XTB-Webinar zum Wochenausklang

Unsere Forex Broker Empfehlung: XTB
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Maximaler Hebel von 1:30
  • Mehr als 50 handelbare Währungspaare
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Im XTB-Webinar „Börsen-Radar 1515“ wirft Andreas Mueller (Bernecker1977) am Freitag, den 5. April 2019 um 14.15 Uhr insbesondere einen Blick in die USA, wo kurz darauf der Handel an der Wall Street beginnt. So erhalten Trader kurz vor Wochenausklang nochmals Tipps zu interessanten Tradingchancen. Auch der DE30, Gold und andere Märkte sind Thema des Webinars.

Starker Wochenbeginn an der Wall Street

Wichtige Trading-TippsDie Wall Street startete stark in die Woche. Am Dienstag kam es dann jedoch zu leichten Verlusten. Vor allem gute Zahlen von chinesisches Industrieunternehmen wurden an der Wall Street positiv aufgenommen. Diese fielen besser aus, als erwartet worden war und unterstützten die amerikanischen Indizes bei ihrem Anstieg auf die höchsten Werte seit fast sechs Monaten.

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Auch positive Aussagen des US-Finanzministers Steven Mnuchin stützten die Indizes und führten zudem dazu, dass US-Anleger wieder Hoffnung schöpfen, dass der Handelsstreit mit China bald beigelegt werden könnte. Mnuchin bezeichnete die bisherigen Gespräche als „konstruktiv“. Noch ist allerdings unklar, wann ein Abkommen feststehen könnte. Dennoch wirkte sich diese Nachricht positiv auf die US-Indizes aus.

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Schwache Konjunkturzahlen aus den USA

Die beste Trading-StrategieDie Konjunkturzahlen aus den USA selbst präsentieren sich dagegen weiterhin durchwachsen. Die amerikanischen Anleger haben zurzeit vor allem Konjunkturdaten aus der heimischen Wirtschaft im Blick. Diese deuten auf eine etwas schwächere Konjunktur hin. So gingen laut dem Handelsministerium die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter im Februar im Vergleich zum Monat zuvor um 1,6 Prozent zurück. Experten hatte sogar einen Rückgang von 1,8 Prozent prognostiziert. Diese schwachen Zahlen hängen auch mit den rückläufigen Bestellungen beim Flugzeughersteller Boeing zusammen, bei dem die Aufträge für Kapitalgüter ohne Militär und Flugzeuge um 0,1 Prozent sanken.

Der Konsum der amerikanischen Verbraucher stieg im Januar lediglich um 0,1 Prozent an. Dies geht aus Daten des Handelsministeriums hervor. Im Dezember 2018 ging dieser allerdings um 0,6 Prozent zurück. Experten hatten zuvor auf einen Anstieg von 0,3 Prozent im Januar gehofft. Der Chicagoer-Einkaufsmanagerindex fielt im März ebenfalls und verlor sechs Punkte auf 58,7 Punkte. Beobachter hatten einen Anstieg auf 61 Punkte erwartet.

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Blockchain-Aktien im Plus

Anleger in den USA agieren derzeit aufgrund der eher schwachen Konjunkturdaten wohl vorsichtiger. Ein deutliches Plus konnten in den letzten Tagen an den US-Börsen allerdings die Aktien von Blockchain-Unternehmen verzeichnen. Hier kam es zu einem Anstieg von insgesamt 45 Prozent. Dies ist wohl auch auf die derzeit gute Entwicklung am Kryptomarkt zurückzuführen. Der Bitcoin-Kurs stieg um 23 Prozent und war zu Wochenbeginn erstmals seit vier Monaten wieder mehr als 5.000 Dollar wert. Auch bei anderen wichtigen Kryptowährungen wie Ethereum oder Litecoin stiegen die Kurse.

DAX im Aufwärtstrend

Auch die Anleger in Deutschland zeigten sich aufgrund der guten Nachrichten zum Stand der Verhandlungen zwischen den USA und China positiv gestimmt. Der DAX stiegt am Mittwochmorgen auf ein neues Jahreshoch von 11.868 Punkten und übertraf damit das jüngste Hoch vom 19. März. In den USA zeigten die wichtigsten Indizes am Vorabend allerdings noch ein uneinheitliches Bild. Der Dow Jones verlor 0,3 Prozent, während es für den Index der Nasdaq um den gleichen Wert nach oben ging. In Asien reagierten die Börsen auf die guten Nachrichten zum Verlauf der Verhandlungen zwischen China und den USA ebenfalls positiv.

XTB Webinar

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Euro schwächelt

Der Euro muss zurzeit allerdings kämpfen und ist zurzeit rund 1,12 Dollar wert. Zum Auftakt der Handelswoche fiel die Gemeinschaftswährung allerdings zwischenzeitlich auf 1,1190 Dollar und damit auf den schwächsten Wert seit vier Wochen. Die Gründe für den schwachen Euro sind wohl die anhaltenden Unsicherheiten rund um den Brexit sowie der Dollar, der sich zurzeit sehr stark präsentiert.

Der Ölpreis konnte dagegen von den guten Meldungen zum Verlauf der Verhandlungen zwischen China und den USA profitieren. Die „Financial Times“ meldet hierzu, dass sich beide Seiten wohl in den wichtigsten Punkten geeinigt hätten. Schon in den letzten Tagen gingen die Preise für ein Barrel Öl nach oben. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate stieg jüngst um 24 Cent auf 62,87 Dollar.

Unsicherheiten beim Brexit

Die Anleger an der Frankfurter Börse hoffen derzeit auf eine weiter anhaltend gute Konjunktur in Europa und lassen sich auch von den Unsicherheiten hinsichtlich des bevorstehenden Brexits derzeit kaum beeinflussen. Das Parlament in London und Premierministerin Theresa May versuchen derzeit einen Kompromiss beim Brexit zu finden. So werden unter anderem ein zweites Referendum oder ein Verbleib in der Zollunion diskutiert. Bislang findet jedoch kein Alternativvorschlag eine Mehrheit. Findet sich bis zum 12. April keine Lösung, so müsste das Land nach derzeitigem Stand an diesem Tag die EU ohne Abkommen verlassen. Dies will Theresa May wohl jedoch um jeden Preis verhindern und erwägt daher derzeit, die EU um eine erneute Verlängerung der Frist bis zum 22. Mai zu bitten.

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Aktuelle Webinare bei XTB

Mehr über die aktuelle Situation an den Märkten erfahren Trader bei XTB regelmäßig in Webinaren. Stellen Trader im Verlauf des Webinars fest, dass ihnen zum einen oder anderen Thema noch Wissen fehlt, bietet es sich an, dieses in der Trading Acacemy von XTB aufzufrischen. Der Broker stellt weiteres Schulungsmaterial wie eine Trading Enzyklopädie zur Verfügung.

XTB kann auf viele Jahre Erfahrung zurückblicken und betreut seine Trader auch persönlich. Neben dem Kundendienst, der in der englischsprachigen Variante sogar rund um die Uhr sowie am Wochenende zu erreichen ist, stellt der Broker jedem Trader einen persönlichen Ansprechpartner zur Seite. Der Broker ist in vielen europäischen Ländern vertreten und wird dort von den zuständigen Regulierungsbehörden überwacht.

Nutzen Sie die Trading Academy um stets auf dem neuesten Stand zu sein

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Handel über den MetaTrader 4

Der Anbieter nutzt als Handelsplattform unter anderem den MetaTrader 4. Trader können bei XTB die Handelsplattform individuell gestalten und erweitern. Hierfür stehen zahlreiche Chart-Tools zur Auswahl. Unterstützung beim Handel erhalten Trader auch durch einen Wirtschaftskalender, Nachrichten von den Märkten, Live-Performance-Statistiken und über als 20 Indikatoren für die technische Analyse. Einen ersten Überblick über mögliche Gewinne und Verluste gibt der Trading-Rechner. Trader könnten unter vielen Orderarten wählen, darunter auch Stop Loss und Take Profit.

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Großes Handelsangebot

XTB bietet über 3.000 Finanzinstrumente an. Neben Aktien sind auch ETFs und CFDs auf Basiswerte wie Indizes oder Rohstoff handelbar. Der Broker bietet Hebel von bis zu 1:30 sowie Spreades am 0,1 Pips an. Trader, die mit Aktien handeln möchten, können wählen, ob sie diese direkt kaufen und verkaufen oder über CFDs handeln möchten. Der Handel mit echten Aktien ist ab 3,99 Euro möglich und wird über die Handelsplattform xStation 5 abgewickelt. Hier finden Trader auch Echtzeitkurse und viele Indikatoren. Echte Aktien können an 16 Börsen wie Frankfurt oder London gehandelt werden. Die Hebel betragen dabei bis zu 1:10.

Trader, die nicht jede Aktie einzeln kaufen möchte, können sich für den CFD-Handel mit Indizes entscheiden. XTB hat mehr als 20 Indizes aus aller Welt im Angebot, darunter die wichtigsten deutschen, amerikanischen und asiatischen Indizes. CFDs bieten hier die Möglichkeit. Long- und Short-Postionen einzugehen. Übernacht-Finanzierungskosten entfallen. XTB bietet den CFD-Handel auch mit Hebelwirkung an. Bei Rohstoff-CFDs ist unter anderem der Handel mit Gold oder Öl möglich.

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Fazit: „Börsen-Radar 1515“ am Freitagnachmittag bei XTB

Suchen Sie zum Wochenabschluss nochmal interessante Anlagechancen? Dann könnte insbesondere der Handel an der Wall Street, der erst am Nachmittag deutscher Zeit startet, attraktiv sein. Im XTB-Webinar „Börsen-Radar 1515“ wirft Andreas Mueller insbesondere einen Blick auf die amerikanischen Börsen, an denen der Handel kurz nach dem Webinar, dass am 5. April 2019 um 14.15 Uhr beginnt, startet.

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Die US-Börsen starteten stark in die Handelswoche, gaben dann aber am Dienstag leicht nach. Sorge bereitet den US-Anlegern derzeit insbesondere die Konjunktur. Aktuelle Wirtschaftsdaten deuten auf ein Abschwächen hin. So sanken die Aufträge bei langlebigen Wirtschaftsgütern zuletzt und auch der Konsum der amerikanischen Verbraucher stieg zu Jahresbeginn nur leicht. Für Auftrieb an den US-Börsen sorgten allerdings Spekulationen, dass sich die USA und China beim Handelsstreit aufeinander zubewegen und möglicherweise eine Einigung in Sicht ist.

Diese Meldungen wirkten sich auch positive auf den DAX aus, der am Mittwoch ein neues Jahreshoch von 11.868 Punkten erreichte. Auch die andauernden Unsicherheiten auf den Brexit wirken sich dort derzeit kaum aus. In London versucht man derzeit einen Kompromiss zu finden, doch bislang findet sich für keinen Alternativvorschlag eine Mehrheit im Unterhaus. Premierministerin Theresa May wird daher wohl die EU nochmals um einen Aufschub bis Mitte Mai bitten. Neben dem starken Dollar belastet die Situation weiterhin den Euro. Die Ölpreise konnten dagegen von den positiven Nachrichten hinsichtlich einer möglichen Einigung im Handelskonflikt zwischen den USA und China profitieren.

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