Neue Krypto-CFDs bei Admiral Markets

Admiral Markets Gebühren Spread

Bei Admiral Markets gab es in den letzten Wochen einige attraktive Neuerungen. Schon im Januar wurden die Handelsbedingungen für Krypto-CFDs verbessert. Mitte Februar hat der Broker sein Angebot an CFDs auf Kryptowährungen dann nochmals erweitert. Drei neue Krypto-CFDs kamen hinzu und sind nun  auch über den MetaTrader 5 handelbar. Zudem ist eine Einzahlung auf das Handelskonto mit Kreditkarte seit einigen Wochen kostenlos. Hinsichtlich der Einzahlungsmöglichkeiten wurden weitere Neuerungen angekündigt.

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Neue Krypto-CFDs bei Admiral Markets

Seit Februar können Trader bei Admiral Markets mit CFDs die Währungspaare Dash / Dollar, Monero / Dollar und Zcash / Dollar handeln. Mit CFDs können Trader auf steigende und fallende Kurse von Kryptowährungen setzen. Kryptowährungen sind aufgrund des rasanten Aufstiegs von Bitcoin im letzten Jahr in aller Munde. Anleger suchen einen möglichst einfachen Weg, um in diese neue Anlageklasse zu investieren. CFDs bieten hier eine interessante Option. Ein sogenanntes Wallet, in den man seine Coins speichert, wird nicht benötigt, da man nur auf die Wertveränderungen eines Basiswerts setzt und diesen nicht direkt kauft.

Dash: Kryptowährung mit viel Privatsphäre

Die Kryptowährung Dash ist seit 2014 bekannt und gehört heute zu den größten Kryptowährungen. Dash basiert wie auch andere Kryptowährungen auf einem Open-Source-System, ist dezentral organisiert und kann als Peer-to-Peer-Zahlungssystem verwendet werden. Ein besonderer Pluspunkt bei Dash sind die Erweiterungsmöglichkeiten mit zusätzlichen Privatsphäre-Einstellungen wie PrivateSend. Dash basiert ebenfalls auf einer Blockchain und auch das Mining wie bei Bitcoins ist möglich.

Dash bietet ähnliche Funktionen wie Bitcoin, geht aber auch darüber hinaus. Datenschutz ist bei Dash besonders wichtig. Transaktionsinformationen werden nicht veröffentlicht. Bei Bitcoins sind dagegen alle jemals getätigten Transaktionen in der Blockchain nachvollziehbar. Seit Anfang 2017 legte auch die Marktkapitalisierung von Dash enorm zu und lag im September 2017 bei rund 2,3 Milliarden Dollar. Damit gehört Dash zu den fünf größten Kryptowährungen.

Admiral Markets hat beim Krypto-Handel einiges zu bieten

Admiral Markets hat beim Krypto-Handel einiges zu bieten

Monero: Kryptowährung mit besonderer Technik

Monero ist möglicherweise unter den Kryptowährungen noch recht unbekannt. Diese Kryptowährung basiert eben auf einem Open-Source-System und einem Peer-to-Peer-Netzwerk, über das Zahlungen im Netzwerk erfolgen. Das Mining ist auch für Privatpersonen sehr gut möglich, da keine aufwendige Hardware benötigt wird. Jeder Computer wird einfach in die Blockchain integriert und kann sich am Mining beteiligen. Monero leg einen großen Fokus auf die Privatsphäre seiner Nutzer. Zudem geht man bei der Skalierbarkeit einen anderen Weg als Bitcoin. Auch hinsichtlich weiterer technischer Möglichkeiten unterscheidet sich Monero deutlich von Bitcoin. 2017 konnte sich Monero auf eine Marktkapitalisierung von mehr als 1,6 Milliarden Dollar verbessern.

Zcash: junge Kryptowährung

Zcash ist seit 2016 bekannt und damit eine noch junge Kryptowährung. Auch Zcash arbeitet mit einem Peer-to-Peer-Netzwerk und einer Blockchain. Es sind private und öffentliche Transaktionen möglich. Das Mining erfolgt über eine spezialisierte Mining-Hardware. Nutzer von Zcash können optionale Privatsphäre-Einstellungen nutzen. Wie auch bei Bitcoins ist die maximal herstellbare Menge auf 21 Millionen Einheiten begrenzt.

Verbesserungen im Krypto-Handel

Schon im Januar erfolgten bei Admiral Markets Verbesserungen im Handel mit CFDs auf Bitcoin, Ethereum, Ripple, Litecoin und Bitcoin Cash. Dieses sind über den MetaTrader 4 und den MetaTrader 5 handelbar. Beim Währungspaar Litecoin / Dollar liegt die minimale Kontraktgröße bei 1, bei allen anderen Währungspaaren bei 0.1. Beim gleichen Währungspaar beträgt die maximale Kontaktgröße 30, bei allen übrigen 5. Admiral Markets verringerte damit die Kontaktgrößen für CFDs auf Litecoin und Ripple. Auch bei den übrigen Kryptowährungen wurden die Kontraktgrößen angepasst, sodass ein besseres Risikomanagement möglich ist.

Fixe Hebel und Short-Positionen möglich

Zudem wurden bei allen Krypto-CFDs fixe Hebel eingeführt. Da vor allem der Bitcoin-Kurs sehr volatil ist, wurde hier der Hebel aus Sicherheitsgründen von 1:10 auf 1:5 reduziert. Bei ETH/USD liegt der Hebel ebenfalls bei 1:5, bei allen anderen Währungspaaren bei 1:2.

Darüber hinaus können bei allen Krypto-CFDs seit Januar auch Short-Positionen eingegangen werden. Wer mit einer Position short geht, geht davon aus, dass der Kurs eines Basiswerts sinken wird. Der Spread liegt bei allen Kryptowährungen bei einem Prozent des aktuellen Preises und wird wöchentlich angepasst.

Kostenstruktur angepasst

Auch die Kostenstruktur wurde angepasst. Alle Krypto-CFDs werden mit kumulativen Zinskosten, sogenannten Swaps, von -150 Prozent im Jahr bei Long-Positionen und -100 Prozent im Jahr bei Short-Positionen berechnet. Diese Zinskosten werden in sechs Intervallen pro Tag errechnet. Darüber hinaus fällt eine geringe Handelskommission an. Die maximale Handelsgrenze für Kryptowährungen liegt bei 5.000 Euro pro Handelskonto.

Bei Admiral Markets laufen allen offenen Positionen auf Krypto-CFDS wöchentlich aus. Jeden Freitagabend um 23 Uhr werden sie zum letzten verfügbaren Kurs automatisch geschlossen. Damit werden Trader vor negativen Salden geschützt. Diese können durch Wochenend-Gaps entstehen. Der Handel am Wochenende ist nicht möglich, da die Märkte am Wochenende oft weniger liquide sind.

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Kostenlose Kreditkarteneinzahlungen

Seit Mitte Januar sind zudem Einzahlungen mit Kreditkarte bei Admiral Markets kostenfrei. Alle Ein- und Auszahlungen erfolgen über das Kundenportal Trader Room auf der Webseite von Admiral Markets. Dort sind auch alle anderen Zahlungswege zu finden. Admiral Markets will Einzahlungen erleichtern und beschleunigen, das es beim Trading oft auf Geschwindigkeit ankommt. Beim DAX30, Gold, dem Währungspaar EUR/USD und anderen Basiswerten wird die Ordergeschwindigkeit in Millisekunden gezählt.

Admiral Markets bietet auch die klassische Banküberweisung an, bei dieses kann es jedoch bis zu drei Werktage dauern, bis das Geld auf dem Handelskonto gutgeschrieben wird. Mit der Einzahlung über Kreditkarte oder Sofortüberweisung.de ist das eingezahlte Geld innerhalb von Sekunden auf dem Handelskonto. Damit kann man mit diesen Zahlungsmethoden wesentlich schneller und flexibler auf das Geschehen am Markt reagieren.

Instant Payment angekündigt

Admiral Marktes kündigt zudem weitere Neuerungen bei seinen Zahlungsmethoden für das laufende Jahr an. Dabei wird das Thema Instant Payments eine Rolle spielen. Beim Instant Payment sollen bald Überweisungen innerhalb von Sekunden auf dem Konto des Empfängers eingehen. Dies erfolgt über eine App oder das Online-Banking. Instant Payment kann daher mit Echtzeitüberweisung übersetzt werden. Seit Herbst 2017 gibt es hierfür neue rechtliche Bestimmungen in der EU und bald werden die ersten Instant Payments auch in Deutschland möglich sein. Langfristig werden diese Schnellüberweisungen dann wohl in der ganzen EU eingeführt.

Bei Admiral Markets stehen verschiedene Krypto-CFDs zur Verfügung

Bei Admiral Markets stehen verschiedene Krypto-CFDs zur Verfügung

Etablierter Forex- und CFD-Broker

Der Broker Admiral Markets ist seit 2001 als Forex- und CFD-Broker am Markt. CFDs können unter anderem auf Indizes, Metalle, Aktien, Anleihen und Kryptowährungen gehandelt werden. Amiral Markets bietet Hebel von bis zu 1:500 und im Forex-Handel Spreads am 0 Pips an. Die Mindesteinlage auf das Handelskonto liegt bei 200 Euro. Viele Orders werden innerhalb von 90 Millisekunden ausgeführt. Der Broker will Trader dabei unterstützen, ihre Strategie bestmöglich umzusetzen. Der Handel kann über den Meta Trader 4 und den MetaTrader5 durchgeführt werden. Dafür steht auch viel Schulungsmaterial zur Verfügung.

Büros vor Ort

Neben der Präsenz in vielen Ländern der Welt gibt es jedoch auch Büros direkt vor Ort. Die Deutschlandfiliale befindet sich in Berlin. Dort ist auch der deutschsprachige Kundenservice ansässig. Admiral Markets wird von der FCA in Großbritannien reguliert und unterliegt den MiFID-Richtlinien der EU zu Transparenz und Anlegerschutz.

Einlagen auf das Handelskonto können in vielen Währungen wie Euro, Dollar oder Schweizer Franken vorgenommen werden. Es ist auch möglich, Konten in verschiedenen Währungen zu führen. Transfers zwischen den Konten erfolgen über den Trader Room. Admiral Marktes bietet viele Live-Webninare, Videos, Seminare und andere Weiterbildungsmöglichkeiten an. Dabei geht es um Themen wie Marktanalyse oder die Möglichkeiten des CFD- und Forextradings.

Fazit: Admiral Markets verbessert sein Angebot

Admiral Markets hat sein Angebot in den letzten Wochen deutlich erweitert und verbessert. Bereits im Januar wurden die Konditionen für Krypto-CFDs angepasst. Unter anderem wurden fixe Hebel eingeführt und die minimalen Handelsgrößen angepasst. Aufgrund der großen Volatilität bei Bitcoins wurde der Hebel hier halbiert. Mit diesen Neuerungen können Trader ihr Risikomanagement im Krypto-Handel verbessern. Im Februar wurde das Angebot dann um die Kryptowährungen Dash, Monero und Zcash erweitert.

Darüber hinaus sind Einzahlungen mit Kreditkarte nun kostenlos möglich. Einzahlungen sollten möglichst schnell und einfach erfolgen, damit Trader flexibel auf die Marktsituation reagieren können. Im Laufe des Jahres sind hier weitere Verbesserungen vorgesehen, unter anderem mit dem Schwerpunkt auf Instant Payments. Möglicherweise sind daher bald Überweisungen in Echtzeit bei Admiral Markets möglich.

Admiral Markets Gebühren Spread

 

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