Krypto-News: Kroger-Tochter Smith’s akzeptiert keine Visa-Zahlungen – neue Chance für Bitcoin und Co.?

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Bitcoin wurde als dezentrales Zahlungsmittel entwickelt, um Transaktionen noch schneller und vor allem kostengünstiger zu machen. Doch vor allem deutschland- und europaweit hat es die Akzeptanz der Internetwährung als gängiges Zahlungsmittel im Alltag schwer. Das könnte sich nun aber ändern, denn viele Veränderungen haben ihren Ursprung in den USA. Dort hatte die Supermarktkette Kroger im vergangenen Jahr die Zahlungen bei Foods Co. mit den Visa Kreditkarten eingestellt, da die Transaktionskosten einfach zu hoch waren. Nun wurde dieses Verbot der Kreditkartenzahlung auch auf weitere Supermärkte und angeschlossene Unternehmen ausgeweitet. Für alternative Zahlungsmethoden, wie Bitcoin und Co., bedeutet das eine Chance, oder doch nicht?

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Kreditkarten einfach zu teuer

Kosten des TradingsGerade in den USA sind Zahlungen mit Kreditkarte an der Tagesordnung, denn nahezu jeder besitzt eine Visa, MasterCard oder gleich mehrere dieser Plastikkarten. Selbst kleinste Beträge werden dort mit der Kreditkarte beglichen. Das sorgt für viel Flexibilität, verursacht aber auch enorme Kosten und vor allem Transaktionsabwicklungen. Häufig müssen die Kunden diese Kosten nicht tragen, denn das Unternehmen übernimmt diese als Serviceleistung. Damit ist allerdings jetzt Schluss, wenn es um die Supermarktkette Kroger geht. Das Unternehmen hat seit 2018 damit begonnen, in seinen Märkten bei Foods Co. die Zahlungen mit Visa einzuschränken und schrittweise sogar völlig einzustellen. Der Grund sind die hohen Kostenaufwendungen, denn die Kunden nutzen die flexible und komfortable Zahlungsmöglichkeit natürlich.

Suche nach alternativen Zahlungsmöglichkeiten

Damit der Übergang zu anderen Zahlungsmöglichkeiten besser gelingt, hat Kroger seinen Kunden viele Annehmlichkeiten in Aussicht gestellt. Dazu zählen beispielsweise spezielle Rabattaktionen oder das Sammeln von Punkten, um später diese Einheiten in Produkte eintauschen zu können. Doch auch alternative Zahlungsmethoden, wie beispielsweise Bitcoin und Co., kommen immer mehr ins Gespräch. Mittlerweile gibt es in den USA und weltweit eine zunehmende Anzahl von Shops, die nicht nur online Zahlungen mit Bitcoin akzeptieren. Dieser Trend hat großes Potenzial, aufgrund der Kosteneffizienz auch in Deutschland Einzug zu halten.

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Virtuelles Wallet für Supermarkteinkauf

Die Zahlungen mit den Internetwährungen unterscheiden sich im Gegensatz zu Bargeldzahlungen oder Transaktionen mit der Kreditkarte nicht so sehr. Die Kunden benötigen ein virtuelles Wallet sowie die gewünschte Coin-Menge, wenn sie ihren Einkauf durchführen möchten. Statt der Kreditkarte wird dann einfach das Smartphone oder Tablet auf das Lesegerät an der Karte gelegt und schon erfolgt die Transaktion mit Bitcoin innerhalb weniger Sekunden. Für einige Kunden ist sicherlich zunächst gewöhnungsbedürftig, aber vor allem die jüngere Käufergeneration wächst jetzt bereits mit diesen Möglichkeiten auf und kann sie schneller adaptieren. Wie auf einem Bankkonto auch, muss das Wallet zunächst aufgeladen und mit Coins bestückt werden. Der Kauf dieser Coins ist über Krypto-Börsen oder auf Krypto-Marktplätzen möglich.

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Coins möglichst günstig erwerben

Die Kunst besteht beim Kauf der digitalen Währungseinheiten darin, zu einem möglichst günstigen Preis einzukaufen. Steigt allerdings die Nachfrage nach Bitcoins, kann dies auch zu einem Preisanstieg führen. Damit kann der Einkauf deutlich teurer werden als bisher. Genau deshalb haben viele Kunden noch immer ein unsicheres Gefühl, wenn es um die Zahlungen mit den Internetwährungen geht. Experten sind sich allerdings sicher, dass genau diesen Möglichkeiten die Zukunft gehört, denn über kurz oder lang werden Bargeld oder die Zahlung per Kreditkarte aus Kostengründen und Verarbeitungsgeschwindigkeit reduziert oder sogar gänzlich eingestellt werden. Bislang ist davon im europäischen Raum allerdings noch nichts zu merken, denn die Verbreitung von Bitcoin als Zahlungsmöglichkeit steckt noch in den Kinderschuhen.

Verschiedene Kryptowährungen

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Wie sicher ist die Zahlung im Supermarkt mit Bitcoin?

Zahlungen mit Bargeld oder mit Kreditkarte stellten häufig für die Kunden ein Sicherheitsrisiko dar. Kamen Visa oder MasterCard beispielsweise in den Besitz von kriminellen, hatten diese häufig einfaches Spiel, um damit missbräuchlich Geld abzuheben oder Transaktionen durchzuführen. Das Sicherheitsrisiko bei Kreditkartenzahlungen ist einer der wesentlichen Punkte, weshalb immer mehr Dienstleister und Shopbetreiber nach Alternativen suchen. Außerdem sind die Kosten ein wesentlicher Punkt, denn sie werden nicht immer von den Kunden selbst getragen, sondern oftmals als Serviceleistung durch das Unternehmen übernommen. Selbst kleinste Zahlungen verursachen nicht nur ein hohes Datenvolumen durch die Transaktionszeiten, sondern auch Kosten. Durch die Internetwährungen soll genau dieses Problem gelöst werden.

Schnellere Transaktion zeigen und Kostenreduktion

Im Fokus stehen die schnelleren Transaktionszeiten und Kostenreduktion bei den Zahlungsvorgängen. Als dezentralisiertes Zahlungsmittel ist Bitcoin beispielsweise nicht abhängig von der Gunst der Banken. Damit könnten die Kunden auch in Krisenzeiten zahlen, denn sie verwalten ihre Coins in einem eigenen Wallet. Doch auch hier bestehen Probleme mit der Sicherheit, vor allem, wenn die Kunden ein Online Wallet nutzen. In der Vergangenheit haben immer wieder Berichte rund um Hackerangriffe die Medienlandschaft durchzogen, bei denen die Kunden durch die Angriffe nicht selten Tausende Coins verloren. Zwar werden auch die Online Wallet immer besser, allerdings sind zur Speicherung größerer Bitcoin-Mengen Offline Wallets empfehlenswert. Diese wiederum eignen sich für den täglichen Einsatz der Kryptowährung jedoch weniger.

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Microsoft nutzt Bitcoin

Dass Bitcoin eine immer wichtigere Rolle bei den Zahlungsfunktionen einnimmt, zeigen große Unternehmen. Bei Microsoft können Kunden beispielsweise auf ihr Konto Bitcoin einzahlen und damit Spiele erwerben, Filme ausleihen oder Anwendungen in Windows- und Xbox-Shops nutzen. Allerdings ist die Zahlungsmöglichkeit noch eingeschränkt, denn im gängigen Microsoft-Online-Shop ist der Einsatz (noch) nicht möglich. Vor allem Unternehmen und Online Plattformen in den USA setzen verstärkt auf die Bitcoins als Zahlungsmittel. Eines davon ist CheapAir. Das Unternehmen bietet online zahlreiche Flugverbindungen an und ermöglicht es den Usern, mit der Kryptowährung zu zahlen. Die Flugbuchung erfolgt wie gehabt online. Allerdings treffen die Kunden bei der Auswahl der Zahlungsmöglichkeiten auf eine Überraschung, denn Bitcoin gehört dazu. Das Unternehmen ist damit Vorreiter, denn es akzeptiert bereits seit 2013 die Zahlungen mit Bitcoin. Bislang ist es damit auf dem Markt der Reisedienstleister einzigartig, aber auch das kann sich künftig ändern.

Auch andere Internetwährungen für Zahlungen nutzbar

Bitcoin gilt zwar noch immer als das neue Zahlungsmittel schlechthin, aber auch andere Internetwährungen rücken zunehmend in den Fokus der Händler. Ein Beispiel, dass auch Zahlung mit Litecoin, Dash oder anderen Kryptowährungen angeboten und genutzt werden, ist der Online Händler Overstock.com. Er stellt bereits seit Januar 2014 Zahlungen mit Bitcoin zur Verfügung und war damit ebenfalls einer der ersten Händler am Markt. Doch Kunden können auch mit allen wichtigen Internetwährungen ihre Waren zahlen, darunter Ethereum, Litecoin, Dash, Monero sowie Bitcoin Cash.

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Deutschland holt bei Möglichkeiten für Bitcoin-Zahlungen auf

Wichtige Trading-TippsDie Online Händler in Deutschland haben sich bislang mit den Angeboten rund um die Zahlungsmöglichkeiten von Bitcoin und Co. zurückgehalten. Noch immer sind vor allem die klassischen Zahlungsmöglichkeiten wie Visa, MasterCard, Banküberweisung oder PayPal weit verbreitet. Die steigende Nachfrage der Kunden lässt aber auch hier einige Händler umdenken. Mittlerweile ist es möglich, dass auch deutsche Kunden bei großen Plattformen mit Bitcoin zahlen können. Bestes Beispiel ist das Uhrenportal uhrzeit.org. Hier können die Kunden mit der digitalen Währung zahlen, nutzen dafür dem den bitpay.com. Gebühren fallen hierfür nur an, wenn Kunden unter einem gewissen Wert einkaufen.

Auf zusätzliche Kosten bei Bitcoin-Zahlungen achten

Die Erfahrungen zeigen, dass einige Händler zwar die Zahlungen mit Bitcoin anbieten, das aber längst nicht immer kostenfrei tun. Je nach Plattform und Kaufbetrag müssen die User mit zusätzlichen Kosten rechnen. Außerdem arbeiten die Händler mit einem Partner ihrer Wahl zusammen, um die Zahlung mit der Internetwährung abzuwickeln. Für Kunden bedeutet dies: Augen auf und Vergleich bei den Kosten und möglichen Partnern! Zwar sind die Partnerunternehmen für die Bitcoin-Zahlungen erfahrungsgemäß ebenso renommiert und sicher wie beispielsweise die Sofortüberweisung oder PayPal, dennoch haben sie längst (noch) nicht die große Verbreitung in Deutschland wie die konventionellen Zahlungsmittel. Durch die zunehmende Integrierung der Smartphones und Tablets in den Alltag kann sich dies allerdings ändern.

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Zahlungsdienstleister für Bitcoin-Transaktionen

Händler wickeln die Transaktionen mit Bitcoin oder anderen Internetwährungen erfahrungsgemäß nicht selbst ab, sondern suchen sich dafür Partner. Vergleichbar ist das Prinzip mit Kreditkartenzahlung oder der Nutzung einer elektronischen Geldbörse. Es existieren mittlerweile einige Anbieter, die sich auf die Zahlung mit Bitcoin spezialisiert haben. Dazu gehört auch bitpay. Das Unternehmen bietet seinen Kunden ein eigenes Wallet und sogar eine Kreditkarte, mit der sie Nutzer Zahlungen mit Bitcoin abwickeln können. Selbst eine kostenlose App zur besseren Kontokontrolle steht zur Verfügung. Allerdings sind genau solche Unternehmen bislang vor allem in Deutschland wenig bekannt, die Nutzung von Bitcoin im täglichen Leben ist hier längst nicht so hoch wie beispielsweise in den USA oder anderen Ländern.

Bitcoin-Zahlungen vor allem in Schwellenländern

Während in Deutschland die Kunden Zahlungen mit Bitcoin und Co. noch mit Vorsicht betrachten, hat sich die Internetwährung in Schwellenländern bereits deutlich besser etabliert. Der Grund ist einfach, denn dort fehlt häufig ein funktionierendes und vor allem nicht korruptes Bankensystem. Deshalb greifen die Bewohner Afrikas beispielsweise vermehrt auf Bitcoin als Zahlungsmittel ihre täglichen Geschäfte zurück. Auch in anderen Ländern befindet sich die Zahlung mit Kryptowährungen immer mehr auf dem Vormarsch. Da vor allem Bitcoin als dezentrales und sicheres Zahlungsmittel dient, ist die Nachfrage nach den Coins in diesen Regionen deutlich steigend. Das wiederum beflügelt den Kurs der Kryptowährung und führt zu wachsenden Preisen. Wer Bitcoin als Zahlungsmittel nutzen und in seinem Wallet verwalten möchte, sollte deshalb auf möglichst attraktive Bedingungen beim Kauf/Tausch sowie auf zusätzliche Gebühren bei den Händlern achten.

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