GKFX-Webinar am 17. Mai 2018 – Tradingfehler vermeiden

Am 17. Mai 2018 um 18 Uhr lautet der Titel des aktuellen GKFX-Webinars „The Trading Sessions: Die 5 größten Fehler, die selbst erfahrene Trader immer wieder machen – und wie Sie diese vermeiden!“.

Trading ist mehr als ein technischer Vorgang, bei dem man mit wenigen Mausklicks eine Position eröffnet und schließt. Bei Trading geht es vor allem um die Person, die den Trade durchführt, also den Trader selbst. Dieses Thema wird zwar oft besprochen, steht aber noch immer nicht im Thema der Aufmerksamkeit. Daher sollte man sich immer wieder bewusst machen, dass Erfolge und Misserfolge nicht zufällig sind, sondern in der Regel von unserem eigenen Verhalten abhängig sind. Dies gilt auch für das Trading. Erfolge beim Handel haben Trader nur ihrem eigenen Handeln und Verhalten zu verdanken.

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Schädliches Verhalten bremst Erfolge

Trader, die zwar eine solide Strategie verfolgen, aber immer wider ein schädliches Verhalten an den Tag legen, werden auf Dauer keine Erfolge haben. Worauf sollten Trader also achten? Antworten auf diese Frage gibt der Profitrader, Bestsellerautor und Tradingcoach Wieland Arlt im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Die 5 größten Fehler, die selbst erfahrene Trader immer wieder machen – und wie Sie diese vermeiden!“. Er stellt die fünf schädlichsten Verhaltensweisen beim Trading vor und zeigt leicht umsetzbare Lösungen für die Handelspraxis.

Aktiver Trader und Coach

Der Dipl.-Volkswirt Wieland Arlt ist selbst aktiver Trader und zudem zertifizierter Coach und Trainer. Arlt verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung im Trading und konnte in dieser Zeit viele wertvolle Erfahrungen an den Finanzmärkten sammeln. Seit 2010 ist Arlt auch Autor im Autorenteam des Traders-Magazins. Immer wieder ist Arlt auch auf Fachmessen als Redner und kompetenter Gesprächspartner zu Gast. Im Frühjahr 2014 erschien sein Buch „ Risiko- und Money-Management – Simplified“. Darüber hinaus arbeitet Arlt in seiner Torero Traders School mit bewährten Trading-Konzepten und viel praktischem Wissen aus seiner Arbeit als Management-Trainer.

Fehler mit eigenem Verhalten verbunden

Kein Trader ist perfekt, doch wenn sich Fehler häufen, kann dies langfristig dazu führen, dass Erfolge ausbleiben. Trading-Fehler sind oft eng mit dem eigenen Verhalten verbunden. Einige Fehler, die auch Wieland Arlt in „The Trading Sessions: Die 5 größten Fehler, die selbst erfahrene Trader immer wieder machen – und wie Sie diese vermeiden!“ vorstellt, werden häufig von Tradern begangen.

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Trader müssen fit sein

Ein großer Fehler ist es, wenn Trader mental oder körperlich nicht fit sind, aber dennoch in einen Trade einsteigen. Trading verlangt jederzeit höchste Konzentration. Daher sollten Trader immer nur dann handeln, wenn sie sich auch wirklich fit fühlen. Wer krank ist oder Probleme und Sorgen mit sich herumträgt, sollte nicht handeln. Vor allem, wenn man gerade mit einem beruflichen oder privaten Problem zu tun hat, kann es rasch passieren, dass Emotionen hochkommen und den Trade massiv beeinflussen. Nur wer körperlich und geistig fit ist, ist in der Lage, gut zu traden.

Nicht an vergangene Trades denken

Ein weiterer psychischer Faktor, der bei Trader häufig aufkommt, ist, an vergangene Trades zu denken. Möglicherweise grübelt man noch, was die Ursache für den Verlust beim letzten Trade war. In diesem Fall kann es sein, dass man es beim Trading übertreibt, weil man die Verluste wieder gutmachen will. Aber auch das Gegenteil kann sich negativ auswirken. Wer zuletzt sehr erfolgreich war, geht möglicherweise zu unbesorgt an den Trade heran und fühlt sich so, als könnte er nicht mehr verlieren. Jeder Trade ist einzigartig und unabhängig vom letzten oder nächsten Trade. Daher sollten Trader versuchen, sich von vergangenen Trades nicht zu stark beeinflussen zu lassen. Dies kann sich negativ auf die Leistung beim Traden auswirken.

Realistische Ziele beim Trading

Außerdem sollte man sich nie zu viel vom Trading versprechen. Wer bereits von einem neuen Auto oder einer großen Reise träumt, kann dazu neigen, zu viel zu riskieren und beispielsweise die Positionsgröße zu hoch zu wählen. Unrealistische Gewinnziele können daher dazu führen, dass man zu viel Risiko eingeht.

Außerdem sollten sich Trader immer vor Augen führen, warum sie einen Trade eingehen. Langeweile oder Angst sind hierfür eine schlechte Ausgangslage. Auch zu viel Aufregung oder Spannung sind Emotionen, die beim Trading für schlechte Ergebnisse sorgen können. Trader sollten im besten Fall viel Ruhe und Geduld zum Traden mitbringen. Trader müssen an einem Handelstag auch nicht immer einen Trade eingehen. Je nach Marktlage kann es durchaus sinnvoll sein, abzuwarten und nicht gleich eine Position zu eröffnen.

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Mit Tradingplan arbeiten

Ein wichtiger Punkt für Trader ist ein Tradingplan. Im Idealfall sollte jeder Trader über einen solchen Plan verfügen und nicht von diesem abweichen. Wenn man doch einen Trade außerhalb des Plans umsetzt, und diesen verliert, kann es sein, da man sich später darüber ärgert, dass man sich nicht an seine eigenen Regeln gehalten hat. Falls man durch einen ungeplanten Trade einen Gewinn erzielt hat, war dies in den meisten Fällen pures Glück.

Darüber hinaus ist es für Trader ein großer Fehler, wenn sie nicht auf den Wirtschaftskalender und damit die wichtigen wirtschaftspolitischen Termine der Woche achten. Nicht nur News-Trader sollten stets den Wirtschaftskalender im Blick haben, denn rund um einen Veröffentlichungstermin kann rasch Bewegung auf dem Markt entstehen. Daher ist der Wirtschaftskalender auch ein Teil des eigenen Risikomanagements.

Risikomanagement im Blick behalten

Außerdem ist es oft ein gravierender Fehler, nicht mit einer Stopp-Loss-Order zu arbeiten. Mit einem Stopp-Loss erleidet man zwar Verluste, minimiert diese jedoch. Aus diesem Grund ist es oft nicht sinnvoll, den Stop-Loss auszuweiten oder zu stornieren.

In einem Trading-Plan bzw. der persönlichen Tradingstrategie ist neben dem Stopp-Loss auch notiert, welche Gewinnziele man erreichen möchte. Beispielsweise kann man hier einen bestimmten Kurswert festlegen, bei dem man aus dem Trade aussteigt. Häufig mussten Trader schon feststellen, dass sich der Kurs nach dem Erreichen des vorab festgelegten Kursziels in die Gegenrichtung bewegt hat. Wer also nicht an einem bestimmten Punkt aussteigt, riskiert anstatt attraktiver Gewinne hohe Verluste.

Positionsgröße passend wählen

Trader sollten zudem nicht zu viel Geld einsetzten. Daher ist es wichtig, vor jedem Trade eine sinnvolle Positionsgröße auszuwählen. Bei GKFX können Trader bereits ab einer Mindesthandelsgröße von 0,1 Lot in den Trade einsteigen und damit auch schon mit kleine Summen arbeiten. Mit der Anpassung der Positionsgröße geht ein wichtiger Aspekt des Risikomanagements einher.

Tradingergebnisse dokumentieren

Mit dem Trade selbst ist die Arbeit für den Trader noch nicht beendet. Um sich stets weiter zu verbessern, ist es sinnvoll, die eigenen Trades zu dokumentieren. Im besten Fall notiert man zu jedem Trade direkt nach dem Schließen der Position alle wichtigen Informationen. Auch die eigenen Emotionen beim jeweiligen Trade sind Teil der Trading-Dokumentation. Da diese oft rasch in Vergessenheit geraten, ist es wichtig, sich seine Emotionen sofort zu notieren.

Trader nutzen für ihre Dokumentation verschiedene Methoden, beispielsweise eine einfache Excel-Tabelle. Wichtig ist es, ausreichend Informationen zu notieren, um den Trade später rekonstruieren und analysieren zu können. So können Trader aus jedem Trade etwas lernen und beim nächsten Trade verbessern. Allerdings sollte man einen Trade auch nicht überinterpretieren, denn es handelt sich dabei nur um einen einzigen Trade. Oft ist es sinnvoller, mehrere Trades zu vergleichen und zu analysieren. So kann man beispielsweise erkennen, wann die eigene Strategie am erfolgreichsten ist.

Trader, die bei GKFX handeln, können unter anderem den MT4 nutzen

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Internationaler Broker aus Großbritannien

GKFX ist ein mehrfach ausgezeichneter Broker aus London, wo der international tätige Anbieter 2009 von einem am Finanzmarkt erfahrenen Management-Team gegründet wurde. Neben dem Hauptsitz in Großbritannien ist der Broker an über 15 weitere Standorten in aller Welt aktiv. Der Deutschlandsitz befindet sich in Frankfurt am Main. Neben der britischen Finanzmarktaufsicht Financial Conduct Authority (FCA), die für die Regulierung von GKFX zuständig ist, verfügt der Broker auch über die Zulassung der Behörden der Länder, in denen er eine Niederlassung hat.

Innovative Handelslösungen

GKFX möchte seinen Kunden innovative Handelslösungen anbieten, mit denen sie Zugriff auf zahlreiche Forex- und CFD-Produkte haben. Dabei setzt der Broker auf technisch hochwertige Handelsplattformen wie den MetaTrader 4. In aller Welt arbeiten über 500 Mitarbeiter für das Brokerhaus, die Kompetenzen in allen Bereichen der Finanz- und Kapitalmärkte mitbringen.

Der Broker möchte vor allem die individuellen Ansprüche moderner Trader erfüllen, daher steht die Kundenzufriedenheit bei GKFX weit oben. Neben einem guten Kundenservice legt der Broker Wert auf Schulungsangebote für Einsteiger und Fortgeschrittene. Dazu gehören neben Webinaren und Live-Trading-Sessions auch Tutorials und Schulungsvideos. Unter anderem stellen Finanzexperten aktuelle Entwicklungen und Set-ups in Videos vor. Die angebotenen Tutorials helfen Einsteigern und Fortgeschrittenen, sich stetig weiter zu verbessern.

Fazit: Webinar zum Vermeiden häufiger Trading-Fehler

Das GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Die 5 größten Fehler, die selbst erfahrene Trader immer wieder machen – und wie Sie diese vermeiden!“ am 17. Mai 2018 um 18 Uhr ist für Trader interessant, die wissen wollen, wie sie besonders häufige Trading-Fehler vermeiden können. Trader sollten sich immer wieder bewusst machen, dass Gewinne und Verluste beim Trading kein Zufall sind, sondern von ihrem eigenen Verhalten abhängen. Schädliche Verhaltensweisen können sich daher auf Dauer auf das Trading auswirken.

Der erfahrene Trading-Experte Wieland Arlt zeigt in „The Trading Sessions“, worauf Trader achten sollten, um schädliche Verhaltensweisen zu erkennen und zu vermeiden. Er stellt die fünf schädlichsten Verhaltensweisen vor und gibt den Teilnehmern leicht umsetzbare Lösungen für die Praxis an die Hand.

Unter anderem sollten Trader immer körperlich und geistig fit mit dem Trading beginnen. Wer krank ist oder an private Sorgen denkt, kann sich möglicherweise nicht vollständig auf das Trading konzentrieren. Außerdem ist es sinnvoll, sich stets an seinen Tradingplan zu halten. Darüber hinaus kann es auch ein großer Fehler sein, nicht mit einer Trading-Dokumentation zu arbeiten.

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