GKFX Kosten – unterschiedliche Finanzierungskosten und Konditionen

Wer beim Broker handeln möchte, sollte die GKFX Kosten im Fokus behalten. Dazu gehören nicht nur Finanzierungskosten, sondern auch mögliche Entgelte für die Kontoführung oder andere Serviceleistungen. Wie die Erfahrungen zeigen, variieren vor allem die Finanzierungskosten beim Handel mit den einzelnen Derivaten. Auch die Hebel sowie die Mindestanforderungen an den Handel (beispielsweise Handelsvolumen) sind different. Zusätzlich gibt es je nach gewähltem Kontomodell individuelle Konditionen. Neben den GKFX Kosten können die Anleger aber auch von Prämienangeboten des Brokers partizipieren.

  • GKFX Kosten für Kontoführung gibt es nicht
  • zahlreiche Tools und Werkzeuge in Prämienpaketen erhältlich
  • Demokonto kostenlos nutzbar
  • Handelskosten variieren
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Welche Kosten fallen bei einem Broker an?

Wer bei einem Broker handeln möchte, muss mit variablen Kosten rechnen. Abhängig von der Kostenhöhe und Kostenstruktur sind die individuellen Vorgaben eines Brokers. Zu den gängigen Kosten zählen beispielsweise:

  • Gebühr für Kontoführung
  • Orderkosten
  • Limitkosten
  • Kosten für Teilausführungen

Die Erfahrungen zeigen, dass die meisten Broker ihre Kosten für die Anleger so gering wie möglich halten. Dadurch zeigen sie ihre Kundenfreundlichkeit und möchten sich natürlich im Konkurrenzkampf gegen andere Broker durchsetzen. Auch die GKFX Kosten sind im Vergleich zu anderen Anbietern attraktiv gestaltet und transparent einsehbar.

Jährliche Grundgebühr für Konto

Nicht alle Broker verlangen eine Grundgebühr für das Konto. Einige Anbieter stellen das Handelskonto kostenfrei zur Verfügung; zumindest ab einem bestimmten Handelsvolumen. Meist gibt es verschiedene Kontomodelle, bei denen die Einstiegsvarianten kostenlos sind, häufig aber eingeschränkte Servicefunktionen haben. Konnten, welche beispielsweise einen VPS-Zugang oder einen erhöhten Kundensupport gewährleisten, sind erfahrungsgemäß mit jährlicher oder monatliche Grundgebühr erhältlich.

Orderkosten variieren stark

Große Unterschiede gibt es auch bei den Orderkosten. Wer beispielsweise in Wertpapiere, Devisen oder andere Derivate investiert, sieht sich häufig mit variablen Kosten konfrontiert. Für die Höhe spielen verschiedene Faktoren eine Rolle (beispielsweise Zusatzkosten an Börsenplätzen oder beim Handel über Nacht).

Limitkosten und Gebühren für Teilausführungen

Einige Broker berechnen zusätzliche Kosten, wenn Limits geändert, gesetzt oder gestrichen werden. Erfahrungsgemäß sind solche Kosten jedoch nur noch selten anzutreffen. Zusatzkosten können auch durch Teil Ausführungen anfallen, diese sind jedoch häufig bis zu einem bestimmten Limit begrenzt.

Neben dem realen Trading-Konto, steht auch ein Demo-Konto zur Verfügung, um erste Eindrücke sammeln zu können

Neben dem realen Trading-Konto, steht auch ein Demo-Konto zur Verfügung, um erste Eindrücke sammeln zu können

Keine GKFX Kosten für Kontoführung

Entscheiden sich Anleger für ein GKFX Konto, können Sie aus verschiedenen Modellen wählen:

  • Fixed
  • Variabel
  • Corporate

GKFX Kosten fallen für die Kontoführung jedoch nicht an. Dennoch sind die einzelnen Konten an verschiedene Bedingungen geknüpft. Wer das Fixed-Konto eröffnet, hat, wie es der Name schon sagt, fixe Spreads und kann mit einem maximalen Hebel von 1:30 handeln. Die Spreads variieren und beginnen ab 1,8 Pips. Unterschiede gibt es beim Handelsangebot, der Trader können hier über 300 Wertpapiere, 19 Indizes, elf Rohstoffe und 50 Währungspaare investieren. Dieses Angebot steht nicht bei allen Kontomodellen zur Verfügung. Eine Mindesteinzahlung ist für dieses Konto ebenfalls nicht erforderlich. Dennoch gibt es je nach Einzahlungsart maximale Limits, die pro Tag gelten.

Variables Konto

Eröffnen Trader ein variables Konto, fallen auch hier keine zusätzlichen GKFX Kosten für die Kontoführung an. Wie es der Name schon sagt, sind die Spreads hier variabel; ab 1,2 Pips. Unterschiede gibt es vor allem in den handelbaren Derivaten. Zwar können Trader auch hier die 50 Währungspaare, 11 Rohstoffe wie 19 Indizes Handel, aber der Aktienhandel ist nicht möglich.

Corporate Konto

Das Corporate Konto setzt eine Mindesteinzahlung 25.000 Euro voraus. Allerdings werden auch hier keine GKFX Kosten wie die Kontoführung erhoben. Der zusätzliche Service für das Konto wird vielmehr über die Mindesteinzahlung und die gesteigerte Handelsaktivität auf dem Konto abgedeckt.

GKFX Kosten für den Handel

Schauen wir uns nun die Handelskosten für die einzelnen Märkte an. Wer in Kryptowährungen investiert, findet hier variable GKFX Kosten. Vergleichen wir Bitcoin und Litecoin miteinander:

  • regulärer Spread bei Bitcoin: 35 USD; Margin: 50 Prozent
  • regulärer Spread bei Litecoin: 5 USD; Margin: 50 Prozent

Erfahrungsgemäß ist der reguläre Spread bei Ripple mit 0.001 USD am geringsten.

Kosten für Forex-Handel

Die Konditionen für den Handel am Devisenmarkt sind ebenfalls vielfältig. Es stehen über 40 Währungspaare zur Auswahl. Die Spreads sind erfahrungsgemäß gering und beginnen bereits ab 0.6 Pips. Der maximale Hebel beträgt 1:30. Der Handel ist für die Anleger ohne Kommission bereits ab 0,01 Lot möglich.

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Aktien-CFDs beim Broker handeln

Eine weitere Investmentmöglichkeit bilden die Aktien-CFDs. Die Bedingungen dafür sind variabel. Erfahrungsgemäß hinterlegen die Trader jedoch 20 Prozent des Aktienwertes als Margin. Der beispielsweise für 1.000 USD in Wertpapiere investieren möchte, muss dafür 200 USD hinterlegen.

GKFX Kosten für Indizes

Ähnlich variabel zeigen sich auch die Kosten für den Handel mit indiziert. Trader können beispielsweise in den DAX investieren und bereits mit eins nur Euro/Punkt mit dem Handel beginnen. Die zu hinterlegende Marge beträgt zwei Prozent.

Investment Rohstoffe

Trader können bei GKFX auch in Rohstoffe investieren. Die Konditionen dafür variieren jedoch stark. Die Standard Lot-Größe für Gold liegt bei 1 USD/0.1. Anleger können beim Broker in 0,10 Lot-Schritten handeln (minimale Lot-Größe). Der Vorteil: Trader können von fallenden und steigenden Preisen am Markt partizipieren.

Finanzierungskosten bei GKFX

Halten Trader Positionen über Nacht, fallen dafür erfahrungsgemäß Finanzierungskosten an. Auch sie gehören zu den festen GKFX Kosten und sollten beim Handel in dem Fall berücksichtigt werden.

Finanzierungskosten bei CFDs

Wird eine Position über Nacht gehalten (22:00 Uhr Londoner Zeit), können Finanzierungskosten in Rechnung gestellt werden. Trader, die ihre Position am gleichen Tag schließen, müssen keine Kosten entrichten. Geht ein Anleger mit seiner Position „long“, hinterlegt er nur einen Sicherungsanteil und leiht sich damit effektiv das erforderliche Kapital vom Broker. Dafür werden Finanzierungskosten bei dem Handel über Nacht mit zwei Prozent p. a. berechnen. Hinzu kommen die üblichen Markzinsen, welche für die jeweilige Währung ganz individuell sind. Wer von fallenden Märkten partizipieren möchte und „short“ geht, bekommt dafür eine Zinsgutschrift für den Handel über Nacht. Abgezogen werden davon die zwei Prozent des Finanzierungsatzes. Wer gleichzeitig „long“ und „short“ geht und auf denselben Basiswert investiert, bekommt die Differenz aus beiden Positionen als Gutschrift oder Belastung.

Finanzierungskosten beim Devisenhandel

Beim Devisenhandel werden ebenfalls vereinzelte Positionen über Nacht gehalten. Allerdings gibt es hier eine Besonderheit: Die Währungspaare werden zwei Tage vor Fälligkeit gehandelt. Montags wird beispielsweise der Wert für Mittwoch gehandelt.

Sämtliche Positionen, die mittwochs über Nacht (ab 17:00 Uhr New Yorker Zeit) eröffnet werden, werden drei Tage finanziert. Dadurch wird auch das Wochenende mit eingeschlossen. Gibt es innerhalb des Finanzierungszeitraumes Feiertage, verlängert sich der Finanzierungszeitraum bis zum Valutadatum.

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Zahlreiche Leistungen, die keine GKFX Kosten verursachen beim Broker verfügbar

Es gibt auch zahlreiche Serviceleistungen, die ohne GKFX Kosten angeboten werden. Eine davon ist das Demokonto. Es steht Anleger gänzlich kostenfrei mit einem variablen virtuellen Guthaben zur Verfügung. Trader können selbst bestimmen, ob sie mit fixen oder variablen Spreads handeln möchten. Auch die Festlegung der Kontowährung ist individuell. Das virtuelle Guthaben bewegt sich zwischen mindestens 5.000 Euro und maximal 100.000 Euro. Nach der Registrierung für das Demokonto steht dieser Betrag sofort zur Verfügung und kann die zahlreichen Handelsangebote des Brokers genutzt werden.

Weiterbildungsangebote

Ebenfalls ohne GKFX Kosten stehen zahlreiche Weiterbildungsangebote zur Verfügung. Dazu zählen verschiedene Video-Tutorials, in denen Trader ihren Handel verbessern und vom Expertenwissen partizipieren können. Zusätzlich stehen sämtliche Grundbegriffe in einem separaten Modul und um das Grundwissen zur Verfügung. Kunden des Brokers können auch an zahlreichen kostenlosen Veranstaltungen mit verschiedenen Referenten teilnehmen. Hierbei werden im Wechsel zahlreiche Themen rund um den Handel behandelt. Trader erfahren beispielsweise wie die aktuelle Marktlage von Experten beurteilt wird und können mit Handelsexperten über mögliche Strategien diskutieren. Zu einer festen, kostenlosen Größe gehört die Veranstaltung „Trading am Morgen“. Sie wird täglich werktags als Live-Webinar angeboten und befasst sich mit der aktuellen Marktlage. Wie die Erfahrungen zeigen, ist die Teilnahme an solchen Veranstaltungen völlig kostenlos. Dieser Service wird bei weitem nicht von allen renommierten Brokern angeboten.

Tools und Analysen ohne GKFX Kosten

Anleger müssen nicht immer GKFX Kosten investieren, um von den Angeboten partizipieren zu können. Kostenlos wird beispielsweise der Wirtschaftskalender oder der Trading-Rechner zur Verfügung gestellt. Im Wirtschaftskalender erfahren Anleger, welche Events in den nächsten Tagen stattfinden und Auswirkungen auf die Marktentwicklung haben können. Zusätzlich zu den Prognosen werden auch die aktuellen Kursdaten angegeben. Mithilfe vom Trading-Rechner können die Investoren völlig kostenlos mögliche Gebühren und Gewinnerwartungen berechnen. Er funktioniert ganz einfach online und individuell.

MarketInsight – marktbewegende Informationen kostenfrei

Die GKFX Kunden können von einem ganz besonderen Tool des Brokers partizipieren: MarketInsight. Angeboten werden zahlreiche Webinare und verschiedene Trading-Themen und Strategien. Das Wissen wird für die Trader in spannenden Videos anschaulich aufbereitet und täglich gibt es Artikel und Marktberichte zum aktuellen Geschehen. Zusätzlich stehen zahlreiche Trading-Tools (beispielsweise Trading Central, AutoChartist, Trade Works, MT4 Booster) zur Verfügung. Ohne weitere GKFX Kosten erhalten Anleger Zugang zu den wichtigsten Markenzahlen sowie Statistiken.

Informationen auch mobil nutzbar

Nicht nur der Handel, sondern auch sämtliche Informationen zu den Marktgeschehnissen stehen auch mobil zur Verfügung. Dafür bietet der Broker die eigene App, welche ebenso benutzerfreundlich kreiert ist, wie die Handelsplattform am PC. Zusätzliche GKFX Kosten fallen hingegen für die Nutzung der App nicht an. Hier zeigt sich auch, dass die Anleger bei der Entscheidung für GKFX viele Kosten sparen können und dennoch interessante Angebote und attraktiven Handelskonditionen erhalten.

Der MetaTrader 4 ist eine der Plattformen, die GKFX nutzt

Der MetaTrader 4 ist eine der Plattformen, die GKFX nutzt

Prämien statt GKFX Kosten: So belohnt der Broker seine Kunden

Statt GKFX Kosten zahlen zu müssen, können sich Anleger beim Broker auch über zahlreiche Prämienangebote ein. Diese Bonuspakete lassen sich individuell zusammenstellen und haben das Ziel, die Trader ganz individuell für den Handel auszustatten. Schauen wir uns die einzelnen Pakete näher an:

MT4BoosterPro-Paket

Dieses Paket erhalten Trader, wenn sie ein Handelskonto eröffnen und mindestens 1.000 Euro einzahlen. Grundsätzlich erfordert das Handelskonto jedoch keine Mindesteinzahlung. Dennoch kann sich das MT4 Booster Paket lohnen, denn hier stehen zusätzliche Applikationen und Indikatoren über den MT4 zur Verfügung. Damit ist noch mehr Transparenz und Effizienz im Umgang mit der Handelsplattform gegeben. Wer dieses Paket nutzen möchte, kann es ganz bequem in seinem persönlichen Kundenbereich herunterladen.

Welcome-Paket

Wer sein Konto mit mindestens 1.000 Euro kapitalisiert, bekommt zusätzlich auf Wunsch Zugang zu Trading Central und Recognia. Damit sichern sich Anleger Zugang zu weiteren Trading-Werkzeugen und Analyse-Tools. Der Handel über den MT4 ist damit noch individueller und transparenter möglich.

Starter-Paket

Für alle Anleger, die etwas mehr einzahlen möchten, steht das Star-Paket zur Verfügung. Den Zugang gibt es ab einer Kontokapitalisierung von 1.500 Euro. Trader erhalten Zugang zu den Videos „Trading am Morgen“, Trade des Tages" und „Trading am Abend“ der Kooperationspartner Stefan Salomon und Mario Kofler direkt in die Mailbox. Zusätzlich gibt es weitere Tools für die technische und fundamentale Analyse, um den Einfluss einiger Faktoren auf das Marktgeschehen näher zu beleuchten.

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Auch ambitionierte Trader kommen mit Prämien auf ihre Kosten

GKFX bietet auch besonders ambitionierten Tradern zahlreiche Angebote. Dazu gehört beispielsweise Tradeworks. Anleger können damit automatisierte, bereits bestehende Handelsstrategien umsetzen und müssen dabei über keinerlei Programmierkenntnisse verfügen. Stattdessen erklärt das innovative Tool den Entwicklungsprozess schrittweise und einfach verständlich. Bereits fertige Strategien können sogar einem Back-Test unterzogen werden, um die Performance an historischen Daten zu überprüfen. Gewährt wird der Zugang ab einer Kontokapitalisierung von 500 Euro.

Expert-Paket

Ab einer Mindesteinlage von 2.000 Euro gibt es das Expert-Paket für besonders ambitionierte Anleger. Dafür gibt es für die Anleger einen VPS-Zugang, sodass der Handel 24/7 ohne technische Ausfälle möglich ist. Vorinstalliert ist auf dem persönlichen Trading-Server bereits der MT4. Bei diesem Paket kommt jedoch noch ein minimales Handelsvolumen von 10 FX Lots bzw. 100 Lots auf Indizes oder Gold hinzu. Wird dieses Volumen nicht erreicht, wird das Trading-Konto mit GKFX Kosten von 20 Euro belastet.

Individuell GKFX Kosten zusammenstellen

Die Erfahrungen zeigen, dass der Broker auf Individualität setzt. Wer das einfach Handelskonto nutzen möchte, muss dafür mit keinen zusätzlichen Kosten für die Kontoführung rechnen. Hier werden nur die gängigen Handelskosten erhoben. Allerdings bietet GKFX seinen Anlegern auch die Möglichkeit, bereits ab 500 Euro Kontokapitalisierung zusätzliche Prämienangebote in Anspruch zu nehmen. Damit können sich die Anleger ganz individuell ihre Trading-Tools erweitern und Werkzeuge Viren Handelsaktivitäten selbst zusammenstellen.

Fazit: GKFX Kosten variieren, aber es gibt auch viele kostenfreie Leistungen

Die Erfahrungen zeigen, dass die GKFX Kosten äußerst variabel sind. Wer mit einem konventionellen Handelskonto arbeiten möchte, muss dafür keine zusätzlichen monatlichen Kosten aufwenden. Wahlweise lässt sich auch ein Demokonto mit virtuellem Guthaben völlig gratis nutzen. Natürlich fallen beim Handel an den zahlreichen Märkten entsprechende Kosten an. Diese werden jedoch transparent dargestellt und können bereits im Vorfeld mit dem kostenlosen Trading-Rechner bestimmt werden. Die Trader haben ab bestimmten Einzahlungen Zugang zu weiteren Angeboten, welche ohne zusätzliche GKFX Kosten zur Verfügung stehen. Dabei handelt es sich vor allem um ergänzende Werkzeuge und Analyse-Funktionen. Grundsätzlich gibt es bei der Kontoeröffnung keine Mindesteinzahlung. Ab 500 Euro können Anleger jedoch von verschiedenen Paketen partizipieren. Dazu gehört beispielsweise ein VPS-Zugang, den es ab 2.000 Euro Kontokapitalisierung gibt. Möchten Sie sich zunächst einen Überblick über die GKFX Kosten verschaffen? Starten Sie doch einfach mit dem gratis Demokonto.

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