen möchten.
  2. Börsen wickeln eine solche Order jetzt automatisiert ab. Auf Marktplätzen müssen Anleger erst selbst nach passenden Gegenorders suchen oder so lange warten, bis ein anderen Trader auf die eigene Order aufmerksam wird.
  3. Nachdem die Transaktion abgewickelt worden ist, speichern Trader den Ripple in einem sogenannten Wallet.

Für die Nutzung der Börsen wird ein geringes Entgelt fällig, das mit der Orderprovision an herkömmlichen Börsen zu vergleichen ist.

Fazit: Wer sein Kapital langfristig in den Ripple fließen lassen möchte, der investiert am besten über Marktplätze oder Börsen in den Ripple. Risikobewusste Trader nutzen hingegen CFDs, um binnen kurzer Zeit möglichst hohe Renditen zu erwirtschaften. Beide Varianten bieten individuelle Vor- und Nachteile, die vom Anleger gut abgewogen werden sollten.

Ripple online kaufen mit Sofortüberweisung – eine Anleitung

Bleibt immer noch die Frage: „Ripple kaufen mit Sofortüberweisung – wie geht das?“ Konkret sollten Anleger so vorgehen:

  1. Zunächst muss ein Broker oder eine Börse gefunden werden, die die Sofortüberweisung überhaupt als Zahlungsmittel akzeptiert. In der Praxis zeigt sich aber, dass die Variante bei fast allen großen Finanzdienstleistern nutzbar ist.
  2. Jetzt wählen Trader ihre Investitionssumme aus. Dies sollte immer vor dem Hintergrund des hohen Risikos geschehen, das ein Investment in den Ripple mit sich bringt.
  3. Im dritten Schritt navigieren Trader zu den Account-Einstellungen, wählen den Reiter „Einzahlungen“ und anschließend die Sofortüberweisung als Zahlungsmittel.
  4. Der eigene Broker sollte den Trader jetzt direkt zum Zahlungsanbieter Sofortüberweisung weiterleiten. Hier ist wiederum eine Legitimierung der Überweisung notwendig. Dies geschieht, indem der Anleger das gleiche Sicherheitsverfahren absolviert, das auch bei der eigenen Bank hinterlegt ist. Die meisten Kreditinstitute nutzen derzeit entweder Chip-TAN oder SMS-TAN
  5. Schon Sekunden nach der Transaktionsbestätigung sollte sich das Kapital dann auf dem Konto des Anlegers befinden. Von hier aus kann es direkt in den Ripple investiert werden.

Fazit: Den Ripple online kaufen mit Sofortüberweisung könnte einfacher kaum sein. Anleger müssen hierfür lediglich einen solchen Broker finden, der das Zahlungsmittel akzeptiert. Anschließend wird die Investitionssumme festgelegt und die Transaktion legitimiert. Binnen Sekunden ist das Kapital dann auf dem Depot und kann direkt in den Ripple investiert werden.

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Sind Transaktionen mit Sofortüberweisung überhaupt sicher?
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Sicherheit ist beim Trading ein enorm wichtiger Faktor, nicht nur in Hinblick auf mögliche Kapitalverluste. Auch die eigenen Ein- und Auszahlungen sollte vom Broker und dem Zahlungsdienstleister absolut zuverlässig behandelt werden. Sofortüberweisung hat sich in diesem Bereich als einer der sichersten Partner überhaupt herausgestellt.

Denn das Unternehmen verschlüsselt alle Transaktionen nach modernsten Standards. Unbefugte Dritte haben so keine Möglichkeit, sich in den Kommunikationsprozess einzuklinken und sensible Daten abzufangen. Darüber hinaus sollten Trader aber auch darauf achten, wie seriös die jeweilige Handelsplattform an sich erscheint. Für einen Broker spricht es, wenn er seinen Sitz innerhalb der EU Hat, von einer hier ansässigen Behörde reguliert wird und zudem Einlagensicherung betreibt.

Fazit: Die Sofortüberweisung ist so sicher, wie kaum ein anderes Finanzinstrument. Alle Transaktionen werden so verschlüsselt, dass unbefugte Dritte nicht hierauf zugreifen können.

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Tipp: Demokonto nutzen

Bereits angesprochen worden ist, dass Investments in den Ripple mit einem vergleichsweise hohen Risiko verbunden sind. Das gilt umso mehr für das CFD-Trading, weil das Verlustrisiko hierbei die eigenen Investitionen übersteigen kann. Um ein Gefühl für die Funktionsweise des Finanzinstruments zu bekommen, sollten Trader nach Möglichkeit zunächst in einem kostenfreien Demokonto handeln.

In dieser Testversion haben Anleger Zugriff auf virtuelles Startkapital, dessen Verlust sich nicht weiter auf das eigene Vermögen auswirkt. Sind dann erste Erfahrungen gemacht worden, wechseln die Trader ganz einfach in das reale Handelskonto.

Fazit: Anleger können bei fast allen CFD-Brokern ein sogenanntes Demokonto nutzen, um mit CFDs zu handeln. Das bietet den großen Vorteil, dass zunächst nur mit virtueller Währung gehandelt wird.

Fazit: Ripple kaufen mit Sofortüberweisung problemlos möglich

Möchten Trader Kapital in den Ripple investieren, können sie hierfür die Sofortüberweisung nutzen. Der Dienst gilt als sehr sicher und bucht Geld direkt vom Girokonto des Anlegers ab. Von hier aus wird es dann entweder zu CFD-Brokern oder speziellen Börsen transferiert, die sich auf das Angebot von Kryptowährungen spezialisiert haben. Dabei bieten CFDs den Vorteil, dass sie enorm hohe Renditen auch binnen kurzer Zeit erwirtschaften können. Direktinvestitionen sind etwas konservativer, beschränken Verluste dafür aber auch auf den Kapitaleinsatz des Anlegers.

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