So profitieren Sie von den Plus500 TPoints – Infos zum Plus500 Bonus

Broker verfolgen verschiedene Ansätze beim Bonus-Thema. Mancher Anbieter vertraut einzig und allein auf Boni, die man Neukunden als Anreiz zur Eröffnung eines Trader-Konto zuteil werden lässt. Gibt es noch einen Plus500 Bonus? Broker belohnen auch Bestandskunden, die besonders engagiert mit den diversen Handelsinstrumenten traden. Die Plus500 TPoints spielen jedoch in mehrerlei Hinsicht eine Rolle beim Plus500 Bonussystem des Londoner Forex- und CFD-Experten.

Wissenswertes zu den Plus500 Händlerpunkten:

  • TPoints sind relevant für Auszahlung des Anmeldebonus
  • riskante Handelsinstrumente bringt beste Punkte-Belohnung
  • Mindesteinzahlungs-Bonus ab 100 Euro
  • TPoints werden auf je 750 Euro Handelseinsatz angegeben
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Plus500 Bonus – Auszahlung erst ab 60 TPoints möglich

Eine Bedeutung haben die Plus500 TPoints bereits beim so genannten Anmeldebonus. Dieser beträgt aktuell 25 Euro und wird auf dem Konto gutgeschrieben, ohne dass eine Ersteinzahlung verlangt wird von neu registrierten Tradern. Für den Fall, dass Trader diese Gratis-Anmeldebonus auszahlen lassen möchten, müssen mindestens 60 Plus500 TPoints (Händlerpunkte) auf dem Trading-Konto verbucht sein. Hierfür wiederum ist im Grunde also doch eine erste Einzahlung vonnöten. Wer den Plus500 Bonus später nur zum Handeln ohne Bonus nutzen möchte, muss keine Punkte vorweisen können. Vor Inanspruchnahme eines Bonus sollten sich Trader auf der Brokerwebsite über die aktuell geltenden Bonusbedingungen informieren.

Broker kalkuliert Einzahlungsbonus in sechs Schritten

Die größte Rolle spielen die Händlerpunkte jedoch im Zusammenhang mit der tatsächlichen Ersteinzahlung, genauer der Mindesteinzahlung. Der Broker setzt an diesem Punkt auf ein 6-Stufen-Modell. Je nach Höhe der Mindesteinzahlung müssen Trader eine bestimmte Menge an TPoints beim späteren Handel nach Kontoeröffnung erreichen, um eine Bonus-Gutschrift vornehmen zu können. Die Stufen der Mindesteinzahlung und der Plus500 Bonusbeträge sowie der verlangten TPoints in der Übersicht:

  • 100 Euro Mindesteinzahlung/30 Euro Bonus/50 TPoints
  • 500 Euro Mindesteinzahlung/150 Euro Bonus/150 TPoints
  • 750 Euro Mindesteinzahlung/200 Euro Bonus/200 TPoints
  • 5.000 Euro Mindesteinzahlung/1.000 Euro Bonus/1.000 TPoints
  • 7.500 Euro Mindesteinzahlung/1.500 Euro Bonus /2.500 TPoints
  • 50.000 Euro Mindesteinzahlung/7.000 Euro Bonus/10.000 TPoints

Große Bandbreite an Instrumenten und TPoints-Angaben

Darüber hinaus müssen Trader einen Bonuscode angeben, der die jeweilige Mindesteinzahlung beinhaltet. Die Frage, wie die Plus500 TPoints (Händlerpunkte) gesammelt werden, kann nicht pauschal beantwortet werden, da sich das Rechenmodell am gewünschten Handelsinstrument und dem Handelsbetrag orientiert. Um einen Eindruck von den Punkt-Umsätzen zu vermitteln, macht der Broker klare Angaben in einer gesonderten Übersicht. Hier wird mitgeteilt, wie viele Punkte bei welchem Instrument jeweils für ein Handelsvolumen von 750 Euro angerechnet werden. Die Abweichungen sind deutlich. So gibt es für eine Investition von 750 Euro beim Index DAX30 0,09 TPoints – der geringste Wert im Vergleich der Instrumente.

Damit können Trader TPoints verdienen

E gibt verschiedene Anlageklassen, mit denen die Trader die Plus500 TPoints verdienen können. Dazu gehören:

  • Wertpapiere
  • Indizes
  • Rohstoffe
  • Währungen
  • Optionen
  • ETFs

Schauen wir uns an, was bei den einzelnen Anlageklassen zur Verfügung steht. Die Auswahl der Wertpapiere ist enorm. Die Trader können unzählige Aktien CFDs handeln. Dafür stehen deutsche, britische, amerikanische, japanische, australische, schwedische und viele weitere Wertpapiere zur Verfügung. Allein in Deutschland sind es über 30 Angebote.

Mit Indizes TPoints verdienen

Die Trader haben ebenfalls die Möglichkeit, über 20 Indizes zu handeln und damit ebenfalls die begehrten Plus500 TPoints zu verdienen. Der Fokus liegt laut unseren Erfahrungen auf dem europäischen und amerikanischen Markt. Allerdings gibt es ebenfalls Indizes aus Japan (NIY) sowie Hongkong (HSI).

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Plus500 TPoints beim Investment in Rohstoffe, Währungen und Co.

Abgerundet wird das Angebot bei Plus500 durch Rohstoffe, Währungen, Optionen sowie ETFs. Wer nicht nur am reinen Finanzmarkt handeln möchte, findet auch bei den Rohstoffen mit Öl oder Gold eine willkommene Alternative. Investments sind beispielsweise auch auf Kupfer, Weizen, Kaffee oder Silber möglich. Dazu kommen die Währungen, welche ebenfalls bei Plus500 zahlreich vertreten sind. Trader können nicht nur in die Mayors, sondern auch ausgewählte Minors investieren. Selbst der Handel mit Kryptowährungen ist möglich. Zur Verfügung stehen neben Bitcoin und Litecoin auch Ripple und weitere digitale Währungen. Der Optionshandel wird ebenfalls nicht vernachlässigt. Die Anleger können jedoch nur auf die Indizes großer europäischer Nationen (USA, Deutschland, Italien, Niederlande sowie Frankreich) hoffen. Die Auswahl der ETFs ist mit über 75 ansehnlich. Für sie gibt es ebenfalls die begehrten Plus500 TPoints beim Handel.

Höheres Trading-Risiko lässt Punkte-Zugewinn steigen

Beim Rohstoff Silber winken 2,58 Punkte je 750 Euro Handelssumme, Fans der virtuellen Währung Litecoin Daily sichern sich momentan 27,91 Händlerpunkte pro 750 Euro Einsatz. Der Spielraum fällt damit erheblich aus. Die insgesamt mit einer Position erzielten Punkte zeigt der Broker seinen Tradern im Konto an. Kunden können selbst vor der Ausführung ganz einfach selbst ausrechnen, wie viele Punkte Plus500 auf dem TPoints-Konto gutschreibt. Vor Augen führen müssen sich Trader, dass die höheren Punkte-Boni im Grunde vor allem das höhere Trading-Risiko widerspiegeln. Eine Garantie für den Erhalt der Händlerpunkte gibt es somit nicht.

Mit dem Handel beginnen und Plus500 TPoints sichern

Wer sich die Plus500 TPoints verdienen möchte, muss dafür als aktiver Trader registriert sein. Um zunächst den Broker und sein Handelsangebot näher kennenzulernen, können die Anleger zunächst das kostenlose Demokonto eröffnen. Auch mit dem Demokonto handeln die Trader unter realen Marktbedingungen, allerdings werden hier keine echten Gewinne erzielt, da ein virtuelles Guthaben zur Verfügung steht. Im Gegensatz zu vielen anderen Brokern kann das Demokonto von Plus500 zeitlich unbegrenzt genutzt werden. Damit bleiben die Anleger flexibel und können auf Wunsch auch ihr Live-Konto eröffnen und zwischen beiden Kontomodellen wählen. Dafür gibt es den bevorzugten Konto-Modus, der bequem über die Handelsplattform einstellbar ist.

Hinweis: Das Demokonto ist mit einem virtuellen Guthaben ausgestattet, welches sich immer wieder automatisch erhöht. Sobald der Betrag auf 200 Euro fällt, erfolgt automatisch die Aufstockung des ursprünglichen Betrages.

Handelskonto mit eigenem Kapital eröffnen

Um sich für das Live-Konto anzumelden, steht das Formular online zur Verfügung. Die Trader müssen nicht zwangsläufig die Registrierung über den Broker vornehmen, sondern sie können sich auch mit ihrem Facebook-Account oder ihrem Google-Konto registrieren. Damit wird die Anmeldung deutlich bequemer und ist noch flexibler möglich. Allerdings ist die Legitimierung auch beim Live-Konto erforderlich. Im weiteren Verlauf müssen die Trader eine erste Einzahlung vornehmen, um aktiv handeln zu können. Dafür stehen mehrere Zahlungsmöglichkeiten zur Auswahl. Neben der Banküberweisung gehören auch Kreditkarten (Visa oder MasterCard) sowie elektronische Geldbörsen (PayPal oder Skrill) hinzu. Erst, nachdem das Kapital auf dem Live-Konto eingegangen ist, können die Anleger mit dem Investment beginnen und tatsächlich mit ihren Trades Plus500 TPoints sammeln.

Plus500 Regulierungen Plus500 Bonus

Konditionen für den Handel bei Plus500

Wer bei einem Broker investiert, ist natürlich auch an den genauen Konditionen interessiert. Deshalb haben wir uns die Gebühren für den Handel etwas näher angeschaut. Plus500 bietet laut unseren Erfahrungen viele seiner Dienste für die Anleger kostenlos. Sämtliche Gebühren werden zudem transparent zur Verfügung gestellt, sodass die Trader keine Überraschungen bei den Investments erleben. Kostenfrei sind beispielsweise:

  • Einzahlungen
  • Echtzeit-Devisenkurse
  • dynamische Diagramme und Grafiken
  • öffnen und schließen von Trades
  • Live-Preisnotierung auf Aktien CFDs
  • Überschlag einer Position

Natürlich können auch zusätzliche Handelsgebühren anfallen. Dazu gehören beispielsweise Übernachtfinanzierungen. Die Kosten werden entweder auf dem Handelskonto belastet oder ihm gutgeschrieben.

Gebühr für Inaktivität auf dem Handelskonto

Sind die Trader auf ihrem Handelskonto inaktiv, werden Gebühren von bis zu zehn USD erhoben. Diese Kosten müssen die Trader zahlen, wenn das Konto für mehr als drei Monate ungenutzt bleibt. Auch von anderen Brokern kennen wir ein ähnliches Vorgehen, wenngleich der Zeitraum für die Inaktivität häufig deutlich länger (beispielsweise ein Jahr) ist.

Garantierte Stop-Order

Trader haben die Möglichkeit, garantierte Stop-Order auszuwählen. Damit ist gewährleistet, dass die Position (der Handel) zu einem bestimmten angeforderten Preis schließt. Wer diese Funktion auswählt, sieht sich mit größeren Spreads konfrontiert, da die Position zu einem bestimmten gewünschten Kurs geschlossen wird.

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Nützliche Tools für den Handel

Gibt es nützliche Tools, die dabei helfen können, den Handel zu verbessern? Die brokereigene Handelsplattform ist bereits mit vielen Möglichkeiten ausgestattet, um die Kursanalyse zu unterstützen. Die Trader können beispielsweise auf verschiedene Indikatoren zurückgreifen, um Trends, Muster oder anderes im Chartbild zu erkennen und damit ihre Investitionen effizienter zu gestalten. Doch es gibt auch weitere Tools, wie beispielsweise den Wirtschaftskalender oder die Alarmfunktion.

Wirtschaftskalender mit allen aktuellen Entwicklungen

Der Wirtschaftskalender stellt alle aktuellen Entwicklungen am Markt zur Verfügung. Dabei wird nicht nur das bloße Ereignis aufgeführt, sondern auch die etwaigen Auswirkungen dazu. Anleger können sich auch spezielle Kapitalmaßnahmen übersichtlich anzeigen lassen, um gezielt nach Finanzberichten oder Dividenden zu selektieren.

Risikomanagement-Tools

Die Trader können auch auf Risiko-Management Tools zurückgreifen. Sie verfügen über garantierte Stops, Trailing-Stops oder die Funktionen „ein Gewinn schließen“ oder „bei Verlust schließen“. Damit können die Trader ihr Risiko besser verwalten und nachhaltig investieren. Dennoch ist dieses Risikomanagement-Tool keine Garantie dafür, dass es beim Investment keine Verluste geben wird. Es hilft vielmehr dabei, die Verluste einzugrenzen.

Alarmfunktion verfügbar

Neben dem Wirtschaftskalender und den Risikomanagement-Tools gibt es auch verschiedene Alarmfunktionen. Die Trader können wählen aus:

  • Preisalarm
  • Veränderung in Prozent (täglich oder stündlich)
  • Händlermeinung (Käufer-Prozent gegenüber Verkäufer-Prozent)

Um solch einen Alarm zu erzeugen, nehmen die Trader die gewünschten Einstellungen an ihrem Gerät vor. Nicht auf dem PC, sondern auf den mobilen Endgeräten lässt sich die Alarmfunktion nutzen. Dafür klicken die Anleger einfach auf das Alarm-Symbol in der Haupthandelsmaske und stellen den Alarmwert ein. Nun erfolgt die Benachrichtigung in Echtzeit, wenn dieser Wert erreicht wurde. Die Anleger können sich auch für die Push-Benachrichtigung auf dem Smartphone oder Tablet entscheiden und werden damit noch schneller informiert.

Ist Plus500 seriös oder sind die Plus500 TPoints nur ein Lockmittel für Trader?

Die Plus500 TPoints sind eine willkommene Belohnung für die Trader, denn hier wird ihre Handelsaktivität honoriert. Besonders ambitionierte Anleger erhalten mehr Punkte, weniger ambitionierte Anleger indes weniger. Von anderen Brokern kennen wir solche Bonusprogramme in dieser Form nicht. Deshalb ist die Frage berechtigt, ob es sich hier wirklich um eine Aktion für die Kunden handelt oder ob der Broker damit nicht doch eigene Interessen verfolgt. Deshalb stellen wir auch provokativ die Frage nach der Seriosität.

Plus500 TPoints als transparente Vergütung

Wir haben gesehen, dass die Punkte transparent vergütet werden und die Anleger genau wissen, welche Punkteanzahl sie für gewisse Handelsaktivitäten erhalten. Damit entscheidet der Broker nicht willkürlich und ohne Wissen der Trader, ob und welche Punkte vergütet werden. Auch hinsichtlich der rechtlichen Grundlagen zeigt sich Plus500 transparent. Der Broker ist beispielsweise für die Aktivitäten lizenziert und wird durch die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA überwacht. Damit einhergehend ist auch der Schutz der Kundengelder. Bis zu einer Höhe von 50.000 GBP sind die Einlagen der Kunden abgedeckt. Ähnliche Höhen sind wir auch von anderen Brokern gewohnt, wenngleich sich die Vorgaben immer nach der zuständigen Finanzaufsichtsbehörde richten.

Fokus auf Datenschutz

Auch beim Datenschutz und anderen sicherheitsrelevanten Themen haben wir gesehen, dass Plus500 im Sinne seiner Kunden agiert. Die Daten werden beispielsweise über eine verschlüsselte Verbindung übertragen und auch der Datenschutz wird eingehalten. So besagen die Datenschutzbestimmungen beispielsweise, dass die personenbezogenen Angaben nur intern verwendet und nicht an andere Anbieter weiterverkauft werden. Wer dazu Fragen hat, kann sich an den Kundensupport wenden, welcher 24/7 zur Verfügung steht; auf Wunsch auch via Live-Chat.

Fazit zu den Plus500 TPoints:

Es ist verlockend, gleich zu Beginn des Handels über das Angebot des Brokers Plus500 die maximale TPoints-Rendite anzustreben. Dafür gibt es viele Möglichkeiten, wie beispielsweise das Investment Aktien CFDs, Rohstoffe, Devisen, ETFs oder Indizes. Dabei darf jedoch nicht vergessen werden, dass die Handelsinstrumente mit den besten Punktangaben zugleich die riskantesten im Portfolio des Brokers sind. Anfänger sollten sich diese Tatsache bewusst machen, bevor sie eine hohe Mindesteinzahlung vornehmen und auf die Instrumente mit Höchst-Punktzahl setzen. Der Handel ist stets mit einem Risiko verbunden. Trader können ihr eingesetztes Kapital verlieren. Um jedoch das Risiko zu begrenzen, stellt Plus500 Risikomanagement-Tools zur Verfügung, mit denen die Trader ihr Risiko besser kontrollieren können. So lassen sich beispielsweise Trailing-Stops setzen. Wer zunächst das Handelsangebot und die Konditionen von Plus500 ohne Risiko kennenlernen möchte, kann das kostenlose Demokonto des Brokers nutzen. Es steht sogar zeitlich unbegrenzt zur Verfügung und wird immer wieder automatisch mit virtuellem Guthaben aufgefüllt.

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