75 Euro Tradeguthaben zur Depoteröffnung bei der onvista bank

onvista Ratgeber

Neukunden können sich bei der onvista bank noch bis zum 30. September 2018 über 75 Euro Tradeguthaben bei der Eröffnung eines neuen Festpreis-Depots freuen. Über das Festpreis-Depot können dann Aktien, Fonds, ETFs, Anleihen in Euro, Zertifikate, Optionsscheine, Futures und Optionen gehandelt werden.

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Festpreis unabhängig vom Handelsvolumen

Der Festpreis von fünf Euro ist unabhängig vom Handelsvolumen und gilt an allen deutschen Handelsplätzen. Wer bei der onvista bank Fonds über die KAG/KVG handelt, muss keine Gebühr für den Handelsplatz zahlen. Ansonsten kommt zum Festpreis nochmals eine pauschale Handelsgebühr von 1,50 Euro hinzu. Der Gesamtpreis beträgt in diesem Fall also 6,50 Euro. An den Regionalbörsen, beispielsweise in Stuttgart oder Düsseldorf, kann unter Umständen eine Börsengebühr oder Maklercourtage hinzukommen.

Handel an Börden und im außerbörslichen Handel

Beim Festpreis-Depot der onvista bank gilt der Festpreis von fünf Euro Orderprovision dauerhaft für alle Wertpapiere. Die Depot- bzw. Kontoführung ist kostenlos. Negativzinsen auf das Kontoguthaben fallen nicht an. Ausländische Dividendenzahlungen sind ebenso kostenfrei wie das Einrichten, Ändern und Streichen von Limits.

Im außerbörslichen Handel arbeitet die onvista bank mit 16 Emittenten zusammen. Die GTS-Basis-Handelssoftware ist ebenfalls kostenlos und bietet umfangreiche Möglichkeiten, um bequem zu traden. Bei mehr als 15.000 Fonds berechnet die onvista bank keine Handelsaufschläge. Zudem sind viele ETFs ab einer Sparrate von 50 Euro kostenlos.

Depot für mehrere Anlageprodukte

Ein Depot ist wohl vor allem im Aktienhandel bekannt. Hierüber können jedoch auch andere Anlagen wie Fonds oder Anleihen aufbewahrt, verwaltet und gehandelt werden. Ein Depot ist für den Handel eine unumgängliche Voraussetzungen. Nur wenn ein Depot vorhanden ist, kann ein Anleger damit beginnen, Aktien zu kaufen und zu verkaufen. Dieses Konto ist also die Grundlage, um hierauf Kapital für den Handel einzuzahlen. Von diesem Konto werden aber auch Gebühren abgezogen und Renditen eingezahlt.

Bei einem Onlinebroker wie der onvista bank kommt der Vorteil hinzu, dass man das Depot nicht nur online eröffnen, sondern auch verwalten kann. Die Broker bieten zudem in der Regel eine moderne Handelsplattform, die online nutzbar ist. Da viele Broker auch mobile Anwendungen erstellt haben, ist es auch möglich, von unterwegs zu traden oder seinen Depot- bzw. Kontostand einzusehen.

Die Top-Konditionen der onvista Bank auf einen Blick

Die Top-Konditionen der onvista Bank auf einen Blick

Kosten im Wertpapierhandel

Beim Wertpapierhandel über ein Depot fallen zudem Transaktionsgebühren an, in der Regel kommen zudem Börsengebühren der jeweiligen Handelsplätze, an denen man aktiv ist, hinzu. Die onvista bank arbeitet bei den Transaktionsgebühren mit einem Festpreis. Dies kann vor allem für Anleger, die häufig Aktien kaufen und verkaufen, ein Vorteil sein. Bei der Wahl des besten Brokers ist es zudem wichtig, ob die Depotführung kostenlos ist oder ob hierauf Gebühren anfallen.

Depot sollte zu eigenen Anforderungen passen

Trader, die in den Handel mit Aktien oder Fonds einsteigen möchten, sollten einen Broker auswählen, der ein Depot anbietet, das zu den eigenen Anforderungen passt. So gibt es Anleger, die häufig Aktien kaufen und verkaufen wollen, während andere einmalig eine größere Anzahl an Aktien kaufen und dann im Depot aufbewahren. Sie erhoffen sich auf diesem Weg langfristig eine Wertsteigerung der Aktie. Zudem ist es bei vielen Brokern möglich, nicht nur mit Aktien zu handeln, sondern sein Depot auch mit Zertifikaten, Fonds oder ETFs zu diversifizieren. Auf diesem Weg ist es möglich, mit Blick auf sein persönliches Risikomanagement seine Investitionen gut zu verteilen. Kommt es nun bei einer Anlage zu Verlusten, kann man diese durch Gewinne bei einer anderen Anlage wieder auffangen.

Bei der onvista bank können alle Produkte über nur ein Depot gehandelt werden. Darüber hinaus ist die Depotführung kostenlos und aktive Anleger und Daytrader können in Verbindung mit der GTS-Handelssoftware schnell eine Order durchführen.

Kontoeröffnung einfach online durchführen

In der Regel ist die Depoteröffnung bei einem Onlinebroker sehr einfach. Trader sollten allerdings bereits bei der Anmeldung im Internet darauf achten, dass sie ihre Adresse und Kontaktdaten korrekt eingeben. So werden spätere Schwierigkeiten und Missverständnisse vermieden. Meist müssen nach der Eingabe der ersten Daten zur eigenen Person weitere Dokumente ausgefüllt werden. Diese können dann ausgedruckt und per Post abgeschickt werden. Dies lässt sich dann auch gleich mit dem PostIdent-Verfahren verbinden, denn Trader müssen sich in jedem Fall gegenüber ihrem Broker ausweisen. Hierbei wendet man sich an eine Postfiliale in seinem Umkreis und weist sich dort gegenüber dem Mitarbeiter der Post aus. Dieser gibt dann den Nachweis der Identität an den Broker weiter. Manche Broker bieten hier auch andere Wege, beispielsweise das VideoIdent-Verfahren, an.

Kapital auf sein neues Depot einzahlen

Sind alle Unterlagen beim Broker angekommen, überprüft diese die Dokumente. Daher kann die Eröffnung des neuen Depots einige Zeit in Anspruch nehmen. Wenn dann die Formalitäten abgeschlossen sind, kann man das erste Kapital auf sein Depot einzahlen und mit dem Handel beginnen. Wer bereits ein Depot bei einem anderen Anbieter besitzt, kann die Anlagen aus seinem alten Depot auch auf das neu eröffnete Depot übertragen. Bei dieser Aufgaben unterstützen viele Broker ihre neuen Kunden.

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Unterschiedliche Konditionen und Leistungen

Broker bieten die unterschiedlichsten Konditionen und Leistungen an. Diese sollten vor der Wahl eines passenden Brokers gut geprüft und verglichen werden. Wichtig ist es auch, zu wissen, ob der Kundenservice gut zu erreichen ist, denn gerade in der ersten Zeit als Trader kann es immer wieder dazu kommen, dass Fragen, beispielsweise zur Handelsplattform, aufkommen.

Darüber hinaus sollte man stets den Überblick über seine Kosten behalten. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Anbieter sein Depot übersichtlich gestaltet hat. Viele Broker bemühen sich, alle Kosten transparent und übersichtlich, beispielsweise in einem Kostenverzeichnis, darzustellen. Sonderfunktionen oder Bonusaktionen wie nun bei der onvista bank sind für Trader sicher auch attraktiv.

Broker mit großem Leistungsangebot

Die onvista bank bietet ihren Kunden einen breiten Leistungsumfang. Der Broker hat seinen Ursprung im französischen Unternehmen Fimatex S.A. und kam 1997 auf den deutschen Markt. Die onvista bank war der erste Onlinebroker, der Privatanlegern den Handel über Eurex möglich machte. Der Broker ist eng mit dem Finanzportal onvista verbunden. Trader können so auch direkt aus dem Finanzportal heraus eine Order aufgeben. Hier finden Trader zudem zahlreichen Informationen, Prognosen und Aussagen von Analysten. Seit 2017 gehört die onvista bank zur Commerzbank und ist eine Marke der comdirect bank AG.

Der Handel bei der onvista Bank ist an allen deutschen Börsenplätze und an Börsen in den USA möglich. Dazu kommen viele Partner im außerbörslichen Direkthandel. Daytrader und andere aktive Anleger können über die GTS-Handelssoftware direkt in den elektronischen Börsenhandel einsteigen. Über die Software wird eine direkte Verbindung zu den Börsenplätzen aufgebaut. So können Orders noch schneller ausgeführt werden.

Fokus auf Wertpapiere, Futures und Optionen

Die onvista bank hat ihren Fokus auf Wertpapiere, Futures und Optionen gelegt. Diese können über die Handelssoftware Global Trading System (GTS) getradet werden. Zudem ist der Handel per Telefon oder über onvista Web-Trading möglich. Auf der Handelsplattform stehen Kurse in Echtzeit, aber auch Funktionen zur Gewinn- und Verlustrechnung zur Verfügung.

Wer bei der onvista bank mit Futures handeln möchte, kann dies über die Handelsplattform GTS. Den Futureshandel bietet die onvista bank übrigens schon seit 1997 für Privatanleger an. Darüber hinaus stehen über 15.000 Fonds als Handelsmöglichkeit zur Verfügung. Einige davon können auch über einen Sparplan gehandelt werden. Die Zertifikate, Anleihen und Optionsscheine der onvista bank stammen von namhaften Emittenten. Viele davon können auch im außerbörslichen Direkthandel gehandelt werden. Aktien können an deutschen und amerikanischen Börsen gehandelt werden. Alle Finanzprodukte können über ein gemeinsames Depot gehandelt werden.

Der Handel bei onvista entpuppt sich als einfach und günstig

Der Handel bei onvista entpuppt sich als einfach und günstig

Fazit: onvista bank mit attraktiver Sonderaktion zur Depoteröffnung

Die onvista bank bietet Neukunden bis zum 30. September 2018 ein zusätzliches Tradeguthaben von 75 Euro bei der Neueröffnung eines Festpreis-Depots an. Über dieses Depot könnten Trader unter anderem Fonds, Aktion und Futures handeln. Der Festpreis liegt bei fünf Euro und ist unabhängig vom Handelsvolumen. Unter Umständen kommt je nach Börse eine Börsengebühr hinzu.

Der Festpreis von fünf Euro gilt dauerhaft für alle Wertpapiere. Die onvista bank erhebt keine Negativzinsen. Zudem sind viele Funktionen wie das Streichen von Limits kostenlos. Neben dem Handel an allen deutschen Börsenplätzen ist auch der Handel an US-Börsen möglich. Vor allem Zertifikate werden auch im außerbörslichen Handel von bekannten Emittenten angeboten.

Über ein Depot werden nicht nur Aktien aufbewahrt, verwaltet und gekauft bzw. verkauft, sondern auch andere Finanzprodukte wie Fonds oder Anleihen. Ein solches Depot ist also zwingend notwendig, um mit dem Handel zu starten. Hiervon werden Gebühren abgebucht und Renditen darauf eingezahlt.

Trader sollten ein Depotmodell wählen, das zu ihren Anforderungen passt. Wichtig ist es, stets den Überblick über seine Ausgaben zu behalten. Daher sollte das Depot übersichtlich gestaltet sein und der Broker sollte alle Kosten transparent ausweisen. Eine Bonusaktion für Neukunden wie nun bei der onvista bank ist für viele Trader sicher ein zusätzlicher Pluspunkt. Bei der onvista bank können Trader übrigens alle Produkte über nur ein Konto handeln.

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