eToro Steuern – so wird die Abgeltungssteuer abgerechnet

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Wer Gewinne mit seinen Handelsaktivitäten erzielt, muss auch eToro Steuern zahlen. Allerdings gilt dies erst ab einer bestimmten Menge. Trader können durch die Freibeträge auch Steuern sparen und damit gleich doppelt von ihren Investments partizipieren. Müssen die Steuern überhaupt durch Anleger selbst abgeführt werden oder übernimmt dies eToro? Damit Anleger nicht in Konflikt mit dem Finanzamt geraten, klären wir zu den eToro Steuern auf. Außerdem geben wir nützliche Tipps, wie Steuern trotz Gewinne gespart werden können.

  • Gewinne müssen mit Abgeltungssteuer versteuert werden
  • Freibeträge für Singles/Ehepaare nutzen
  • Anleger müssen eToro Steuern selbst abführen
  • Abgeltungssteuer beträgt pauschal 25 Prozent zzgl. Solidaritätszuschlag

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So werden die eToro Steuern berechnet

Wer auf der Handelsplattform investiert und damit Gewinne erzielt, muss grundsätzlich auch eToro Steuern zahlen. Können Anleger sich diese Steuern auch sparen? Auch auf legale Weise ist es möglich, auf seine Gewinne keine Steuern zu zahlen. Allerdings hängt diese Ersparnis entscheidend von der Höhe der Gewinne ab. Jeder Steuerzahler hat jährliche Freibeträge, die er auch nutzen kann. Sie variieren jedoch bei Singles und Ehepartnern. Gewinne, die unter dieser Freigrenze liegen, müssen zwar steuerlich angegeben, aber nicht entrichtet werden. Alle Gewinne, die darüber hinausgehen, werden mit einem fixen Steuersatz berechnet. Wie funktioniert der Umgang mit den eToro Steuern konkret und welche Steuer liegt überhaupt zugrunde?

Abgeltungssteuer für Gewinne

Gewinne, die bei einem Broker oder Finanzdienstleister erzielt werden, müssen versteuert werden. Basis dafür ist die Abgeltungssteuer, welche 2009 eingeführt wurde. Sie bezieht sich auf Einkünfte aus Kapitalvermögen (beispielsweise Dividenden oder Zinsen). Der Steuerfreibetrag für Singles liegt bei 801 Euro. Verheiratete Paare haben gemeinsam einen Steuerfreibetrag von 1.602 Euro/jährlich. Sämtliche Einnahmen aus dem Kapitalvermögen, die über diese Freibeträge hinausgehen, müssen versteuert werden. Um es möglichst einfach zu halten, liegt der pauschale Steuersatz bei 25 Prozent. Hinzu kommt der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent. Wer Mitglied in einer Kirche ist, muss zusätzlich auch die Kirchensteuer darauf entrichten. Jeder, der Gewinne aus Kapitalvermögen erzielt, ist zur Abgabe einer jährlichen Steuererklärung verpflichtet. Kommt er dieser Verpflichtung nicht nach und stellt das Finanzamt dieses Versäumnis fest, kann es zur Nachbrechung und sogar zur Festsetzung von Strafen aufgrund des Versäumnisses kommen.

Beispiel für die Berechnung der eToro Steuern

Schauen wir uns an einem Beispiel an, wie die eToro Steuern gehandhabt werden. Dafür nutzen wir ein einfaches Rechenbeispiel. Unser Anleger hat mit seinen Investments bei eToro Gewinne von 25.000 Euro erzielt. Er musste jedoch auch Verluste in Höhe von 5.000 Euro verkraften.

Die Abgeltungssteuer fällt auf tatsächliche Gewinne an und wird wie folgt berechnet. Entscheidend sind jedoch nicht nur die Gewinne, sondern auch die Verluste. Letztere werden von den Gewinnen abgezogen, sodass eine Bemessungsgrundlage gegeben ist. In diesem Fall macht der Gewinn also 20.000 Euro aus. Nun wird der Sparerfreibetrag abgezogen. In unserem Beispiel ist der Anleger Single und kann deshalb einen Freibetrag von 801 Euro geltend machen. Unterm Strich ein Gewinn von 19.199 Euro. Daraus wird nun die steuerliche Belastung rechnen. Zunächst erfolgt die Berechnung der Abgeltungssteuer nach folgender Formel:

19.199 * 0,25 = 4.799,25 Euro

Hinzu kommt die Belastung durch den Solidaritätszuschlag. Sie beträgt 5,5 Prozent und wird auf das Ergebnis der Abgeltungssteuer erhoben. Daraus ergibt sich ein Betrag von 264 Euro. Ist unser Anleger Mitglied in einer Kirche, muss abhängig vom Bundesland eine Kirchensteuer zwischen 8 oder 9 Prozent zahlen. Mit 9 Prozent würde das eine zusätzliche Belastung von 432 Euro ausmachen.

Der Gesamtbetrag der Steuerbelastung wäre somit 5.495,25 Euro (Reingewinn von 20.000 Euro). Er bei seiner Gewinnerzielung den Steuersatz bereits im Vorfeld kalkulieren möchte, kann sich grob an die Faustregel halten, dass ca. 30 Prozent davon als Steuerbelastung abgezogen werden. Wer keine Kirchensteuer zahlen muss, hat natürlich deutlich mehr von seinem Gewinn.

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Beispiel für die Berechnung der eToro Steuern

Schauen wir uns an einem Beispiel an, wie die eToro Steuern gehandhabt werden. Dafür nutzen wir ein einfaches Rechenbeispiel. Unser Anleger hat mit seinen Investments bei eToro Gewinne von 25.000 Euro erzielt. Er musste jedoch auch Verluste in Höhe von 5.000 Euro verkraften.

Die Abgeltungssteuer fällt auf tatsächliche Gewinne an und wird wie folgt berechnet. Entscheidend sind jedoch nicht nur die Gewinne, sondern auch die Verluste. Letztere werden von den Gewinnen abgezogen, sodass eine Bemessungsgrundlage gegeben ist. In diesem Fall macht der Gewinn also 20.000 Euro aus. Nun wird der Sparerfreibetrag abgezogen. In unserem Beispiel ist der Anleger Single und kann deshalb einen Freibetrag von 801 Euro geltend machen. Unterm Strich ein Gewinn von 19.199 Euro. Daraus wird nun die steuerliche Belastung rechnen. Zunächst erfolgt die Berechnung der Abgeltungssteuer nach folgender Formel:

19.199 * 0,25 = 4.799,25 Euro

Hinzu kommt die Belastung durch den Solidaritätszuschlag. Sie beträgt 5,5 Prozent und wird auf das Ergebnis der Abgeltungssteuer erhoben. Daraus ergibt sich ein Betrag von 264 Euro. Ist unser Anleger Mitglied in einer Kirche, muss abhängig vom Bundesland eine Kirchensteuer zwischen 8 oder 9 Prozent zahlen. Mit 9 Prozent würde das eine zusätzliche Belastung von 432 Euro ausmachen.

Der Gesamtbetrag der Steuerbelastung wäre somit 5.495,25 Euro (Reingewinn von 20.000 Euro). Er bei seiner Gewinnerzielung den Steuersatz bereits im Vorfeld kalkulieren möchte, kann sich grob an die Faustregel halten, dass ca. 30 Prozent davon als Steuerbelastung abgezogen werden. Wer keine Kirchensteuer zahlen muss, hat natürlich deutlich mehr von seinem Gewinn.

Wie wird der Freibetrag bei den eToro Steuern genutzt?

Kleinanleger können sich eToro Steuern sparen, wenn sie sich innerhalb der Grenzen für die Freibeträge bewegen. Allerdings gilt diese Ersparnis nicht für alle Trading-Typen und Klassen. Auch hierfür schauen wir uns ein Beispiel an, wie die Steuern ebenfalls entrichtet werden.

In unserem Beispiel verdient der Investor mit dem CFD-Handel 10.000 Euro. Er war äußerst erfolgreich und hat auch mit dem Investment in Wertpapiere Gewinne von 5.000 Euro erzielt. Die Gewinne entspringen zwei unterschiedlichen Quellen und dennoch kann der Freibetrag einmalig genutzt werden. Es ist also nicht möglich, den Freibetrag auf den Gewinn aus dem CFD-Handel und aus dem Investment in Wertpapiere geltend zu machen. Das bedeutet unserem Fall, dass der Gewinn kumuliert und im Anschluss der Freibetrag abgezogen wird. Der Rest, der übrig bleibt, wird nach dem Steuersatz der Abgeltungssteuer berechnet.

Welche Gewinne müssen müsse grundsätzlich verstaut werden?

Grundsätzlich müssen in Deutschland sämtliche Gewinne aus Kapitalvermögen versteuert werden. Anleger können jedoch auch die generierten Verluste geltend machen und sie vor der Steuerberechnung zum abzubringen. Deshalb ist es wichtig, bei der Angabe in der Steuererklärung auch die Verluste zu erfassen. Bestenfalls haben Anleger dafür einen Nachweis auf ihrem Account und fügen diesen der Steuererklärung bei. Dadurch kann das Finanzamt noch schneller prüfen, ob es sich bei den Angaben in der Steuererklärung um wahrheitsgemäße Angaben handelt.

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Werden die eToro Steuern nach gesetzlichen Grundlagen erhoben oder gibt es eine Sonderstellung?

Generell führen Kreditinstitute Gewinne direkt an das Finanzamt ab. Dazu gehören:

  • Kursgewinne
  • Zinsgewinne
  • Dividendenerträge

Deutsche Kreditinstitute und Broker versteuern demnach die Gewinne direkt und führen sie an die zuständigen Finanzbehörden ab. Doch bei ausländischen Anbietern sieht das ein wenig anders aus. eToro ist ein weltweit agierender Anbieter, der seinen Sitz auf Zypern hat. Dadurch gelten für ihn andere steuerliche Regularien. Er ist nicht verpflichtet, an die deutschen Finanzämter die Abgeltungssteuer direkt abzuführen. Allerdings sind damit nicht automatisch die Kunden des Anbieters davon befreit. Trader, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben und bei eToro Gewinne erzielen, müssen diese auch versteuern. Sie sind selbst dazu verpflichtet, die eToro Steuern zu zahlen und ihre Steuererklärung selbst abzugeben. Wer nun denkt, dass das Finanzamt die Gewinne von einem ausländischen Broker ohnehin nicht mitbekommt, der irrt. Die Finanzämter bauen ihre Netzwerke europaweit immer mehr aus, sodass auch solche Informationen unweigerlich irgendwann auf den Tischen der Finanzbeamten landen. Hat ein Trader seine Gewinne nicht angegeben und ordnungsgemäß versteuert, kann er mit einem Bußgeld belegt und natürlich zur Nachzahlung verpflichtet werden.

Tipp: Trader sollten sich ihre gesamte Handelshistorie abspeichern und diese für den Fall der Prüfung durch das Finanzamt bereithalten. Wer seiner Steuererklärung gleich Übersicht aus Gewinnen und Verlusten beigefügt, erspart sich womöglich unnötige Nachfragen und Zeitverzögerungen bei der Abgabe der Steuererklärung.

Wo trage ich die Angaben in der Steuererklärung ein?

Um die eToro Steuern ordnungsgemäß abzuführen, müssen Trader eine Steuererklärung machen. Doch wo werden die Angaben zu gewinnen aus Kapitalvermögen überhaupt vermerkt? Zu der gängigen Steuererklärung gibt es zahlreiche Zusatzformulare, die mit unterschiedlichen Buchstabenkennungen gekennzeichnet sind. Das benötigte Formular für die eToro Steuern heißt „KAP“. Hier wird bestenfalls der Kontoauszug vom eToro-Account beigefügt, um sämtliche Gewinne und Verluste adäquat nachvollziehen zu können. Bei eToro gibt es diese Kontoauszüge ganz einfach über den Menüpunkt „Historie“. Klicken Anleger hier drauf, öffnen sie einfach „Kontoauszug anzeigen“ und können sich die Übersicht für die gewünschte Periode ausdrucken lassen. Hier empfiehlt sich die Speicherung als PDF-Dokument, um den Kontoauszug direkt an das Elsterformular anzuhängen.

Steuererklärung mit eToro Steuern Schritt für Schritt

  1. Kontoauszug speichern
  2. Saldo aus Handelsgewinnen und Verlusten errechnen
  3. KAP ausfüllen
  4. Einkommensteuererklärung mit Kontoauszug versenden

Auch Trader, die mitten in einem Kalenderjahr mit dem Handel begonnen und Gewinne erzielt haben, müssen womöglich nachträglich Steuern zahlen. Außerdem kann das Finanzamt eine Vorauszahlung für das Folgejahr (meist vierteljährlich) verlangen. Jedes Finanzamt handhabt dies jedoch aufgrund des Föderalismus ganz individuell.

Wann ist der Steuerbetrag fällig?

Die Zahlung der Steuer ist sofort mit Abgabe der Steuererklärung fällig. Wer also mit seinem Handel Gewinne erzielt hat und diese versteuern muss, muss die entsprechende Summe mit Übersendung der Steuererklärung und des Zusatzformulares an das Finanzamt entrichten.

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Kann ich bei eToro Steuern sparen?

Viele Anleger versuchen, bei ihren Gewinnen Steuern zu sparen. Einige neigen zu illegalen Methoden und geben beispielsweise gar keine Steuererklärung ab. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie von der Steuerpflicht entbunden sind. Auch, wenn das Finanzamt vermeintlich die Gewinne noch nicht kennt, so kann dies jedoch durch den internationalen Datenaustausch der Finanzbehörden schnell anders sein. Wird im Nachhinein festgestellt, dass Trader ihre Gewinne nicht bei der Steuer angegeben und die Abgeltungssteuer darauf entrichtet haben, müssen sie mit einer Strafzahlung rechnen. Außerdem werden natürlich die Steuer ohnehin mit zusätzlichen Zinsen fällig.

Tricks, um eToro Steuern zu sparen

Gibt es Tricks, um die Steuerbelastung zu reduzieren oder sogar ganz zu sparen? Die nüchterne Antwort darauf: Nein. Jeder Anleger hat in Abhängigkeit seines Familienstandes einen individuellen Freibetrag. Wer wirklich Steuern sparen möchte, sollte schauen, dass er bei seiner Gewinnerzielung innerhalb dieses Freibetrages bleibt. Wer keine Gewinne darüber hinaus erzielt, muss auch keine Steuern entrichten. Es ist jedoch auch möglich, die Zahlung der Steuer etwas nach hinten zu verschieben. Wer beispielsweise die Gewinne 2016 erzielt, muss seine Steuererklärung erst spätestens 2017 abgeben. In der Zwischenzeit haben Anleger somit viele Monate Zeit, um die Gewinne erneut zu investieren und daraus womöglich wieder neue Kapitalerträge zu generieren.

Aber Vorsicht, denn die Verzögerung der Steuerzahlung heißt nicht, dass sie gar nicht getätigt werden muss. Der zwischenzeitlich seine Gewinne reinvestiert, damit jedoch keine weiteren Gewinne erzielt, erleidet nicht nur die Verluste, sondern muss auch das Kapital wie die Steuerlast aufbringen.

Steuer Spartipp: Nur ein Ehepartner handelt

Zu den legalen und durchaus praktikablen Steuer-Spartipps gehört die gemeinsame Veranlagung bei Ehepartnern. Handelt beispielsweise der Ehemann bei eToro und erzielte damit Gewinne, hat er eine deutlich höhere Freigrenze. Durch die gemeinsame Veranlagung seiner Ehepartnerin kann er daher Gewinne bis zu über 1.600 Euro erzielen, ohne dafür Steuern entrichten zu müssen. Deshalb macht es durchaus Sinn, wenn von einem Ehepaar nur ein Teil handelt.

Verluste steuerlich geltend machen nur bedingt möglich

Verluste, die erzielt werden, tragen natürlich zur Minderung der Steuerlast bei. Die erzielten Gewinne sind für die Berechnung ausschlaggebend, aber auch die Verluste. Was passiert jedoch, wenn Trader ausschließlich Verluste erzielt haben? Können sie sich diese Verluste von der Steuer zurückholen? Diese Theorie wird mit Sicherheit viele weniger erfolgreiche Investoren begrüßen, aber in der Realität ist dies nicht möglich. Wer höhere Verluste als Gewinne erzielt, kann diese Verluste nicht steuerlich geltend machen und womöglich ein Guthaben auszahlen lassen. Die Verluste haben nur einen unmittelbaren Einfluss auf die erzielten Kapitalerträge.

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Gewinne nur auf eigenem Konto möglich

Bei der steuerlichen Betrachtung ist auch wichtig, dass der Name auf dem Account bei eToro identisch mit dem auf der Steuererklärung sind. Gleiches gilt auch für das Konto, auf das die Gewinne ausgezahlt werden. Gibt es hier Unregelmäßigkeiten, kann das Finanzamt eine zusätzliche Prüfung anordnen und beispielsweise die Erklärung beanstanden. Deshalb sollten der Account und das Bankkonto immer einer Person zugeordnet sein.

Fazit: eToro Steuern werden auf die Gewinne erhoben

Alle Finanzdienstleister in Deutschland sind zur Abführung der Abgeltungssteuer verpflichtet. Da eToro jedoch auf Zypern ansässig ist, gilt dies für den Anbieter nicht. So ist die Meinung vieler Kunden, die sich registrieren. Allerdings müssen Anleger aus Deutschland ebenfalls eToro Steuern auf ihre Gewinne abführen und zwar eigenständig. Der Broker ist dazu nicht verpflichtet, aber die Kunden müssen eine Steuererklärung beim zuständigen Finanzamt abgeben. Die Gewinne unterliegen einer Freigrenze, die bei Singles und Ehepaaren variabel ist. Wer innerhalb dieser Freigrenze liegt, muss mit keiner steuerlichen Belastung rechnen. Sämtliche Gewinne über dieser Freigrenze hingegen werden mit der Abgeltungssteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer berechnen. Generell werden bei den Gewinnen ca. 30 Prozent Steuerbelastung abgezogen. Auf die Gewinne können jedoch die Verluste angerechnet werden, sodass die Steuerlast sinkt. Die Kapitalerträge werden zusätzlich zur konventionellen Steuererklärung in einem weiteren Formular „KAP“ erfasst und gemeinsam mit der Steuererklärung eingereicht. Sobald die Erklärung beim Finanzamt abgegeben worden ist, sind auch die Steuerbeträge fällig. Legale Möglichkeiten, um die Steuerzahlung bei Gewinnen zu umgehen, gibt es nicht. Jedoch können sich die Trader beispielsweise mit ihrem Ehepartner Veranlagung lassen und damit ihren Freibetrag erhöhen.

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