Litecoin kaufen mit Paysafecard – alle Infos 2018

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In den vergangenen Monaten ist ein wahrer Hype um Kryptowährungen wie den Litecoin entstanden. In diesem Zuge steigen immer mehr Trader in den Markt ein, um von den hohen Renditechancen zu profitieren. Dabei bietet der Litecoin insofern interessante Möglichkeiten, als dass der Kurs dieser digitalen Devise noch nicht so heiß gelaufen ist, wie das etwa beim Bitcoin der Fall ist. Unser Ratgeber befasst sich daher mit allen wichtigen Informationen rund um das Thema Litecoin kaufen mit Paysafecard“.

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Info: Was ist die Paysafecard?
Trading mit Handelsplattform

Die Paysafecard ist im Internet ein sehr beliebtes Zahlungsmittel, weil es komplett anonym ist. Der Ablauf:

  1. An Ausgabestellen – in der Regel Tankstellen – kann eine Paysafecard gegen Bargeld erworben werden. Wer beispielsweise eine Card im Wert von 250 Euro kaufen möchte, zahlt auch genau diese 250 Euro.
  2. Die Tankstelle gibt die Card dann in Form einer Quittung aus, auf der sich ein Code befindet.
  3. Mit diesem Code können Trader jetzt online bei ihrem Broker bzw. einem Marktplatz für Litecoin Kapital auf ihr Depot transferieren.

In der Regel entstehen geringe Transaktionskosten, wenn sich Anleger für die Nutzung der Paysafecard entscheiden. Zwischen 1 und 3 Prozent betragen diese Gebühren und werden häufig auch wirklich vom Trader getragen.

Fazit: Die Paysafecard ist ein komplett anonymes Zahlungsmittel, das in der Regel fast ausschließlich online eingesetzt wird. Kaufen können Trader die Cards an fast allen deutschen Tankstellen.

LTC kaufen mit Paysafecard – diese Möglichkeiten gibt es

Litecoins online kaufen mit Paysafecard ist auf grundsätzlich zwei verschiedenen Wegen möglich, die kurz vorgestellt werden sollen:

  1. Trader können sogenannte Handelsplätze oder Börsen nutzen, um mit Litecoins zu traden. Hier kaufen Anleger die Währungseinheiten an und speichern sie anschließend in einem sogenannten Wallet, das mit einem Girokonto zu vergleichen ist.
  2. Alternativ dazu bietet sich die Möglichkeit, bei CFD-Brokern mit dem Litecoin zu traden. Auch hier akzeptieren einige der Anbieter die Paysafecard als Zahlungsmittel.

In beiden Fällen gilt allerdings, dass es viele Anbieter gibt, die die Paysafecard nicht als Zahlungsmittel im Programm haben. Trader sollten sich deshalb vorher auf den Homepages der jeweiligen Unternehmen genau darüber informieren, auf welchen Wegen das Kapital investiert werden kann.

Fazit: Grundsätzlich bieten sich Tradern zwei verschiedene Wege, im Litecoins per Paysafecard zu kaufen. Dabei setzen viele Anleger auf CFD-Broker, handeln die digitale Devise somit nicht physisch, sondern per Derivat. Alternativ dazu kann die Paysafecard aber auch bei Börsen und Marktplätzen verwendet werden.

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Litecoin kaufen mit Paysafecard: eine Anleitung

Wie das Trading des Litecoins bzw. die Bezahlung mit der Paysafecard abläuft, hängt stark davon ab, ob Trader per CFD oder Direktkauf handeln. Ein detaillierter Blick auf beide Varianten:

CFD-Handel

  1. Anleger müssen ein Konto bei einem Broker eröffnen, der sich auf das Trading mit CFDs spezialisiert hat. Am Markt gibt es mittlerweile zahlreiche solcher Unternehmen, so dass ein Vergleich absolut unerlässlich ist.
  2. Im zweiten Schritt navigieren Trader dann zu den Account-Einstellungen und wählen die Paysafecard als Zahlungsmittel aus. Automatisch sollte der Broker dann die entsprechenden Einzahlungsbeträge anzeigen, von denen der Trader denjenigen auswählt, der zu seiner Paysafecard passt.
  3. Jetzt verlangt der Broker nach der Eingabe des Codes, der sich auf der Karte befindet.
  4. Binnen Sekunden sollte das Kapital von der Paysafecard auf das eigene Depot übertragen werden.

Ist das Kapital gutgeschrieben, können Trader aktiv damit beginnen, den Litecoin zu traden. Dabei weisen CFDs allerdings einige Besonderheiten gegenüber einem Direktkauf einzelner Währungseinheiten auf:

  • Hebel: Wer mit CFDs tradet, der nutzt immer einen sogenannten Hebelfaktor. Vereinfacht gesprochen lassen sich hiermit sowohl Gewinne als auch Verluste um einen bestimmten Wert erhöhen. Dadurch steigen auf der seinen Seite die Renditechancen, auf der anderen Seite erhöht sich aber auch das Verlustrisiko.
  • Flexibilität: Einen großen Vorteil bieten Finanzderivate wie CFDs in Hinblick auf die Marktentwicklung. Denn CFD-Trader können nicht nur solche Positionen eröffnen, die bei steigenden Kursen Gewinne erzielen. Auch sogenannte Put-Positionen können eröffnet werden, bei denen der Trader dann Gewinne erzielt, wenn der Kurs des Litecoins fällt.
  • Handelskosten: Auch in Sachen Handelskosten können CFDs durchaus Punkte sammeln. Anleger zahlen beim Trading meist keine pauschale Ordergebühr, sondern immer nur den sogenannten Spread, die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position.

Zwischenfazit: Litecoins können unter anderem per CFD gehandelt werden. Dabei bieten die Finanzderivate gegenüber dem Direktkauf durchaus einige Vorteile wie beispielsweise den sogenannten Hebelfaktor. Vereinfacht gesprochen lassen sich hiermit sowohl Gewinne als auch Verluste überproportional stark auf das eigene Handelskonto übertragen.

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Marktplätze und Börsen

Wer lieber direkt in den Litecoin investieren möchte, nutzt hierfür Marktplätze oder Börsen. Auch hier müssen Trader zunächst einen solchen Anbieter finden, der die Paysafecard überhaupt akzeptiert. Danach wird das Kapital dann auf dem gleichen Wege auf das Handelskonto übertragen wie bei CFD-Brokern. Allerdings gilt es, die Unterschiede zwischen den reinen Marktplätzen und den professionell organisierten Börsen zu kennen:

  • Marktplatz: Handelt der Trader über einen Marktplatz, so kann der Ablauf in etwa mit Käufen bei eBay verglichen werden. Sowohl Käufer als auch Verkäufer können auf einen solchen Marktplatz eine Order stellen, die anschließend öffentlich einsehbar ist. Anschließend nehmen andere Marktteilnehmer das Angebot an, woraufhin der Marktplatz für die reibungslose Abwicklung der Transaktion sorgt.
  • Börse: Deutlich unkomplizierter und schneller läuft das Verfahren ab, wenn sich Anleger für das Trading über die Börse entscheiden. Hier wird – wie an herkömmlichen Börsen auch – eine Order erstellt, die dann automatisiert vom System bearbeitet wird. Binnen Sekunden findet die Handelssoftware den passenden Gegenpart zur eigenen Order und wickelt diese sicher ab.

Nachdem Trader den Litecoin auf diesem Wege angekauft haben, wird das Finanzinstrument in einem sogenannten Wallet gespeichert. Hier ist es sicher vor möglichen Hackerangriffen und kann auch über einen langen Zeitraum hinweg gehalten werden.

Fazit: Auch der Handel des Litecoin auf dem direkten Wege – also über Börsen oder Marktplätze – bringt einige Vorteile mit sich. So können Trader die Währungseinheiten auf diesem Wege wirklich direkt in ihren Besitz nehmen und offline in einem sogenannten Wallet speichern. Hier sind die einzelnen Währungseinheiten sicher vor möglichen Hackerangriffen.

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Alternativen zur Paysafecard

Die Paysafecard ist zwar ein anonymes und generell sicheres Zahlungsmittel, sie ist allerdings längst nicht bei jeder Handelsplattform einsetzbar. Vor allem CFD-Broker führen die Variante nur in Ausnahmefällen in der Liste der akzeptierten Zahlungsmittel, auch viele Börsen verzichten auf die Karte. Daher sollen im Folgenden einige Alternativen kurz vorgestellt werden:

  • Banküberweisung: Die klassische Banküberweisung kann bei praktisch jedem Broker und an jeder Börse verwendet werden, um die Kapitalisierung des eigenen Handelskontos durchzuführen. In der Regel ist die Transaktion vollkommen kostenfrei, wobei Trader beachten müssen, dass das Kapital nicht unmittelbar nach dem Abschluss der Überweisung zur Verfügung steht. Zwischen einem und fünf Werktagen kann es dauern, bis die Gutschrift erfolgt.
  • Kreditkarte: Ebenfalls beliebt ist die Kreditkarte. Schließlich haben Trader meist direkt Zugriff auf das überwiesene Kapital, müssen dafür aber unter Umständen auch mit Transaktionskosten rechnen. Diese werden meist nicht vom Broker bzw. der Börse in Rechnung gestellt, sondern dem Anbieter des Zahlungsmittels – also der Bank.
  • Online-Bezahldienste: Die Paysafecard ist bei Weitem nicht der einzige Online-Bezahldienst, der zur Zahlung im Internet verwendet werden kann. Auch PayPal, Neteller oder Skill sind Varianten, die viele Finanzdienstleister für die Kapitalisierung des Depots akzeptieren.

Fazit: Trader müssen nicht unbedingt eine Paysafecard verwenden, um Kapital auf das Depot bzw. Konto bei einem Broker oder einer Börse einzuzahlen. Möglich ist es auch, die Kapitalisierung beispielsweise über PayPal oder einen anderen Online-Bezahldienst abzuwickeln. Auch die klassische Banküberweisung erfreut sich aufgrund der geringen Transaktionskosten hoher Beliebtheit. Alternativ dazu verwenden Anleger ihre Kreditkarte, müssen dann aber mögliche Gebühren beachten, die meist von der Bank erhoben werden.

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Litecoin kaufen mit Paysafecard: Ist das sicher?
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Bevor Anleger Litecoins über eine Paysafecard kaufen, sollten sie sich auch immer mit der Sicherheit des Zahlungsmittels befassen. Dabei gilt grundsätzlich, dass die Cards an sich vergleichsweise sicher sind. Es ist kaum möglich, Paysafecards zu fälschen oder unbefugt Zugriff auf den Code einer bestehenden Karte zu erlangen.

Insofern gilt es für alle Einzahler, sich vor allem mit den möglichen Sicherheitsmechanismen des eigenen Brokers bzw. der eigenen Börse vertraut zu machen:

  • Impressum: Es ist zwingend erforderlich, dass der Anbieter des Handelsplatzes über ein aussagekräftiges Impressum verfügt. Hierin muss ersichtlich werden, wer hinter dem Dienst steht und wo dieses Unternehmen seinen Sitz hat.
  • Firmensitz: Für die Seriosität eines Anbieters spricht, wenn dieser innerhalb der EU registriert ist. Weil in der Staatengemeinschaft für Finanzdienstleister weitgehend einheitliche Richtlinien gelten, ist so zumindest für ein grundlegendes Maß an Sicherheit gesorgt.
  • Regulierung: Zumindest CFD-Broker müssen sich zudem auch einer direkten Regulierung durch eine entsprechende Behörde unterziehen. Als besonders strikt haben sich dabei die deutsche BaFin, die britische FCA und die zypriotische CySEC entpuppt.

Fazit: Grundsätzlich gilt die Paysafecard selbst als eines der sichersten Zahlungsmittel im Internet. Trader sollten sich aber auch mit den Sicherheitsmechanismen ihres Brokers bzw. der Börse vertraut machen, an der gehandelt wird. So ist es wichtig, dass die Unternehmen ihren Sitz innerhalb der EU haben und hier entsprechend reguliert werden. Zudem sollten alle Transaktionen per SSL verschlüsselt werden, um möglichen Hackerangriffen effektiv vorzubeugen.

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3 Tipps zum Trading mit Litecoins

  1. Risikomanagement
    Kryptowährungen gelten als vergleichsweise risikoreiches Finanzinstrument. Insofern ist es für Trader extrem wichtig, Risikomanagement zu betreiben. So sollte beispielsweise immer nur ein bestimmter, prozentualer Anteil des eigenen Handelskapitals in die digitale Devise fließen – insbesondere beim CFD-Trading. Zudem ist es wichtig, nicht ausschließlich auf den Litecoin zu setzen, sondern auch andere Basiswerte mit ins Portfolio aufzunehmen. Sollte der Litecoin überraschend an Wert verlieren, könnten die andere Underlyings diese Verluste wieder auffangen.
  2. Kurspotenzial
    Derzeit gehen viele Analysten davon aus, dass die Kurse des Litecoins auf kurze bis mittlere Sicht weiter steigen könnten. Allerdings sollten Trader die Kurse auch immer selbst analysieren, vor allem bei sehr kurzfristig angelegten Investments. Hier kommen etwa Werkzeuge der technischen Analyse zum Einsatz, um die Kursentwicklungen vorhersagen zu können.
  3. Demokonto verwenden
    CFD-Trader haben einen Vorteil gegenüber Direktkäufern: Sie können ein sogenanntes Demokonto nutzen, um erste Erfahrungen im Umgang mit dem Finanzderivat zu machen. Weil in der Testversion nur mit virtueller Währung gehandelt wird, entsteht hierbei keinerlei Verlustrisiko.
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Fazit: Litecoin kaufen mit Paysafecard nicht immer möglich

Trader können den Litecoin an sich grundsätzlich auf zwei verschiedenen Wegen handeln. Viele Anleger entscheiden sich derzeit für die Investition per CFD, weil sie dank des Hebelfaktors für enorm hohe Renditen sorgen kann. Aber auch der direkte Ankauf der einzelnen Litecoins bietet große Renditepotenziale – zumal die Währung aktuell auf einem Niveau notiert, das noch weit unterhalb dem des Bitcoins liegt. Allerdings zeigt sich in der Praxis, dass das Trading des Litecoins per Paysafecard nicht immer möglich ist. Viele Broker und Börsen akzeptieren die Einzahlung nicht. Dann müssen Trader auf Dienste wie PayPal, die klassische Banküberweisung oder die Einzahlung per Kreditkarte zurückgreifen.

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