GKFX-Webinar am 6. September 2018: Fehlausbrüche erkennen & nutzen

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Am 6. September 2018 um 18 Uhr präsentiert der erfahrene Trading-Experte Thomas May bei GKFX das Webinar „Die GKFX Trading Sessions – Antizyklisch traden – Fehlausbrüche erkennen“. Wie in jeder Woche geben die Trading Sessions bei GKFX einen spannenden Einblick in die Welt des Tradings. Die bekannten Referenten blicken hinter die Kulissen des Tradings und geben immer wieder auch das eine oder andere Erfolgsgeheimnis preis.

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Kurzfristige Kursbewegungen nach oben oder unten

In diese Woche geht es in den GKFX Trading Sessions um eine Marktsituation, die sicher viele Trader kennen. Der Kurs eines Basiswerts bewegt sich vermeidlich nach oben oder unten, verlässt diese Kursrichtung jedoch rasch wieder und geht in die Gegenrichtung. Diese Gegenbewegung kann dann sogar besonders stark verlaufen und bietet Trader daher gute Aussichten auf Erfolge. Über Umkehr- und Trendsignale erhalten Trader Hinweise auf lukrative Einstiegspunkte für Trades. Von diesen Signalen können nicht nur Trader, die antizyklisch handeln profitieren, sondern auch Trader, die in der Regel eine zyklische Handelsstrategie verfolgen.

Zyklische oder antizyklische Handelsansätze

Trader orientieren sich an den verschiedensten Handelsansätzen. Wer sich an Trends orientiert, kann mit oder gegen den Trend handeln. Trader, die mit dem Trend gehen, verfolgen einen zyklischen Handelsansatz. Sie versuchen dabei, einen Trend möglichst genau vorherzusagen. Je nach eingeschlagener Trendrichtung entscheiden sie sich dann, ob sie auf steigende oder fallende Kurse ihres ausgewählten Basiswerts setzen. Beim zyklischen Trading ist es eher unwichtig, wann man eine Position eröffnet. Von größerer Bedeutung ist, ob die Eröffnung einer Position zur persönlichen Strategie passt.

Im Gegensatz dazu gibt es Trader, die sich für eine antizyklische Strategie entschieden haben. Bei einer antizyklischen Vorgehensweise steht der Zeitpunkt, zu dem sie einen Trade eingehen, stärker im Vordergrund. Im Rahmen einer antizyklischen Strategie versuchen Trader einen Punkt ausfindig zu machen, an dem sich der Trend umkehrt, um in die Gegenrichtung weiterzugehen. Das Ziel ist es, nach Möglichkeit von Beginn an von der Trendumkehr zu profitieren.

Handel gegen die Trendrichtung

Beim antizyklischen Trading spekulieren Trader bei Hochs auf fallende Kurse und bei Tiefs auf steigende Kurse. Während Trader mit einer zyklischen Strategie darauf hoffen, dass der Kursverlauf in die eingeschlagene Richtung weitergeht, gehen Trader mit einer antizyklischen Strategie vom Gegenteil aus. Vor allem zyklisch orientierte Trader kommen mit ihrer Strategie oftmals an Grenzen, wenn beispielsweise kein klarer Trend sichtbar wird oder dieser nur schwach ausgeprägt ist.

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Kurs geht rasch in Gegenrichtung

Immer wieder kommt es am Markt zu einer Situation, in der es zunächst so aussieht, als ob sich ein Kurs in Richtung eines Hochs entwickelt, dann aber dennoch in die Gegenrichtung geht. In der Folge kann dann sogar ein besonders niedriges Tief entstehen. Der umgekehrte Fall kann ebenfalls eintreten. Trader, die mit dem Trend gehen, warten oftmals diese sogenannte Kurskorrektur ab und eröffnen erst dann eine Position, wenn die Trendrichtung endgültig feststeht.

Allerdings kann sich mit etwas Übung und Erfahrung auch ein Fehlausbruch sehr erfolgversprechend handeln lassen. Hierzu wird jedoch eine passende Strategie benötigt. Viele Trader entscheiden sich oft dennoch, in einer solchen Marktsituation auf einen Trade zu verzichten. Auch ein Stop Loss kann sie an diesem Punkt bremsen.

Trendrichtung wird oft abgewartet

Viele Trader eröffnen erst dann eine Position, wenn sich ein Trend in eine bestimmte Richtung entwickelt und etabliert hat. Sie hoffen dann, dass der Trend in der eingeschlagenen Richtung weitergeht. Kommt es nun zu einer Trendumkehr, beenden sie den Trade oder haben an dieser Stelle bereit zuvor ein Stop Loss gesetzt. Einige Trader versuchen aber dennoch, derartige kurzfristig Hoch- oder Tiefpunkte, die im Zuge einer Kurskorrektur vor der letztendlichen Umkehr des Trends entstehen, für sich zu nutzen.

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Ausbrüche handeln

Kommt es zu einem sogenannten Ausbruch, befindet sich der Markt in einer Übergangsphase von ohne Trend in eine Trendbewegung, die nach oben oder unten gehen kann. Der Kurs eines Indexes, einer Aktie oder eines anderen Wertes steigt oder fällt über oder unter ein spezifisches Kursniveau bzw. eine Trendlinie. Ein solcher Ausbruch kann in die gleiche Richtung des übergeordneten Trends oder in dessen Gegenrichtung erfolgen. Das Trading in einer solchen Phase wird Ausbruchstrading genannt. Bevorzugt wird hier, wenn sich der Ausbruch in die gleiche Richtung wie der übergeordnete Trend entwickelt.

Fehlausbrüche handeln

Allerdings kann es auch zu einem Fehlausbruch kommen. Ein Fehlausbruch ist eine Entwicklung innerhalb eines Kursverlaufs. Dabei wird eine Trendlinie oder ein zuvor errechneter Durchschnitt durchbrochen. Diese Trendlinie oder der Durchschnitt wurde dafür als Signal festgelegt. Die festgelegte Marke kann über- oder unterschritten werden. Danach entwickelt sich der Kurs allerdings nicht in die gleiche Richtung weiter, sondern geht in die Gegenrichtung. Im Endeffekt fällt der Kurs wieder auf das Niveau, dass er vor dem Ausbruchsversuch hatte.

Internationale Broker mit Niederlassung in Frankfurt am Main

GKFX ist ein international tätiger Broker, der seinen Hauptsitz in London hat. Das Angebot des Brokers ist für erfahrene Trader ebenso interessant wie für Anfänger. Die Deutschlandniederlassung hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. Von dort aus arbeitet auch der deutschsprachige Kundenservice. Zudem organisieren die Mitarbeiter in Frankfurt die zahlreichen Webinare, die sich ebenfalls an Anfänger und erfahrene Trader richten.

Neben einigen Hundert CFDs, die mit Basiswerten wie Aktien, Rohstoffe oder Indizes gehandelt werden können, gehören auch etwa 100 Währungen zum Angebot des Brokers. Trader können sich für eines der drei angebotenen Kontomodelle entscheiden, die auf unterschiedliche Tradertypen abgestimmt sind. Die Kontoeröffnung selbst ist kostenlos. Zudem können Trader selbst entscheiden, wie viel Geld sie auf ihr Konto einzahlen möchten.

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Regulierung durch mehrere Behörden

Die Regulierung des Brokers übernimmt zunächst die britische Finanzaufsichtsbehörde, da sich der Hauptsitz in London befindet. Zudem sind aber auch die Behörden der Länder, in denen GKFX eine Niederlassung hat, für den Broker verantwortlich. Aus diesem Grund steht der Broker auch unter der Kontrolle der BaFin. GKFX gehört zu den britischen Brokern, die Kundengelder von bis zu 50.000 Pfund für den Fall einer Insolvenz über einen Einlagensicherungsfonds schützen.

MetaTrader oder hauseigene Handelsplattform wählen

Trader können für den Handel bei GKFX den MetaTrader 4 oder eine weitere Plattform des Anbieters verwenden. Dort finden Trader neben zahlreichen Tools und Indikatoren auch Kurse in Echtzeit. Der Expert Advisor für den automatischen Handel wird ebenfalls angeboten. Für das mobile Trading bietet der Broker Anwendung für Smartphones und Tablets an.

Nachdem Anfang August die ESMA-Regeln eingeführt wurden, beträgt der maximale Hebel nur noch 1:30. Die Hebel und damit auch die zu hinterlegenden Margins variieren von Basiswert zu Basiswert. Die Mindestransaktionsgröße beträgt 0,1 Lots. Dies ist vor allem für Anfänger ein Vorteil, die so auch bereits mit vergleichsweise wenig Kapital einen Trade eingehen können.

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Fazit: Fehlausbrüche erfolgreich handeln

Thomas May begrüßt am 6. September 2018 um 18 Uhr bei GKFX interessierte Trader zum Webinar „Die GKFX Trading Sessions – Antizyklisch traden – Fehlausbrüche erkennen“. Er erläutert, wie Trader mit einer antizyklischen Tradingstrategie Fehlausbrüche für sich nutzen können. Oftmals tritt am Markt die Situation ein, dass ein Kurs in die Gegenrichtung geht, obwohl es kurzzeitig nach einer Bewegung in die andere Richtung aussah. Diese oft sehr kurze Phase können Trader mit etwas Übung und einer passenden Strategie für sich nutzen.

Bei einer antizyklischen Tradinstrategie handelt der Trader gegen den Trend. Sobald eine Trendumkehr möglich scheint, eröffnet er eine Position gegen den Trend. So wollen Trader von Beginn an mit einer Trendumkehr Erfolge erzielen. Für Trader, die eine zyklische Tradingstrategie verfolgen, ist der Zeitpunkt zur Eröffnung einer Position weniger wichtig. Sie steigen in einen bestehenden Trend ein und gehen davon aus, dass sich dieser in der eingeschlagenen Richtung fortsetzt.

Allerdings erleben Trader am Markt immer wieder sogenannte Fehlausbrüche. Diese lassen sich mit einer darauf abgestimmten Strategie handeln. Hierbei über- oder unterschreitet der Kurs eines Basiswerts für eine kurze Zeit eine als Signal festgelegte Trendlinie oder einen errechneten Durchschnitt. Danach fällt der Kurs allerdings wieder auf das Niveau vor diesem Ausbruchsversuch.

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