Marktanalyse mit Max am Donnerstag bei XTB

Unsere CFD Broker Empfehlung: XTB
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Maximaler Hebel von 1:30
  • Über 3.000 Basiswerte stehen zur Verfügung
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Wichtige Trading-TippsAm 27. Juni 2019 um 9.30 Uhr wirft Max bei XTB wieder einen Blick auf die wichtigsten Märkte. Im XTB-Webinar „MMM – Marktanalyse mit Max“ geht es unter anderem um den deutschen und den amerikanischen Aktienmarkt. Am Montag startete der Handel in Deutschland schwach. Zur ohnehin schwachen Stimmung an der Deutschen Börse kam eine Gewinnwarnung von Daimler sowie schwache Zahlen des Ifo-Geschäftsklimaindex hinzu. Dieser ging im Juni zum dritten Mal in Folge nach unten und erreichte den schwächsten Wert seit November 2014. Der DAX reagierte darauf mit Verlusten.

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Viele Unsicherheiten für deutsche Wirtschaft

Die beste Trading-StrategieDie deutsche Wirtschaft blickt damit angesichts der zahlreichen Unsicherheitsfaktoren wie dem weiterhin ungelösten Zollstreit mit den USA und dem bevorstehenden Brexit eher pessimistisch in die Zukunft. Nach 97,9 Punkten im Mai erreichte der Ifo-Geschäftsklimaindex im Juni nur noch 97,4 Punkte. Zuvor hatten Ökonomen sogar einen Rückgang auf 97,2 Punkte befürchtet.

Ein Aspekt, der den Führungskräften in der deutschen Wirtschaft wohl Sorgen bereitet, ist auch die abflauende Konjunktur. Das Ifo-Institut geht davon aus, dass in diesem Quartal auch die Wirtschaftsleistung zurückgeht. Eine Rezession wird jedoch derzeit nicht befürchtet. Das Ifo-Institut wertet die Situation in der Wirtschaft erst dann als Rezession, wenn die Wirtschaftsleistung in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen sinkt. Im ersten Quartal 2019 stieg das Bruttoinlandsprodukt noch um 0,4 Prozent.

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Neue Unsicherheiten durch Iran-Konflikt

Stopp Loss TradingNeue Unsicherheit für Anleger brachte in den letzten Tagen die Spannungen zwischen dem Iran und den USA, nachdem der Iran in der letzten Woche eine unbemannte amerikanische Drohne abgeschossen hatte. US-Präsident Donald Trump entschied sich in letzter Minute gegen einen Vergeltungsangriff. In den letzten Tagen stabilisierten sich jedoch die amerikanischen Indizes wieder und konnten sogar leicht hinzugewinnen. Am Freitag soll zudem im Rahmen des G20-Treffens ein Gespräch zwischen Donald Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping stattfinden. Beide Seiten könnten dort einer Lösung im Handelskonflikt näher kommen.

Der Konflikt mit dem Iran könnte auch für steigende Ölpreise sorgen. Darüber hinaus könnten sich Anleger dem „sicheren Hafen“ Gold zuwenden. Der Goldpreis stieg zuletzt zum ersten Mal seit September 2013 auf über 1.400 Dollar. In Euro wurde zeitweise ein Preis von 1.248 Euro erreicht. Damit war der Dollar so viel wert wie seit April 2013 nicht mehr.

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Gewinnwarnung von Daimler

In Deutschland geht ein besonderer Blick auf die Daimler-Aktie, die im Zuge des Diesel-Skandals noch immer stark unter Druck steht. Am Wochenende senkte der Autobauer zum drittem Mal innerhalb eines Jahres seine Gewinnaussichten und begründete dies mit zu erwartenden hohen Rückstellungen. Die Gewinnwarnung selbst kam nicht überraschend, fiel jedoch umfangreicher aus, als erwartet wurde. Die Aktie verlor in der Folge um 4,5 Prozent. Auch die Aktien anderer Unternehmen aus der Automobilbranche verloren. An diesem Montag findet im Übrigen ein Gipfeltreffen mit Vertretern der Automobilindustrie im Kanzleramt statt.

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Lira steigt nach Bürgermeisterwahl in Istanbul

Trading mit HandelsplattformMit Blick auf den Forexmarkt kann sich der Euro weiterhin gut behaupten und befindet sich derzeit gegenüber dem Dollar auf dem höchsten Wert seit drei Monaten. Anleger, die das britische Pfund handeln, verfolgen derzeit wohl insbesondere die Entwicklungen in Großbritannien im Rennen um die Nachfolge von Theresa May als Premierminister.

Am Forexmarkt war zu Wochenbeginn auch die türkische Lira ein großes Thema. Die Währung konnte sich am Montagmorgen im Vergleich zum Dollar um 1,6 Prozent verbessern. Hintergrund ist, dass am Sonntag bei der Wahl zum Bürgermeister in Istanbul Ekrem Imamoglu von der oppositionellen CHP-Partei siegte. Die Wahl gilt als Hoffnungsschimmer für einen Wandel in der Türkei.

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Veränderungen im MDAX und im SDAX

Darüber hinaus treten zu Wochenbeginn Veränderungen beim DAX in Kraft. Außerplanmäßig wurden DMG Mori und Hapag-Lloyd in den SDAX aufgenommen. Neu im MDAX ist nun der Finanzdienstleister Grenke. Er nimmt den Platz von Wacker Chemie ein. Das Unternehmen wird in Zukunft nur noch im SDAX vertreten sein. Im SDAX nimmt die Eckert & Ziegler Medizintechnik AG den Platz des Bahntechnikunternehmens Vossloh ein. Die Veränderungen im SDAX waren in dieser Form erwartet worden, doch der Wechsel im MDAX kam für Anleger durchaus überraschend.

Börsenverlauf

CFDs bei XTB handeln

Aktien und Indizes können bei XTB ebenso wie Rohstoffe über CFDs gehandelt werden. Bei Aktien haben Trader jedoch auch die Option, mit echten Akten zu handeln. Der Broker bietet hierzu Spreads ab 0,1 Pips sowie Hebel von bis zu 1:30 an. Die echten Aktien im Angebot stammen von 16 Börsen in aller Welt. Bei Indizes können Trader aus mehr als 20 Indizes aus aller Welt wählen.

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Handel über den MetaTrader 4

Der CFD-Handel erfolgt über den MetaTrader 4, während für echte Aktien die xStation 5 als Handelsplattform verwendet wird. Trader finden hier über 20 Indikatoren, die sie bei Handelsentscheidungen unterstützten. Dazu kommen Chart-Tools, die individuell gestaltet werden können. Darüber hinaus informiert der Broker seine Kunden regelmäßig in Webinaren über aktuelle Entwicklungen an den Märkten. Weitere Unterstützung für den täglichen Handel bietet ein Wirtschaftskalender sowie ein Trading-Recher, der vorab die zu erwartenden Gewinne und Verluste angibt.

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Fazit: Blick auf die Märkte bei XTB

Zweimal in der Woche informiert XTB im Webinar „MMM – Marktanalyse mit Max“ Trader schon kurz nach Börsenstart über die aktuellen Entwicklungen an den Märkten. Am 27. Juni 2019 um 9.30 Uhr erfahren Trader mehr zur aktuellen Situation am deutschen und amerikanischen Aktienmarkt. Für den DAX begann die Woche mit Verlusten, nachdem Daimler eine Gewinnwarnung herausgab und die Zahlen zum Ifo-Geschäftsklimaindex schwach ausgefallen waren.

Der Ifo-Index fiel im Juni im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Punkte und liegt nun auf dem tiefsten Stand seit November 2014. Neben dem anstehenden Brexit und dem Handelskonflikt mit den USA bereitet den Führungskräften in der deutschen Wirtschaft auch die schwächelnde Konjunktur sorgen. Das Ifo-Institut geht davon aus, dass in diesem Quartal auch die Wirtschaftsleistung sinken wird.

Die amerikanischen Indizes konnten sich zuletzt stabilisierten. In der letzten Wochen sorgte der Konflikt mit dem Iran an den US-Märkten für Unsicherheit. Der Goldpreis stieg dagegen auf den höchsten Wert seit September 2013. Der Euro präsentiert sich im Vergleich zum Dollar derzeit stark. Gewinne gegenüber dem Dollar verzeichnete nach der Bürgermeisterwahl in Istanbul auch die türkische Lira.

An der deutschen Börse war zu Wochenbeginn zudem Daimler ein großes Thema. Der Autobauer musste zum dritten Mal in nur zwölf Monaten seine Gewinnaussichten nach unten korrigieren. Die Aktie fiel in der Folge um 4,5 Prozent. Auch die Aktienwerte anderer Autobauer verloren.

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