„CSR – Das Corporate Social Responsibility Rating“

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Corporate Social Responsibility (CSR) bezeichnet den Beitrag, den ein Unternehmen konkret leisten kann, um zur Nachhaltigkeit beizutragen. Letztlich handelt es sich somit um die Verantwortung der Unternehmen für ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft. CSR ist deshalb ein entscheidender Faktor für die Auswahl von Wertpapieren im Rahmen des nachhaltigen Investments. Und auch abseits der Nachhaltigkeit ist CSR längst Teil von Unternehmensanalysen. Wer verantwortungsbewusst mit Mitarbeitern und Umwelt umgeht, soll auch bessere Renditemöglichkeiten und weniger Risiko bieten.

  • CSR fordert verantwortungsvolles Handeln von Unternehmen
  • Verschiedene Ansätze und Normen
  • Rating-Agenturen erteilen Bewertungen
  • CSR-Management gehört zur modernen Unternehmensführung
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Wer vergibt ein Corporate Social Responsibility Rating?

Inzwischen gibt es verschiedene Firmen und Agenturen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, ein möglichst aussagekräftiges und transparentes Corporate Social Responsibility Rating zu erstellen. Zu den Anbietern zählen derzeit beispielsweise:

  • Bank Sarasin & Cie. AG
  • UBS
  • Oekom Research AG
  • SAM Research
  • SiRi Company (und Scoris)

Wichtige Trading-TippsWie bei herkömmlichen Ratingagenturen kann bei den meisten dieser Ratingagenturen ein Interessenskonflikt nicht vollständig ausgeschlossen werden. Zumindest teilweise erstellen sie Ratings, weil sie von den zu bewertenden Unternehmen dazu beauftragt werden. Grundsätzlich bestehen zwei unterschiedliche Arten, wie Ratingagenturen aktiv werden. Zum einen beauftragen Unternehmen die Ratingagentur selbst, um beispielsweise mit dem Rating zu werben oder schlechtere Ergebnisse aus der Vergangenheit zu egalisieren.

Zum anderen werden die Ratingagenturen von Fondsgesellschaften oder Index-Herausgebern beauftragt, die ihre Fonds nach SRI-Kriterien aufstellen möchten und für interessante Unternehmen ein Rating benötigen. Als etwas unabhängiger gelten deswegen Indizes oder Fonds, die ihrerseits üblicherweise Rating-Agenturen beauftragen, sodass die Bezahlung nicht von den zu prüfenden Unternehmen stammt. Ein Nachteil hierbei kann allerdings sein, dass die Unternehmen weniger Einblick gewähren, Fragen unbeantwortet lassen und somit ein weniger transparentes Testergebnis entsteht.

Oftmals reichen Indizes und vielen Fonds allerdings bereits recht weit gefasste Anforderungen ein. Wer sich für Unternehmen mit einer sehr guten Corporate Social Responsibility Bewertung interessiert, muss deswegen oftmals auch bei kleineren Fonds suchen. Interessant können zudem auch Preisverleihungen und andere Auszeichnungen sein, da hier die Gewinner oft auf Herz und Nieren geprüft werden, auch ohne ein objektives Rating zu veröffentlichen.

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Auch bei der Consorsbank ist CSR ein Bestandteil der Unternehmensführung

Wie kommt ein Rating zustande?

Optionsscheine handelnIn den meisten Fällen arbeiten Ratingagenturen vor allem mit zwei wichtigen Werkzeugen: den Befragungskriterien und den Bewertungskriterien. Die Befragungskriterien sind dabei natürlich auf die Bewertungskriterien abgestimmt und sollen ein möglichst objektives Bild des Unternehmens und seiner Arbeitsweise schaffen.

Je nach Anbieter kommen dabei unterschiedliche Befragungsarten zum Einsatz. So ermitteln manche Agenturen vor allem Negativkriterien und verzichten auf Positivkriterien. Dies ist vor allem für breites ISR der interessantere Ansatz. Negativkriterien können beispielsweise sein:

  • Rüstung
  • Kernenergie oder Gentechnologie
  • Unterstützung von Gewaltregime, Korruption oder Geldwäscherei
  • Alkohol, Tabak und andere Drogen
  • Glücksspiel und Pornografie

Andere arbeiten auch mit Positivkriterien, bewerten also bestimmte Arbeitsweisen des Unternehmens als positiv.

Eine besondere Herausforderung bei der Erstellung eines Ratings ist natürlich auch, dass zwischen den Branchen teils deutliche Unterschiede in ökologischer und sozialer Sicht existieren. Manche Agenturen lösen dies mit unterschiedlichen Kriterien für die einzelnen Branchen, andere hingegen setzen auf branchenübergreifende Lösungen und formulieren sowohl allgemeine als auch branchenspezifische Kriterien. Je nach Ansatz stellt dies keine allzu große Herausforderung dar. Ermitteln Agenturen beispielsweise nach dem Best-in-Class-Ansatz, treten ohnehin vor allem die Unternehmen einer Branche gegeneinander an.

Als Grundlage dienen in der Regel die Richtlinien, die das Unternehmen selbst formuliert hat. Hinzu kommen bei manchen Agenturen auch Fragebögen, die durch die Firma ausgefüllt werden. In manchen Fällen beziehen die Rating-Agenturen auch Gerichtsurteile sowie Vorwürfe in die Wertung ein. Je nach Land können außerdem sogar offizielle CSR-Berichterstattungen der Unternehmen selbst genutzt werden.

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CSR-Bewertung: Nach welchen Richtlinien schneiden Unternehmen gut oder schlecht ab?

Bei den Ratingagenturen hat natürlich jedes Unternehmen seine eigenen Kriterien erstellt. Weltweit wurden überdies in der Zwischenzeit von verschiedenen Stellen Vorgaben definiert, oftmals sogar in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Konzernen erarbeitet. Verschiedene Foren haben getagt und anschließend ihre eigenen Vorschläge veröffentlicht. Darunter befinden sich natürlich einige, die für deutsche Unternehmen deutlich wichtiger sind. Dazu zählen:

  • DIN ISO 2600 (2011): Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung
  • OECD-Leitsätze für Multinationale Unternehmen (2000)
  • UN Global Compact (1999)
  • RIO-Deklaration der UNCED 1992)

Es handelt sich dabei in der Regel nicht um strenge Gesetzesvorgaben, sondern eher um Leitfäden und Orientierungsrahmen, die es Unternehmen erleichtern sollen, gutes CSR zu erkennen und durchzuführen.

Hinzu kommen einige weniger allgemein gehaltene Leitfäden oder Empfehlungen wie etwa der Deutsche Corporate Governance Kodex (2010) oder der Public Corporate Governance Kodex des Bundes (2009). Der Übergang zu Empfehlungen und Pflichten mit entsprechenden Gesetzesvorschriften ist allerdings fließend.

Verschiedene Organisationen bieten zudem Zertifizierungen an oder erlauben es, mit einer Unterzeichnung der Leitsätze und somit der Verpflichtung, diese einzuhalten, zu werben. Je nach Anspruch, den Konsumenten oder andere Stakeholder an ein Unternehmen richten, kann eine solche Verpflichtung noch deutlich zu wenig sein. In der Regel handelt es sich dabei nur um einen absoluten Mindeststandard, dessen Formulierungen zudem auch Interpretationsspielraum offen lassen. So finden sich meist unter den Unterzeichnern auch durchaus umstrittene Konzerne, ohne dass ersichtlich wäre, dass sie die Kritikpunkte von Umwelt- oder Menschenrechtsschützern dauerhaft abstellen.

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Corporate Social Responsibility: Was bedeutet dies im Detail?

Corporate Social Responsibility bedeutet im Allgemeinen, dass sich Unternehmen ihrer Verantwortung bewusst sind und sich gegenüber allen Stakeholdern (also Konsumenten, Mitarbeitern, Lieferenten, Staat, Gesellschaft) fair verhalten. Wie genau dies im Detail ausgestaltet wird, ist letztlich Interpretationssache. Auch veröffentlichte Leitfäden lassen in der Regel bei den einzelnen Prinzipien viel Spielraum für die Unternehmen. Verantwortungsvolles Handeln wird nicht von jedem gleich interpretiert und CSR wird zunehmend auch aus rein finanziellen Interessen für viele Unternehmen und vor allem Großkonzerne interessant. Vor allem Skandale können Ruf und Umsatz schädigen. Dementsprechend ist der Konsens der meisten Leitlinien und Abkommen, so zu handeln, dass diese vermieden werden.

Klassische Leitsätze beinhalten deshalb die Anerkennung sowie das Einhalten von Menschenrechten. Außerdem verpflichten sie Unterzeichner dazu, Kinderarbeit einzustellen und Zwangsarbeit zu verhindern. Zudem sollen sie in der Regel Maßnahmen ergreifen, um umweltfreundlicher zu werden und Umweltbewusstsein auch bei ihren Stakeholdern fördern. Überdies sollen sie Korruption vermeiden.

Dies sind im Großen und Ganzen die Grundsätze, die sich in mehr oder weniger starken Formulierungen bei jeder Initiative finden. Sie können jedoch deutlich verschärft formuliert werden und beispielsweise auch Arbeitsrechte oder konkretere Forderungen im ökologischen und sozialen Bereich enthalten. Andere wie die ISO-Normen formulieren ihr Anlegen zwar allgemeiner, sind dadurch jedoch im Zweifel sogar strikter. So sollen sich Unternehmen beispielsweise jederzeit ehrlich, transparent, integer sowie fair verhalten.

Unternehmen haben viele Möglichkeiten und Ansätze, ihr CSR-Management anzugehen und zu verbessern. CSR wirkt sich auf verschiedene Bereiche aus und umfasst Umwelt genauso wie Mitarbeiter oder Heimatland und Regierung.

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Vorteile für Unternehmen

Natürlich hat es auch für Unternehmen große Vorteile, eine hohe Corporate Social Responsibility Bewertung zu erhalten.

Eine derartige Auszeichnung verbessert die Reputation des Unternehmens wesentlich. Das führt dazu, dass Unternehmen nicht nur unter den Konsumenten angesehen sind und die Kundenbindung und -gewinnung einfacher ist. Im Zweifel kaufen die meisten Kunden deutlich lieber bei Unternehmen, von denen sie wissen, dass sie sich für Nachhaltigkeit engagieren. Und auch als Arbeitgeber wird die Firma so attraktiver. Mit besserem Ruf bewerben sich außerdem mehr qualifizierte Arbeitskräfte und durch ein gutes CSR bleiben diese dem Unternehmen auch länger erhalten.

Überdies lassen sich durch gutes CSR auch die Effizienz und Innovationskraft steigern, was in der Regel zu einem Wettbewerbsvorteil führt. Unternehmen haben weniger Kosten und sind weniger stark abhängig von Energiekosten, Rohstoffen oder auch regulatorischen Vorgaben.

Nicht zuletzt lässt sich durch ein erfolgreiches CSR auch das Risiko minimieren. So ist das Unternehmen stabiler aufgestellt. Auch schlechte Marktphasen lassen sich so deutlich besser überbrücken. Zum einen stimmt die Kundenbindung, zum anderen besteht ein Vorteil durch den geringeren Anteil an Energiekosten und Ressourcenverbrauch. Die Unternehmen sind also deutlich krisenresistenter. Außerdem sind Produktionsausfälle und Ausfalltage von Mitarbeitern deutlich geringer, wenn Arbeitssicherheit und -bedingungen gut sind.

So ist es natürlich nicht überraschend, dass auch Investoren immer größeren Wert auf ein gutes CSR Rating liegen. ESG-Faktoren spielen eine immer wichtigere Rolle bei Investitionen, auch deswegen, weil sie im Zweifelsfall zu einem deutlichen Wettbewerbsvorteil führen können.

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CSR und SRI: Wie ist das miteinander verbunden?

Stopp Loss TradingFür viele Investoren zählt CRS inzwischen zu einer der wichtigsten Anlageentscheidungen. Gerade für langfristig orientierte Anleger werden Nachhaltigkeitsmerkmale immer relevanter. Da diese durch Pensionen und Renten einen relativ großen Anteil am Markt ausmachen, ist diese Entwicklung spürbar. Und auch mittel- und kurzfristig investierte Anleger achten verstärkt auf ein gutes Corporate Social Responsibility Rating, da sich somit Renditechancen und Risiken entdecken lassen. Unternehmen müssen also inzwischen fast zwangsläufig an ihrem CSR-Rating arbeiten, um auf dem Kapitalmarkt nicht ins Hintertreffen zu geraten.

Mittlerweile hängt CSR und Social Responsible Investment (SRI) also direkt miteinander zusammen. Das CSR legt im Prinzip den Grundstein dafür, dass Anleger mit Fokus auf Nachhaltigkeit (also an SRI interessierte) das eigene Unternehmen als Investmentobjekt in Erwägung ziehen. Wie schwer die Anforderungen zu erfüllen sind, hängt wiederum auch von den Anforderungen der Anleger ab. Ein Großteil der institutionellen Anleger nutzt allerdings eine breite Definition von SRI.

Sie lässt sich von den meisten Unternehmen verhältnismäßig leicht erfüllen, wenn sie aus den richtigen Branchen stammen sowie ein Mindestmaß an Fairness gegenüber den weltweiten Mitarbeitern walten lassen. Ist diese Voraussetzung erfüllt, kommt das Unternehmen für einen Großteil der Anleger infrage, da die meisten großen Fonds und Indizes so bereits zufriedengestellt sind. Um auch die Nachhaltigkeitskriterien des engen SRI zu erfüllen, ist in der Regel etwas mehr Engagement notwendig.

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CSR in der EU: Nachhaltigkeit für Unternehmen immer wichtiger

Die beste Trading-StrategieWie stark Nachhaltigkeit an Wichtigkeit gewinnt, lässt sich auch an den geänderten Anforderungen an Unternehmen seitens der EU erkennen. Seit 2014 fordert sie von Unternehmen, die börsennotiert sind und eine gewisse Größe überschreiten, auch einen CSR-Bericht. Ab 500 Mitarbeitern ist es notwendig, einen Geschäftsbericht vorzulegen, der sich nicht auf die finanziellen Belange des Unternehmens fokussiert, sondern stattdessen wichtige Fakten zum CSR liefert. Dabei verzichtet die EU allerdings auf zu steife Vorgaben und hat die Anforderungen an die Berichte bewusst so gewählt, dass sie auch von kleineren Unternehmen ohne all zu großen Aufwand erfüllt werden können.

Die Richtlinie soll es ermöglichen, die Transparenz hinsichtlich sozialer und ökologischer Aspekte von Unternehmen innerhalb der EU zu erhöhen. Der Bericht umfasst Informationen zu:

  • Umwelt
  • Sozialen Aspekten
  • Arbeitnehmerbelange
  • Achtung der Menschenrechte
  • Bekämpfung von Korruption und Bestechung

Grund für diesen Entschluss ist auch, dass nicht nur Partnern und Investoren der Unternehmen ein solcher Bericht nutzen kann, sondern auch Verbraucher immer stärker an einer nicht-finanziellen Berichterstattung interessiert sind. Von der Berichterstattung verspricht sich die EU zudem, dass nicht nur Transparenz gefördert wird, sondern dass Unternehmen zusätzlich motiviert werden, sich mit den typischen Fragestellungen des CSR zu befassen. Schwachstellen lassen sich so zudem deutlich leichter feststellen und Fortschritte überprüfen. Der Bericht soll ferner dazu beitragen, dass Unternehmen mögliche Risiken erkennen und vermeiden können.

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Fazit: CSR-Rating – wie fair ist ein Unternehmen?

CSR-Bewertungen sollen es auch Außenstehenden ermöglichen, einzuschätzen, wie fair und verantwortungsbewusst ein Unternehmen handelt. Ein sorgsamer Umgang mit Mitarbeitern, Umwelt und Ressourcen wird für viele immer wichtiger. So ist es nur folgerichtig, dass die EU für größere Unternehmen zusätzlich zum Geschäftsbericht auch einen CSR-Report fordert.

Dennoch ist es für potenzielle Kunden, Investoren oder Geschäftspartner immer noch nicht leicht, herauszufinden, wie gut das CSR im Vergleich zu anderen Unternehmen ist oder an welcher Stelle sich mögliche Risiken finden. Nicht jeder möchte zudem bei allen Aktiengesellschaften, die als Investment attraktiv wirken, zusätzlich zum Geschäftsbericht auch stundenlang den CSR-Report studieren. CSR ist für Investoren jedoch von großer Wichtigkeit, da im nicht-verantwortungsbewussten Umgang mit Stakeholdern durchaus zusätzliche Risiken lauern.

Abhilfe schaffen hier einmal mehr Rating-Agenturen. Sie bewerten die einzelnen Firmen auf Grundlage zuvor festgelegter Kriterien und machen so das CSR unterschiedlicher Firmen deutlich schneller vergleichbar. Gerade Einsteiger, die noch nicht wissen, worauf sie hinsichtlich des CSR genau achten sollen, profitieren hiervon.

Allerdings bleibt bei CSR-Bewertungen wie auch bei den CSR-Richtlinien unterschiedlicher Gremien das Problem, dass es noch keine Einheitlichkeit gibt. Während Finanzratings ausschließlich auf klaren Zahlen und Fakten beruhen, spielen bei den Bewertungskriterien im CSR-Bereich die unterschiedlichen moralischen Ansprüche eine zentrale Rolle. Zudem besteht in jeder Hinsicht viel Interpretationsspielraum, sodass Anleger sich nicht nur auf die Ratings verlassen können.


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