Traden entschleunigen mit dem Heikin-Ashi-Chart

Im GKFX Webinar „Die GKFX Trading Sessions – Entschleunigen Sie Ihr Trading!“ am 8. November 2018 geht es um den Heikin-Ashi-Chart. Der erfahrene Experte Wieland Arlt zeigt, wie man mit den Heikin-Ashi-Kerzen in Ruhe handelt und auf diesem Weg das Trading entschleunigt. Der Heikin-Ashi-Chart hilft Tradern dabei, deutliche Ein- und Ausstiegspunkte für Trades zu finden. Da im Chartbild Kursverläufe geglättet werden, werden Trader weniger vom Auf und Ab der Kurse irritiert.

Wieland Arlt erläutert die Entstehung des Heikin-Ashi-Charts und wie Trader diesen richtig interpretieren. Die Teilnehmer erfahren auch, wie sie den Heikin-Ashi-Chart in die klassische Charttechnik integrieren. Das Webinar wird mit konkreten Tradingideen und deren Umsetzung in die Praxis abgerundet.

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Ähnlichkeiten zum etablierten Candelstick-Chart

Der Begriff Heikin-Ashi kommt aus dem Japanischen und kann mit „Durchschnittsbalken“ übersetzt werden. Der Heikin-Ashi-Chart funktioniert ähnlich wie der bekannte Candelstick-Chart. Die Darstellung über Kerzen ist durchaus vergleichbar. Candelstick-Charts sind bei Trader sehr beliebt und weit verbreitet. Viele Broker bieten hierfür Analyse-Tools an. Der Heikin-Ashi-Chart ermöglicht Trader jedoch einen etwas anderen Blick auf Kurse und Märkte. Beim Heikin-Ashi-Chart werden Kursverläufe geglättet. Aus diesem Grund sind Trends sowie Kauf- und Verkaufssignale leichter zu erkennen.

Ursprung in Japan

Der Heikin-Ashi-Chart hat seinen Ursprung in Japan. 2004 stellte dort Dan Valcu in „Stock & Commodites“ diese Chartdarstellung vor. Damals war der klassische Candlestick-Chart bereits sehr beliebt. Dan Valcu versuchte, mit dem Heikin-Ashi-Chart eine Alternative einzuführen. Das Ziel war es, den bekannten Candlestick-Chart so zu verändern, dass Trader Trends deutlicher erkennen können.

Wie bereits gesagt führt die Berechnungsmethode des Heikin-Ashi-Charts dazu, dass die bekannten Kursbewegungen nach oben und unten geglättet werden. Das gesamte Chartbild ist so visuell harmonischer. Bei diesen harmonisierten Kursverläufen werde beispielsweise kleinere Kursschwankungen gegen die Hauptverlaufsrichtung des Kurses herausgerechnet. Trader erkennen so leichter, wie der Haupttrend verläuft.

Kurslücken werden herausgenommen

Kurslücken, die sogenannten Gaps, fehlen in dieser Darstellung ebenfalls. Damit wird die Optik verbessert und Trader können den Kursverlauf einfacher analysieren. Die Farbgestaltung ist ebenfalls anders als bei klassischen Candlestick-Chart. Trader können aufgrund dieser Veränderungen leichter die grundlegenden Strukturen des Marktes überblicken. Auch weitere Informationen zum derzeitigen Kursgeschehen lassen sich im Heikin-Ashi-Chart finden. Diese Informationen werden in die Gestaltung der Kerzen eingebunden. Ein größerer Kerzenkörper lässt beispielsweise auf einen stärkeren Trend schließen.

Der MetaTrader4 ist eine der beliebtesten und leistungsstärksten Plattformen für den Handel

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Verbindung mit anderen Indikatoren möglich

Der Heikin-Ashi-Chart lässt sich darüber hinaus sehr gut mit weiteren Indikatoren kombinieren. Viele Broker bieten auf ihren Tradingplattformen zahlreiche Tools an, die Trader dabei helfen, beispielsweise Ein- und Ausstiegssignale zu erkennen. Beispielsweise lassen sich die Bollinger Bänder in den Heikin-Ashi-Chart einbinden. Trader können durchaus ein wenig experimentieren und so ihre individuelle Kombination finden, um ihr Trading zu vereinfachen und zu verbessern. Die Kombination aus Heikin-Ashi-Chart und anderen Indikatoren kann einen individuellen Blick auf die Märkte ergeben. Dies kann sich als entscheidender Vorteil beim Trading erweisen.

Für viele Anlageklassen einsetzbar

Der Heikin-Ashi-Chart wird gelegentlich als „besserer“ Candlestick-Chart beschrieben. Allerdings ist die Chartanalyse nicht allein ausschlaggebend für Erfolge beim Trading. Wissen und Erfahrung spielen beispielsweise ebenfalls eine große Rolle. Ein Pluspunkt des Heikin-Ashi-Charts ist, dass dieser für viele Anlageklassen von Indizes bis Rohstoffe angewendet werden kann. Der Heikin-Ashi-Chart ist im Endeffekt eine Weiterentwicklung des bekannten Candlestick-Charts. Das harmonischere Chartbild des Heikin-Ashi-Charts ist auf seine besondere Berechnungsmethode der Kerzen zurückzuführen. Aufgrund dieses Berechnungsweges fallen auch Gaps heraus. Der Chart ist auch auf Märkten mit vergleichsweise geringen Handelsumsätzen anwendbar.

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Auf- und Abwärtsbewegungen durch Farben hervorgehoben

Die spezielle Farbgestaltung ist eine der Besonderheiten des Heikin-Ashi-Charts. Aufwärtsbewegungen werden mit grünen Kerzen dargestellt; Abwärtsbewegungen mit roten Kerzen. Trader können sich in der Regel leicht in die Arbeit mit dem Heikin-Ashi-Chart einarbeiten. Ist ein Trend nach oben besonders stark, so erscheint eine Kerze ohne Schatten. Bei einem starken Abwärtstrend fehlt bei der Kerze der Docht. Ein großer Körper der Kerze deutet auf einen starken Trend hin. Ist die Kerze dagegen eher klein, kann dies eine Konsolidierung des Kurses oder einen Trendwechsel anzeigen.

Informationen zu Kursrichtung und -stärke

Trader können über den Heikin-Ashi-Chart also mehr über die Kursrichtung und die Kursstärke erfahren. Zur Berechnung werden Durchschnittskurse herangezogen. Bei der Bewertung werden vergangen Kerzen herangezogen. Aufgrund der speziellen Farbgestaltung werden auch Eröffnungs- und Schlusskurse sowie Hoch- und Tiefpunkte deutlich dargestellt.

Trader erhalten mit dem Heikin-Ashi-Chart ein einfaches und übersichtliches Werkzeug an die Hand, mit dem sie sehr gut Ein- und Ausstiegspunkte ausfindig machen und Trends erkennen können. Der Heikin-Ashi-Chart lässt sich in viele Strategien einbinden und eignet sich auch für Trader, die nicht rund um die Uhr die aktuellen Kurse verfolgen.

Weitere Analyse-Tools bei GKFX

GKFX bietet seinen Tradern eine breite Auswahl an Analysen und Tools an. Im MarktBlog finden sie beispielsweise jeden Tag neue Marktkommentare. Auch MarketInsight bietet wichtige Informationen von den Märkten. Über die aktuellsten Termine sind Trader im Wirtschaftskalender stets bestens informiert.

Seit kurzem bietet GKFX auch den airtrader an. Dieser berechnet Wahrscheinlichkeiten in Echtzeit. Mit Hilfe der sogenannten impliziten Volatilität können Trader die aktuelle Marktlage besser einschätzen. Der airtrader zeigt direkt im Chart des MetaTraders eine aktuelle Momentaufnahme des Marktes.

Das Trading-Demo-Konto von GKFX bietet ebenfalls die Möglichkeit, Chartstrategien zu entwickeln

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Services zur Technischen Analyse von Trading Central

Ein weiteres interessantes Hilfsmittel bieten die Services von Trading Central. Über diesen Service zur Technischen Analyse erhalten Trader bei GKFX aktuelle Markteinschätzungen für unterschiedliche Assetklassen und Basiswerte. Pro Tag können Trader bis zu zehn Updates erhalten. Trading Central bietet auch eigene Indikatoren an, die direkt im MetaTrader 4 zu sehen sind.

Handel über MetaTrader möglich

Eine umfassende Analyse bildet die Grundlage für das Trading. Zum Handeln können Trader bei GKFX dann unter anderem den bekannten MetaTrader 4 nutzen. Hier stehen zahlreiche Handelsinstrumente wie CFDs, Währungen oder Rohstoffe zur Verfügung. Die Hebel liegen für private Trader bei 1:30 und die Spreads beginnen bei 0.6 Pips. Trader können bei GKFX eines von drei Kontomodellen auswählen. Eine Mindestkontogröße ist nicht vorgegeben. Kommissionen fallen bei GKFX nicht an. Alle Kosten sind bereits in den Spreads enthalten. Der Handel kann bereits mit kleinen Mindesthandelsgrößen ab 0,1 Lot aufgenommen werden.

Fazit: Heikin-Ashi-Chart mit übersichtlichen Kerzen

Am 8. November 2018 um 18 Uhr stellt Wieland Arlt im GKFX-Webinar „Die GKFX Trading Sessions – Entschleunigen Sie Ihr Trading!“ den Heikin-Ashi-Chart vor. Sie erfahren in diesem Webinar nicht nur mehr zum Heikin-Ashi-Chart, sondern auch, wie Sie mit diesem handeln können. Da Kursverläufe geglättet werden, ist das Chartbild insgesamt harmonischer. Trader können so vom stetigen Auf und Ab der Kurse nicht mehr so leicht in die Irre geführt werden. Die Teilnehmer des Webinars erfahren auch, wie der Heikin-Ashi-Chart richtig interpretiert wird. Das Webinar wird durch konkrete Tradingideen und deren Umsetzung abgerundet.

Der  Heikin-Ashi-Chart wurde 2004 als Weiterentwicklung des klassischen Candlestick-Charts vorgestellt. Dies Chartdarstellung erlaubt es Tradern, auch andere Indikatoren einzubinden. Das Ergebnis ist ein individueller Blick auf die Märkte. Zwar arbeitet auch der Heikin-Ashi-Chart mit Kerzen, doch dieser werden optisch einfacher und harmonischer dargestellt. So werden beispielsweise Gaps und andere kleinere Kursschwankungen herausgefiltert. Trader können so leichter die eigentliche Richtung eines Trends erkennen. Eine übersichtliche farbliche Gestaltung erleichtert ebenfalls die Interpretation des Heikin-Ashi-Charts.

Der Heikin-Ashi-Chart kann für unterschiedliche Assets von Indizes bis Rohstoffen genutzt werden. Aufwärtsbewegungen werden mit grünen Kerzen und Abwärtsbewegungen mit roten Kerzen dargestellt. Die Größe des Kerzenkörpers gibt Aufschluss über die Trendstärke. Aufgrund der einfachen Gestaltung erkennen Trader leicht Trends sowie interessante Ein- und Ausstiegspunkte.

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