GKFX Webinar – von 0 auf 100 ins Trading starten

In „Von 0 auf 100 – Der Trading Quickstarter“ lernen Neulinge schnell und effektiv, wie der CFD-Handel abläuft. Bis zum 25. Oktober 2017 stellt GKFX-Experte Driton Thaqi in diesem vierteiligen Webinar anhand von vielen praktischen Beispielen die GKFX-Handelsplattform sowie die darüber handelbaren Finanzinstrumente vor. Auch typische Fallstricke beim Trading und deren Vermeidung sind Thema der Webinar-Reihe. So müssen Trader sich nicht mehr durch mehr oder wenige hilfreiche Youtube-Videos klicken, sondern erhalten die wichtigsten Informationen zum Einstieg in den CFD-Handel aus einer Hand.

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Vorbereitung auf den ersten Trade

Neben der Kontoeröffnung bei einem Broker und dem Kennenlernen der Handelsplattform des Brokers sollten Trader auch mit Handelsstrategien und Marktanalysen vertraut sein, bevor sie ins Trading einsteigen. Beim Trading geht es darum, Marktbewegungen für sich zu nutzen. Beim CFD-Handel kann man auf einen steigenden oder fallenden Kurs des Basiswerts setzten. Dank Hebeln können auch Privatanleger mit geringen Einsätzen auf hohe Renditen hoffen. Für Trader gibt es jedoch viel zu beachten, bevor sie in den Handel einsteigen.

Onlinetrading für Privatpersonen

Das Onlinetrading hat den Handel revolutioniert. Heute lässt sich über eine professionelle Handelsplattform eines Brokers, die in der Regel über einen Browser abrufbar ist oder zum Download zur Verfügung steht, ohne großen Aufwand traden. Man bracht im Prinzip nur einen Computer. Mittlerweile gibt es auch mobile Handelsplattformen für Smartphones und Tablets. Wer ein Konto bei einem Broker eröffnet, kann direkt in den Handel einsteigen. Daher wird das Onlinetrading auch für Privatpersonen immer interessanter.

CFD- und Forexhandel sehr beliebt

Viele Trader entscheiden sich für den Handel mit CFDs und Forex. Im CFD-Handel erwerben sie nicht direkt den Basiswert – beispielsweise eine Aktie, eine Währung oder Rohstoffe -, sondern setzten lediglich auf die Kursveränderung des Basiswerts. Der Trader schließt dafür letztlich einen Vertrag mit seinem Broker. Beide Parteien versichern, die Differenz zwischen dem aktuellen Wert des Kurses und einem zukünftigen Wert zu zahlen. Entwickelt sich der Kurs so, wie es der Trader vorhergesehen hat, erhält er einen Gewinn. Im gegenteiligen Fall erzielt er einen Verlust und muss sein Konto bei seinem Broker ausgleichen. Im Forex-Handel setzt der Trader darauf, wie sich zwei Währungen im Vergleich zueinander verhalten.

Aussicht auf hohe Gewinne

Sowohl der Handel mit CFDs wie auch mit Währungen verspricht hohe Gewinne, auch bei vergleichsweise niedrigen Einsätzen. Die Möglichkeit, einen Verlust einzufahren, ist jedoch ebenso hoch. Daher sollten Anfänger gut mit den Risiken des Tradings den Finanzinstrumenten vertraut sein, bevor sie in den Handel einsteigen. Um das Traden zu lernen, bieten sich Webinare wie „Von 0 auf 100 – Der Trading Quickstarter“ absolut an. Hier werden die wichtigsten Grundlagen komprimiert vorgestellt. GKFX bietet zudem viele weitere Webinare und andere Schulungsmaterialien für Einsteiger und Fortgeschrittene an.

MetaTrader 4 bei GKFX - eine der beliebtesten Trading-Plattformen

MetaTrader 4 bei GKFX – eine der beliebtesten Trading-Plattformen

Traden mit eigener Strategie

Im Laufe der Zeit entwickelt dann jeder Trader seine eigene Strategie. Viele davon hängen eng mit der Marktanalyse zusammen. Hier gibt es zwei Wege: die technische Analyse und die Fundamentalanalyse. Bei der technischen Analyse, auch Chartanalyse genannt, wird versucht, auf der Grundlage von historischen Daten den besten Kauf- oder Verkaufszeitpunkt ausfindig zu machen. Bei der Fundamentalanalyse stützt sich der Trader unter anderem auf die Umsatzentwicklung von Unternehmen oder aktuelle Informationen zur Geldpolitik.

Gründliches Risikomanagement

Für einen erfolgreichen Trader ist sein persönliches Risikomanagement sehr wichtig. Jeder Trader sollte nur so viel Geld investieren, wie er auch entbehren kann. Zudem muss man sich klar machen, dass auch Verluste zum Trading dazu gehören. Viele Broker bieten Absicherungstools wie Stop-Loss an, mit denen Trader ihre Verluste begrenzen können.

Beim Trading ist es nicht sinnvoll, sich von Emotionen leiten zu lassen. Daher ist es wichtig, sich zunächst ein umfangreiches Wissen aufzubauen und seine Tradingaktivitäten gut zu planen. So sollte man immer den Markt im Blick behalten, um den bestmöglichen Einstiegspunkt für einen Trade zu finden. Auch die Ordergröße, die Dauer des Trades und das eingesetzte Kapital sollten vorab gut durchdacht werden. Viele Trader legen sich eine Checkliste und Regeln für ihre Trades zurecht, um sich beim Handel nicht zu sehr von Emotionen leiten zu lassen.

Die Software kennenlernen

Sehr wichtig beim Traden ist es, sich gründlich mit der Software vertraut zu machen. Trader sollten nach Möglichkeit alle Tools und Funktionen kennen, die ihr Broker auf der Handelsplattform zur Verfügung stellt. Ein Demokonto kann hier hilfreich sein. Oft werden zudem Kurse in Echtzeit dargestellt. Gerade das Social Trading ist für Anfänger eine gute Möglichkeit zum Einstieg, denn hier kann man nicht nur bequem erfolgreiche Trades anderer Trader kopieren, sondern von erfahrenen Tradern einiges lernen.

Marktkenntnisse erwerben

Darüber hinaus sind umfangreiche Marktkenntnisse wichtig für das Trading. Nur so kann sich eine gute Strategie auch erfolgreich umsetzen lassen. Man sollte sich damit also detailliert mit den einzelnen Märkten und Basiswerten auseinandersetzen und aktuelle Nachrichten verfolgen. Oft wirken sich politische und wirtschaftliche Ereignisse sowie Meldungen einzelner Unternehmen auf das Geschehen am Markt aus.

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Broker für Anfänger und Fortgeschrittene

GKFX ist bei Anfängern und Fortgeschrittenen sehr beliebt. Alle CFDs lassen sich kommissionsfrei handeln. In den Spreads sind alle Kosten enthalten. CFDs sind bei GKFX unter anderem auf Indizes, Aktien und Rohstoffe handelbar. Spreads und Pips variieren je nach Handelskonto und Produkt. Im FX-Handel stehen rund 50 Währungspaare zur Verfügung. Der maximale Hebel liegt bei 400:1. Für das Handelskonto ist keine Mindesteinlage vorgeschrieben und ein Trade kann schon ab 0,01 Lots durchgeführt werden. Wer nicht nur selbst mit CFDs und Forex handeln möchte, kann auch ins Social Trading einsteigen.

GKFX bietet ein unverbindliches Demokonto

GKFX bietet ein unverbindliches Demokonto

Weltweit aktiv

GKFX wurde 2008 in London gegründet und isst heute mit mehr als 400 Mitarbeitern in rund 20 Ländern vertreten. Die deutsche Niederlassung befindet sich in Frankfurt am Main. Neben den attraktiven Konditionen ist auch das unbefristete Demokonto ein großer Vorteil von GKFX. Als Handelsplattform setzt der Anbieter auf den bekannten MetaTrader 4, der jedoch mit vielen Zusatzfunktionen ausgestattet ist. Viele Webinare und Schulungen, auch zu tagesaktuellen Themen, mit erfahrenen Experten runden das Angebot ab.

Fazit zum aktuellen GKFX Webinar

Im aktuellen GKFX-Webinar „Von 0 auf 100 – Der Trading Quickstarter“ erfahren Trader schnell und effektiv alles wichtige rund um den CFD-Handel. Das vierteilige Webinar findet vom 4. bis zum 25. Oktober 2017 jeden Mittwoch um 18 Uhr statt und wird von Driton Thaqi präsentiert. Das Webinar richtet sich an Einsteiger und es wird ausreichend Zeit für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung stehen.

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