Apple Pay in Deutschland: Banken bieten den Bezahldienst an

N26 Google Pay

Bei Apple Pay handelt es sich um das moderne Bezahlsystem des US-Konzerns. Ebenso wie Google Pay ersetzt es die gängigen Zahlungsmittel. Dank der NFC-Technologie funktioniert das bargeldlose Bezahlen im Geschäft sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln. Des Weiteren begleichen Sie mit Apple Pay Online-Rechnungen. Das Geld zieht das Bezahlsystem von Ihrer Kreditkarte. Diese verknüpfen Sie im Vorfeld mit dem Bezahldienst. Zu dem Zweck benötigen Sie eine Karte einer Bank oder eines Kartenunternehmens, das Apple Pay unterstützt. Zahlreiche Banken und Finanzinstitute bieten den Dienst an. Darunter befindet sich Deutschlands größtes Kreditinstitut, die Deutsche Bank.

  • Apple Pay funktioniert seit Ende 2018 in Deutschland.
  • Der Bezahldienst ermöglicht das bargeldlose Bezahlen mittels iPhone oder Apple Watch.
  • Unternehmen und Dienstleister rüsteten deutschlandweit 820.000 Terminals auf den Apple-Bezahldienst um.
  • Sparkassen und Volksbanken unterstützen das Bezahlsystem nicht.
n26Jetzt weiter zu N26

Apple Pay – der praktische Bezahldienst aus den USA

Seit dem 11. Dezember 2018 funktioniert der Bezahldienst Apple Pay in Deutschland. Diese Art des Mobile-Payments existiert seit 2014. Mittlerweile unterstützen 31 Länder weltweit den Dienst. Um mit Apple Pay zu bezahlen, gelangt die NFC-Technologie zum Einsatz. Das Kürzel steht für „Near-Field-Communication“. Dafür benötigen die Händler ein NFC-fähiges Kartenlesegerät. Seit dem Jahr 2015 rüsten Banken und Unternehmen zunehmend auf diese Technik um. Der Trend zum kontaktlosen Bezahlen mit Kredit- oder Girokarte nimmt zu. Der Zahlungsaustausch per iPhone oder Apple Watch nutzt die gleiche Technik. Apple Pay macht sich den Übertragungsstandard für kontaktlosen Datenaustausch mittels elektromagnetischer Wellen zunutze. Die Mehrzahl der Android-Smartphones besitzt seit mehreren Jahren einen NFC-Chip. Er beschleunigt im Vergleich zur Infrarot-Technik das Übertragen von Daten. Allerdings funktioniert Apple Pay ausschließlich auf Endgeräten des US-amerikanischen Herstellers. Benutzen Sie ein Smartphone mit Android-Betriebssystem, greifen Sie auf Google Pay oder ein anderes Zahlungsmittel zurück. Apple weigerte sich lange Zeit, den NFC-Chip in seine mobilen Geräte einzubauen. Seit dem iPhone 5S befindet sich dieser Chip in den iPhones. Er erlaubt das Bezahlen per Apple Pay, aber nicht den Datenaustausch zwischen den iPhone-Besitzern.

INFO: Maximal liegt die Datenübertragungsrate der Near-Field-Communication bei 42 Kilobits in der Sekunde. Damit Apple Pay funktioniert, halten die Nutzer ihr iPhone in die Nähe des Kartenlesegeräts. Der maximale Abstand liegt zwischen drei und zehn Zentimetern.

Apple Pay Bezahldienst

Apple Pay ist ein mobile Bezahldienst von Apple

Apple Pay in Deutschland: Banken unterstützen den Dienst

Beim Bezahlen mit Apple Pay überträgt der Dienst bestimmte Daten auf den Terminal. Es handelt sich um eine verschlüsselte Sicherheitsnummer und um einen Transaktionscode. Die Kreditkarteninformationen bleiben in der Apple-Pay-Wallet. In der Folge erhalten die kartenausgebende Bank und der Händler keinen Einblick in private Daten. Beim kontaktlosen Bezahlen generiert Apple Pay einen dynamischen Code. An diesen können Unbefugte nicht gelangen. Das Bezahlen mit dem modernen Bezahldienst bringt weitere Vorteile mit sich. Beispielsweise bedarf es bei jedem Bezahlvorgang einer Authentifizierung. Das unterscheidet Apple Pay vom kontaktlosen Bezahlen mit der Kreditkarte. Die Nutzer bestätigen einen Zahlungsaustausch beispielsweise mit der Touch- oder der Face-ID. Der Bezahldienst funktioniert auf allen Apple-Geräten, die den NFC-Chip aufweisen. Dazu zählen Apple Watches sowie das iPhone 5S und neuere Modelle. Mac ab dem Baujahr 2011 nutzen die Technologie. Dennoch steht Apple Pay nicht jedem iPhone-Nutzer offen. Die Liste der Apple-Pay-Banken in Deutschland ist bislang überschaubar. Unterstützt Ihr Finanzinstitut den Mobile-Payment-Dienst nicht, verhindert dies das Verknüpfen der App mit der Kreditkarte.

n26Jetzt weiter zu N26

Apple Pay in Deutschland: teilnehmende Banken

Seit dem Start von Apple Pay in Deutschland unterstützen mehrere Finanzinstitute den Dienst. Dazu gehören beispielsweise die Deutsche Bank und die Berliner Online-Bank N26. Weitere Finanzdienstleister, die den Apple-Bezahldienst anbieten, sind:

  • HypoVereinsbank/UniCredit Bank AG,
  • boon.,
  • comdirect,
  • Hanseatic Bank,
  • Fidor Bank,
  • O2 Banking.

Auch mit American Express und VIMpay funktioniert Apple Pay. Die Kreditkartenunternehmen Visa und Mastercard etablieren den Dienst in ihre Kreditkarten. Kunden der Sparkasse und der Volks- und Raiffeisenbanken verzichten auf den Bezahldienst von Apple. Der Grund: Die Sparkasse arbeitet mit einer eigenen Bezahl-App. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken prüfen den Einstieg in den Bezahldienst. Auf der Internetseite der GLS-Bank heißt es, der BVR verhandele mit Apple über die gesamte genossenschaftliche Finanzgruppe. Das Kürzel BVR steht für den „Bundesverband der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken“. Außerdem nehmen große Direktbanken wie ING und DKB bisher nicht an dem Dienst teil. Gleiches gilt für die Commerzbank und die Targobank. Ob Apple Pay bei Banken in Deutschland funktioniert, erfahren Sie bei Ihrem Finanzinstitut. Alternativ werfen Sie einen Blick auf die deutsche Homepage des US-Konzerns. Hier finden Sie eine Übersicht aller Banken und Unternehmen, die Apple Pay bisher anbieten.

 

Apple Pay wird von vielen Banken unterstützt

Apple Pay wird von vielen Banken unterstützt

Mehrere Banken bieten Apple Pay 2019 an

Neun Banken und Kartenanbieter planen im Jahr 2019 die Integration von Apple Pay. Zu diesen zählen beispielsweise die ING, die Consorsbank und Sodexo. Exakte Termine, wann der Bezahlservice bei ihnen startet, existieren bisher nicht. Die DKB verhandelt ebenfalls mit Apple über den modernen Bezahldienst. Der Finanzdienstleister informierte seine Kunden Ende Januar 2019 über eine kommende Veränderung der Vertragsbedingungen. Diese soll im April 2019 erfolgen und ermöglicht das mobile Bezahlen mit der Visa-Karte Diese unterstützt Apple Pay. Interessierte Nutzer melden sich aktiv für das neue Kartenangebot an. Hingegen entschieden sich die Genobanken gegen den Apple-Bezahldienst. Einen besonderen Status nimmt die BW Bank ein. Diese fungiert als Sparkasse, liebäugelt dennoch mit der Mobile-Payment-Variante von Apple. Das Finanzinstitut zeigt sich neuen Technologien gegenüber offen. Beispielsweise plant das Unternehmen die Integration von Google Pay und Fitbit Pay. Wann und ob Apple Pay folgt, ist nach bisherigem Kenntnisstand unklar.

Eignet sich für Apple Pay in Deutschland ein Banken-Vergleich?

Bislang (Stand: Februar 2019) unterstützen 15 Banken und Kreditkartenunternehmen den Bezahldienst Apple Pay. Bisher funktioniert das bargeldlose Bezahlen ausschließlich mit Kreditkarten. Ihre Girokarte benutzen Sie nicht für eine Transaktion mittels Apple Pay. Apple erarbeitete mit mehreren Banken besondere Angebote für Neukunden. Besitzen Sie keine Kreditkarte der Deutschen Bank, beantragen Sie eine virtuelle Kreditkarte in der App. Diese Karte meldet das Finanzinstitut nicht der Schufa. Ausgegebene Beträge bucht es von Ihrem Konto ab. Beantragen Sie eine neue Kreditkarte, um Apple Pay zu nutzen, lohnt sich im Vorfeld ein Banken-Vergleich. Durch diesen erhalten Sie einen Überblick über die besten Konditionen. Beispielsweise lohnt für Apple Pay in Deutschland ein Banken-Vergleich zwischen:

  • Filialbank,
  • Direktbank und
  • Smartphonebank.

Interessieren sich die Kunden für ein persönliches Beratungsgespräch in der Filiale, eignet sich eine Filialbank. Direkt- und Online-Banken bieten einen Online- und Telefonservice. Vorzugsweise wählen Sie ein Finanzinstitut, das mit einer kostenlosen Kreditkarte aufwartet. Der Begriff „kostenlos“ beschreibt das Fehlen der Jahresgebühr. Benutzen Sie hauptsächlich Apple Pay, stellt der Bezahldienst den Ersatz für Bargeld dar. Deshalb benötigen Sie nicht zwingend eine Kreditkarte mit kostenfreier Bargeldauszahlung.

n26Jetzt weiter zu N26

Bei der Bank-Wahl nicht ausschließlich auf Apple Pay achten

Zahlreiche iPhone-Nutzer wünschen sich, Apple Pay bei Banken in Deutschland zu erhalten. Wechseln sie zu dem Zweck das Kreditinstitut, achten sie auf mehrere Faktoren. Die Konditionen der Bank spielen bei der Auswahl eine ausschlaggebende Rolle. Für Menschen, die auf geringe Gebühren Wert legen, eignet sich beispielsweise eine Online-Bank. Bei der Mehrzahl der Direkt- und Online-Banken bezahlen die Kunden keine Kontoführungsgebühr. Ebenso profitieren sie in vielen Fällen von einer kostenfreien Kreditkarte. Planen Sie den Wechsel der Bank, prüfen Sie die Kreditzinsen des jeweiligen Anbieters. Dieser Faktor erhält Relevanz, wenn Sie über die Aufnahme eines Dispokredits nachdenken. Obgleich Apple Pay zunehmend auf Wohlwollen trifft, akzeptieren nicht alle Geschäfte das Mobile-Payment oder Kreditkarten. Um Bargeld abzuheben, profitieren Sie von einer Bank mit einem dichten Geldautomatennetz. Wechseln Sie zu einem Finanzinstitut mit Apple Pay, empfiehlt sich eine Bank mit einem digitalen Kontowechselservice. Dieser zeigt Ihnen online die Zahlungspartner der letzten 13 Monate an. Auf diese Weise informieren Sie beispielsweise Ihren Arbeitgeber über die neue Bankverbindung. Der Online-Kontowechselservice erspart Ihnen Zeitaufwand und erleichtert den Wechsel des Kontos.

Mit Apple Pay können Sie auch einfach Online bezahlen

Mit Apple Pay können Sie auch einfach Online bezahlen

Apple Pay – Wissenswertes über den Bezahldienst

Vor dem Start von Apple Pay gingen die Mobile-Payment-Apps der Sparkassen sowie der Volksbanken an den Start. Im Juni 2018 aktivierte der Suchmaschinenriese Google seinen Bezahldienst Google Pay. Die Dienste haben eines gemeinsam: Sie funktionieren ausschließlich mit Android-Smartphones. Apple Pay ermöglicht iPhone- und Apple-Watch-Nutzern das kontaktlose Bezahlen. Derzeit gibt der US-Konzern die NFC-Schnittstelle nicht für fremde Bezahldienste frei. Aus diesem Grund besteht für Sparkassenkunden keine Chance, mit einem iPhone den eigenen Bezahldienst der Sparkasse zu nutzen. Des Weiteren erfordert das Apple-Bezahlsystem eine Kreditkarte. Bisher funktioniert der Service nicht mit der klassischen EC-Karte. Dafür unterstützt er folgende Kreditkarten:

  • American Express,
  • Visa,
  • Mastercard und
  • Maestro.

Um Apple Pay zu nutzen, eröffnen die Bankkunden nicht zwingend ein neues Girokonto. Beispielsweise bietet die Hanseatic Bank eine Visa-Kreditkarte, die keinen Kontowechsel erfordert. Das gewohnte Girokonto Ihres bisherigen Finanzinstituts dient als Referenzkonto für die Kreditkarte. Als Sparkassenkunde nutzen Sie diese Chance, um zukünftig mit Apple Pay zu bezahlen. Die von der Hanseatic Bank ausgegebene Kreditkarte bietet Ihnen einen Kreditrahmen von bis zu 2.500 Euro. Des Weiteren erhalten Sie ein Startguthaben von 30 Euro und zahlen keine Jahresgebühr.

n26Jetzt weiter zu N26

Wo und wie Sie Apple Pay benutzen

Um mit Apple Pay zu bezahlen, richten Sie den Dienst zuerst auf Ihrem iPhone, dem iPad oder der Apple Watch ein. Dafür eignet sich die Wallet-App. Sie verknüpfen insgesamt acht bis zwölf Kreditkarten mit Apple Pay. Nach dem Einrichten ermöglicht der Bezahldienst das kontaktlose Bezahlen im Geschäft sowie Online-Shopping und In-App-Käufe. Durch die NFC-Technologie erfolgt der Zahlungsaustausch auf direktem Weg von Ihrer Kreditkarte. Zusätzliche Kosten entstehen den Nutzern nicht. Um Apple Pay für eine Online-Zahlung zu verwenden, öffnen Sie entsprechende Websites mit dem Safari-Browser von Apple. Zu diesem Zweck eignet sich ein Mac. Besitzen Sie keinen Apple-Computer mit Touch-Funktion, bestätigen Sie einen Zahlungsvorgang mittels iPhone oder Apple Watch. Das gelingt, sofern Sie alle Apple-Geräte unter derselben Apple-ID anmelden. Anschließend stellen Sie eine Verknüpfung via Bluetooth her. Apple Pay erlaubt In-App-Käufe, sofern die Apps das moderne Bezahlsystem unterstützen.

So funtktioniert Apple Pay in Geschäften

So funtktioniert Apple Pay in Geschäften

Welche Händler unterstützen den Apple-Bezahldienst?

Mit Apple Pay bezahlen Sie problemlos bei allen Händlern und Dienstleistern, die das Bezahlsystem unterstützen. Dazu zählen beispielsweise die Deutsche Post, IKEA sowie Discounter wie Aldi und Lidl. Überdies funktioniert Apple Pay bei:

  • KFC,
  • Bauhaus,
  • Deichmann,
  • Hollister,
  • C&A und
  • Penny.

Des Weiteren etablierten mehrere verkehrsbezogenen Apps den Bezahldienst. Zu diesen zählen MyTaxi und Flixbus. Die Deutsche Bahn verzichtet bisher auf Apple Pay.

n26Jetzt weiter zu N26

Weitere Features von Apple Pay

Neben dem kontaktlosen Bezahlen bietet Apple Pay zahlreiche Vorzüge. Beispielsweise erhalten Sie mit der Wallet-App auf dem iPhone eine unkomplizierte Kontoübersicht. Die App speichert jeden Zahlungsaustausch und erleichtert die Kostenkontrolle. Einziges Manko: Die Speicherfunktion greift ausschließlich für Transaktionen, die Sie auf dem jeweiligen Gerät durchführen. Zahlen Sie beispielsweise mit der Apple Watch, sehen Sie den Zahlungsaustausch nicht in der iPhone-Übersicht. Zu den positiven Aspekten des Dienstes zählt das Sammeln von Bonuspunkten. Dafür hinterlegen Sie Ihre Kundenkarte in der Wallet-App. Sobald Sie mittels Apple Pay eine Rechnung begleichen, schreibt das Programm Ihnen Boni gut.

INFO: Onlinehändler stellen das Apple-Pay-Logo auf ihre Seite, wenn sie den Bezahldienst akzeptieren.

Die Wallet ist Ihre virtuelle Geldbörse

Die Wallet ist Ihre virtuelle Geldbörse

Fazit: Zahlreiche Bankkunden profitieren von Apple Pay

Hinter Apple Pay verbirgt sich eine Alternative zu regulären Zahlungsmitteln. Seit Dezember 2018 steht der Dienst in Deutschland bereit. Andere Länder, die ihn unterstützen, sind beispielsweise Italien, Spanien und Frankreich. Obgleich die deutsche Bevölkerung Bargeld favorisiert, gewinnt das Mobile-Payment Fürsprecher. Der Start von Google Pay im Juni 2018 ebnete dem Bezahldienst von Apple teilweise den Weg. Bisher bieten 15 Banken und Kartenunternehmen den Dienst an. Ob Sie Apple Pay in Deutschland bei Banken nutzen, erfahren Sie in den Finanzinstituten und auf der Homepage des US-Konzerns. Deutschlands größtes Kreditinstitut, die Deutsche Bank, ermöglicht das Bezahlen mit Apple Pay. Außerdem bietet das Finanzinstitut seinen Kunden eine virtuelle Kreditkarte. Mit dieser gelingt das bargeldlose Bezahlen mittels Apples NFC-Technologie. Neben den bisherigen Geldhäusern planen mehrere bekannte Banken im Jahr 2019 den Einstieg in den Apple-Pay-Bezahldienst. Als Beispiel rüsten die ING sowie die DKB Terminals und Technik um. Die Sparkasse verzichtet auf Apple Pay. Um als Sparkassenkunde den Apple-Bezahldienst zu nutzen, bietet sich eine Kreditkarte eines anderen Bankhauses an. Mehrere Finanzinstitute offerieren Interessenten zu dem Zweck Kreditkarten ohne Kontowechsel. Das Bezahlen mit iPhone oder Apple Watch bringt mehrere Vorteile. Im Gegensatz zum kontaktlosen Zahlungsaustausch mit der Kreditkarte bestätigen Sie bei Apple Pay jede Transaktion. Dies gelingt mittels Fingerabdruck-Scan oder Gesichtserkennung. Jede Zahlung speichert die Apple-Pay-Wallet. In der App erhalten Sie einen Überblick über die Transaktionshistorie. An den Händler und das Kreditinstitut schickt die App die Transaktionscodes sowie die Sicherheitsnummer Ihres Geräts. Eine Übertragung der Zahlungsdetails erfolgt nicht. In der Folge bietet Apple Pay Ihnen einen hohen Sicherheitsstandard und schützt gleichzeitig Ihre Privatsphäre.

n26Jetzt weiter zu N26

© 2019 - brokervergleich.net | auch auf Google+
Unsere Empfehlung