Was ist der FX-Handel? – Der Devisenhandel einfach und verständlich erklärt!

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Was ist Forex Handel? Der FX-Handel gibt Anlegern die Möglichkeit, an internationalen Devisenmärkten inländisches Geld in ausländisches zu konvertieren und so an Kursschwankungen der einzelnen Währungen zu verdienen. Wo die Vorteile und Risiken des FX-Handels liegen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Christian Habeck

Christian Habeck

Christian Habeck ist seit Jahren an den Finanzmärkten aktiv. Im Daytrading widmet er sich bevorzugt dem Forex-Handel, Aktien handelt er mittelfristig (Swing-Trading) mit Hilfe des Ichimoku Kinko Hyo. Infos hierzu findet man auf: www.kumo-trading.de.
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Geschichte des FX-Handels

Themenicon StrategieDer FX-Handel in seiner primitivsten Form findet bereits seit den Hochzeiten des hellenischen Reiches, also seit rund 2.500 Jahren. Insbesondere in der Hafenstadt Piräus florierte das Geschäft der Geldwechsler, da hier Händler und somit auch Währungen aus allen Teilen der Welt aufeinandertrafen. Später war es vor allem die aus dem italienischen Florenz stammende Familie Medici, die durch den Handel mit Währungen zu unsagbarem Reichtum gelangte.

Obwohl feste Wechselkurse erst am 22. Juli 1944 durch das Bretton-Woods-Abkommen sowie die Gründung der Weltbank und des IWF entstanden, war der Handel am Devisenmarkt (engl. Foreign Exchange Market; auch Forex oder FX-Markt) bereits seit den 80er Jahren des vorherigen Jahrhunderts möglich. Anleger konnten sich damals bereits ausländische Währungen auf das eigene Bankkonto gutschreiben lassen.

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Devisen wurden schon vor hunderten von Jahren gewechselt

Im kleinen Rahmen beteiligt sich übrigens jeder am Devisenhandel, der beispielsweise im Urlaub eigenes Geld in die Währung des Urlaubslandes umtauscht. Auch an den internationalen Devisenmärkten kommt es grundsätzlich lediglich zu einer Konvertierung von Währungspaaren. Eine Währung wird verkauft, aus dem Verkaufserlös der Kauf der anderen Währung finanziert. 

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Wie läuft der Handel mit Währungen ab?

Themenicon TippsAm Forex, dem internationalen Devisenmarkt, kann grundsätzlich jeder handeln, angefangen bei privaten Spekulanten bis hin zu weltweit agierenden Kreditinstituten. Eine zentrale Börse, wie vom Aktienhandel bekannt, ist beim Devisenhandel nicht mehr existent bzw. zur Bedeutungslosigkeit verkommen. Der Hauptteil des Währungshandels findet also dezentral entweder über ein Händlernetz oder direkt zwischen zwei Kreditinstituten statt.

Die Handelszeiten (Sonntag, 23:00 Uhr bis Freitag, 23:00 Uhr) sind nahezu unbegrenzt, wodurch Anleger in Sekundenschnelle auf Kursschwankungen reagieren können. Auf den Handel mit einzelnen Währungen müssen Spekulanten nur in Ausnahmefällen verzichten. Beispielsweise wird der US-Dollar grundsätzlich nicht an US-amerikanischen Feiertagen gehandelt, der Euro nicht am 01. Mai.

Devisenhandelsgeschäfte sind vereinfacht gesagt reine Tauschgeschäfte: die eine Währung wird entsprechend dem aktuellen Wechselkurs gegen eine andere eingetauscht. In dieser Form hat dies sicher jeder bereits einmal in seinem Leben in der Wechselstube oder am Bankschalter vor oder während dem Urlaub im Ausland gemacht. Während hier aber noch tatsächlich Bargeld den Besitzer wechselt, ist dies beispielsweise bei Handelsgeschäften zwischen zweier großer Banken nicht mehr der Fall. Hier werden nicht selten sehr hohe Beträge gehandelt, so dass es hier lediglich zur Übertragung von Buchgeld kommt.

Aufgrund der hohen gehandelten Summer kommt der Großteil des Handelsvolumens beim Devisengeschäft also durch den Handel zwischen den Banken zustande. Allein im Jahr 2013 entfielen in Deutschland auf die 30 größten Banken über 95 Prozent des Derivategeschäfts und Devisenhandels. Der durchschnittliche Umsatz betrug etwa 111 Mrd. US-Dollar – pro Tag, wohlgemerkt. Zum Vergleich: der weltweite Tagesumsatz des Devisenmarktes wurde 2013 auf rund 5,3 Billionen US-Dollar beziffert.

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FX Handel Erklärung: Warum schläft der Handel mit Devisen niemals?

Wer sich bei den Brokern umschaut, wird sehen, dass ich die Handelszeiten der Devisen gegenüber andere Finanzinstrumente stark unterscheiden. Forex schläft faktisch nie, einige Märkte allerdings schon. Um dieses Phänomen zu erklären, müssen wir uns die Marktteilnehmer anschauen. Am Devisenmarkt agieren nicht nur die Trader, sondern auch Unternehmen und Regierungen, welche den Währungstausch nutzen. Immer wird irgendwo auf der Welt eine Währung getauscht, sodass der Markt keinen Stillstand oder gar Pausen hat. An feste Öffnungszeiten ist der Handel mit Devisen daher nicht gebunden, denn der FX Handel findet OTC (over-the counter) statt.

Was ist Forex Handel? – Geldströme über Computernetze

Heutzutage findet der Währungstausch nicht mehr wie üblich in der Wechselstube statt, sondern wird primär über digitale Kombi der Netze durchgeführt. Einige Währungen werden primär dann gehandelt, wenn die Geschäftszeiten in den jeweiligen Ländern sind. Erforderlich ist dazu jedoch immer die passende gegen Währung, sodass beispielsweise der JPY nur zu den Haupt Handelszeiten von 0:00 Uhr bis 8:00 Uhr GMT gehandelt wird. Die europäischen Währungen werden im Vergleich dazu zwischen 8:00 Uhr und 16:00 Uhr GMT gehandelt. Da immer die entsprechende gegen Währung benötigt wird, schläft der Markt theoretisch nie, ist jedoch aufgrund der einzelnen Geschäftszeiten in den Ländern etwas eingeschränkt. Was ist FX Handel und wann sind die besten Zeiten dafür? Er folgt faktisch der Sonne einmal um die Welt, so lassen sich die Haupt Handelszeiten am besten merken.

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Möglichkeiten für Privatanleger am FX-Markt

Themenicon HandelsplattformAufgrund dieses schier unvorstellbaren täglichen Handelsvolumens ist es für private Kleinanleger nicht direkt möglich, am Interbanken-Handel teilzunehmen. Einen indirekten Zugang gibt es allerdings über sogenannte Differenzkontrakte, die von Forex-Brokern angeboten werden. Diese Differenzkontrakte (engl. contract for difference; kurz: CFD) geben Anlegern die Möglichkeit, auf steigende und fallende Kurse zu setzen. Der große Vorteil: kaufen und verkaufen ist problemlos und bequem vom heimischen PC aus möglich. Da der Markt wochentags rund um die Uhr geöffnet ist, können Anleger also immer dann ins Trading einsteigen, wenn es der Tagesablauf gerade hergibt.

Der Broker besteht in der Regel auf die Hinterlegung einer Sicherheitsleistung in Form einer Margin, bevor der Handel mit Differenzkontrakten eröffnet werden kann. Da diese nur einen geringen Teil des eigentlichen Basiswertes beträgt, wird hier von einem „Hebel“ gesprochen. Dieser Hebel eröffnet dem Spekulanten einerseits die Möglichkeit, mit relativ geringem Kapitaleinsatz hohe Gewinne zu erzielen. Andererseits kann sich dieser Hebel auch gegen Sie auswirken, da er ebenfalls die Möglichkeit des totalen Kapitalverlustes eröffnet.

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Beziehungen der Banken untereinander am Beispiel FxPro

Ein kurzes Rechenbeispiel zum besseren Verständnis: der Forex-Broker verlangt für eine Position im Wert von 150.000 Euro 1 Prozent Margin. Sie müssen nun also 1.500 Euro als Sicherheit hinterlegen. Die Positionsgröße ist sowohl entscheidend für die Gewinne als natürlich auch für die Höhe der möglichen Verluste. Entwickelt sich das Währungspaar nun um 5 Prozent zu Gunsten des Anlegers, werden seinem Konto umgehend 7.500 Euro gutgeschrieben. Zu einer Belastung des Kontos und eventuell sogar Nachschusszahlungen kommt es, wenn sich das Währungspaar um 5 Prozent gegen den Anleger entwickelt. Nun wird das Konto sofort um 7.500 Euro belastet.

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Terminologie des FX-Handels

Gerade Forexhandel Einsteiger finden sich aufgrund der zahlreichen Fachbegriffe oftmals schwer zurecht und verlieren bereits die Motivation, sich weiter mit der Materie zu beschäftigen, bevor es mit dem Trading überhaupt so richtig losgegangen ist. Damit Ihnen dies nicht genauso ergeht, haben wir hier die wichtigsten Begriffe für Sie zusammengefasst:

  • Pip

Der Begriff „Pip“ ist einer der ersten, mit denen Sie beim FX-Handel konfrontiert werden. Die Einheit Pip (für engl. percentag in point) gibt die Preisänderung eines Währungspaares an. Ein Pip entspricht dabei einer Änderung des Wechselkurses um 0,0001 an. Dies gilt für alle Währungen mit nur einer Stelle vor dem Komma

  • Basiswährung und Kurswährung

Beim Devisenhandel werden immer Währungspaare gehandelt und beispielsweise wie folgt angegeben: JPYEUR. In diesem Beispiel wäre der Japanische Yen die Basiswährung, da erstgenannt, und der Euro die Kurswährung. Die Basiswährung ist dabei die Währung, die gekauft wird.

  • Long und Short

Long und Short sind die Positionen, die Käufer und Verkäufer in der gesamten Finanzwelt bei einem Handelsgeschäft einnehmen. Die Long-Position nimmt dabei der Käufer, die Short-Position bezeichnet den Verkäufer. Wenn ein Anleger also beispielsweise eine Long-Position im Yen gegenüber dem Euro eingeht, bedeutet dies, dass Yen kauft und Euro verkauft.

  • Lot

Die Standardeinheit beim FX-Handel ist ein Lot. Diese umfasst immer 100.000 Einheiten einer Basiswährung. Einige Broker bieten mittlerweile auch Mini Lots (10.000 Einheiten) oder Mikro Lots (1.000 Einheiten). Dies eröffnet Anlegern die Möglichkeit, mit geringem Startkapital einen Einstieg in den Devisenhandel zu finden.

  • Margin

 Die Margin muss als Sicherheitsleistung hinterlegt werden, um eine Währungsposition zu eröffnen. Diese beträgt in der Regel höchstens 5 Prozent des Handelsvolumens, so dass Anleger schon mit relativ geringem Geldeinsatz ohne Probleme Handelsvolumina von mehreren zehntausend Euro bedienen können.

Der Online-Broker XTB bietet seinen Kunden viele Vorteile

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Vorzüge beim FX Handel: die geringen Handelskosten

Im Vergleich zu anderen Finanzinstrumenten können die Trader beim Forex-Handel äußerst günstig investieren. Es fallen beispielsweise keine Kommissionen an und bestenfalls gibt es beim Broker auch keine Gebühr für die Kontoführung. Wer in Devisen investiert, zahlt ohne Kommission nur den Spread. Damit sind die Kosten deutlich geringer als beispielsweise beim Investment in Wertpapiere. Umso geringer der Spread ausfällt, desto eher erzielen die Anleger auch Gewinne. Deshalb sollten sie nach Brokern Ausschau halten, bei denen die Spreads möglichst gering sind.

Einstiegsbarrieren häufig besonders niedrig

Für den FX Handel sind die Einstiegsbarrieren erfahrungsgemäß niedrig, was ein Grund dafür ist, dass der Devisenmarkt ein rasches Wachstum erzielte. Wer beispielsweise Futures handeln möchte, muss dafür eine Margin hinterlegen, die deutlich höher als bei anderen Finanzinstrumenten ist. Wer hingegen in Forex investiert, hat diese hohen Kostenaufwendungen nicht. Mit der Auswahl eines geeigneten Brokers können die Trader noch kostensparender agieren und sich mehr von ihrem eigentlichen Gewinn einbehalten. Ein Forex Broker Vergleich kann dabei helfen, um einen geeigneten Anbieter zu finden. Häufig bekommen neu registrierte Kunden sogar vergünstigte Konditionen und können zu geringeren Spreads handeln oder auch Free Trades nutzen. Die Auswahl eines geeigneten Brokers entscheidet daher maßgeblich über den Erfolg und vor allem über die verbleibenden Gewinne.

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Hebelwirkung bei Devisen nutzen

Anleger können auch für den Devisenhandel den Hebel nutzen. Er hilft dabei, deutlich mehr Kapital in den Markt zu bringen als die Trader eigentlich investieren. Damit erhöhen sich die Gewinnchancen natürlich enorm. Allerdings funktioniert der Hebel auch in umgekehrter Richtung. Deshalb hat er nicht nur Vorzüge. Wer als privater Trader beim Broker agiert, hat einen eingeschränkten Hebel, der bei Forex Majors auf 1:30 limitiert ist. Professionelle Trader haben einen deutlich höheren Hebel, müssen sich jedoch beim Broker als professioneller Anleger registrieren und sich meist einer Prüfung unterziehen. Diese Maßnahme den zum Schutz der Anleger vor zu hohen Verlusten, da vor allem das Investment in die Devisen mit einem Hebel besonders risikoreich ist.

Wie funktioniert der Hebel?

Geht es um die Beantwortung der Frage „Was ist Forex Handel?“, Müssen wir uns auch mit der Hebelwirkung auseinandersetzen. Wer beispielsweise für die Forex Majors einen Hebel von 1:30 nutzt, erzielt damit eine Multiplikation seines Gewinnes von 30. Haben die Anleger beispielsweise 20 Euro Gewinn mit ihrer Position erzielt, wird er durch den Hebelfaktor erhöht und beträgt mit dem Hebel von 1:30 600 Euro. Auf diese Weise können die Anleger auch mit kleineren Geldsummen investieren und dennoch hohe Gewinne erzielen. Je höher der Hebel jedoch ist, desto höher ist auch das Risiko. Deshalb sollten die Anleger zunächst mit einem risikolosen Demokonto beginnen und sich mit dem Forex-Trading vertraut machen.

Um mit XTB in Kontakt treten zu können, bieten sich mehrere Möglichkeiten

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Wie bekomme ich Zugang zum Devisenhandel?

Die FX Handel Erklärung haben wir bereits hinter uns gelassen. Nun geht es darum, wie Anleger behaupten den Zugang zum FX Handel bekommen. Grundsätzlich kann Forex überall weltweit gehandelt werden, wenn ein Internetzugang verfügbar ist. Wird der passende Broker benötigt, da die privaten Trader keine Lizenz für den Handel an den Marktplätzen haben. Doch bei der Auswahl der Broker ist einiges zu beachten. Mittlerweile gibt es unzählige Anbieter am Markt, welche den Devisenhandel zur Verfügung stellen. Doch nicht alle sind wirklich empfehlenswert, in häufig bieten sie ihren Kunden zu hohe Handelskonditionen, sodass l vom Gewinn nicht mehr viel übrig bleibt.

Auf die Anzahl der Devisen bei der Brokerauswahl achten

Nicht jeder FX Broker bietet den Tradern eine gleiche, umfangreiche Auswahl, verschiedener Devisenpaare. Häufig produzieren sich die Broker auf Majors, vernachlässigen dabei jedoch Exoten oder Minors. Wer jedoch eine große Auswahl wünscht, sollte gezielt nach solchen Brokern suchen. Umso mehr Währungspaaren zur Verfügung stehen, desto höher sind auch die Möglichkeiten für die Diversifikation. Gerade beim Forex-Handel ist sie eine der wichtigsten Dinge, um flexibel zu investieren und auf kurzfristige Gewinne mitzunehmen.

Kostengünstiges Konto nutzen

Ein weiteres Entscheidungskriterium für oder gegen einen Broker sollten auch die Konditionen für die Kontoführung sein. Bestenfalls wird das Handelskonto kostenfrei zur Verfügung gestellt. Häufig gibt es sogar im Vorfeld oder parallel ein Demokonto mit virtuellem Guthaben dazu. Vor allem für wenig erfahrene Trader ist die eine gute Möglichkeit, um den Einstieg in den Forex-Handel ohne Risiko zu finden.

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Die richtige Handelsplattform beim Broker wählen

Für den Erfolg oder Misserfolg beim Forex-Handel ist auch die richtige Handelsplattform entscheidend. Sie hilft dabei, die Charts zu analysieren und bietet vor allem schnell Marktzugang. Bestenfalls werden die Kurse im in Echtzeit zur Verfügung gestellt, was jedoch ebenfalls nicht bei allen Brokern selbstverständlich ist. Einige Anbieter stellen zwei Echtzeitdaten zur Verfügung, jedoch nur gegen Mehrkosten. Häufig werden auch die vermeintlichen Echtzeitdaten zeitlich verzögert (beispielsweise mit 15 Minuten) dargestellt. Für den schnellen FX Handel sind natürlich die Echtzeitdaten von Vorteil. Bestenfalls erhalten die Trader überall Handelsplattform auch Push-Benachrichtigungen, wenn sich die Märkte ändern oder aktuelle News aus Wirtschaft oder anderen Bereichen gibt.

Mobile Anwendung für den Handel nutzen

Kaum ein Trader hat Zeit, den ganzen Tag vom PC zu sitzen und in Devisen zu investieren. Deshalb bietet es sich an, eine mobile Handelsplattform zu nutzen. Immer mehr Broker stellen eine eigene App für den Handel mit Devisen oder anderen Finanzprodukten zur Verfügung. Sie sollte jedoch benutzerfreundlich und einfach zu bedienen sein, da gerade durch die eingeschränkte Displaygröße häufig der Zugang unnötig erschwert wird. Für den reaktionsfreudigen Handel am Devisenmarkt ist deshalb eine bewährte Plattform, wie beispielsweise der MT4, empfehlenswert. Doch die Broker stellen auch eigene Plattformen zur Verfügung, mit denen die Anleger mobil investieren können. Der praktische Test (mit demn bewährten Demokonto) kann durchaus helfen, um die Plattform zu finden, welche für den eigenen Trading-Stil genau passend ist.

Zahlreiche Finanzprodukte werden bei XTB angeboten

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Fazit FX-Handel

Fazit:
Gemessen an den täglichen Umsätzen ist der Devisenmarkt der weltweit größte Finanzmarkt. International agierende Großbanken handeln hier im Sekundentakt mit Summen, die für Privatanleger unerreichbar sind. Dennoch verschließt sich der FX-Handel nicht vollständig den Kleinanlegern, diese können über Forex-Broker schon mit geringem Startkapital am Forex-Markt mitmischen und auf steigende und fallende Kurse spekulieren. Der Handel auf Margin eröffnet dabei eine Hebelwirkung, die sich zum einen positiv für den Anleger auswirken kann, da Währungspositionen mit hohem Handelsvolumen eröffnet werden können. Zum anderen stellt dies aber auch immer ein Risiko dar, da es hier zum Totalverlust und Nachschusszahlungen kommen kann.


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