Free-Trades für Neukunden bei flatex | noch bis September 2018

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Wer vom 1. April bis zum 30. September 2018 ein neues Konto bei flatex eröffnet, erhält fünf Free-Trades für den außerbörslichen Handel im Wert von jeweils 5,90 Euro. Das Angebot gilt für die ersten drei Monate nach Kontoeröffnung. Anfallende Fremdspesen sind vom Kunden zu zahlen. Als Neukunden zählen Trader, die zum Zeitpunkt der Kontoeröffnung noch kein Einzel- oder Gemeinschaftskonto bzw. Depot bei der FinTech Group Bank AG besitzen, das von flatex vermittelt wurden.

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Kontoeröffnung über die Webseiten der Anbieter

Die Kontoeröffnung bei einem Onlinebroker ist auf den Webseiten der Anbieter sehr einfach möglich. Dieser Vorgang ist in der Regel schnell und unkompliziert abgeschlossen. Daher eröffnen auch immer mehr Privatpersonen ein Konto bei einem Broker. Um dauerhafte und womöglich zu hohe Kosten zu vermeiden, sollte man vor der Kontoeröffnung einige Aspekte beachten. Auch der Wechsel von einem Broker zum anderen ist der Regel sehr einfach.

Angebote vergleichen

Um einen Broker zu finden, sollte man die infrage kommenden Angebote gut vergleichen und dabei vor allem auf das Preis-Leistungs-Verhältnis achten. Zudem sollte man die Bank- und Brokerage-Dienstleistungen, die die einzelnen Broker anbieten, gut überprüfen und vergleichen. In Zusammenhang mit der Kontoeröffnung gilt es oft auch Fragen wie Einzahlung auf das Handelskonto oder die Einrichtung von Daueraufträgen zu klären.

Alle Unterlagen, die für die Kontoeröffnung notwendig sind, erhält man meist auf der Webseite des Brokers, kann sie sich aber auch per Email oder per Post zusenden lassen. Nach der Registrierung beim Broker muss man sich zudem beim gewählten Broker identifizieren. Bei einer Bankfiliale ist ein persönlicher Kontakt gegeben, dies ist bei Onlinebrokern in der Regel nicht der Fall. Daher wird zur Identifikation meist das PostIdent-Verfahren genutzt.

Identifizierung in einer Postfiliale

Beim PostIdent-Verfahren weist man sich in einer Postfiliale seiner Wahl aus. So können Broker auch ohne, dass sie den Personalausweis oder Reisepass ihres neuen Kunden gesehen haben, dessen Identität feststellen. Dazu sind Broker aufgrund von Geldwäschegesetzen verpflichtet.

Entdecken Sie die Trading-Desk von flatex

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Die Deutsche Post AG bietet das PostIdent-Verfahren nun seit einigen Jahren erfolgreich an. Die Mitarbeiter in der Filiale lassen sich den Ausweis oder Reisepass des Kunden zeigen und überprüfen damit die Identität der Person. Diese bestätigen sie dann dem Broker. Damit ist das  PostIdent-Verfahren eine sogenannte unpersönliche Legitimationsprüfung, die aber allen gesetzlichen Vorschriften entspricht.

Beim  PostIdent-Verfahren gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man sende seine Anmeldeunterlagen gemeinsam mit dem Nachweis der Identität zum Broker oder man weist sich bei der Post aus, wenn man seine Unterlagen zur Kontoeröffnung erhält. Beides ist für den Trader kostenlos und wird auch bei Onlinebanken angewendet. Die Kosten rechnen die Post und der Anbieter untereinander ab.

Broker unterstützten Trader bei Brokerwechsel

Wer bereits ein Konto bei einem anderen Broker hat, kann bei vielen Brokern auch einen Kontoumzugsservice nutzen. Dabei wickeln der alte und der neue Broker alle notwendigen Formalitäten untereinander ab. Trader müssen in diesem Fall ihr Konto beim alten Broker nicht selbst kündigen, sondern geben dem neuen Broker hierfür eine Vollmacht. Auch Daueraufträge werden durch den Broker übertragen.

Daueraufträge verändern

Wenn Trader keinen Kontoumzugsservice nutzen, müssen sie sich bei dem Wechsel des Brokers selbst um Daueraufträge und Lastschriften kümmern. Beide müssen beim alten Broker storniert werden und auf das neue Konto übertragen werden. Beide Zahlungsarten werden meist bei regelmäßigen Zahlungen verwendet. Das Stornieren eines Dauerauftrags kann je nach Bank mehrere Tage dauern und sollte daher aus Sicherheitsgründen im Idealfall schon zwei oder drei Wochen zuvor erfolgen. Bei der Änderung von Lastschriften sollte man den alten und neuen Broker rechtzeitig informieren und beim alten Anbieter die Einzugsermächtigung widerrufen. Dann kann man dem neuen Broker eine neue Einzugsermächtigung erteilen. Dieser Vorgang kann ebenfalls einige Tage dauern.

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Weitere Zahlungsmethoden im Angebot

Broker bieten neben klassischen Überweisungen zunehmend auch Zahlungsmethoden wie PayPal oder Einzahlungen mit Kreditkarte an. Vor der Wahl eines Brokers sollte man gut prüfen, welche Ein- und Auszahlungsweg angeboten werden und ob und in welcher Höhe hierfür Kosten anfallen. Einige Broker erheben unterschiedliche Gebühren für Ein- und Auszahlungen. Zum Teil sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Brokern hier sehr groß. Die Broker arbeiten mit unterschiedlichen Gebührenmodellen und Preisstrukturen, die eine wichtiges Kriterium bei der Brokerwahl sind.

Kosten abhängig vom eigenen Trading

Die Kosten, die Trader bei einem Broker zu zuzahlen haben, hängen auch davon ab, welche Angeboten man regelmäßig oder nur selten nutzt. So haben beispielsweise Vieltrader andere Anforderungen an Ein- und Auszahlungen als Trader, die nur gelegentlich handeln. Viele Broker, darunter auch flatex, bieten besondere Kontomodelle und Konditionen für sehr aktive Trader an. Daher sollte man die Konditionen der Broker auch hinsichtlich der eigenen Anforderungen ans Trading überprüfen. Zudem bieten einige Broker weitere Angebote, beispielsweise Bankgeschäfte, an.

Sonderaktionen auch für Neukunden

Auch Sonderaktionen und Neukundenaktionen werden immer wieder angeboten und können sehr lukrativ sein. Dabei kann es sich um Rabatte auf die Kontoeröffnung oder auf eine bestimmte Anzahl an Trades, aber auch wie hier bei flatex um Free-Trades handeln. Diese Neukundenaktionen gelten oft für einen bestimmten Zeitraum und unterliegen bestimmten Konditionen. Auch beim Brokerwechsel bieten einige Anbieter Aktionen an.

Flatex bietet Investoren das größte Angebot an Faktorzertifikaten

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Broker mit einfachem Kostenmodell

Flatex ist ein Broker, der sich vor allem für sehr aktive Trader einen Namen gemacht hat. Der Broker bietet den Handel mit zahlreichen Anlageinstrumenten wie Aktien, Fonds und CFDs an. Dabei legt der Anbieter Wert auf ein günstiges Preismodell und einen kundenorientierten Service. Die Preisgestaltung gilt als sehr transparent. Daher bietet flatex auch einheitliche Abwicklungsgebühren an. Im Wertpapierhandel sind die fixen Ordergebühren unabhängig vom Ordervolumen und die Depotführung ist kostenlos.

Fixe Ordergebühren

Im Wertpapierhandel zahlen Trader eine fixe Order-Flat-Fee in Höhe von 5,90 Euro. Bei Handel über die Börse müssen zudem Börsengebühren gezahlt werden. Im außerbörslichen Direkthandel sind in der  Order-Flat-Fee alle anfallenden Gebühren eingerechnet. Für den Handel an Auslandsbörsen zahlen Trader eine fixe Ordergebühr von 15,90 Euro sowie die jeweiligen Börsengebühren. An Börsen in Europa berechnet flatex eine Gesamtpauschale.

Kostenlose Depotführung und Kontoeröffnung

Die Kontoeröffnung ist ebenso kostenlos wie die Depotführung. Das Konto kann ohne Mindesteinlage eröffnet werden. Limitgebühren fallen nicht an. Flatex weist alle Börsengebühren in der Wertpapierabrechnung transparent aus. Diese günstigen Gebühren werden damit möglich gemacht, dass keine Anlage- und Vermögensberatung angeboten wird. Vor allem für besonders aktive Daytrader ist flatex aufgrund seiner Kostenstruktur sehr interessant.

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Bei flatex können Anleger auf allen deutschen Börsenplätzen sowie an elf Auslandsbörsen aktiv werden. Darüber hinaus gibt es 18 Partner im außerbörslichen Direkthandel sowie vier Premiumpartner für auswählte Wertpapiere. Der Handel erfolgt über den MetaTrader 4 sowie den flatex Trader 2.0, eine zusätzliche Trading-Software mit weiteren Funktionen. Diese Software kann vier Wochen lang gratis getestet werden. Zudem können Trader zusätzliche Kurspakete abonnieren.

Zahlreiche Anlageinstrumente

Vor einigen Jahren führte flatex als erster Broker den vollintegrierten CFD-Handel ein. CFDs, Wertpapiere und Währungen können über die gleiche Plattform gehandelt werden. Dies eröffnet Tradern die Möglichkeit, schneller auf Marktereignisse zu reagieren. CFDs können auf unterschiedliche Basiswerte wie Aktien oder Rohstoffe gehandelt werden.

Im Forex-Handel stehen mehr als 70 Währungspaare zur Auswahl. Dazu kommen rund 5.000 Fonds, 250 ETF-Sparpläne sowie zahlreiche Zertifikate. Flatex ist zudem für seine Webinare zu verschiedenen Themen sowie attraktive Sonderaktionen bekannt. Flatex wurde 2006 gegründet und ist seit einigen Jahren unter dem Namen FinTech Group AG im Open Market (Entry Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

Fazit: Neukundenaktion bei flatex interessant

Wer vom 1. April bis zum 30. September 2018 ein neues Konto bei flatex eröffnet, kann fünf Free-Trades im außerbörslichen Direkthandel erhalten. Diese sind je 5,90 Euro wert und in den ersten drei Wochen nach Kontoeröffnung gültig.

Eine Kontoeröffnung bei einem Onlinebroker ist sehr einfach und unkompliziert möglich. In der Regel sind alle Unterlagen auf der Webseite des Brokers erhältlich. Nach der Registrierung muss man sich gegenüber dem Broker ausweisen. Da in der Regel kein persönlicher Kontakt zwischen Brokern und Kunden besteht, erfolgt dies häufig über das PostIdent-Verfahren der Deutschen Post AG. Dabei weisen sich Kunden in einer Filiale der Post aus. Die Mitarbeiter der Post geben dann die Bestätigung der Identität an den Broker weiter.

Wer sich für einen Broker entscheidet, sollte vor allem die Angebote und Kosten der Anbieter gut vergleichen. Hier kann es deutliche Unterschiede geben. Auch Neukundenaktionen, wie die aktuelle Aktion von flatex, können den Ausschlag für die Wahl eines Brokers geben. Einige Broker unterstützen Trader bei einem Brokerwechsel auch mit einem Kontoumzugsservice.

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