comdirect Überweisungen & Kontostandabfrage mit Google Assistant

Bei comdirect könnten Kunden von nun an Überweisungen über den Sprachassistenten von Google durchführen. Comdirect führt dieses Angebot als erste deutsche Bank ein. Auch die Abfrage des Kontostands ist über den Google Assistant deutlich einfacher. So können Kunden schneller einen Überblick über ihre Finanzen bekommen. Die Abfrage des Kontostands oder des Depotstands erfolgt über einen Sprachbefehl. Comdirect bietet bereits Möglichkeiten im Bereich Voice Banking an. Diese werden nun erweitert.

Viele Menschen nutzen Sprachassistenten

Schon heute nutzt jeder zweite zumindest gelegentlich sprachgesteuerte Assistenten wie Siri, Alexa oder Google Assistant. In der Altersgruppe der Unter-30-jährigen nutzen fast 70 Prozent einen dieser Sprachassistenten. Dies geht aus einer Umfrage zum Thema „Intelligente Sprachassistenten“ der Unternehmensberatung EY hervor, die im Februar veröffentlicht wurde. Comdirect will sich mit diesen Neuerungen dem Leben ihrer Kunden anpassen.

Bankgeschäfte per Sprachbefehl

Voicebanking ist bei comdirect schon länger im Angebot. Darunter versteht man Bankgeschäfte per Sprachbefehl. Da hier auf das älteste Kommunikationsmittel, die Sprache, zurückgegriffen wird, ist Voicebanking einfach und schnell. Viele Kunden können die Funktionen rasch umfassend anwenden, da vieles intuitiv erfolgt. Die neuen Funktionen für Überweisungen und Kontostandabfragen über Google Assistant sind zudem sicher. Kunden benötigen hierfür ein Goolge-Konto und den Google Assistant. Dort müssen sie dann die comdirect Action aktivieren und ihren Account mit ihrem Konto bei comdirect verbinden. Die Zugangsdaten für das Online-Banking werden nur von comdirect, nicht von Google, genutzt.

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Überweisungen mit Google Assistant

Wer dann seinem Smartphone den Befehl „OK Google, rede mit comdirect“ gibt, kann nun seinen Kontostand abfragen oder eine Überweisung in Auftrag geben. Hierfür wird ein vorab festgelegtes Voice-Passwort benötigt, damit nur comdirect in die Hände dieser Informationen gelangt. Überweisungen werden allerdings nicht direkt über den Sprachassistenten durchgeführt, sondern müssen zusätzlich in der App von comdirect freigegeben werden.

Ein Vorteil in der Durchführung von Überweisungen mit Google Assistant ist, dass Überweisungen nicht mehr so leicht vergessen werden. Viele Bankkunden notieren sich fällige Überweisungen auf Notizzetteln oder in ihrem Kalender. Dies kann nun entfallen. Über Google Assistant gibt man einfach vorab die Überweisung in Auftrag und führt sie später über die App von comdirect durch.

Voice Banking bei comdirect schon seit einiger Zeit im Angebot

Comdirect arbeitet bereits seit einiger Zeit mit Voice Banking. 2017 führte man als erste Bank in Deutschland die Möglichkeit ein, über Alexa von Amazon Kurse abzufragen. Mittlerweile werden darüber auch Push-Nachrichten auf dem Smartphone angezeigt, wenn beispielsweise ein festgelegtes Kursziel erreicht wurde. Seit Herbst 2017 arbeitet comdirect auch mit dem Google Assistant und war hier einer der ersten Partner in Deutschland.

Auf diesem Weg ist es auch möglich, aktuelle Nachrichten von Unternehmen, die an der Börse notiert sind, abzufragen. Bei comdirect geht man davon aus, dass bei vielen Kunden der Wunsch nach Komfort und Bequemlichkeit steigen wird. Aus diesem Grund wird die Nutzung von Sprachassistenten zunehmen. Comdirect bietet zudem seit Frühjahr 2018 eine eigene Voice-Anwendung an. Hierüber kann man Überweisungen in der App von comdirect über einen Sprachbefehl durchführen. Dazu muss man in der App die Funktion Sprachüberweisung auswählen und kann dann die Summe und den Empfänger seiner Überweisung einfach in sein Smartphone sprechen.

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Nachfolger von Google Now

Der Google Assistant ist ein sogenannter intelligenter persönlicher Assistent von Google. Er kann über Android, Google Home, iOS und den Messenger Google Allo genutzt werden. Der Messenger ist in der Lage, gesprochene und eingegebene Sprachen zu empfangen und zu verarbeiten. Der Google Assistant ist die Nachfolgelösung von Google Now. Das Unternehmen stellte seinen persönlichen Assistenten im Mai 2016 auf der Entwicklerkonferenz Google I/O vor. In Deutschland ist er seit September 2016 nutzbar. Damals konnte man den Sprachassistenten jedoch zunächst nur über den Messenger Goolge Allo in englischer Sprache verwenden. Der komplette Sprachassistent startete im Sommer 2017 in Deutschland. Der Sprachassistent ist in der Lage, auf vergangene Fragen zuzugreifen und so Fragen im Kontext zu sehen oder weiterzuführen.

Voice Banking immer beliebter

Lösungen für das Voice Banking werden mittlerweile von einigen Banken angeboten oder sind in Planung. Diese Funktionen könnten das Banking langfristig revolutionieren. Das Ziel der Banken ist es, ihren Kunden entgegenzukommen, indem sie Möglichkeiten anbieten, über Sprachassistenten ihre Bankgeschäfte durchzuführen.

Banken sehen im Voice Banking auch eine Möglichkeit, wieder einen engeren Kontakt zu ihren Kunden aufzubauen. Überweisungen, die Abfrage des Kontostands und andere Funktionen erfolgen mit einfachen Sprachbefehlen. Hierfür haben die Banken sogenannte Skills entwickelt. Diese ähneln einer Smartphone-App. Comdirect war hier einer der Vorreiter. Über diese Skills gibt Alexa den comdirect-Kunden bereits seit einiger Zeit Börsenkurse an.

Innovative Dienstleistungen

Voice Banking bietet Banken die Möglichkeit, ihren Kunden innovative Dienstleistungen anzubieten. Dies hängt sicher auch damit zusammen, dass die Digitalisierung einen immer größeren Stellenwert in unserem Alltag einnimmt. Zunehmend verändern die Möglichkeiten, die das Internet mit sich bringt, immer mehr unser Leben. Auch Banken wollen die Optionen, die sich über die Digitalisierung ergeben, nutzen.

Es ist beispielsweise auch möglich, die Sprachassistenten von Google oder Amazon beim Onlineshopping zu nutzen. Auch hier können sie die Funktion eines persönlichen Assistenten übernehmen. Für die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden können sich hierüber ebenfalls neue Wege auftun. Umfragen zeigen, dass viele Kunden entweder bereits einen Sprachassistenten nutzen oder bereit sind, diese Funktionen auszuprobieren.

Der Kundendienst von comdirect steht zu jeder Tageszeit zur Verfügung

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Broker mit Leistungen einer Vollbank

Comdirect bietet neben Brokerage-Angeboten auch Leistungen einer Direktbank an. Das Unternehmen wurde 1994 als Direktbank gegründet. Bereits seit Mitte der 1990er Jahre liegt der Fokus des Anbieters auf Online-Brokerage. Mit innovativen Angeboten will man moderne Anleger ansprechen. Heute gehört neben Brokerage auch Banking und Beratung fest zum Angebot. Viele der über zwei Millionen Kunden nutzen comdirect für ihre Aktiengeschäfte, aber auch für alltägliche Bankgeschäfte.

Alltägliche Bankgeschäfte und Trading

Die Banking-Leistungen umfassen unter anderem Tages- und Festgeld. Auch ein klassisches Girokonto wird angeboten. Dazu bietet comdirect eine umfassende Finanz- und Vermögensberatung an. Wer über comdirect tradet, kann an XETRA, TradeGate sowie allen deutschen Parkettbörsen und 15 Auslandsbörsen handeln. Auch der außerbörsliche Handel ist möglich. Hier sind beim comdirect LiveTrading 20 Handelspartner aktiv. Beim Aktienhandel werden Trader durch Kurse, technische Analysen, Experte-Analysen, zahlreiche Order-Arten und weitere Features unterstützt.

Innovative Angebote

Comdirect arbeitet mit zahlreichen innovativen Angeboten. Dazu gehört unter anderem ein Anlage-Assistent, der Trader bei Wertpapieranlagen unterstützt, und die SmartPay-App. Über diese können Kunden Rechnungen fotografieren und die entsprechende Überweisung direkt in der App freigegeben und speichern. Dazu kommt mit cominvest ein digitaler Anlageservice, der Tradern individuelle Vorschläge für Anlagen, die infrage kommen, macht.

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Zahlreiche Handelsinstrumente

Comdirect bietet neben dem Aktienhandel auch den Handel mit CFDs an. Dafür sind mehr als 1.300 Basiswerte im Angebot. Fonds, Zertifikate und ETFs runden das umfangreiche Angebot ab. Auch hier bietet der Broker zahlreiche Optionen für Trader auf innovativen Handelsplattformen. Daytrader finden bei comdirect sehr günstige Konditionen, beispielsweise einen Viel-Trader-Rabatt. Auch die comdirect trading App kommt Daytradern entgegen, da sie hierüber jederzeit über Kurse und wichtige Nachrichten informiert werden.

Fazit: comdirect baut Voice Banking-Angeobte aus

Die Kunden von comdirect können bereits seit einiger Zeit Angebote aus dem Bereich Voice Banking an. So erhalten die Kunden des Brokers beispielsweise schon seit einiger Zeit aktuelle Kurse über Alexa, den Sprachassistenten von Amazon. Nun wird das innovative Angebot um Google Assistant erweitert, über den comdirect-Kunden Überweisungen in Auftrag geben und ihren Konto- oder Depotstand abrufen können.

Diese Unterstützung durch den Sprachassistenten von Google führt comdirect als erste deutsche Bank ein. Comdirect orientiert sich dabei am Leben seiner Kunden. Immer mehr Menschen nutzen die Sprachassistenten von Google oder Amazon, daher möchten immer mehr Banken diese ebenfalls ihren Kunden anbietet. Die Möglichkeiten von Voice Banking könnten in den nächsten Jahren zu weiteren innovativen Dienstleistungen führen.

Um den Assistenten von Google bei comdirect nutzen zu können, wird neben einem Google-Konto Google Assistant benötigt. Dort muss dann comdirct Action aktiviert werden und der Account mit dem Konto bei comdirect verbunden werden. Die Zugangsdaten bleiben in den Händen von comdirect und werden nicht an Google weitergegeben. Darüber hinaus wird ein spezielles Voice-Passwort benötigt. Damit ist die Sicherheit bei Bankgeschäften über Google Assistant gewährleistet. Google Assistant ist der Nachfolger von Google Now und ist seit Sommer 2017 in vollem Umfang in Deutschland nutzbar. Der Dienst ist unter anderem über Android und iOS nutzbar.

 

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