Bitcoins bei eToro als CFDs handeln

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Bitcoins versetzen seit einigen Jahren die Finanzwelt in Staunen. Noch immer ist der Erfinder der Kryptowährung unbekannt. Die Technik hinter der Digitalwährung stößt zunehmend auch bei anderen Unternehmen, auch aus der Finanzwelt, auf Interesse. War ein Bitcoin zu Beginn weniger als 0,01 Dollar wert, bekommt man heute für einen Bitcoin etwa 900 Dollar. Zwischenzeitlich war ein Bitcoin sogar 1.250 Dollar wert. In den nächsten Jahren sind weitere Gewinne zu erwarten. Nun können Trader auch bei eToro auf Bitcoins mit CFDs handeln.

Wer Bitcoins in andere Währungen tauschen möchte, kann dies über entsprechende Online-Börsen, für die je nach Anbieter Gebühren in unterschiedlicher Höhe anfallen. Diese Börsen unterliegen ebenso wie die Digitalwährung keiner Regulierung. Die BaFin sieht Bitcoins aktuell als Rechnungseinheit, aber nicht als gesetzliches Zahlungsmittel. Allerdings werden Bitcoins mit Devisen verglichen. Damit sind Gewinne aus dem Verkauf von Bitcoins auch Einkommensteuerpflichtig.

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Elektronische Währung

Die digitale Bitcoin-Währung wird ausschließlich auf elektronischem Weg hergestellt und verwaltet. Keine zentrale Institution oder Notenbank kontrolliert die Währung, die streng genommen nicht materiell existiert, sondern nur durch Computer errechnet wird. Derzeit ist das System auf die Erschaffung von 21 Millionen Bitcoins ausgelegt. Dieses Ziel soll bis 2019 erreicht werden. Bislang wurden 15,5 Millionen Bitcoins erschaffen. Das Verfahren, um Bitcoins zu erschaffen, wird Mining genannt. Dieser Prozess erfolgt mit einer Software, die frei verfügbar ist. Das technische Verfahren hinter Bitcoins ist als Blockchain bekannt.

Um Transaktionen mit Bitcoins zu versenden, wird ein Konto benötigt. Dieses wird Wallet genannt. Es ist auch erlaubt, mehrere dieser Konten zu eröffnen. Dabei erhalten die User weitestgehende Anonymität, denn diesem Konto sind keine persönlichen Daten zugeordnet, sondern lediglich kryptische Schlüssel, die aus Buchstaben und Zahlen zusammengesetzt sind.

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Besondere Technik hinter Bitcoins

Jede Transaktion wird im Netzwerk, der Blockchain, gespeichert. Im öffentlichen Register kann jeder Bitocoin-Nutzer öffentliche Bitcoin-Adressen einsehen und so erfahren, welcher User wie viele Bitcoins besitzt. In der Blockchain werden zudem alle Transaktionen registriert und sind ebenfalls einsehbar. Die Blockchain ist dezentral auf vielen unterschiedlichen Computern, den sogenannten Nodes, gespeichert. Alle Daten sind also dezentralen gespeichert. Jede Transaktion mit Bitcoins wird zu Datenblöcken zusammengefasst. So entsteht die Blockchain, eine Kette aus Datenblöcken. Jede neue Transaktion wird auf ihrer Gültigkeit hin überprüft und dann der Kette hinzugefügt. Diese Technologie geht auf ein White-Paper aus dem Jahr 2008 zurück. Dieses wurde unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto veröffentlicht. Die Person oder Gruppe daher gilt als Erfinder der Bitcoins.

Transaktion durch Datenaustausch

Eine Transaktion ist letztendlich der Austausch von Daten zwischen zwei Wallets und erfolgt über einen privaten Schlüssel, der aus Zahlen und Buchstaben besteht. Bevor die Transaktion aber beim Empfänger ankommt, wird sie ins Netzwerk geleitet. Sogenannte Miner bestätigen die Transaktion und setzen sie in den Transaktionsblock ein. Miner schürfen auch Bitcoins. Daher kann es bis zu zehn Minuten dauern, bis eine Bestätigung der Transaktion erfolgt. Dafür sind keine Transaktionsgebühren notwendig, doch wer Gebühren zahlt, dessen Transaktion wird oftmals schneller bestätigt.

Immer mehr Akzeptanz für Bitcoins

Bitcoins werden als Zahlungsmittel immer beliebter. Mittlerweile kann man in Deutschland bei rund 100 Hotels, Geschäften und Restaurants mit Bitcoins zahlen. Und weltweit machen Global Player wie Mozilla oder Microsoft mit. Auch Spenden, beispielsweise an Wikipedia, können über Bitcoin erfolgen. Und auch im Devisenhandel nehmen virtuelle Währungen an Bedeutung zu. Bitcoin ist in den letzten Jahren zur wichtigsten virtuelle Währung geworden. Die Zahl der Trader, die sich für Bitcoins interessieren, steigt, obwohl dieses Finanzinstrument als sehr volatil gilt. Nun lässt sie sich auch bei eToro auf CFDs handeln. Trader haben bei eToro zwischen 0 und 18 Uhr die Gelegenheit zum Handeln. Orderausführungen für Bitcoins sind aber nur um 6 Uhr, 8 Uhr, 18 Uhr und 0 Uhr möglich.

Mit Demokonto Bitcoin-CFDs testen

Die Mindesteinlage für den Handel mit Bitcoins beträgt 200 US-Dollar bei Zahlungsmitteln wie PayPal oder Skrill. Wer eine Banküberweisung nutzen möchte, muss mindestens 500 US-Dollar einzahlen. Wer den CFD-Handel mit Bitcoin zunächst testen möchte, kann dies über ein Demokonto mit einem Startguthaben von 10.000 US-Dollar. Das Kopieren andere Trader ist mit dem Demokonto ebenso möglich wie mit dem Live-Konto. Hier kann man bis zu 20 Tradern folgen, die bereits mit Bitcoin erfolgreich sind. Wer die Trades eines besonders favorisierten Traders ebenfalls nutzen möchte, kann diese über die CopyTrader-Funktion kopieren.

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Entwicklung schwer vorhersehbar

Die Entwicklung von Bitcoins ist nur sehr schwer vorherzusagenden. In den vergangenen Jahren gab es viele Hochs und Tiefs. Dennoch sind sie mittlerweile durchaus ein seriöses Investment, dass viele Investoren schon mit dem „sicheren Hafen“ Gold vergleichen. Da Bitcoins selbst aber recht teuer sind, ist der CFD-Handel eine gute Alternative. Doch gerade Trader, die auf technische Analysen setzten, können kaum langfristige Muster erkennen, da bislang nur Daten aus acht Jahren vorliegen. Außerdem ist es wichtig, die Funktion und die Struktur von Bitcoins zu kennen, bevor man in den Handel einsteigt. Wer frisch in den Bitcoin-Handel einsteigen möchte, kann bei eToro aber auch einfach die Trades erfolgreicher und erfahrener Bitcoin-Trader kopieren und so rasch Gewinne erzielen.

Pionier im Social Trading

Etoro ist der Marktführer im Social Trading. Wurde diese Idee bei der Gründung 2008 noch belächelt, so ist der Broker heute eine feste Größe als Marktplatz für Währungen, Rohstoffe und Indizes. Da man bei eToro nicht nur über eine Handelsplattform selbst handeln kann, sondern auch eine große Community in Form eines sozialen Netzwerks entstanden ist, kann man sich mit fünf Millionen Menschen aus über 170 Ländern verbinden. Trader, die ein öffentliches Profil anlegen, können ihre Anlageentscheidungen mit anderen teilen. Zudem kann man anderen Tradern folgen und deren erfolgreiche Trades kopieren. Viele Trader nutzen die Plattform aber auch, um sich untereinander auszutauschen und vom Feedback und der Sichtweise der internationalen Community zu lernen.

eToro Social Trading

Die Webseite von eToro

Austausch in der Community

Auch wer Fragen hat, stellt diese meist erst in der Community. Daher verfügt eToro über keinen klassischen Kundenservice. Für weitere Fragen steht aber dennoch auch ein technischer Support und ein FAQ-Bereich zur Verfügung. Man kann auch das neue Bitcoin-Angebot zunächst über ein Demokonto testen. Wer dann ein Live-Konto eröffnet, startet ab einer Mindesteinlage von 200 Euro in den Handel. Die Kontoführung ist kostenlos, es fallen aber Kosten für Spreads und Auszahlungen an. Beliebt ist auch die eToro-Akademie mit vielen Aus- und Weiterbildungsangeboten. Zudem werden regelmäßig Live-Webinare angeboten.

Fazit

Auch wenn Bitcoins in den letzten Jahren viele Hochs und Tiefs erlebt haben, ist der Aufstieg der Digitalwährung, die auf einem einzigartigen technischen System beruht, unvergleichlich. Mittlerweile ist sie auch als Investment sehr attraktiv. Allerdings sollte man beachten, dass Bitcoins eine noch junge und schwankungsanfällige Währung sind. Wer sich allerdings mit dem System hinter der Währung vertraut macht, kann bei eToro nun Erfolge mit CFDs auf Bitcoins einfahren. Im Copy-Trading ist es auch möglich, erfahrenen Tradern zu folgen und deren positive Anlageentscheidungen zu kopieren.

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