GKFX Cashback-Aktion – jetzt 10 % Cashback auf Spreads sichern

Der bekannte Forex-Broker GKFX bietet derzeit Cashbacks auf Spreads an. Bei der 10-Prozent-Cashback-Aktion wird der eingezahlte Spread einmalig auf das Handelskonto rückerstattet. In den Genuss der GKFX-Aktion kommen Neu- und Bestandskunden, die bis zum 31. Juli 2017 erstmals mindestens 1.000 Euro, Dollar oder Pfund auf ihr Handelskonto einzahlen.

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Spread-Rückerstattung abhängig vom Handelsvolumen

Wer 1.000 Euro einzahlt, kann 100 Euro Spread-Cashback gutgeschrieben bekommen. Das hierfür erforderliche Handelsvolumen sind zehn FX oder 100 Indexe oder Rohstoffe in Lots. Trader, die mehr einzahlen und größere Handelsvolumen in Lot tätigen, können auch mehr Spreads zurückerstattet bekommen. Je nach Höhe der Einzahlung erhält man zehn Prozent Cashback zurück. Mikro- und Mini-Lots fließen ebenfalls in das Mindesthandelsvolumen ein.

Die Cashback-Aktion gilt nicht für den Aktienhandel. Zudem muss eine Position länger als eine Minute gehalten werden. Erst dann fließt diese in die Berechnung ein. Auch offene Position werden nicht zum Handelsvolumen gerechnet. Erst wenn diese geschlossen werden, können sie gezählt werden.

Mit einem Demokonto kann man Strategien testen

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Handelseinheit Lot

Beim Handelsvolumen eines Traders spielen Lots eine große Rolle und bezeichnet eine Handelseinheit. Der Begriff Lot stammt aus dem Englischen und kann mit Posten übersetzt werden. Ein Lot wird als Einheitsgröße eines Vertrags im Devisenhandel definiert. Die Standardeinheitsgröße für ein Lot im Forexhandel ist das sogenannte 100k-Lot, dass 100.000 Einheiten umfasst. Ein Pip entspricht damit einem Standard-100k-Lot. Damit sind ein Standardlot immer 100.000 Einheiten einer Basiswährung. Die Einheiten beziehen sich immer auf die Basiswährung in einem Währungspaar. So ist beim Währungspaar Euro/Schweizer Franken der Euro die Basiswährung.

Viele Broker bieten neben diesen Standardlots auch Mini- und Mikro-Lots an. Ein Mini-Lot umfasst 10.000 Einheiten der Basiswährung, ein Mikro-Lot 1.000 Einheiten. Je kleiner die Vertragsgröße ist, umso geringer sind auch die Gewinne oder Verluste. Damit verringert sich auch der Wert eines Pips.

Gewinne und Verluste in Pips

Gewinne und Verluste werden beim Trading mit Devisen immer in Pips ausgewiesen. Die Abkürzung steht für Percentage in Point. Ein Pip ist die kleinste Preisdarstellung bei einem Währungspaar. Es handelt sich hier um die vierte Nachkommastelle. Der Wert eines Pips ist immer vom Währungspaar und der Größe des Lots abhängig.

Um ins Trading einzusteigen, muss man jedoch nicht den Wert eines Standard-Lots, also 100.000 Euro oder Dollar, aufbringen. Dank Hebeln und Margins verringert sich die Summe, die man einsetzen muss, um einen Trade zu eröffnen. Viele Broker bieten unterschiedliche Lotgrößen an. Die erforderliche Margin, die als Sicherheitsleistung hinterlegt wird, kann je nach Lotgröße ebenfalls variieren.

Margin als Sicherheitsleistung

Ein Trader bringt nur daher die Margin selbst auf, die einen prozentualen Anteil am Handelsvolumen darstellt. So kann man mit nur geringem Einsatz hohe Renditen erreichen. Der Hebel gibt an, welchen Betrag ein Trader investieren muss. Bei einem Hebel von 1:100 stellt der Trader beispielsweise ein Prozent der Handelssumme selbst zur Verfügung, die übrigen 99 Prozent übernimmt der Broker. Die zu hinterlegende Sicherheitsleistung hängt damit immer vom Hebel ab. Darüber hinaus hängig die einzuzahlende Margin aber auch vom Handelsvolumen ab. Wer nur ein Mini-Lot handeln möchte, zahlt eine geringere Margin.

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Gewinne hängen von Spreads ab

Den Gewinn, den ein Trader im Forexhandel erzielen kann, hängt von den jeweiligen Spreads ab. Spreads sind die Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs eines Basiswerts und werden vom Trader als Gebühr auf seine Trade gezahlt. Die Spreads werden vom Broker festgelegt. Dabei sind geringe Spreads für Trader besonders lukrativ. In diesem Fall liegen Ankaufs- und Verkaufskurs nahe beieinander. Wenn sich der Kurs eines Basiswerts in die vorhergesehene Richtung entwickelt, erhält der Trader einen Gewinn. Durch die Margin kann dieser höher ausfallen als ohne. Im Rahmen der aktuellen Cashback-Aktion erhalten Trader vom GKFX nun einmalig ihre eingezahlten Spreads in einer bestimmten Höhe zurück.

Interessante Konditionen bei GKFX

GKFX bietet mit Hebeln von bis zu 1:400 und Spreds ab 0.6 Pips interessant Konditionen beim Handel mit Forex, Indizes, Rohstoffen und Aktien-CFDs an. Für den Handel fallen keine Kommissionen an. Zudem wird keine Mindestkontogröße vorausgesetzt und auch mit minimalen Handelsgrößen lässt sich in das Trading einsteigen.

2009 gründete ein Team mit 20-jähriger Erfahrung am Finanzmarkt in Großbritannien das Unternehmen GKFX Financial Services Ltd. Das Ziel war es damals, einer der größten und führenden Onlinebroker für derivative Finanzinstrumente zu werden. Das Angebot richtet sich an private und institutionelle Investoren. Heute befindet sich der Hauptsitz in London und wird dort von der Financial Services Authority reguliert. Die deutschsprachigen Kunden werden von Frankfurt am Main aus betreut. Daher unterliegt GKFX auch der Kontrolle durch die BaFin.

Für Anfänger und Profis attraktiv

Neben den Sitzen in Frankfurt am Main und London befinden sich in 13 weiteren Ländern Zweigstellen. Heute arbeiten rund 500 Mitarbeiter in aller Welt für GKFX. Der Broker verfügt über ein großes Fachwissen, dass das Unternehmen auch an seine Trader weitergibt. Daher wird ein großes Schulungsangebot mit Webinaren angeboten, dass für Anfänger und Profis im CFD- und Forexhandel interessant ist.

Die Kunden von GKFX hat im CFD-Trading Zugriff auf über 350 Underlayings, darunter alle gängigen Indizes, Rohstoff, und zahlreiche Aktien. Dabei legt der Broker Wert auf eine transparente Kostenstruktur. Der Intradayhandel ist kostenlos, wenn die Position bis 22 Uhr Londoner Zeit geschlossen wird.

Auch mit kleinen Positionen traden

Beim Forex-Trading können Anleger bei GKFX auch bereits mit kleinen Positionen aktiv werden. Neben niedrigen Kosten verspricht der Anbieter auch eine schnelle Ausführung der Trades. GKFX bietet am Forexmarkt mehr als 50 Devisenpaare an. Wer seine Trades absichern möchte, kann dazu Stop-Loss-Orders nutzen.

Die Kontomodelle des Anbieters sind auf die Anforderungen unterschiedlichster Trader zugeschnitten. Für Anfänger sind vor allem die Kontoarten Fix und Variabel interessant, da hier die kleinste handelbare Einheit im Forex-Trading bei 0,01 Lots liegt. Für diese Kontoarten wird im Gegensatz zu den Kontotypen VIP und Corporate keine Mindesteinzahlsumme vorausgesetzt. Zudem unterschieden sich bei den einzelnen Kontoarten die Art und Höhe der Spreads.

Bei GKFX handeln Trader über den beliebten MetaTrader

Bei GKFX steht Tradern der MetaTrader 4 zur Verfügung

Professionelle Handelsplattform

Der Handel selbst erfolgt bei GKFX über den bekannten MetaTrader 4. Hier stehen Werkzeuge für die technische Analyse sowie der Expert Advisor für den automatischen Handel zur Verfügung. Trader, die mehr Funktionen benötigen, können die Erweiterung GKFX MYFX nutzen. Zudem werden sichere Möglichkeiten zum Traden von unterwegs angeboten. Beim GKFX WebTrader achtet der Anbieter auf eine zuverlässige Verschlüsselung der Daten, sodass Trader auch im öffentlichen WLAN sicher traden können. Auch eine App für das Smartphone oder iPhone steht zur Verfügung.

Fazit

Bis zum 31. Juli 2017 bietet der Forex-Broker GKFX eine 10%-Cashback-Aktion an. Wer bis zum Stichtag mindestens 1.000 Euro, Dollar oder Pfund auf sein Handelskonto einzahlt, bekommt einmalig seine eingezahlten Spreads zurückerstattet. Je nach Größe des Handelsvolumens werden mehr Spreads zurückgezahlt.

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