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DAX und Wallstreet Thema in GKFX-Webinar

- ChristianH_Redaktion - 129 Kommentare

GKFX Webinar Thema DAX und WallstreetAm 18. Oktober 2018 um 18 Uhr wirft John Goosen im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: DAX und Wallstreet im Chartcheck!“ einen aktuellen Blick auf wichtige Indizes. Derzeit kommt die Frage auf, ob die Rally an den internationalen Aktienmärkten weitergeht oder eine Korrektur auf uns zukommt. John Goosen erläutert den Teilnehmern des Webinars, welche Chancen sich derzeit beim DAX und an der Wall Street ergeben. Dabei wirft er einen Blick auf Indizes und Einzelaktien, die live im Webinar analysiert werden. Goosen stellt zudem konkrete Handelsstrategien vor.

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Woche voller Verluste an der Frankfurter Börse

Die vergangene Woche war an der Frankfurter Börse von großen Verlusten geprägt. Dort stellt sich nun die Frage, wie es für den DAX weitergeht. Auch die Märkte in Asien und den USA standen unter Druck. Unter anderem verloren die Leitindizes in Hongkong und Taiwan um mehr als ein Prozent. Auch der Nikkei in Japan ging mit Verlusten in die neue Handelswoche. Wie schon in der letzten Wochen sind sorgen über eine Abschwächung der chinesischen Wirtschaft, der Handelsstreit zwischen China und den USA sowie die höheren Renditen am amerikanischen Anleihemarkt die Gründe für die aktuellen Kursverluste in Asien.

Wall Street mit Erholung zu Wochende

Die fallenden Kurse in Asien beeindruckten den DAX zu Wochenauftakt jedoch kaum. Allerdings kommt die Technische Analyse zu den Schluss, dass Ende der Woche die Aussichten für den DAX nochmals schlechter ausfielen. Ende der vergangenen Woche fiel der DAX auf ein neues Jahrestief. Allerdings könnte es zumindest kurzfristig auch wieder bergauf gehen. Die Wall Street konnte sich nach Verlusten am Freitag wieder fangen und schloss die Woche im Plus ab. Der Dow Jones beendete die Woche 1,2 Prozent im Plus, der S&P 500 bei 1,4 Prozent Gewinn. Der Nasdaq 100 gewann sogar 2,8 Prozent hinzu.

Anleger in Frankfurt nervös

Dennoch blieben nach der turbulenten Vorwoche die Anleger an der Frankfurter Börse nervös. Sie mussten eine der deutlichsten Wochenverluste seit Jahresbeginn verkraften. Die Risiken für die Börse sind derzeit zahlreich. Neben dem Handelsstreit zwischen China und den USA und den steigenden Zinsen am US-Anleihenmarkt sind in Europa auch die am Wochenende zunächst abgebrochenen Brexit-Verhandlungen und der Streit um die Neuverschuldung in Italien Themen an der Börse.

Sorge um Situation in Großbritannien und Italien

Optionsscheine handelnIn Italien wurde trotz Warnungen aus Brüssel und des Internationalen Währungsfonds das umstrittene Haushaltsgesetz verabschiedet, dass für das kommende Jahr eine höhere Neuverschuldung vorsieht. Nun muss der Haushaltsplan zur Überprüfung bei der EU-Kommission eingereicht werden.

Die Brexit-Verhandlungen wurden zunächst bis zum EU-Gipfel Mitte der Woche in Brüssel ausgesetzt. Am Wochenende konnte man vor allem bei der Frage der Grenze zwischen Nordirland und Irland keine Lösung finden. Aus diesem Grund wächst nun die Sorge, dass die Verhandlungen zum EU-Austritt scheitern könnten und Großbritannien die Staatengemeinschaft ohne Abkommen verlässt.

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Landtagswahl in Bayern

In Deutschland wird sich in dieser Woche möglicherweise klären, wie es nach der Landtagswahl in Bayern für die Bundesregierung weitergehen wird. Dort hatte am Sonntag die CSU massive Verluste hinnehmen müssen und damit ihre absolute Mehrheit verloren. Die SPD verlor ebenfalls massiv, während die Grünen ihr Ergebnis im Verglich zu vier Jahren fast verdoppeln konnten und erstmals in Bayern ein zweistelliges Ergebnis erreichten. Die CSU wird nun wohl eine Koalition mit den Freien Wählern anstreben. Noch bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen die Landtagswahl auf die Regierung in Berlin und die anstehende Landtagswahl in Hessen haben wird. Falls es bei der Großen Koalition in Berlin nun erneut zu Streit kommt, könnte dies auch die Anleger an der Börse beunruhigen.

Berichtssaison in den USA

In den USA steht zudem die Berichtssaison für das dritte Quartal vor der Tür. Auch in Deutschland werden in dieser Woche Geschäftszahlen großer Unternehmen bekannt gegeben. Den Anfang mach das Software-Unternehmen SAP. In den USA werden starke Unternehmenszahlen erwartet. Diese könnten dann eine Erholung an der Wall Street zur Folge haben, was sich auch auf den DAX positiv auswirken könnte.

Übrigens begann die neue Handelswoche in Frankfurt mehr als ungewöhnlich. Aufgrund von technischen Schwierigkeiten konnte am Montagmorgen das Xetra-System zunächst nicht gestartet werden. Die Anleger mussten daher auch auf den gewohnten DAX-Verlauf auf der Anzeigentafel verzichten. Dort war lediglich eine flache Linie zu sehen. Zudem verschob sich der Beginn des regulären Xetra-Handels.

Wall Street mit massivem Kurseinbruch

Die Wall Street musste am 10. Oktober den größten Kurseinbruch seit Langem verkraften. An nur einem Handelstag ging es für den Dow Jones und den S&P 500 um mehr als drei Prozent nach unten. Der Nasdaq 100 verlor sogar fast fünf Prozent. In der Folge verloren dann auch der DAX und der EuroStoxx. Da auch die Börsen in Asien verloren, erlebten die weltweiten Aktienmärkte in der letzten Woche einen breiten Kurseinbruch. Auch am folgenden Handelstag waren weltweit weitere Verluste zu verzeichnen. Erst am Freitag kam es zu einer Erholung in den USA.

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Mehrere Gründe für Verluste in den USA

Die Gründe für die Verluste in den USA sind ebenfalls vielfältig. Dort stehen am 6. November die Midterm Elections an, die in diesem Jahr möglicherweise von besonderer Bedeutung sind. Oftmals verliert die Regierungspartei bei diesen Zwischenwahlen. US-Präsident Donald Trump sieht den Grund für die Kurseinbrüche in der letzten Woche bei der Fed. Er schrieb auf Twitter, die Notenbank sei verrückt geworden.

Trump bezieht sich dabei auf die Zinserhöhungen der Notenbank. Nach acht Zinserhöhungen in Folge sind bis Ende 2019 mindestens vier weitere Zinserhöhungen geplant. Die Notenbank nimmt zudem Liquidität vom Markt. Die Fed will auf diesem Weg zu einer Normalisierung ihrer Geldpolitik beitragen. Die steigenden Zinsen führen allerdings zu einem besonders starken Dollar, was sich negativ auf die Währungen von Schwellenländern auswirkt.

Handelskonflikt schwelt weiter

Stopp Loss TradingEin weiterer Grund für die Situation in den USA wurde vom Präsidenten selbst verursacht. Er drohte erneut mit weiteren Zöllen gegenüber China. Auch der IWF warnt weiterhin vor einer Eskalation des Handelskonflikts, was sich negativ auf die gesamte Weltwirtschaft auswirken könnte.

Hiermit hängt auch zusammen, dass vielerorts gerade die Wachstumsprognosen für das laufende und das kommende Jahr nach unten korrigiert werden. Auch die Bundesregierung geht nur noch von einem Wachstum des Bruttosozialprodukts von 1,8 Prozent aus. Zuvor waren 2,2 Prozent erwartet worden.

Handel mit Indizes bei GKFX

Wer bei GKFX Indizes handeln möchte, kann dies über CFDs. Auf diesem Weg können Anleger auf steigende und fallende Kurse setzen. Trader, die so beispielsweise den DAX handeln möchten, hinterlegen hierfür eine Margin von zwei Prozent. Da der Spread einen Punkt beträgt, könnten Trader bei GKFX den DAX schon ab zehn Cent pro Punkt handeln. Außerdem kann man hier bereits mit kleinen Handelsgrößen ab 0,1 Lot arbeiten.

Handel mit Aktien-CFDs

Auch beim Handel mit Aktien bietet GKFX CFDs an. Hier wird ebenfalls eine Margin hinterlegt, sodass Trader nicht den vollen Preis einer Aktie zahlen müssen. Die Margin beträgt 20 Prozent des Aktienwerts. Der Broker bietet unter anderem Aktien aus England, Deutschland und den USA an. Als Handelsplattform nutzt der Broker unter anderem den MetaTrader 4, wo Trader auch zahlreiche Indikatoren finden. Trader mit wenig Handelserfahrung können zudem über ein Demokonto erste Schritte im Trading machen.

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Die übersichtliche Webseite des Brokers GKFX

Fazit: Unruhe an den Aktienmärkten

Möchten Sie wissen, ob die Rally an den internationalen Aktienmärkten weitergeht oder ob eine Korrektur bevorsteht? John Goosen beschäftigt sich am 18. Oktober 2018 um 18 Uhr im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: DAX und Wallstreet im Chartcheck!“ mit Indizes und Einzelaktien. Letztere werden im Rahmen des Webinars auch live analysiert.

In der letzten Woche verloren die Kurse rund um die Welt enorm. An der Wall Street brachen der S&P 500 sowie der Dow Jones um mehr als drei Prozent ein. In der Folge kam es auch in Europa und Asien zu Verlusten. Am Freitag erholten sich die Indizes in den USA wieder leicht. Wie es nun für den DAX weitergeht, ist derzeit offen. Eine kurzfristige Erholung ist durchaus möglich. Allerdings gibt es derzeit einige Themen, die für Verunsicherung sorgen.

Unter anderem scheiterten am Wochenende erneut Gespräche zum Thema Brexit. Ein EU-Austritt Großbritanniens ohne Abkommen erscheint immer wahrscheinlicher. In Italien wurde das umstrittene Haushaltsgesetz verabschiedet, dass für 2019 eine höhere Neuverschuldung vorsieht. Und in Deutschland bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen das Ergebnis der Landtagswahl in Bayern auf die Regierung in Berlin hat. In den USA machte Präsident Trump die Fed, die weiterhin die Zinsen erhöht, für die Kurseinbrüche verantwortlich. Er selbst trug jedoch mit der Drohung, weitere Zölle auf chinesische Produkte zu erheben, ebenfalls dazu bei.

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