HashFlare Erfahrungsbericht 2018: Mit gemieteter Hashpower Kryptowährung schürfen!

HashFlare Erfahrungsbericht 2018: Mit gemieteter Hashpower Kryptowährung schürfen! Testergebnis
Wer mit Cloud-Mining Umsatz generieren möchte, muss dazu zunächst den geeigneten Anbieter finden. Unsere HashFlare Erfahrung zeigt, dass hier cloudmining Dienstleistungen in Anspruch genommen werden können. An den Start ging HashFlare im Jahr 2015. Der Sitz des Unternehmens befindet sich in Estland. Das Bitcoin-Mining kann bereits ab 10 GH/s realisiert werden, wodurch sich das Angebot auch für Einsteiger interessant erweist.

Bei HashFlare kann Rechenleistung für einen bestimmten Zeitraum gemietet werden. Die Laufzeit der Verträge ist auf 12 Monate begrenzt. Der Ansturm auf die Kryptowährung Bitcoin macht sich auch bei HashFlare bemerkbar. Aktuell sind die Bitcoin-Mining-Verträge nur limitiert auf Lager. Neben dem Schürfen von Bitcoins können auch Ethereum, Litecoin und weitere Kryptowährungen über HashFlare gemint werden.

Im folgenden HashFlare Erfahrungsbericht fassen wir unsere Ergebnisse zusammen. Dabei stehen die Kriterien Konditionen, Auszahlungsmodalitäten, Sicherheit und Serviceangebot im Fokus. Welche Rechenleistung gemietet werden kann, ist sowohl für kleine als auch für große Miner von Interesse. Ob sich der Einstieg in das Cloud-Mining lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Jedoch kann ein aussagekräftiger Anbieter-Vergleich dabei helfen, den richtigen Cloud-Mining-Anbieter ausfindig zu machen.

Pro:

  • Bitcoin mit SHA-256 ab 10 GH/s schürfen
  • Keine Wartungsgebühr bei Ethereum, Dash und Zcash
  • Sofort nach Abschluss des Vertrages startet das Mining
  • Zahlreiche ASIC-Miner-Geräte
  • Mining kann in Echtzeit überwacht werden
  • Tägliche Auszahlungen möglich

Contra:

  • Bitcoin-Mining-Verträge derzeit limitiert auf Lager

Wie die HashFlare Erfahrung zeigt, beginnt das Mining gleich nach Vertragsabschluss. Bei Auszahlungen wird ein Mindestbetrag aufgezeigt, der zunächst erreicht werden muss. Bei Zahlungen mit Kreditkarte müssen Kunden eine gewisse Zeit bis zur ersten Auszahlung warten. Neben Zahlungen mit Kreditkarte akzeptiert der Anbieter noch weitere Zahlungsmittel. Auch Bitcoins können für Zahlungen verwendet werden.

Das Mining kann in Echtzeit überwacht werden, was sich von Vorteil zeigt. Für das Bitcoin-Mining fällt eine Wartungsgebühr an, die von den täglichen Auszahlungen abgezogen wird. Das Rechenzentrum verfügt über ASIC-Hardware für das Schürfen der Kryptowährungen. Welche digitale Währung geschürft werden soll, sollte vor Bestätigung des Vertrags bedacht werden. Die Vertragslaufzeit liegt bei 12 Monaten.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

Sitz und RegulierungEstland; keine Regulierung
Mining-VerträgeScrypt, SHA-256, Ethereum, Dash und Zcash Cloud Mining
Deutscher SupportNein
Webinare/EinführungKeine umfangreiche Einführung
KryptowährungenBitcoin, Zcash, Ethereum, Litecoin und Dash
MultipoolJa
RechenzentrenEigene Rechenzentren in Estland
Vertragslaufzeit1 Jahr
AppJa
Akzeptierte ZahlungsmittelKreditkarte, Überweisung und Bitcoin
WartungsgebührFür Scypt und SHA-256 (Bitcoin Mining)
AuszahlungenTäglich in BTC, ETH, ZEC und DASH möglich
SonstigesPromo-Code von Zeit zu Zeit verfügbar; Partnerprogramm
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1.) Das Sicherungsumfeld von HashFlare unter der Lupe

In unserem HashFlare Testbericht möchten wir bereits zu Beginn auf das Sicherungsumfeld eingehen. Eine Regulierung durch eine zuständige Aufsichtsbehörde ist nicht gegeben. Die Sicherheitsmaßnahmen bezüglich des Rechenzentrums sind für am Cloud Mining teilnehmende Kunden sicherlich besonders wichtig. Beim Minen von Kryptowährung stellen niedrige Energiekosten einen relevanten Aspekt dar. Das Rechenzentrum wird rund um die Uhr vor Ort kontrolliert. Zu den Kontrollmaßnahmen zählt auch die Videoüberwachung.

Über die Webseite von HashFlare können Bilder des Inneren der Anlage eingesehen werden. Die Hardware wird mit Softwaresicherheitssystemen gesichert. Darüber hinaus werden internationale Sicherheitsstandards angewendet. Die Webseite verfügt über ein SSL-Zertifikat, um die Benutzer zu schützen. Um sich für den persönlichen Bereich anzumelden, sind E-Mail-Adresse und Passwort anzugeben. Die Zugangsdaten sollten sicher verwahrt werden, um den Account vor dem unbefugten Zugriff zu schützen.

HashFlare Mining Erfahrungen von Brokervergleich.net

HashFlare verfügt über eine übersichtlich aufgebaute Homepage

Das Rechenzentrum beherbergt die Hardware, die für das Mining benötigt wird. Zum Schutz wird das Rechenzentrum von qualifiziertem Personal 24 Stunden am Tag überwacht. Es kommen hohe Sicherheitsstandards zur Anwendung. Zudem wird die genutzte Hardware durch Softwaresicherheitssysteme gesichert. Insgesamt ist festzustellen, dass das Unternehmen viel Wert auf Sicherheit legt.

2.) Die Konditionen: Wie teuer ist Hashpower bei HashFlare?

Kosten des TradingsBei den Kosten für die Rechenleistung kommt es auf das gewählte Paket an. Wer Bitcoins schürfen möchte, kann dies bei HashFlare mit einer minimalen Hashrate von 10 GH/s. Es fallen Gebühren von 2,20 US-Dollar pro 10 GH/s an. Für das Bitcoin-Mining wird der SHA-256 Algorithmus verwendet. Für das Mining von Litecoin wird der Algorithmus Scrypt genutzt. Für 7,50 US-Dollar können aktuell 1 MH/s Hashrate gekauft werden. Neben den aufgeführten Kryptowährungen beinhaltet das Angebot von HashFlare noch weitere, darunter:

  • Ethereum
  • Zcash
  • Dash

Zum Schürfen von Ethereum wird der Ethash Algorithmus genutzt und zum Mining von Zcash kommt der Equihash Algorithmus zum Einsatz. Wie bei der HashFlare Erfahrung festzustellen ist, ist das Cloud-Mining von Dash derzeit nicht verfügbar. Auch für die Altcoins ist jeweils eine minimale Hashrate aufgeführt. Diese liegt bei Ethereum bei 100 KH/s und bei Zcash bei 1 H/s. Die Kosten für das Mining spielen eine wichtige Rolle bei der Wahl des richtigen Anbieters. Um die Kosten zu decken, muss zunächst ein entsprechender Ertrag erzielt werden, bevor mit dem Mining ein Gewinn verzeichnet werden kann.

Auch bei der Wahl des Cloud-Mining-Anbieters kann sich der Preisvergleich lohnen. Bei HashFlare gelingt der Einstieg in das Bitcoin-Mining auch für Anfänger gut, da die minimale Hashrate vergleichsweise niedrig angesetzt ist. So können zu Beginn auch kleinere Beträge eingesetzt werden.
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3.) Bitcoin Mining: Mit Gebühren für die Wartung

Trading mit HandelsplattformNeben den Kosten, die für die gekaufte Rechenleistung anfallen, haben wir bei unserem HashFlare Test auch ein Augenmerk auf die Wartungsgebühren gelegt. Dabei konnte festgestellt werden, dass für das Bitcoin-Mining eine Wartungsgebühr veranschlagt wird. Die Gebühr wird täglich von der Auszahlung einbehalten und liegt bei 0,0035 US-Dollar je 10 GH/s. Nicht nur für das Bitcoin-Mining wird eine Wartungsgebühr erhoben, sondern auch für das Schürfen von Litecoin. Hier belaufen sich die Gebühren auf 0,005 US-Dollar je 1 MH/s.

Es wird eine Vertragslaufzeit von 1 Jahr aufgeführt. Somit sind die Verträge mit einer begrenzten Laufzeit versehen, was jedoch nicht unüblich ist. Auch bei anderen Anbietern finden sich zumeist Verträge mit begrenzter Laufzeit. Es obliegt jedem selbst, ob die erzielten Erträge reinvestiert werden. Dabei sollte immer auch die aktuelle Marktlage mit in die Entscheidung einbezogen werden.

Die Gebühren für die Wartung sollten nicht außer Acht gelassen werden. Es kommt keine Rechnung auf den Kunden zu, die extra bezahlt werden müsste. Die Wartungsgebühren werden gleich von der täglichen Auszahlung abgerechnet. Wer die Preise vergleicht, sollte immer auch einen Blick auf etwaige Wartungsgebühren werfen, die die Erträge schmälern können.

4.) Altcoins schürfen: Ethereum, Dash und Zcash – keine Wartungsgebühren

Da sich die Kurse einiger Altcoins ebenfalls auffällig gut entwickeln, rücken auch diese in den Fokus von Minern. Die Auswahl an Kryptowährungen, die bei HashFlare gemint werden können, schneidet im Vergleich mit anderen Anbietern gut ab. Nicht für alle Mining-Verträge ruft HashFlare eine Wartungsgebühr auf. Für das Schürfen von Ethereum, Dash und Zcash fallen keine Wartungsgebühren an. Die Laufzeit des Vertrags beträgt hier 12 Monate.

Wer die verfügbaren Altcoins und natürlich auch Bitcoins über HashFlare schürfen möchte, benötigt dazu keine Mining-Hardware oder entsprechende Software. Die Anschaffung der Hardware kostet Geld, das durch das Mining auch wieder erwirtschaftet werden muss. Darüber hinaus kostet das Mining Strom. Wie der HashFlare Test gezeigt hat, achtet das Unternehmen auf geringe Energiekosten.

HashFlare Pläne Hashflare Erfahrungen

Zur Auswahl stehen bei HashFlare ingesamt 5 Pläne

Für das Mining von Ethereum, Dash und Zcash fallen keine Wartungsgebühren an. Bei den marktführenden Cloud-Mining-Anbietern sind die genannten Altcoins häufig auch in der Auswahl zu finden. Ob HashFlare die Auswahl an digitalen Währungen zukünftig noch erweitern wird, bleibt abzuwarten.

5.) Auszahlungen: Abhängig vom Mindestbetrag

Stopp Loss TradingBei den HashFlare Auszahlungen ist zunächst positiv zu bemerken, dass der Status der Transaktionen verfolgt werden kann. Um eine Auszahlung vornehmen zu können, wird eine Wallet-Adresse benötigt, an die die jeweilige Kryptowährung überwiesen werden kann. Über die Einstellungen des persönlichen Benutzerkontos kann die Wallet-Adresse hinterlegt werden. Auf dem Markt finden sich verschiedene Wallet-Anbieter, auch hier kann sich ein Vergleich als ratsam erweisen. Das Wallet sollte durch verschiedene Sicherheitsmaßnahmen geschützt werden. Hierzu kann eine Sicherheitskopie zählen.

Beim HashFlare im Test konnte festgestellt werden, dass eine Mindestmenge für Auszahlungen aufgeführt wird. Für eine Auszahlung in Bitcoins beläuft sich die Mindestmenge auf 0,0004 BTC. Darüber hinaus fallen bei Auszahlungen Gebühren an. Statt eine Auszahlung vorzunehmen, kann auch reinvestiert werden, um die Rechenleistung zu steigern. Wer die Erträge reinvestieren möchte, kann dies einfach in den Einstellungen einrichten. Die Reinvestition erfolgt automatisch.

Bevor die erste Auszahlung vorgenommen werden kann, muss eine Wallet-Adresse angegeben werden. Auszahlungen beim Bitcoin-Mining erfolgen beispielsweise automatisch in Bitcoins. Die Erträge aus dem Mining können auch wieder reinvestiert werden, um die Hashpower zu erhöhen. Es werden Gebühren für eine Auszahlung berechnet.
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6.) Welche Zahlungsmittel werden akzeptiert?

Wenn die Entscheidung für einen Mining-Vertrag und die Höhe der Hashpower gefallen ist, muss dies noch bezahlt werden. Wie die HashFlare Erfahrung zeigt, akzeptiert der Dienstleister Zahlungen per Kreditkarte. Zahlungen können dabei mit VISA oder MasterCard durchgeführt werden. Am Ende des Vorgangs muss noch ein Code zur Bestätigung eingegeben werden. Ebenfalls kann bei HashFlare der Kaufbetrag überwiesen werden. Wer sich für die Zahlungsmethode Überweisung entscheidet, sollte dabei auch die Bearbeitungszeit miteinkalkulieren. Diese kann einige Werktage dauern.

Zahlungen können auch mit Bitcoins erfolgen, was sich als bequem und schnell erweist. Der angezeigte Betrag ist an die vorgegebene Bitcoin-Adresse zu senden. Sobald der Geldeingang erfolgt ist, geht es los mit dem Mining. Was das Mining erbracht hat, können Kunden täglich für den Vortag einsehen. Über das persönliche Benutzerkonto können Auszahlungen, aber auch Wartungsgebühren überblickt werden. Es findet sich zudem eine Umsatzprognose, die den derzeitigen Wechselkurs miteinbezieht. Jedoch unterliegen digitale Währungen mitunter starken Schwankungen, sodass sich eine aussagekräftige Prognose als schwierig erweist.

Bevor das Mining starten kann, muss die Hashpower gekauft. Dazu kann der Betrag überwiesen oder aber mit Kreditkarte bezahlt werden. Darüber hinaus sind Zahlungen natürlich auch mit Bitcoins möglich. Nachdem das Geld eingegangen ist, können die ersten Erträge zumeist schon am nächsten Tag eingesehen werden.

7.) Benutzerkonto bei HashFlare eröffnen

Es wird ein Benutzerkonto benötigt, um das Mining über HashFlare umsetzen zu können. Über die Schaltfläche „Registrieren“, die über die Webseite bereitgestellt wird, gelangen potenzielle Kunden zum Online-Formular. Insgesamt präsentiert sich der Registrierungsprozess recht unkompliziert. Im ersten Schritt müssen die folgenden Eingaben erbracht werden:

  • E-Mail-Adresse
  • Land
  • Passwort
  • Geburtstag

Es wird ein Link an die angegebene E-Mail-Adresse geschickt, der für die Registrierung zu bestätigen ist. Die 2-Faktor-Authentifizierung kann per Google realisiert werden. Die Rechenleistung kann einfach bestellt werden. Dazu trägt auch die benutzerfreundliche Oberfläche des Benutzerkontos bei. Das Menü zeigt sich übersichtlich, sodass die gesuchten Einstellungen schnell gefunden werden können. Bevor das Benutzerkonto eröffnet wird, sollten die Nutzungsbedingungen durchgelesen werden. Wie beim HashFlare Test zu bemerken ist, werden die Nutzungsbedingungen in Englisch aufgezeigt.

HashFlare Kontoeröffnung

Um bei HashFlare ein Konto zu eröffnen benötigt man nur wenige Minuten

Die Registrierung bei HashFlare nimmt nicht viel Zeit in Anspruch. Die Menüführung ist übersichtlich, sodass wichtige Punkte wie Wartungsgebühren, Auszahlungen und Weiteres bequem überblickt werden können. Für mehr Sicherheit kann eine 2-Faktor-Authentifizierung durchgeführt werden.

8.) Service & Support: Zufriedenstellende Leistungen

Zur Informationseinholung bietet sich in erster Linie die Webseite von HashFlare an. Die Sprachenauswahl der Webseite zeigt sich recht umfangreich, auch Deutsch ist enthalten. Mithilfe der FAQs kann mehr über ein Angebot in Erfahrung gebracht werden. Auch der Internetauftritt von HashFlare bietet einen FAQ-Bereich an. Dieser ist allerdings in Englisch dargestellt. Das Unternehmen ist auch bei verschiedenen sozialen Netzwerken mit einem Profil vertreten, sodass auch über diese Kanäle Informationen zum Angebot eingeholt werden können.

Es besteht die Möglichkeit, sich über spezielle Angebote informieren zu lassen. Dazu ist die Angabe der E-Mail-Adresse erforderlich. Bei offenen Fragen oder Problemen kann der Kundenservice kontaktiert werden. Über das Kontaktformular kann eine Nachricht an den Kundenservice geschickt werden. Bei unserem HashFlare Test konnten wir keinen deutschsprachigen Kundenservice feststellen. Auch eine Rufnummer innerhalb Deutschlands konnten wir bei unseren Erfahrungen nicht entdecken. Unter den Kontaktmöglichkeiten ist noch ein E-Mail-Kontakt aufgeführt.

Die aufgeführten Kontaktmöglichkeiten zeigen sich ausreichend. Ein Live-Chat zählt ebenso wenig zu den Kontaktwegen wie ein Rückruf-Service. Wie genau die Servicezeiten ausfallen, konnte nicht festgestellt werden. Über soziale Netzwerke wie Twitter und Instagram können Interessierte Neuigkeiten zu HashFlare erfahren.
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9.) Promo-Code: Rabatt sichern

Auch bei HashFlare können Kunden von Vergünstigungen profitieren. Daher sollte auf gültige Promo-Codes geachtet werden, bevor eine Zahlung abgeschlossen wird. Während des Bestellprozesses kann der Promo-Code eingegeben werden, um einen entsprechenden Rabatt zu erhalten. Je nach Höhe des Rabatts können Kunden kräftig sparen. Bevor ein Gewinn mit Mining erzielt werden kann, müssen auch erstmal die Kosten reingeholt werden. Durch einen attraktiven Rabatt kommen Miner diesem Ziel schneller näher.

Neben dem Promo-Code können Kunden auch noch von dem Partnerprogramm profitieren. Wer Freunde und Verwandte erfolgreich zu HashFlare einlädt, kann einen zusätzlichen Gewinn erwirtschaften. Wenn der geworbene Freund Hashrate kauft, dann erhält der werbende Kunde vom Kaufbetrag 10 %. Wie sich die Teilnahmebedingungen genau darstellen, sollte zunächst abgeklärt werden.

Wie bei einigen anderen Anbietern auch, so bietet auch HashFlare Promo-Codes an. Wie hoch der prozentuale Rabatt ausfällt, hängt vom jeweiligen Promo-Code ab. Neben dieser Aktion kann ein zusätzlicher Bonus durch die erfolgreiche Teilnahme am Partnerprogramm erzielt werden.

10.) HashFlare Erfahrung: Die Bewertung in der Fachpresse

Über den Cloud-Mining-Anbieter HashFlare finden sich im Internet interessante Berichte. Eine Vielzahl davon in Englisch, was sicherlich nicht verwunderlich ist, da die Dienstleistungen von HashFlare in vielen Ländern genutzt werden. Auch die Fachpresse ist bereits auf den Anbieter aufmerksam geworden. HashFlare ist eine Marke der HashCoins LP mit Sitz in Schottland. Die Gründung von HashCoins fand bereits im Jahr 2013 statt. Somit kann das Unternehmen auf einige Jahre Erfahrung zurückblicken. Dass HashFlare bereits Auszeichnungen von unabhängigen Institutionen in Anspruch nehmen konnte, konnte bei unseren Erfahrungen nicht festgestellt werden.

HashFlare Mining Funktionsweise

So funktioniert das Mining bei HashFlare

Wer sich ausführlicher über HashFlare informieren möchte, kann dazu auch verschiedene Presseberichte finden. Wissenswertes zum Unternehmen wird auch über die Webseite zur Verfügung gestellt. Die Übersetzung ins Deutsche zeigt jedoch Schwachstellen auf. Dass für das Angebot von HashFlare Auszeichnungen vorliegen, konnte nicht festgestellt werden.

11.) Das Fazit zum HashFlare Erfahrungsbericht

Im HashFlare Testbericht konnte der Anbieter durch einen einfachen Bestellprozess punkten. Kunden können die gewünschte Hashrate unkompliziert auswählen und bezahlen. Während des Bestellprozesses kann ein Promo-Code eingelöst werden, durch den Kunden einen Rabatt erhalten. Für Zahlungen können Kreditkarte, Überweisungen und Bitcoins genutzt werden. Die Gebühren zeigen sich im Vergleich mit anderen Anbietern zufriedenstellend. Nicht alle Mining-Verträge kommen ohne Wartungsgebühr aus. Diese sollte bei der Kalkulation mit einbezogen werden.

Auszahlungen werden täglich ausgeführt. Für Auszahlungen wird eine Mindestmenge aufgeführt, die sich abhängig von der jeweiligen Kryptowährung zeigt. Auch für Auszahlungen fallen Gebühren an. Das Cloud-Mining präsentiert einige Vorteile. Nutzer müssen keine Mining-Hardware anschaffen. Nicht nur große Miner können HashFlare nutzen. Auch kleinere Einheiten an Hashrate können über den Anbieter gekauft werden. Die Verträge sind mit einer begrenzten Laufzeit von 1 Jahr versehen.

Das Serviceangebot konnte ausreichend abschneiden. Eine umfangreiche Einführung wird nicht angeboten. Wobei sich sowohl die Registrierung als auch die Bestellung von Hashrate simpel zeigen, was eine ausführliche Einführung nicht zwingend erforderlich macht. Über das Benutzerkonto können Wartungsgebühren und mehr überblickt werden. Inwieweit sich das Krypto-Mining lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden.

HashFlare Erfahrungsbericht 2018: Mit gemieteter Hashpower Kryptowährung schürfen! Testergebnis

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