Dash kaufen mit Banküberweisung – die wichtigsten Tipps & Tricks 2018

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Genau wie viele andere Kryptowährungen auch, hat der Dash in den vergangenen Wochen und Monaten teilweise enorm hohe Kursanstiege verzeichnen können. Binnen weniger Tage ging es um weit mehr als 100 Prozent nach oben. Doch immer wieder kommt es zu Konsolidierungen, die Verluste von über 50 Prozent bescheren. Lohnt es sich also wirklich, in den Markt einzusteigen? Und wie genau kann überhaupt Kapital investiert werden? Unser Ratgeber zum Thema „Dash kaufen mit Banküberweisung“ kennt die Antworten auf diese Fragen.


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Dash kaufen mit Banküberweisung in der Übersicht

  • Dash kaufen mit Banküberweisung ist grundsätzlich möglich
  • Dabei entstehen keine Gebühren
  • Trader sollten beachten, dass sich der Dash sehr volatil entwickelt
  • Gehandelt wird entweder über CFD-Broker oder spezialisierte Börsen

Chancen und Risiken des Dashs im Überblick

Bevor konkret auf das Thema „Dash kaufen mit Banküberweisung“ eingegangen wird, sollen die Chancen und Risiken der Kryptowährung näher beleuchtet werden. Denn vor jedem Investment müssen sich Anleger mit diesen Faktoren beschäftigen, um wirklich gewinnbringende und passgenaue Handelsstrategien ausarbeiten zu können.

Für ein Investment spricht natürlich, dass sich der Markt für Kryptowährungen im Allgemeinen sehr positiv entwickelt hat. Trader konnten mit ihren Investitionen teilweise binnen enorm kurzer Zeit sehr hohe Gewinne erwirtschaften. Auch der Dash hat seit Anfang 2017 unglaubliche Kurssprünge hinlegen können. So ging es von wenigen Euro schon Mitte April auf die Marke von 100 Euro hinauf. Allerdings kam es dann zu einer einmonatigen Durststrecke für Trader, der Dash fiel hier wieder auf weit unter 100 Euro.

So richtig bergauf ging es in der zweiten Jahreshälfte. Erst erreichte der Dash ein neues Rekordhoch von 300 Euro, im November schnellte der Kurs dann sogar auf mehr als 500 Euro. Aber: Immer wieder kam es zu teilweise sehr harten Konsolidierungen im Markt. Dann mussten Trader zweitweise Verluste von 30 bis 50 Prozent verkraften. Vor allem CFD-Trader trafen diese Schwankungen hart, wenn sie Positionen nicht rechtzeitig geschlossen haben.

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Bisher zeigt sich, dass der Dash noch kaum als wirkliche Währung eingesetzt wird. Fast alle Marktteilnehmer sind auf kurzfristige Gewinne aus und spekulieren. Dennoch stehen hinter dem Dash die Blockchain-Technologie und auch ein ideologischer Gedanke: unabhängige Währungen, die nicht von Zentralbanken kontrolliert werden. Diese beiden Aspekte könnten die Kryptowährung langfristig auf einem hohen Niveau halten. Kritiker sehen hingegen in der aktuellen Entwicklung eine große Blase, die früher oder später platzen wird.

Fazit: Wer in den Dash investiert, muss sich des Risikos seines Investments in jedem Fall bewusst sein. Zwar konnte die digitale Devise in den vergangenen Monaten grundsätzlich an Stärke gewinnen, es kam aber immer wieder zu teilweise heftigen Konsolidierungen. Ob sich der Dash wirklich langfristig an den Märkten etablieren kann, ist umstritten.

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Anleitung für die Investition in den Dash

Wer sich trotz der hohen Risiken für eine Investition in den Dash entscheidet, kann dieses Investment vollständig per Banküberweisung abwickeln. Dabei profitieren Trader davon, dass auch wirklich alle Broker und Börsen die Überweisung als Zahlungsmittel akzeptieren. Somit muss nicht erst – wie beispielsweise bei PayPal – nach einem Anbieter Ausschau gehalten werden, der die Überweisung akzeptiert. Eine kurze Anleitung für die Transaktion:

  1. Konto oder Depot bei einem Broker eröffnen.
  2. Investitionssumme wählen und Banküberweisung als Transaktionsmittel einstellen.
  3. Sicherheitsverfahren der eigenen Bank abwickeln.
  4. Nach drei bis vier Werktagen kann das Kapital investiert werden.

Beachtet werden muss vor allem, dass die Banküberweisung eine recht lange Bearbeitungsdauer bedingt. Denn für Banken ist gerade die Abwicklung des internationalen Zahlungsverkehrs mit einigem Aufwand verbunden. Was bei normalen Aktienkäufen kein Problem ist, kann bei Investitionen in die Kryptowährungen schon zu Schwierigkeiten führen. Denn innerhalb der Bearbeitungszeit der Banküberweisung können sich die Kurse so stark verändern, dass die Investitionsentscheidung nochmal überdacht werden sollte.

Zudem existieren teilweise Limits, die den Überweisungsbetrag einschränken. Vor allem die eigene Bank wird solche Tageslimits erlassen, um den Trader vor Missbrauch zu schützen. Im eigenen Online-Banking kann die Beschränkung aber in der Regel temporär aufgehoben werden. Von Seiten der Broker und Börsen aus sind die Limits meist erst im Bereich von mehreren zehntausend Euro gesetzt. Für die meisten Anleger dürften sie so keine wirkliche Hürde darstellen.

Fazit: Investitionen in den Dash können per Banküberweisung vergleichsweise einfach abgewickelt werden. Zunächst müssen Trader natürlich ein Konto bei einem Broker oder einer Bank eröffnen, bevor sie überhaupt Kapital investieren können. Anschließend wird ein Investitionsbetrag gewählt und die Banküberweisung entsprechend als Transaktionsmittel eingestellt. Nachdem die Überweisung über das Sicherheitsverfahren der eigenen Bank legitimiert wird, können Trader binnen drei bis vier Werktagen auf ihr Kapital zugreifen. Zu beachten ist, dass sich die Kurse der digitalen Devise schon innerhalb dieser kleinen Zeitspanne wesentlich verändern können.

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CFD-Broker und Börsen als Anlaufstelle im Vergleich
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Um wirklich aktiv von den Kursentwicklungen des Dashs profitieren zu können, bieten sich Trader generell zwei verschiedene Möglichkeiten. Dabei richten sich CFDs eher an sehr risikobewusste Anleger, der Direktkauf ist auch für etwas risikoscheuere Trader eine gute Wahl. Ein Vergleich:

Direktkauf: Möchte der Trader „Dash kaufen mit Banküberweisung“, entscheidet er sich häufig für den direkten Ankauf der Kryptowährung. Das bietet den Vorteil, die Währungseinheiten wirklich zu besitzen. Nachdem sie über eine Börse oder einen Marktplatz erworben wurden, speichert der Trader die Einheiten in einem sogenannten Wallet, einer Art Girokonto für Kryptowährungen. Hier können Trader die digitalen Devisen auch über mehrere Monate oder gar Jahre hinweg halten, um von der langfristigen Entwicklung der Kurse zu profitieren.

CFD-Handel: Deutlich kurzfristiger ausgerichtet ist das Trading per CFD. Oftmals schließen Anleger die Positionen hier schon wenige Minute nach deren Eröffnung, die maximale Haltedauer ist aber nicht vorgegeben. Weil beim CFD-Handel immer ein sogenannter Hebelfaktor zum Einsatz kommt, vervielfacht der Trader sein investiertes Kapital. Im Profitfall entstehen so enorm hohe Renditen, allerdings übersteigt das Verlustrisiko den ursprünglichen Kapitaleinsatz. CFDs bieten allerdings immer den Vorteil, dass auch sogenannte Put-Positionen eröffnet werden können. Dann macht der Trader Gewinne, wenn der Kurs des Dashs fallen sollte.

Die Wahl des Handelsinstruments hat einen entscheidenden Einfluss auf das Trading an sich. Wer mit CFDs handelt, sollte die Märkte wirklich kontinuierlich beobachten und muss sehr aktiv handeln. Hingegen können mittel- bis langfristig orientierte Direktkäufer den Dash auch für mehrere Monate unangetastet im Wallet lassen. Schließlich spekulieren sie primär auf die kontinuierliche Gewinnzunahme und können kurzfristige Verlustphasen einfach aussitzen.

Fazit: Tradern bieten sich zwei komplett unterschiedliche Möglichkeiten, um den Dash ins Portfolio aufzunehmen. CFD-Trader agieren sehr aggressiv und enorm kurzfristig orientiert. Durch den Hebelfaktor können sie ihr eingesetztes Kapital vervielfachen, was sich positiv auf Gewinne aber negativ auf Verluste auswirkt. Etwas sicherer fahren Trader, die direkt in den Dash investieren. Zudem halten sie ihre Positionen in der Regel über mehrere Monate oder Jahre.

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Ist die Banküberweisung wirklich sicher?

„Dash kaufen mit Banküberweisung – gibt es da Bedenken bezüglich der Sicherheit?“ Viele Trader stellen sich diese Frage, bevor sie überhaupt Kapital in die Kryptowährung investieren. Gemeint ist hiermit nicht die Schwankungsanfälligkeit der digitalen Devise im Allgemeinen, sondern das Risiko der Transaktion als solches.

Grundsätzlich ist die Banküberweisung eines der sichersten Zahlungsmittel im Internet. Denn die Transaktion wird komplett auf der Website der eigenen Bank abgewickelt, die mit modernsten Sicherheitsmechanismen verschlüsselt ist – bzw. sein sollte. Bisher sind keine Fälle bekannt, in denen beispielsweise SMS- oder Chip-TAN-Verfahren von Hackern ausgenutzt werden konnten. Auch die kürzlich bekannt gewordenen Sicherheitslücken in WLAN-Netzwerken haben keinen Einfluss auf die Banküberweisung im Netz, sie ist trotzdem sicher.

Insofern bezieht sich das Thema Sicherheit vor allem auf den Broker bzw. die Handelsplattform, über die letztlich in den Dash investiert wird. Hier sollte der Trader ebenfalls darauf achten, dass wichtige Kommunikationsprozesse per SSL verschlüsselt werden. Erkennbar ist diese Art der Verschlüsselung immer am grünen „Schloss-Symbol“, das sich neben der URL im eigenen Browser befinden sollte.

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Zudem gilt es, den Broker generell auf seine Seriosität hin zu untersuchen. So ist es zwingend notwendig, dass das Unternehmen seinen Sitz innerhalb der EU hat. Weil in der Staatengemeinschaft recht strikte Rahmenbedingungen für Finanzdienstleister gelten, die insbesondere den Verbraucher schützen sollen, ist so für Sicherheit gesorgt. Auch eine kurze Google-Recherche zu aktuellen Presseberichten über die jeweilige Plattform schadet in keinem Fall.

Fazit: Die Banküberweisung ist eines der sichersten Zahlungsmittel im Netz. Trader können sich absolut darauf verlassen, dass das eigene Kreditinstitut höchste Anforderungen an die Verschlüsselung von Daten erfüllt. Zusätzlich sollte jedoch auch der eigene Broker bzw. die Handelsplattform überprüft werden. Wird der Broker reguliert? Hat er seinen Sitz innerhalb der EU? Werden Kommunikationsprozesse per SSL verschlüsselt?

Fazit: Dash kaufen mit Banküberweisung

Dash online kaufen mit Banküberweisung – das ist bei so gut wie allen Brokern und Börsen möglich. Dabei muss der Trader jedoch beachten, dass die Bearbeitungszeit einer solchen Transaktion durchaus bei zwei bis vier Werktagen liegen kann. Innerhalb dieser Zeitspanne verändert sich der Kurs des Dashs mitunter stark. Eine erneute Überprüfung der Sinnhaftigkeit der Investition ist die logische Konsequenz hieraus. Für diesen Mangel an Geschwindigkeit erhalten Trader allerdings den großen Vorteil der absoluten Sicherheit der Banküberweisung. Denn die wird über die eigene Hausbank abgewickelt, die Transaktionen entsprechend gut verschlüsselt und somit schützt.

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