Bitcoins shorten – ist es überhaupt möglich?

Bitcoins shortenDer Handel mit Bitcoins ist immer mehr auf dem Vormarsch und vielleicht stellt sich der eine oder andere Trader die Frage, ob er Bitcoins möglicherweise shorten kann. Auf fallende Bitcoins setzen ist ein Ziel, das gar nicht so abwegig ist. Allerdings gehen die meisten Menschen davon aus, dass die Kryptowährung erst einmal weiter auf der Erfolgswelle surft. Doch was würde passiert, wenn eine Meldung dafür sorgt, dass Bitcoins plötzlich fallen? Die Gewinner wären Anleger, die sich dazu entschlossen haben, in Bitcoins short gehen zu wollen. Kann das funktionieren?

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Auf fallende Bitcoins setzen – warum wird darüber nachgedacht?

Die Bitcoins locken viele Anleger an den Markt, die bisher noch keine großen Erfahrungen mit dem Handel gemacht haben. Durch die ständige Berichterstattung werden natürlich auch Menschen auf die Kryptowährung aufmerksam, deren Erfahrung im Handel überschaubar ist. Sie gehen davon aus, dass sich eine schnelle Rendite machen lässt. Sobald sich Anleger jedoch etwas mehr mit der Thematik beschäftigen, kommt Unsicherheit auf. Was wäre, wenn Bitcoin plötzlich im Kurs fällt? Was passiert, wenn ein Inhaber einer großen Menge an Bitcoins entscheidet, diese alle auf einmal auf den Markt zu bringen? Wie kann ich davon profitieren? Die einzige Möglichkeit scheint zu sein, in Bitcoins short zu gehen. Um zu prüfen, ob diese Möglichkeit überhaupt besteht und sinnvoll ist, lohnt es sich, sich einen Überblick über die Bedeutung von short und long zu verschaffen.

  1. Long gehen – was ist das?

Wer an der Börse aktiv ist, der wird früher oder später vor der Frage stehen, ob er long oder short gehen möchte. Wird sich dafür entschieden, auf long zu setzen, dann möchte der Anleger mit steigenden Kursen einen Gewinn erhalten. Er setzt darauf, dass die Wertpapiere weiter in ihrem Kurs nach oben gehen werden. Ist dies der Fall, dann füllt sich das eigene Konto. Die Erklärung ist hier ganz einfach. Kauft ein Anleger eine Aktie, geht er automatisch long. Er hofft, dass der Wert der Aktie steigen wird. Eine weitere Möglichkeit ist es, hier einen indirekten Weg zu gehen. In diesem Fall entscheiden sich Anleger für die Investition in Derivate. Wenn die Basiswerte steigen, wird auch der Gewinn steigen.

  1. Short gehen – was ist das?

Interessant wird es im Zusammenhang damit, auf fallende Bitcoins setzen zu wollen, wenn man die Erklärung liest, was es bedeutet, short zu gehen. Short gehen macht es möglich, bei fallenden Kursen selbst Gewinne einfahren zu können. In diesem Fall kann beispielsweise mit Aktien short gegangen werden. Hierbei handelt es sich um einen Leerverkauf. Es werden Aktien angeboten, in deren Besitz der Anbieter gar nicht ist. Geht man davon aus, dass die Aktie fällt, kann man diese zu einem Preis verkaufen. Wenn sie dann tatsächlich fällt, wird die Short-Position geschlossen und es kann ein Gewinn gemacht werden. Es wird also darauf spekuliert, dass die Aktie bei sinkenden Kursen dann zu einem günstigen Preis gekauft werden kann und sich so Gewinn machen lässt. Wird die Aktie als Leerverkauf beispielsweise für 60 Euro angeboten und fällt sie auf 40 Euro, dann kann die Aktie gekauft werden, der Anleger hat ein Plus von 20 Euro gemacht.

Erfolgt das Short gehen mit Derivaten, wird auf fallende Kurse spekuliert. In diesem Fall können Gewinne erreicht werden, wenn dieses Sinken tatsächlich eintritt.

Hinweis: Teilweise wird auch von Call und Put gesprochen. Bei Call handelt es sich um long gehen, bei Put um short gehen.

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Bitcoins shorten – welche Möglichkeiten gibt es?

Wer den Kurstrend von Bitcoin aktuell ein wenig verfolgt hat, der wird schnell feststellen, dass hier auch in Zukunft erst einmal von einer Steigerung ausgehen kann. Während die Kryptowährung zu Beginn des Jahres 2017 noch bei einem geringen vierstelligen Kurs stand, bewegt Sie sich zum Ende des Jahres 2017 nun sogar in Richtung von 10.000 Euro. Das ist eine beeindruckende Steigerung, die dafür sorgt, dass die Nachrichten voll von den Erfolgen der digitalen Währung sind. Dennoch gibt es Menschen, die darüber nachdenken, auf fallende Bitcoins setzen zu wollen.

Warum kommt dieser Gedanke auf? So sprechen Experten von einer Blase, die sich immer mehr aufbaut und irgendwann platzen könnte. Eine große Problematik ist vor allem die Verteilung der Bitcoins. Zwar wissen die Menschen, dass relativ viele Bitcoins schon im Umlauf sind. Allerdings ist es hier sogar ähnlich wie bei den Banken, denn auch bei Bitcoin gibt es die sogenannten Big Player. So teilen sich rund 93 % der Inhaber einen Betrag von 3 % der Bitcoins, die im Umlauf sind. Der restliche Teil wird auf rund 7 % verteilt. Bei einer Hochrechnung zeigt sich schnell, dass nur eine geringe Menge an Anlegern eine sehr hohe Menge an Bitcoins in den eigenen Wallets hat. Das ist eigentlich nichts Neues, denn auch bei der realen Währung scheint die Verteilung relativ ungleich zu sein.

Interessant wird diese Information allerdings dann, wenn Anleger darüber nachdenken, ob es lohnenswert sein kann, beim Bitcoins shorten aktiv zu werden. Wenn nur ein geringer Teil der Menschen, die über eine große Menge an Bitcoins verfügen, sich dazu entscheiden, eine große Anzahl der digitalen Währung auf den Markt zu bringen, kann dies schon einmal zu einem starken Abfall der Kurse führen. Das Platzen der Blase ist also jeden Tag möglich. Daher ist es gar nicht so verkehrt, sich auch Gedanken darüber zu machen, wie man von einem möglichen Abfall der Kurse profitieren kann.

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Was ist das Risiko beim Shorten von Bitcoins?

Die Entscheidung ist gefallen und Bitcoins shorten soll dafür sorgen, dass man bei einem Kursabfall Gewinne machen kann. Aber ist dies bei einer Kryptowährung überhaupt möglich? Die Problematik liegt darin, dass Bitcoins nicht einfach an der Börse gehandelt werden können. Stattdessen ist der normale Vorgang, selbst in die Kryptowährung zu investieren und sich ein Wallet zu füllen. In diesem Zusammenhang müssen aber relativ hohe Beträge eingesetzt werden. Zudem wird dann auf steigende Kurse gesetzt. Wer nun jedoch shorten möchte, der kann verschiedene Wege anwenden:

  1. Mit Margin arbeiten

Kryptowährungen, wie es Bitcoin eine ist, erfreuen sich einer großen Beliebtheit und so war es nur eine Frage der Zeit, bis es schließlich dazu gekommen ist, dass über verschiedene Plattformen der Margin-Handel möglich gemacht wurde. Bei dieser Variante des Handels wird sich durch den Broker sozusagen Geld ausgeliehen. Wer Bitcoins shorten möchte, der kann sich bei dem Broker Geld leihen und damit eine Short-Position eröffnen. Wie hoch der Hebel ist, hängt von dem Angebot ab. Es gibt relativ kleine Hebel, es werden aber auch sehr hohe Hebel angeboten. In diesem Fall ist es nicht unbedingt notwendig, selbst im Besitz von Bitcoins zu sein. Der Vorteil beim Margin-Handel ist, dass sich hier hohe Gewinne generieren lassen. Diese gehen jedoch auch mit dem Risiko von hohen Verlusten einher. Wenn der Kurs nicht fallen sollte, dann ist in diesem Fall weit mehr als nur der Verlust des eigenen Einsatzes zu erwarten. Stattdessen muss der Anleger den Betrag erstatten, den er sich von dem Broker geliehen hat. Dies kann schnell in utopische Höhen gehen. Daher sollten Einsteiger den Margin-Handel mit Vorsicht genießen und hier kein zu hohes Risiko eingehen.

  1. Der Terminmarkt – arbeiten mit Future-Trades

Wenn Bitcoins bei einem Anbiete als Asset angeboten werden, dann ist es normalerweise auch möglich, sie als Future-Trade zu verwenden. Der Käufer verpflichtet sich in diesem Fall, ein Wertpapier zu kaufen, das einen Kontrakt enthält. Dieser besagt, wann und zu welchem Preis das Papier verkauft werden wird. Der Verkauf von Future-Kontrakten kann also dabei behilflich sein, Bitcoins zu shorten. Hier gibt es jedoch bisher kaum einen Anbieter, über den das möglich ist.

  1. Der Handel mit binären Optionen

Gerade Einsteiger, die sich aktuell mit dem Thema des Shortens beschäftigen, können sich auf die Suche nach einem Broker machen, bei dem der Handel mit binären Optionen möglich ist. Wenn binäre Optionen auf Bitcoins gesetzt werden kann, dann kann man auch in Bitcoins short gehen. Wer denkt, dass der Kurs in der nächsten Zeit fallen wird, wählt einfach die passende Order aus und entscheidet sich für put. Da binäre Optionen auch über sehr kurze Zeiträume gehalten werden können, sind sie eine gute Möglichkeit, um ein Gefühl für den Kurs von Bitcoin zu bekommen. Ein weiterer Vorteil dabei ist, dass lediglich der eigene Einsatz verloren gehen kann. Ein höherer Verlust, wie es bei der Arbeit mit Hebeln ist, ist nicht möglich. Beim Handel mit binären Optionen können Anleger auch von sehr kleinen Kursschwankungen profitieren. Da der Bitcoin-Kurs durchaus auch immer wieder nach unten geht, wenn auch nur mit kleinen Ausreißern, ist es bei binären Optionen besonders wahrscheinlich, einen Gewinn beim shorten zu machen.

Viele Broker für den Handel mit binären Optionen haben ein Demokonto im Angebot. Sie ermöglichen es den Anlegern, auf diese Weise mit Spielgeld erst einmal zu testen, wie es eigentlich funktioniert, bei Bitcoins short zu gehen. In diesem Fall wird gar kein eigener Einsatz getätigt.

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  1. Mit Prognosemärkten auf fallende Bitcoins setzen

Wer sich ein wenig mit den Möglichkeiten, short zu gehen, auskennt, der hat sicher auch schon einmal von den Prognosemärkten gehört. Bei diesen ist es möglich, selbst ein Ereignis zu erstellen. Der Anleger legt beispielsweise fest, dass er davon ausgeht, dass der Kurs von Bitcoins in den nächsten zehn Tagen sinken wird. Er bietet dieses Ereignis an. Wenn er jemanden findet, der diese Wette eingeht, dann wird sie gesetzt. Sinkt der Kurs dann in dem vorgegebenen Zeitraum tatsächlich, hat das Bitcoins shorten das eigene Konto gefüllt. Wenn der Kurs aber nicht sinkt oder sogar steigt, geht der Einsatz verloren. Auch bei dieser Variante ist das Risiko relativ überschaubar, die Rendite aber normalerweise ebenfalls. Es ist eine Möglichkeit, um einfach einmal zu testen, wie sich mit sinkenden Kursen bei Bitcoin Geld machen lässt.

  1. Kaufen und verkaufen

Es klingt so einfach und das ist es auch, wenn man Bitcoins besitzt und die Zeit hat, sich mit dem Markt zu beschäftigen. Beim Bitcoins shorten werden die vorhandenen Bitcoins zu einem guten Preis verkauft. Wenn der Kurs dann fällt, kauft der Anleger wieder neue Bitcoins und wartet ab. Sobald der Kurs erneut steigt, werden die Bitcoins erneut zu einem guten Preis verkauft. Hierfür müssen jedoch mehrere Voraussetzungen erfüllt werden. Die erste ist eine hohe Liquidität. Bereits der Kauf von einem oder mehreren Bitcoins benötigt erst einmal ein recht hohes Kapital zum aktuellen Zeitpunkt. Dann ist eine ständige Beobachtung des Marktes möglich. Teilweise sinken die Kurse nur in einer kurzen Zeit und steigen dann wieder. Manchmal handelt es sich hier nur um eine ganz geringe Zeitspanne. Innerhalb von dieser Zeitspanne ist es dann noch notwendig, Erfolg beim Kauf oder Verkauf zu haben. Das heißt, ein wenig Glück spielt ebenfalls mit hinein. Wer diese Variante testen möchte, der sollte nur mit Geld arbeiten, auf das er im Notfall auch verzichten kann. Kommt es zu einem starken Crash beim Kurs von Bitcoin, dann kann es passieren, dass hohe Verluste eintreten. Allerdings erfolgt hier höchstens der Verlust der eigenen Investition.

Hinweis: Bei dieser Variante braucht es einen guten Riecher für die Bewegungen am Markt. Teilweise lassen sich Veränderungen des Kurses auch schon vorhersehen, wenn bestimmte wirtschaftliche Ereignisse eintreten. Allerdings ist es in diesem Zusammenhang notwendig, sich mit dem Markt zu beschäftigen und hier viel Zeit zu investieren.

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Bitcoins – was ist eigentlich das Ziel?
Stopp Loss Trading

Einige der Risiken, die es beim Bitcoins shorten gibt, wurden bereits benannt. Dies ist in erster Linie natürlich die Möglichkeit, seinen Einsatz verlieren zu können. Die Höhe der Einsätze bestimmt der Trader selbst, daher kann dieses Risiko noch recht gut kalkuliert werden. Schwieriger wird es in dem Moment, wo man sich entscheidet, mit einem Hebel zu arbeiten. Der Hebel macht sehr hohe Gewinne möglich, er sorgt aber auch dafür, dass es zu hohen Verlusten kommen kann. Wer diese Verluste nicht in der Lage ist auszugleichen, der läuft Gefahr, einen hohen Berg an Schulden anzuhäufen.

Auch der Markt ist nicht so einfach einschätzbar. Als Bitcoins 2008 an den Start gegangen sind, haben nur wenige Menschen damit gerechnet, dass es zu einem so starken Kursanstieg kommt, wie er heute zu finden ist. Eher wurde der digitalen Währung nur eine kurze Lebensdauer eingeräumt oder darauf verwiesen, dass sie vermutlich in erster Linie bei Liebhabern gut ankommen wird. Die Liebhaber, die gleich von Beginn an investiert haben, sind heute bereits reich geworden, wenn sie ihre Bitcoins behalten haben. Mit einem steigenden Kurs wird es jedoch immer schwieriger einschätzen zu können, wie sich die Währung weiter entwickelt. In Bitcoins short gehen ist also immer ein Risiko, das nicht unterschätzt werden sollte. Dies gilt auch dann, wenn man sich entscheidet, in Bitcoins long zu gehen. Digitale Währungen sind keine sichere Geldanlage, sie sind jedoch eine Geldanlage, mit der sich ein hoher Gewinn machen lässt.

Hinweis: Es sollte nie das gesamte Kapital auf Bitcoins gesetzt werden. Eine Risikoaufteilung ist an dieser Stelle unbedingt zu empfehlen. Nur so können mögliche Verluste wieder ausgeglichen werden.

Fazit: Bitcoins shorten ist durchaus möglich

Wohin soll die Reise von Bitcoin gehen? Wer über eine Investition nachdenkt, der stellt sich sicher auch die Frage, wohin die Reise von Bitcoin gehen soll. Um einen Blick in die Zukunft zu werfen, ist es sinnvoll, erst einmal in die Vergangenheit zu gehen. Die Macht der Banken ist vielen Menschen schon sehr lange ein Dorn im Auge. Sie wünschen sich Alternativen zu den klassischen Währungen. Sie ärgern sich darüber, dass sie einer Inflation nur schwer ausweichen können und so keine Möglichkeit haben, selbst die Hand über ihr Geld zu legen. Mit der Entwicklung der digitalen Währung sollte eine Alternative geschaffen werden. Was als eine Science-Fiction-Idee begonnen hat, hat schließlich durch Bitcoin Formen bekommen. Die digitale Währung ist so konzipiert, dass Kunden die Möglichkeit haben, in einem System selbst nach Bitcoins zu schürfen. Zwar braucht es dafür einige technische Voraussetzungen. Wer diese Voraussetzungen jedoch hat und sich mit der Technik auskennt, der hat gute Chancen, sein Wallet zu füllen.

Bitcoin soll also in der Lage sein, die reale Währung komplett zu ersetzen. Dafür werden immer mehr Unternehmen gewonnen, die eine Zahlung mit Bitcoin akzeptieren. Mit steigender Akzeptanz steigt auch das Interesse an Bitcoin. Dies ist ein weiterer wichtiger Faktor bei der Beobachtung des Marktes. Inzwischen sind bereits die Banken auf die Kryptowährung aufmerksam geworden und beginnen immer mehr, diese als Gefahr zu sehen. Auch dies nimmt Einfluss auf den Wert der Währung.

Bitcoins short setzen zu wollen ist ein Gedanke, der einigen Anlegern bereits gekommen ist. Es sah jedoch in der Vergangenheit so aus, als ob es sich hierbei um ein Unterfangen handelt, das relativ sinnlos ist. Der Kurs scheint immer am Steigen zu sein. Wer jedoch einen detaillierten Blick auf die Kursentwicklung wirft und sich die verschiedenen Expertenmeinungen ansieht, der kann erkennen, dass ein sinkender Kurs gar nicht so selten ist. Inzwischen haben sich verschiedene Möglichkeiten entwickelt, die eine Option bieten, Bitcoins zu shorten. Diese gehen zwar mit einem recht hohen Risiko einher. Allerdings kann es lohnenswert sein, dieses Risiko einzugehen und auf diese Weise eine hohe Rendite zu erwirtschaften. Dafür braucht es jedoch nicht nur Marktkenntnis und Kapital, sondern auch Glück.

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