flatex Risikoklasse ändern: Problemlos möglich

flatex Risikoklasse ändern und erhöhen

Bei flatex kann der Kunde ausschließlich solche Produkte handeln, die der Risikoklasse passen, für die er sich entschieden hat. Die Einstufung in die passende Risikoklasse lässt sich den flatex Risikoklasse ändern FAQ zufolge jederzeit ändern oder die Risikoklasse kann erhöht werden.

  • Jeder Anleger wird bei flatex in einer Risikoklasse eingestuft.
  • Einstufung in Risikoklassen nach Wertpapierhandelsgesetz vorgeschrieben
  • Risikoklasse kann entsprechend der Handelsaktivitäten jederzeit angepasst werden.

Welche Anlageziele verfolgen Sie? Für welche Handelsaktivitäten haben Sie sich entschieden? Gehen Sie lieber auf Nummer sicher oder traden Sie gern risikoreich? Haben Sie Erfahrungen auf dem Markt? Überblicken Sie das Marktgeschehen? Welcher Tradertyp sind Sie?

Alle diese Fragen sind relevant, wenn Sie herausfinden möchten, welche Risikoklasse für Sie passend ist. Denn wie fast überall, lässt auch flatex seine Kunden selbst bestimmen, zu welcher Risikoklasse sie sich zuordnen möchten. Die Qual der Wahl – hier ist überlegtes Handeln und eine ehrliche Einschätzung gefragt.

Vorab müssen Sie entscheiden, welche Produkte Sie handeln wollen. Danach können Sie Ihre Risikoklasse festlegen – flatex stuft Sie nicht ein. Die Entscheidung liegt ganz in Ihren Händen. Sie sollten also gut einschätzen, für welche Risikoklasse sie geeignet sind.

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, sind hier alle wichtigen Informationen rund um die Risikoklassen beim Online Broker flatex zusammen gestellt. So bekommen Sie eine erste Orientierung und vermeiden unnötige Fehler bei der Festlegung Ihrer Risikoklasse.

Bei flatex können Trader die Risikoklasse selbst bestimmen und jederzeit ändern. Das ist eine große Eigenverantwortung. Um die richtige Risikoklasse für sich zu bestimmen, sollten Sie sich verschiedene Fragen stellen, um ein gutes eigenes Profil erstellen zu können.

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1.) Die Änderung der eigenen Risikoklasse: Die Bedürfnisse wandeln sich

Themenicon CFD-HandelLaut Wertpapierhandelsgesetz ist es vorgeschrieben, dass jeder Anleger nach der Konto- bzw. Depoteröffnung in eine persönliche Risikoklasse eingestuft werden muss. In aller Regel kann der Anleger selbst entscheiden, welche Risikoklasse es sein soll. Nicht selten kommt es in der Praxis vor, dass die einmal gewählte Risikoklasse im Laufe der Zeit nicht mehr ausreicht, weil etwas risikoreichere Produkte gehandelt werden sollen. In diesem Fall ist es bei flatex problemlos möglich, die Risikoklasse entsprechend der Handelsaktivitäten anzupassen und erhöhen zu lassen. Die Änderung der Risikoklasse kann auf einfache und transparente Art und Weise über das Onlineformular „Änderung der Anlageziele“ vorgenommen werden, welches in der Webfiliale hinterlegt ist. Das Formular muss einfach ausgefüllt, unterschrieben und ausgedruckt werden. Anschließend kann das Formular entweder an die dort angegebene Adresse oder an die Faxnummer 02156-4920319 gesendet werden. Voraussetzung dafür ist, dass der Kunde zuvor eine Fax-Haftungserklärung eingereicht hat. Sobald das Formular dem Broker vorliegt, wird die Risikoklasse umgehend geändert.

Es gibt risikoreiche und risikoarme Produkte. Ändert der Trader die Auswahl der Produkte, muss er auch die Risikoklasse überdenken. Die Anpassung der Risikoklasse bei flatex problemlos möglich.
flatex Risikoklasse ändern

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2.) Einstufung in die Risikoklasse: Der Kunde entscheidet selbst

Themenicon HandelsplattformKann sich der Kunde in jede beliebige Risikoklasse einstufen lassen kann? Ober müssen entsprechende Nachweise erbracht werden, damit eine Erhöhung der Risikoklasse vorgenommen wird?

Flatex bietet seinen Kunden keine Beratung, wie es beispielsweise bei einer Filialbank der Fall ist. Für den Kunden bedeutet dies ein hohes Maß an Eigenverantwortung, sodass er unter anderem auch selbst entscheiden kann, in welche Risikoklasse er eingestuft werden möchte. flatex empfiehlt den Kunden dabei, sich gegenüber ehrlich zu sein und die Möglichkeiten realistisch einzuschätzen, um einen größeren finanziellen Schaden durch die Einstufung in eine zu hohe Risikoklasse vorzubeugen. Daher sollte der Trader seine Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich des Wertpapierhandels möglichst nach und nach aufbauen und vor allem ausbauen, sodass die Risikoklasse mit gutem Gewissen geändert werden kann.

Auch wenn flatex keinerlei Beratung anbietet und Kunden ihre Anlageentscheidungen und Risiokobewertungen selbstständig treffen müssen, gibt der Online Broker auf seinen Internetseiten umfangreiche Informationen zu verschiedenen Finanzinstrumenten, Marktanalysen und Handelsstrategien. In Webinaren und Seminaren können sich Trader eigenständig fortbilden und so eine Grundlage schaffen, um zu einer kompetenten Einschätzungen der eigenen Möglichkeiten zu kommen.

Kleiner Tipp: Nutzen Sie das Bildungsangebot!

Die fehlende persönliche Betreuung, die für viele Markteinsteiger ein Problem darstellen mag, lässt sich durch Eigeninitiative ein wenig ausgleichen. flatex hat eine eigene Online Akademie eingerichtet, die grundlegendes und weiterführendes Wissen vermittelt. Basistrainings vermitteln Ihnen die Merkmale und Funktionsweisen unterschiedlicher über flatex handelbarer Produkte. Darüber hinaus werden Strategieworkshops angeboten und der Umgang mit den Handelssystemen und Handelswegen geübt. Fragen bei den Online-Workshops können dabei jederzeit per Chat gestellt werden.

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Es gibt eine hohe Eigenverantwortung: Der Trader entscheidet bei flatex selbst. flatex bietet keine Beratung, aber online umfangreiche Informationsmöglichkeiten. Schrittweise Erhöhung der Risikoklasse empfiehlt sich – abhängig von Kenntnissen und Erfahrungen des Traders. Sehr gutes Akademie-Angebot des Online Brokers, um sich selbst fortzubilden.

 

3.) flatex Risikoklasse ändern FAQ : Fünf Risikoklassen – fünf Tradertypen

Themenicon OptionsscheineBeim Broker flatex gibt es laut den flatex Risikoklasse ändern FAQ insgesamt fünf Risikoklassen, in die sich der Kunde einstufen lassen kann. Diese fünf Klassen reichen von Risikoklasse A (geringste Risikoklasse) bis zu Risikoklasse E (höchst Risikoklasse). Wer sich in die Risikoklasse A einstufen lässt, der darf lediglich Bundesschatzbriefe und Finanzierungsschätze, Geldmarktfonds (in Euro) sowie Renten mit erstklassiger Bonität handeln. Die Produkte, die in dieser Risikoklasse passen, dienen der Substanzerhaltung, wobei die Sicherheit der Anlage im Vordergrund steht. Wer in die Risikoklasse B eingestuft ist, der kann unter anderem alle Produkte aus der Risikoklasse A sowie Renten (in Euro) mit einer guten und sehr guten Bonität, offene Immobilienfonds oder Rentenfonds in Euro handeln. In der Risikoklasse C können wiederum alle Produkte aus der Klasse A und B sowie Renten mit mittlerem Rating, Aktien aus dem DAX-Index, aus dem EuroStoxx50 Index, aus dem MDAX, EU-Standard-Aktienfonds sowie einige weitere Geldmarkt- und Rentenpapiere gehandelt werden. Risikoklasse C ist für alle Trader geeignet, die eine gesteigerte Risikobereitschaft haben.

Wer sich in die Risikoklasse D eingestuft hat, kann sämtliche Produkte der Klassen A bis C handeln. Darüber hinaus können Wertpapiere in Form von Renten (in Euro) gehandelt werden, die ein schwaches oder mäßiges Rating haben. Ebenfalls ist der Handel mit Aktien möglich, die zu den gängigen Aktienindizes zählen, und auch Aktien, gemischte oder sonstige Fonds (Euro) sowie geschlossene Immobilienfonds können gehandelt werden. Die Risikoklasse E ist die Risikoklasse mit der größten Bereitschaft zum Risiko, sodass der Kunde hier unter anderem auch ausländische Aktien Nebenwerte, Anleihen mit großem Risiko, Fonds mit großem Risiko, Emerging-Markets Fonds sowie Optionsscheine und CFDs handeln kann. Wer sich für Produkte aus dieser Risikoklasse entscheidet, der hat sehr hohe Ertragserwartungen, eine hohe Risikobereitschaft und ist sich darüber im Klaren, dass auch ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich ist.

Die Risikoklassen bestimmen die Produkte, die gehandelt werden können. Für Einsteiger bietet sich eine geringe Risikoklasse (A-B) an. In der höchsten Risikoklasse (E) ist der Totalverlust möglich – allerdings sind die Gewinnmöglichkeiten dementsprechend hoch. Nur für Profis.

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4.) Die Risikoklassen bei flatex: Pro und Contra

Es gibt insgesamt fünf Risikoklassen, in die sich der Kunde bei flatex einstufen lassen kann.

Pro

  • Risikoklassen können den Produkten und der Erfahrung des Traders angepasst werden.
  • Eine Änderung oder Erhöhung der Risikoklasse ist jederzeit möglich.
  • Zur Änderung muss lediglich ein Formular ausgefüllt und an flatex gesendet werden
  • Für Erfahrene: Die Risikoklasse wählt der Anleger in Eigenverantwortung
  • Für Risikoscheue: Die Risikoklasse A bietet sichere Möglichkeiten

Contra:

  • Für Einsteiger: Keine Beratung, die Risikobereitschaft muss selbst eingeschätzt werden.
Verschiedene Vor- und Nachteile lassen sich für die flatex Risikoklassen nennen. Vorteilig schätzt unser Test vor allem ein, dass Risikoklassen den Produkten und der Erfahrung des Traders angepasst werden können und eine Änderung oder Erhöhung der Risikoklasse jederzeit möglich ist. Nachteilig bei flatex: Es gibt keine Beratung, was besonders Anfängern den Einstieg erschwert.

5.) flatex Risikoklasse ändern FAQ Fazit: Mit Eigenverantwortung handeln bei flatex

Themenicon ErfahrungsberichtWie bei fast allen Online Brokern ist die Wahl der eigenen Risikoklasse auch bei flatex eine Frage der Eigenverantwortung.

Lernen Sie, sich gut einzuschätzen und entwickeln Sie realistische Handelsstrategien.

 

Aktiendepot

Fotoquelle: http://pixabay.com/de/domino-hand-stopp-korruption-665547/

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