Aktien BASF – keine jährliche Dividendenerhöhung mehr verpassen

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Die Aktien BASF sorgt in den letzten Jahren für positive Stimmungen bei den Investoren. Die BASF Aktien Dividende stieg beispielsweise kontinuierlich an und auch für die nächsten Jahre ist das Unternehmensziel klar: Wachstum bei Dividenden sowie Marktanteilen. So viel Ehrgeiz und Souveränität beflügelt auch den BASF Aktien Kurs, denn er zeigt sich im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen der Chemie-Branche äußerst stabil. Wer davon partizipieren möchte, kann direkt BASF Aktien kaufen oder in die Wertpapier-CFDs investieren. Wir zeigen, wie auch Sie Ihr Portfolio mit BASF optimal diversifizieren können.

  • Dividenden der BASF Aktien stiegen in den letzten Jahren kontinuierlich
  • Wertpapiere lassen sich an allen großen deutschen Börsen handeln
  • Aktien-CFDs eignen sich für Diversifikation im Portfolio, um auch Abwärtstrends zu nutzen
  • BASF Aktien können auch durch besonderes Mitarbeiterprogramm von Angestellten erworben werden
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Aktien BASF – Teil des Weltkonzerns werden

Wichtige Trading-TippsWer sich dazu entschließt, BASF Aktien kaufen zu wollen, erwirbt nicht nur irgendein Wertpapier, sondern immerhin die Anteile an einem weltweit agierenden Konzern. BASF hat es wie kein anderes Unternehmen der Chemiebranche geschafft, in den letzten Jahren seine Handelsaktivitäten auszuweiten sowie die Position als Marktführer zu festigen. Mittlerweile wurden die Geschäftsfelder durch die Zusammenlegung noch effizienter gestaltet und aus ehemals zwölf einzelnen Bereichen sechs Segmente kreiert:

  • Chemie,
  • Materialien,
  • industrielle Lösungen,
  • Oberflächentechnologie,
  • Ernährung und Gesundheit,
  • Landwirtschaft.

Schauen wir uns an, welche einzelnen Geschäfts weiter überhaupt für den BASF Aktien Kurs verantwortlich sind. Besonders groß ist der Umsatz in der Chemie-Sparte. Sie versorgt die anderen Segmente mit Basischemikalien sowie Zwischenprodukten und trägt so zum organischen Wachstum der wichtigsten Wertschöpfungsketten bei. Zu den BASF Kunden zählen neben internen Kunden auch die Chemie- und Kunststoffindustrie.

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Weitere Sparten des Unternehmens vorgestellt

Zu den wichtigen Sparten gehört auch der Bereich der Materialien. Dabei geht es um Isocyanate und Polyamide sowie anorganische Grundprodukte und Spezialitäten für die Kunststoff- und kunststoffverarbeitende Industrie. Der Bereich der Industrial Solutions entwickelt und vermarktet Inhaltsstoffe und Additive für industrielle Anwendungen wie Polymerdispersionen, Pigmente, Harze, Elektronikmaterialien, Antioxidantien und Additive. Im Fokus steht dabei vor allem die Automobilindustrie. Künftig will das Unternehmen nach eigenen Angaben diesen Bereich noch weiter ausbauen, sodass dessen Performance künftig einen stärkeren Einfluss auf den BASF Aktien Kurs nehmen kann.

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Oberflächentechnologie und Co. als Wachstumsmarkt

Optionsscheine handelnDas Segment der Oberflächentechnologien umfasst alle Geschäfte, die chemische Lösungen auf und für Oberflächen anbieten. Das Portfolio inkludiert Beschichtungen, Rostschutzprodukte, Katalysatoren und Batteriematerialien für die Automobil- und Chemieindustrie. Ziel ist es, durch die Nutzung des Portfolios an Technologien und Know-how das organische Wachstum voranzutreiben und die BASF auch bei Batteriematerialien als führenden und innovativen Anbieter zu etablieren. Davon könnten künftig auch Aktien BASF partizipieren.

Nutrition & Care

Im Segment Nutrition & Care präsentiert sich das Unternehmen als führender Anbieter von Nahrungs- und Pflegezutaten für Konsumgüter im Bereich Ernährung, Haushalts- und Körperpflege. Zu den Kunden zählen Lebensmittel- und Futtermittelhersteller sowie die Pharma-, Kosmetik-, Wasch- und Reinigungsmittelindustrie. Ziel ist es, wie bei den übrigen Bereichen auch, die Position am Markt noch weiter auszubauen. Der Fokus liegt speziell im Segment Nutrition & Care auf den Schwellenländern, in denen neue Geschäftsmodelle und Nachhaltigkeitstrends etabliert werden sollten.

Agricultural Solutions

In dieses Segment gehört das umfassende Portfolio aus Fungiziden, Herbiziden, Insektiziden und biologischen Pflanzenschutzmitteln sowie Saatgut und Saatgutbehandlungsmittel. BASF bietet den Landwirten beispielsweise auch digitale Lösungen in Kombination mit praktischer Beratung, sodass eine Komplettlösung für einen erfolgreichen Anbau zur Verfügung gestellt wird. Nutzen künftig immer mehr Landwirte diese neue digitale Lösung, kann sich dies ebenfalls auf die Kennzahlen des Unternehmens positiv auswirken, was den Aktionären mit der BASF Aktien Dividende zugutekommen könnte.

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BASF Aktien kaufen: An diesen Handelsplätzen ist es möglich

Wer BASF Aktien kaufen möchte, findet an zahlreichen deutschen und globalen Handelsplätzen dafür die Gelegenheit. In Deutschland wird das Wertpapier unter der Kennnummer BASF11, in der Schweiz unter 11450563, in den USA unter 055262505 und mit der ISIN unter DE000BASF111 geführt. Neben dem direkten Handel der Aktien BASF, findet sich das Unternehmen auch in den Indizes wieder. Trader können beispielsweise im DAX 30, EURO STOXX 50 oder MSCI World Chemicals in BASF investieren.

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Namensaktien kaufen und BASF Aktien Dividende sichern

BASF bietet seinen Aktionären Namensaktien, doch wo liegt eigentlich der Unterschied zu anderen Wertpapierarten? Eine Gesellschaft mit Namenaktien führt ein Aktienregister, in das die Namen, Geburtsdaten und Adressen der Aktionäre sowie die Anzahl der gehaltenen Aktien eingetragen werden müssen.

Aktionärsstruktur bei BASF

Werfen wir einen Blick auf die Aktionärsstruktur bei BASF. Mit über 600.000 Aktionären ist die BASF eine der größten Publikumsgesellschaften mit hohem Streubesitz. Eine Ende März 2019 erfolgte Analyse der Aktionärsstruktur ergab, dass die USA und Kanada mit rund 20 Prozent des Aktienkapitals die größte regionale Gruppe institutioneller Investoren darstellen. Auf institutionelle Investoren aus Deutschland entfielen rund 14 Prozent. Aktionäre aus Großbritannien und Irland halten acht Prozent der Aktien BASF, während Investoren aus dem übrigen Europa weitere 17 Prozent des Kapitals halten. Rund 32 Prozent des Grundkapitals der Gesellschaft werden von privaten Investoren gehalten, die fast ausschließlich in Deutschland ansässig sind. Damit ist die BASF eines der DAX-30-Unternehmen mit dem größten Anteil an privaten Aktionären.

BASF Aktien Dividende

Die Dividende ist wohl neben dem BASF Aktien Kurs das, was viele Aktionäre besonders interessiert. Schließlich geht es darum, sich zusätzliche liquide Mittel durch die Dividendenausschüttung zu sichern. Schauen wir uns die neuesten Dividendenzahlungen näher an.

Dividende für 2018

Die Hauptversammlung hat am 3. Mai 2019 die Ausschüttung einer Dividende von 3,20 Euro je Aktie beschlossen. Das Unternehmen verfolgt eine ehrgeizige Dividendenpolitik, wonach sie die Dividende jedes Jahr erhöhen und 2,9 Milliarden Euro an die Aktionäre ausschütten. Bezogen auf den Jahresendkurs 2018 bietet die BASF-Aktie eine hohe Dividendenrendite von rund 5,3 Prozent. Die BASF ist Teil des Aktienindex DivDAX, der die 15 Unternehmen mit der höchsten Dividendenrendite im DAX 30 enthält. Eines der finanziellen Ziele des Unternehmens ist es, die Dividende pro Aktie auf der Grundlage eines starken freien Cashflows jedes Jahr für die Aktionäre zu erhöhen.

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Dividenden der Aktien BASF in den letzten Jahren

Um einen Vergleich zu haben, wie gut oder schlecht die Dividende der BASF tatsächlich ist, schauen wir uns die Dividenden der letzten Jahre näher an. 2017 betrug die Dividende beispielsweise 3,10 Euro/Aktie. Auch in den Jahren zuvor fielen die Dividenden deutlich geringer aus, konnten sich aber jedes Jahr um 0,10 Euro steigern. Damit setzt das Chemieunternehmen seine ehrgeizigen Ziele tatsächlich konsequent seit Jahren fort und zeigt jedes Jahr eine höhere Dividende. Gerade der Sprung von 2009 zu 2010 war enorm. 2009 wurde eine Dividende von 1,70 Euro an die Aktionäre ausgegeben; ein Jahr später waren es bereits 2,20 Euro.

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Mitarbeiter partizipieren am Erfolg und erhalten Aktien BASF

Während viele private und institutionelle Anleger die BASF Aktien kaufen müssen, gibt es für die Arbeitnehmer des Unternehmens ein ganz besonderes Angebot: Unternehmensbeteiligungen am Erfolg.

Das steckt hinter dem Aktien-Programm für Mitarbeiter

BASF geht bei der Verteilung der Wertpapiere für manchen vielleicht ungewöhnliche Wege. Die Mitarbeiter werden langfristig am Unternehmenserfolg beteiligt und genau deshalb gibt es auch ein Aktienprogramm. Die BASF bietet Führungskräften die Möglichkeit, an einem aktienkursbasierten Vergütungsprogramm, dem Long Term Incentive Programm (LTI), teilzunehmen. Im Jahr 2018 haben 91 Prozent der rund 1.100 weltweit am LTI-Programm teilnehmenden Mitarbeiter bis zu 30 Prozent ihrer variablen Vergütung in BASF-Aktien investiert.

„Plus"-Incentive-Aktienprogramm erklärt

Das 1999 eingeführte „plus"-Incentive-Aktienprogramm steht derzeit Mitarbeitern in Deutschland, im europäischen Ausland und in Mexiko zur Verfügung. Eine gleichzeitige Teilnahme am „plus"-Programm und am LTI-Programm ist nicht zulässig. Mitarbeiter, die am BASF-Incentive-Aktienprogramm „plus" teilnehmen, erwerben Aktien der BASF aus ihrer variablen Vergütung. Für je 10 im Rahmen des Programms erworbene BASF-Aktien erhält ein Teilnehmer nach einem, drei, fünf, sieben und zehn Jahren im Besitz der BASF-Aktien eine BASF-Aktie kostenlos. Das erste und der zweite Zehnerblock berechtigen den Teilnehmer in der Regel dazu, in den nächsten zehn Jahren jeweils eine BASF-Aktie ohne Mehrkosten zu erhalten.

Hinweis:
 Der Anspruch auf kostenlose BASF-Aktien erlischt, wenn ein Teilnehmer das Eigeninvestment in BASF-Aktien verkauft, wenn er seine Tätigkeit für das Unternehmen beendet oder ein Jahr nach seiner Pensionierung.

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BASF Aktien Kurs und die bisherige Entwicklung

Trading mit HandelsplattformBeim Investment in Wertpapiere ist der Blick auf den Kurs maßgebend neben den Daten zur Dividendenhöhe oder zur allgemeinen Performance-Informationen. Schauen wir uns an, wie die Entwicklung der Aktien BASF in den letzten Monaten stattgefunden hat.

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Das Börsenjahr 2018 im Fokus

Die BASF Aktie schloss das Börsenjahr 2018 mit einem Schlusskurs von 60,40 Euro, was einem Rückgang von 34,2 Prozent gegenüber dem Schlusskurs des Vorjahres entspricht. Der deutliche Ergebnisrückgang der BASF-Gruppe gegenüber dem Vorjahr ist vor allem auf ein deutlich niedrigeres Ergebnis im Segment Chemikalien zurückzuführen, das vor allem auf niedrigere Margen bei Isocyanaten und Steamcrackerprodukten zurückzuführen ist. Das Ergebnis des Segments wurde auch durch die Niedrigwasserstände am Rhein in der zweiten Jahreshälfte 2018 belastet. Darüber hinaus führten geopolitische Spannungen und Handelskonflikte, insbesondere zwischen den Vereinigten Staaten und China, im Jahresverlauf zu einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums, insbesondere in Asien, und dort vor allem in China. Der daraus resultierende Nachfragerückgang in wichtigen Abnehmerbranchen, insbesondere in der Automobilindustrie, belastete die Performance der BASF-Aktie weiter.

Performance in den einzelnen Indizes

Unter der Annahme, dass die Dividende reinvestiert wurde, sank die Performance der BASF-Aktie im Jahr 2018 um 31,8 Prozent. Die Vergleichsindizes des deutschen und europäischen Aktienmarktes – der DAX 30 und der EURO STOXX 50 – verloren im gleichen Zeitraum 18,3 Prozent bzw. 12,0 Prozent. Der globale Branchenindex MSCI World Chemicals sank um 14,4 Prozent.

Die Performance der letzten zehn Jahre

Über einen Zeitraum von zehn Jahren gesehen, liegt die langfristige Performance der BASF Aktie immer noch deutlich über den deutschen, europäischen und globalen Vergleichsindizes. Das Vermögen eines Investors, der Ende 2008 1.000 Euro in BASF Aktien investiert und die Dividenden wieder in zusätzliche BASF Aktien investiert hat, wäre bis Ende 2018 auf 3.201 Euro gestiegen. Damit liegt die BASF-Aktie über den Renditen der Indizes DAX 30 (8,2 Prozent), EURO STOXX 50 (5,2 Prozent) sowie MSCI World Chemicals (11,4 Prozent).

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Mit Investment-Mix Performance optimal nutzen

Der Blick auf die Kursentwicklung zeigt, dass es sich durchaus lohnen kann, BASF Aktien zu kaufen. Um für das eigene Portfolio eine optimale Diversifikation zu erreichen, empfehlen sich nicht nur Unternehmensbeteiligungen, sondern beispielsweise auch das Investment auf Aktien-CFDs oder in die Indizes. Da BASF auch im DAX 30 vertreten ist und dieser eine ordentliche Rendite aufweisen kann, sind diese Indizes und Wertpapierkäufe optimal für die Gewinnoptimierung auch bei langfristigem Anlagehorizont geeignet. Selbst wenn der Kurs der BASF Aktie im Abwärtstrend liegen sollte, kann ein Anleger dies beispielsweise mit CFDs ausgleichen. Das Investment in Indizes ist bei solch einer Kursentwicklung weniger empfehlenswert, da die Indizes direkt an die Kursentwicklung der Aktie gebunden sind und damit auch weniger Renditen erzielen würden.

Tipp:
 Auch unerfahrene Anleger müssen vor dem Investment keine Angst haben. Wir empfehlen allerdings, zunächst mit einem kostenlosen Demokonto beim Broker der Wahl zu beginnen, um die Möglichkeiten des Investment-Mix ohne Risiko zu testen und aus Fehlern ohne monetären Druck lernen zu können.

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So bleibt BASF Aktie auf Kurs: konsequente Strategien & Visionen des Unternehmens

BASF hat es wie kaum ein anderes Chemieunternehmen erkannt, Trends selbst zu setzen und sie nicht nur aufzugreifen. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf Lösungen für eine Zukunft, die mit dem demografischen Wandel Schritt halten muss. Dazu gehört es auch, nicht nur in neue Technologien zu investieren, sondern sich auch von einigen Geschäften zu trennen. So geschieht es unlängst mit dem beabsichtigten Verkauf einiger Bauchemie-Elemente, welche wieder neue liquide Mittel in Höhe von mehreren Milliarden Euro in die Kassen der BASF spielen konnten. Damit verschafft sich das Unternehmen (erneut) einen Vorteil und kann weiter an der Vision vom allumfassenden global agierenden Chemieunternehmen feilen.

Ehrgeizige finanzielle Ziele

Wie ambitioniert das Unternehmen dabei vorgeht, zeigen die ambitionierten finanziellen Ziele, welche sich auch auf der eigenen Website und in den Reports für die Aktionäre finden. BASF möchte sein Handelsvolumen sowie die globale Chemieproduktion jedes Jahr kontinuierlich steigern. Das EBITDA soll ebenfalls zwischen drei und fünf Prozent jährlich erhöht werden. Ein weiteres ehrgeiziges Ziel ist die Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE) 1, die jedes Jahr deutlich über dem Kapitalkostensatz liegen soll. Und, was vor allem die Aktionäre freuen dürfte: die Steigerung der Dividendenzahlung jährlich.

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BASF-Offensive sorgt für Vertrauen bei Aktionären

Der offensive Umgang mit den ehrgeizigen Zielen sorgt bei den Aktionären für Vertrauen, was dem Aktienkurs zugutekommen kann. Bislang hat das Unternehmen Wort gehalten und tatsächlich beispielsweise jährlich die Dividende für die Anleger in den letzten Jahren kontinuierlich erhöhen können.

Wie wirtschaftlich gesund ist BASF eigentlich?

Geht es darum, eine Entscheidung zu treffen, ob Investoren BASF Aktien kaufen sollten oder nicht, ist auch der Blick auf die gegenwärtige wirtschaftliche Situation entscheidend. Wie sieht sehen Zahlenwerk sowie die finanzielle Strategie hinter dem Chemieunternehmen aus?

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Finanzierungspolitik bei BASF

Kosten des TradingsDie Finanzierungspolitik des Unternehmens zielt darauf ab, grundsätzlich die Zahlungsfähigkeit jederzeit sicherzustellen, um mit der Finanzierung verbundene Risiken zu begrenzen sowie die Kapitalkosten zu optimieren. Der Fremdfinanzierungsbedarf wird deshalb vorzugsweise an den internationalen Kapitalmärkten gedeckt.

A-Rating angestrebt

Nach eigenen Angaben zur Finanzierungspolitik strebt die BASF ein A-Rating an, um uneingeschränkt Zugang zu den Geld- und Kapitalmärkten zu haben. Die Finanzierungsmaßnahmen orientieren sich an operativen Unternehmensplanung sowie der strategischen Ausrichtung des Unternehmens und sichern zudem die finanzielle Flexibilität, um strategische Optionen zu nutzen.

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BASF-Bonds

Unternehmensanleihen bilden die Grundlage für die mittel- bis langfristige Fremdfinanzierung. Diese werden in Euro sowie anderen Währungen mit unterschiedlichen Laufzeiten ausgegeben. Zur kurzfristigen Finanzierung wird das Commercial-Paper-Programm der BASF SE mit einem Emissionsvolumen von bis zu 12,5 Milliarden US-Dollar genutzt.

BASF Aktie als solides Investment

Wie sich zeigt, steht hinter dem Unternehmen tatsächlich eine ausgewogene Finanzierungspolitik, was sich auch in den Kennzahlen widerspiegelt. Deshalb ist der Aktienkurs auch trotz temporärer Probleme auf dem Chemiemarkt wirklich ins Trudeln geraten, sondern BASF konnte seiner Rolle als globaler Führer in diesem Bereich gerecht werden.

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In BASF Wertpapiere investieren: Diese Möglichkeiten haben Anleger

Es bestehen verschiedene Möglichkeiten für Investoren und Anleger, um in BASF zu investieren bzw. tatsächlich Unternehmensanteile in Form von Wertpapieren zu kaufen. Dafür ist der Zugang über einen Broker notwendig, denn private Anleger haben keine Börsenlizenz und können damit auch nicht an den Trading-Plätzen selbst aktiv werden.

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Für Broker entscheiden und Konto eröffnen

Mit der Entscheidung für einen Broker und der Kontoeröffnung sind die wesentlichen Grundsteine für das Investment gelegt. Nun müssen die Anleger nur noch ihr Konto verifizieren und kapitalisieren und können dann mit ihrem Portfolioaufbau beginnen. Grundsätzlich empfehlen wir eine größtmögliche Diversifikation, sodass der Fokus nicht nur auf den Wertpapieren als Bestandteil des Portfolios liegt. Durch die Diversifikation lässt sich das Risiko deutlich einfacher streuen, was zur Risikominimierung beiträgt. Beispielsweise können die Anleger Indizes handeln, denn BASF ist beispielsweise im DAX 30 ebenfalls vertreten.

Wertpapiere, CFDs oder Indizes – was ist die bessere Alternative?

Beim Broker haben Investoren bestenfalls mehrere Möglichkeiten, um den Kurs der BASF Wertpapiere zu handeln. Das einseitige Investment, beispielsweise nur in Wertpapiere oder nur in CFDs, ist nicht empfehlenswert, da dadurch die Diversifikation fehlt. Das Risiko eines Totalverlustes ist mit einem einseitigen Investment natürlich besonders hoch und deshalb sollte es vermieden werden. Wie gehen Anleger strategisch vor, wenn sie BASF Wertpapiere handeln oder vom Kursverlauf partizipieren möchten?

Das Portfolio zusammenstellen

Das Portfolio eines Anlegers sollte stets aus mehreren Finanzinstrumenten mit verschiedenen Laufzeiten bestehen. Dazu gehört beispielsweise auch das Investment in Wertpapiere, um den langfristigen Anlagehorizont abzudecken. Meist werden Wertpapiere im Portfolio beispielsweise zwischen mindestens fünf und ca. zehn Jahren oder sogar länger gehalten, um auch Kursdifferenzen auf längere Sicht auszugleichen.

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Finanzinstrumente für kurzfristiges Investment

Als optimale Ergänzung für Wertpapiere mit einem langfristigen Anlagehorizont benötigen die Trader noch etwas für kurzfristige oder mittelfristige Investitionen. Hierzu zählen beispielsweise die CFDs, die sich auch bei schwierigen Marktsituationen gut einsetzen lassen. Fällt beispielsweise der Kurs der BASF Aktien, verlieren die Anleger mit ihren Wertpapieren Geld, so lässt sich dieser Verlust beispielsweise mit einer CFD-Position auf die Aktie etwas ausgleichen. Differenzkontrakte haben den Vorteil, dass sie auch bei fallenden Kursen oder Seitwärtstrends genutzt werden können. Anleger haben sogar die Chance, mit einem Hebel aktiv zu werden, wenngleich dadurch das Risiko ebenfalls steigt.

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Für Risikoabsicherung beim CFD-Handel sorgen

Um die Chancen des CFD-Handels zu nutzen und das Risiko dennoch zu kontrollieren, ist gerade beim Investment mit den Differenzkontrakten nachhaltiges Management der eigenen Finanzen gefragt. Dazu gehört es auch, Verluste zu begrenzen sowie Gewinne mitzunehmen. Mit jeder eröffneten Position empfehlen wir deshalb, eine automatische Position zu eröffnen, welche beim Erreichen einer bestimmten Grenze den Trade automatisch schließt. Gerade für Hobby-Trader, die nicht den ganzen Tag den Markt beobachten können, sind solche Stopp-Losses eine optimale Möglichkeit, um Risikomanagement zu betreiben.

Trading-Wissen als Erfolgsfaktor beim Investment

Nicht nur die Auswahl der geeigneten Finanzinstrumente und Basiswerte ist für den Handelserfolg entscheidend, sondern auch die Investoren selbst. Trader haben es in der Hand, welche Positionen sie eröffnen und wie sie Kapital investieren. Voraussetzung dafür ist die Kenntnis darüber, was überhaupt am Markt geschieht und weshalb die Resultate sich genauso im Chartbild zeigen. Deshalb ist Trading-Wissen bei den Handelsaktivitäten (ganz gleich ob beim Wertpapier Investment oder dem Handel von CFDs) besonders wichtig. Angehende Anleger haben häufig wenige Kenntnisse zu den einzelnen Märkten und reagieren deshalb oft falsch. Wer sich allerdings richtig auf seinen Trading-Start vorbereitet, kann gar nicht so viel falsch machen.

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Angebote zur Weiterbildung bei Brokern nutzen

Viele Broker stellen beispielsweise umfangreiche Weiterbildungsangebote in verschiedenen Formen zur Verfügung. Dazu zählen etwa Videos, Artikel oder Webinare zu verschiedenen Trading-Themen. Meist gibt es solche Angebote sogar kostenfrei. Auch ein Demokonto steht bei vielen Brokern als gratis Zugabe zur Verfügung, sodass die Anleger tatsächlich ohne Risiko und mit virtuellem Guthaben aktiv werden können.

eToro als Tipp für Investments

eToro ist einer der führenden Anbieter, wenn es um das Social Trading geht. Anleger können beispielsweise in Wertpapiere oder Aktien-CFDs investieren und sich dabei mit der Community austauschen. In der Gemeinschaft lassen sich deutlich leichter Trading-Impulse finden, sodass auch weniger erfahrene Anleger mithilfe der anderen Trader vergleichsweise einfach aktiv werden können. Abgerundet wird das Angebot von eToro durch die CopyPortfolios. Die Trader können beispielsweise global erfolgreiche Portfolios anderer Anleger 1:1 kopieren und somit den Erfolg sichern.

Aktien BASF

eToro bietet CopyPortfolios

Den richtigen Zeitpunkt zum Handeln finden: Kursauswertung ist ein Muss

Der Blick auf den Kursverlauf zeigt den Anlegern und Investoren, wann der richtige Zeitpunkt für den Einstieg oder Ausstieg gekommen ist. Dabei bedienen sich die Trader häufig der fundamentalen und technischen Analyse, die beide unterschiedliche Ansätze verfolgen.

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Technische Analyse erklärt

Die technische Analyse untersucht vor allem die Mengen- und Preisdaten einer Aktie. Damit stellen die Investoren fest, wie sich das Wertpapier künftig entwickeln wird. Auch weniger erfahrene Anleger können die technische Analyse dank der zahlreichen Werkzeuge und Indikatoren, die bei den Brokern zur Verfügung stehen, anwenden und damit Trends bewerten, signifikante Preisniveaus identifizieren sowie den Ein- und Ausstiegspunkte für den Handel finden.

Fundamentale Analyse erklärt

Bei der fundamentalen Analyse betrachten die Investoren vor allem die finanziellen Daten. Diese stellen die Unternehmungen, wie BASF, in regelmäßigen Berichten transparent für die Aktionäre und die Öffentlichkeit zur Verfügung. Ausgedrückt werden damit die finanzielle Gesundheit sowie die Rentabilitätspotenziale oder die Wachstumsaussichten der Unternehmungen. Einbezogen wird hier zudem die Geschichte des Unternehmens oder vielmehr die historischen Daten (beispielsweise die Dividendenentwicklung). Auf Basis dieser Aussagen lässt sich dann auch eine mögliche Entwicklung für die Zukunft prognostizieren. Bestenfalls nutzen die Anleger beide Analysemöglichkeiten, um eine allumfassende Kursanalyse zu erhalten. Wem die fundamentale Analyse (noch) zu schwer erscheint, kann sich bei vielen Brokern entsprechende Unterstützung durch Weiterbildungsangebote suchen und die fundamentale Analyse beispielsweise mit seinem Demokonto üben.

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Fazit: Aktien BASF zeigt sich äußerst stabil mit steigenden Dividenden

Die BASF Aktien sind für konservative Anleger bestens geeignet, denn das Unternehmen hat es geschafft, in den letzten Jahren als äußerst stabil aufzutreten. BASF hat nicht nur seine globale Machtstellung im Bereich der Chemikalien behauptet, sondern durch strategisches Vorgehen sowie geschicktes Finanzmanagement die Position vor allem in den USA weiter ausgebaut. Davon profitiert auch der Aktienkurs, wie sich im Chartbild zeigt. Auch die Dividenden des Unternehmens sind in den letzten Jahren stetig gestiegen, sehr zur Freude der Aktionäre. Für alle Anleger, die nach weniger risikoreichen Wertpapieren für den längerfristigen Anlagehorizont suchen, ist dieses Papier also empfehlenswert. Um das Portfolio bestmöglich zu diversifizieren, empfehlen wir auch das Investment in andere Finanzinstrumente, wie beispielsweise die Aktien-CFDs. Damit können die Trader auch Seitwärtstrends oder einen Kursfall zu ihrem Vorteil ausnutzen und das Risiko deutlich minimieren. Möglich ist dieses flexible Investment in verschiedene Finanzinstrumente bei zahlreichen renommierten europäischen Anbietern, wie beispielsweise eToro. Der Spezialist für Social Trading bietet seinen Anlegern nicht nur attraktive Finanzinstrumente sowie faire Trading-Kosten, sondern auch ein gratis Demokonto und einen umfangreichen Weiterbildungsbereich.

Bildquelle: www.shutterstock.com

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