Alles rund um die Abgeltungssteuer bei IG

IG Markets CFDs DAX

In Deutschland müssen Sie alle Kapitalerträge versteuern und die Gewinne, die Sie beim CFD Handel bei IG Markets erzielen, gehören ebenfalls zu dieser Kategorie. Informieren Sie sich in den IG Markets Abgeltungssteuer FAQ über die geltenden Vorschriften und vermeiden Sie Ärger mit dem Finanzamt. Bei uns erfahren Sie:

  • was eine Abgeltungssteuer ist
  • welche Freibeträge es gibt
  • welche Regelungen bei IG Markets gelten

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1.) Wir stellen den Broker IG vor

Themenicon DepotDer Broker IG ist den meisten Tradern unter dem Namen IG Markets bekannt und auch wenn sich der Name geändert hat, ist das Angebot des Brokers doch gleich geblieben. Wer noch nie von dem Broker gehört hat, wird sich vielleicht die Frage stellen, ob IG Markets ECN Broker oder Market Maker ist. Hierbei lässt sich eindeutig feststellen, dass s sich bei IG um einen reinen ECN-Broker handelt. Der Broker leitet die Orders der Kunden direkt an den Interbankenmarkt weiter und berechnet für das Trading Kommissionen. Eine IG Markets Mindesteinlage ist nicht erforderlich und der Kunde kann sich also selbst aussuchen, welche Summe er auf das Handelskonto einzahlen möchte.

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So sieht die Webseite des Brokers IG aus

Im Bereich der Handelsinstrumente finden sich mehr als 10.000 Märkte zu denen Aktien, Indizes, Devisen, Rohstoffe sowie Zinssätze, Anleihen und Sektoren gehören. Was die Handelsplattformen angeht, finden sich bei IG eine vielseitige Auswahl an Anwendungen, die für unterschiedliche Handelsweisen ausgelegt sind. So findet sich beispielsweise eine hauseigene Webplattform, die bereits ausgezeichnet wurde, der MetaTrader 4 sowie die L2-Plattform für Vieltrader, die hohe Volumina handeln wollen.

Fazit: Bei IG handelt es sich um einen Allroundbroker, der seinen Kunden eine riesige Auswahl an handelbaren Instrumenten zur Verfügung stellt. So finden sich mehr als 10.000 Assets, zu denen Aktien, Indizes, Rohstoffe, aber auch Sektoren und Anleihen gehören. Bei den Handelsplattformen wird ebenfalls eine vielseitige Auswahl geboten und als reiner ECN-Broker finanziert sich IG rein über die Kommissionen, die für jeden Trade veranschlagt werden.

2.) Was ist die Abgeltungssteuer?

Themenicon SteuernDie Abgeltungssteuer trat am 1. Januar 2009 in Kraft und bezeichnet eine Steuer, die Sie für Kapitalerträge jeglicher Art zahlen müssen. Dazu zählen zum Beispiel Zinsen Ihres Girokontos, Dividenden oder eben Wertzuwächse aus dem Verkauf von Aktien oder Investmentanteilen. Die Höhe der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Dieses Gesetz bringt für Sie den Vorteil, dass Sie sich in Ihrer Steuererklärung nicht mehr ausgiebig mit den steuerlichen Aspekten Ihrer Wertzuwächse auseinandersetzen müssen, da Sie Ihre Steuerschuld bereits mit der Abgeltungssteuer beglichen haben. Allerdings sind die Kapitalerträge nicht ab dem ersten Euro steuerpflichtig, denn es gilt ein jährlicher Freibetrag von 801 Euro pro Person. Bei Ehepartnern sind es 1.602 Euro, die von der Steuer befreit sind. Wer bei einem Broker handelt, der die Abgeltungssteuer automatisch behält, sollte ein Freistellungsauftrag eingereicht werden, damit der Broker weiß, ab wann die Abgeltungssteuer einbezogen werden soll.

Fazit: Seit Anfang des Jahres 2009 werden alle Kapitalerträge pauschal mit einem Satz von 25 Prozent versteuert. Es gibt auch Steuerfreibeträge, die bei einer Person bei 801 Euro und bei Ehepartnern bei 1.602 Euro im Jahr liegen.

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IG bietet zahlreiche Handelsplattformen

 

3.) Wie wird bei IG die Versteuerung gehandhabt?

Themenicon TippsAuch für Geschäfte mit Differenzkontrakten gilt die Abgeltungssteuer. Wie die Regelung gehandhabt wird, hängt davon ab, wo der Broker seinen Hauptsitz angemeldet hat. In Deutschland ansässige CFD Broker behalten die Abgeltungssteuer nach jeden profitabel abgeschlossenen Trade direkt ein. Befindet sich der Hauptsitz eines Brokers im Ausland, müssen sie Ihre Erträge beim Finanzamt angeben und die Steuer begleichen.

Beim Bemessen des steuerpflichtigen Ertrags einer CFD Position, werden alle Aufwendungen abgezogen, die im Zusammenhang mit der Orderabwicklung stehen. Dazu zählen Kommissionen oder Finanzierungskosten. Die Gewinne aus CFD-Transaktionen können mit allen erzielten Verlusten uneingeschränkt verrechnet werden.

IG Markets hat seinen Hauptsitz in London und das bedeutet, dass Sie sich selbständig darum kümmern müssen, die Abgeltungssteuer abzuführen. Dazu können Sie zu jeder Zeit eine Liste der Transaktionen Ihres Kontos einsehen und auswerten. Sie erhalten jeden Tag einen Kontoauszug, in dem alle von Ihnen getätigten Transaktionen aufgeführt sind. Bei Bedarf erhalten Sie ebenfalls einen Zusammengefassten Kontoauszug für einen beliebigen Zeitraum, in dem alle Gewinne und Verluste übersichtlich aufgeführt sind.

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Enge Spreads sind bei IG das Aushängeschild

Fazit: Das es sich bei IG um einen Broker handelt, der den eigenen Hauptsitz in London hat wird die Abgeltungssteuer nicht automatisch einbehalten, dies ist nämlich nur bei Brokern der Fall, die in Deutschland ansässig sind. Somit müssen sich Anleger selbst um die Versteuerung der erzielten Gewinne kümmern.

4.) Fazit IG Markets Abgeltungssteuer FAQ

Themenicon ErfahrungsberichtNach dem Abgeltungssteuergesetz müssen Sie alle erzielten Gewinne mit 25 Prozent verteuern. IG Markets zieht die Abgeltungssteuer nicht automatisch ein, sodass Sie sich um die Versteuerung kümmern müssen. Informieren Sie sich in den IG Markets Abgeltungssteuer FAQ, nehmen Sie Kontakt zum Kundendienst von IG Markets auf und beantragen Sie einen Kontoauszug mit der Übersicht aller erzielten Gewinne und Verluste für einen beliebigen Zeitraum. So können Sie die Daten auswerten und finden heraus, ob eine Abgeltungssteuer fällig wird, oder ob Ihre Erträge noch unter der Freibetragsgrenze liegen.
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